40 Adventszeit Im Kindergarten Gestalten

40 Adventszeit Im Kindergarten Gestalten

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Neuer Ansatz: Integration von Schildkröte, Hase, Hund und Pony im Rennertshofener Kindergarten-Alltag Erste Feldversuche mit tierischem Begleiter: Einen Hund durften die Kinder, hier von der Sonnengruppe, bereits kennenlernen und sich intensiv mit ihm befassen. Demnächst geht die spezielle Pädagogik mit Hausbesuchen einer Schildkröte weiter. Zaunitzer, Kindergarten Rennertshofen Demnach werden nach und nach eine Schildkröte, Hasen, ein Hund und Ponys in den Alltag der jüngsten Gemeindebewohner integriert. Von den Volksvertretern gab es viele lobende Worte - das Konzept erhielt bei der Abstimmung dennoch drei Gegenstimmen. Vize-Bürgermeisterin Ulrike Polleichtner (FW) sowie ihre beiden Parteikollegen Gerhard Göbel und Gerhard Lang sprachen sich gegen die Weiterverfolgung des Konzeptes aus. "Aber nur, weil ich Bedenken wegen des Hundes habe", betonte Polleichtner. Wie sie hatte zuvor auch Göbel seine Zweifel an der Tauglichkeit dieses Tieres für den dauerhaften Umgang mit Kindern geäußert. "Es ist sehr schön, was Sie gesagt haben. Aber ein Hund ist unberechenbar", sagte Landwirt Göbel. "Was ist, wenn der plötzlich nach einem Kind schnappt? Bei Hunden und Pferden kann ich nicht zustimmen. " Die drei Nein-Stimmen aus der FW-Fraktion waren für Kindergartenleiterin Andrea Zaunitzer und Erzieherin Maria Gutjahr, die Hauptverantwortliche für das Programm ist, angesichts der ansonst durchweg positiven Rückmeldung aus dem Gremium sicher zu verschmerzen. Die beiden Frauen berichteten davon, dass es noch kein fertiges Konzept gebe. "Wir befinden uns immer noch in der Findungsphase. Gerade hat Versuchsjahr zwei von drei begonnen", erklärte Zaunitzer. Mit Stolz berichtete sie, dass alle Eltern der 151 Kinder die Einverständniserklärung zum Umgang mit den Tieren ohne Einschränkungen gegeben hätten. Dass es soweit gekommen ist, ist hauptsächlich der Eigeninitiative der Erzieherin Gutjahr geschuldet. Diese sei im September aus der Elternzeit zurück zum Kindergartenteam gestoßen und habe sich zur Reittherapeutin weitergebildet. Aufgrund der Corona-Zwangspause habe man sich zudem ausgiebig Gedanken zum Thema Tiere im Kindergarten machen können und viele Ideen entwickelt, die es nun, ein positives Votum des Marktgemeinderats vorausgesetzt, ab Anfang Oktober umzusetzen und auszuprobieren gilt. Erste Schritte hat man bereits unternommen, Gutjahr war mit einem Hund im Kindergarten unterwegs. "Wir haben den Luxus, dass Frau Gutjahr vom Gruppendienst freigestellt ist und sich nur um dieses Thema kümmert", berichtete Leiterin Zaunitzer. Gutjahr ist demnach an vier Tagen in der Woche in den sieben Gruppen der beiden Kindergärten unterwegs. Damit die Begegnung weder dem Tier noch den Kindern zu viel wird, ist auch nie die gesamte jeweilige Gruppe im direkten Kontakt mit Hund und Konsorten. "Die Gruppen werden aufgeteilt und wir machen das nacheinander", erklärte Gutjahr. Oft gebe es auch Einheiten, bei denen man ganz ohne die Tiere auskomme, ergänzte Zaunitzer. "Wenn wir zum Beispiel zum Thema Hase etwas basteln oder Leckerlis für den Hund backen, dann sind die Tiere da gar nicht dabei", so die Kindergartenleiterin. "Was machen Sie, wenn ein Kind panische Angst vor Hunden hat? ", wollte Gerhard Göbel wissen. In diesem Fall, antwortete Gutjahr, gehe das Kind einfach nicht mit in die Kleingruppe. Man setze dabei auf den Austausch mit den Eltern. "Ich verstehe die Bedenken, aber die Kinder stehen immer im Vordergrund", sagte die Erzieherin. Sie erklärte auch, warum ihr das Thema so wichtig ist. Sie habe im privaten Bereich oft erlebt, dass Stadtkinder auf ihren Hof in Gietlhausen gekommen sind und erst mal verwundert festgestellt hätten, dass dort Fliegen und Mücken umherschwirren. "Mir ist es ein großes Anliegen, dass Kinder und Jugendliche mit Tieren aufwachsen. " Da viele Tiere in Sozialverbänden aufwachsen würden, seien sie diesbezüglich gute Lehrmeister für Kinder. "Bei Tieren hat jedes Individuum seinen Platz in der Gruppe, es wird auf jedes Familienmitglied Rücksicht genommen. " Früher sei es normal gewesen, dass Kinder mit Tieren aufwachsen, heutzutage sei das dagegen leider eine Seltenheit. "Dabei verbindet Menschen und Tiere seit Urzeiten eine besondere Beziehung", sagte Gutjahr und nannte als Beispiel ihren eigenen Sohn, der beim Reiten auf dem Rücken eines Pferdes einschlafen würde - ein Zeichen für Geborgenheit. "Kann man das im Rathaus auch machen? ", scherzte Bürgermeister Georg Hirschbeck (CSU). Das Gemeindeoberhaupt lobte, das die Erzieherinnen das Vorhaben sehr gut erklärt hätten. "Das hat schon ein paar Fragen im Gremium aufgeworfen. " Anton Auernhammer (OPR) wollte noch wissen, ob den Kindern auch mitgeteilt werde, was beispielsweise mit einem Huhn mal gemacht werden könnte, sprich, dass es als Suppenhuhn im Kochtopf oder als Brathähnchen auf dem Grill landen könnte. "Ja, wir haben einen offenen Umgang mit den Kindern und sprechen solche Dinge auch an", sagte Gutjahr, sehr zu Auernhammers Gefallen. Der Marktgemeinderat einigte sich in seinem Beschluss letztlich mit 12:3 Stimmen - Dritter Bürgermeister Johann Muschler (OPR) und Jürgen Schlamp (CSU/AB) fehlten bei der Sitzung - darauf, dass das Konzept "tiergestützte Pädagogik" weiterverfolgt werden soll. Vom Kindergarten soll es halbjährlich - oder wenn notwendig auch zwischendurch - einen Bericht dazu geben. In die nächste Phase geht es übrigens mit einem Reptil: Eine Schildkröte ist nächster Lern- und Erlebnispartner für die Kinder. "Wir steigern uns von der Größe her", verriet Gutjahr. Sie zähme zu Hause außerdem gerade ihre Hühner, die irgendwann vielleicht auch im Kindergarten vorbeischauen könnten. DK The Christmas Chronicles 2: Der erste Teaser stimmt uns schon mal auf Weihnachten ein Fotocredits: Michael Gibson/Netflix, Montage: TV Spielfilm (2), Netflix, Montage TV SPIELFILM: Verleih / Sender, Milka, Getty Images, Netflix, Montage: TV Spielfilm, Verleih (5), Montage TV SPIELFILM: Verleih, Sender (3), Universal Pictures (2), Warner Bros. Entertainment Inc., TNT, Shutterstock.com, Studiocanal, Twentieth Century FOX (2), Senator Film, Universum Film, Imago Images; Montage TV Spielfilm, Glen Wilson/Netflix, Montage: TV Spielfilm, Warner Bros. 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Hier eine verwunschene Ecke mit Bank, dort eine weitere Möglichkeit sich zurückzuziehen, ein Strauch hier und dort, größere Gartenblumenarrangements, ein Beet wird mit großen Bruchsteinen abgefangen. „Das bin nicht ich“, sagt Antonius Wiesemann. Arrangement und Gestaltung stammten aus der Hand seiner Ehefrau Birgit. Antonius Wiesemann formuliert es so: „Das draußen macht meine Frau. Ich werde nur unterstützend eingesetzt.“ Der Garten ist nicht riesig und so arrangiert, dass er eine Hausseite quasi schützend umfasst. Die Straße ist nicht zu bemerken, Bambussträucher und andere Gewächse schirmen Haus und Garten ab.  Im Wintergarten unterhält sich der Bürgermeister. Der große Tisch passt zu einer großen Familie. Aber trotzdem wird es sicher zu eng, wenn alle Wiesemanns dort zusammenkommen. Fünf erwachsene Kinder hat Antonius Wiesemann zusammen mit seiner Frau: Vier Mädchen (darunter Zwillinge) und ein Junge, hinzu kommt inzwischen eine Handvoll Enkel, weitere sind unterwegs. Es wird also mindestens trubelig bei Familienfeiern. Weihnachten ist den Wiesemanns dabei besonders wichtig: Die ganze Familie ist Heiligabend und am ersten Feiertag im Wemensiepen.  Wiesemann: "Ich bin der reichste Mann der Welt" All das freut Antonius Wiesemann. Über seine Kinder sagt er: „Ich bin der reichste Mann der Welt – ich habe fünf Kinder.“ Vor diesem Hintergrund wird Antonius Wiesemann schon politisch, wenn er sagt: „Der Zusammenhalt, die Gemeinschaft: Die Familie ist die Basis der Gesellschaft. Sie ist der Grundstock dieser ganzen Geschichte.“  Das Ehepaar Wiesemann hat nicht nur fünf Kinder großgezogen, sondern auch einen Betrieb aufgebaut. Die Gärtnerei ist in Neuenrade zu einem Begriff geworden. Sie wird nun von Sohn Antonius geführt. Antonius senior ist „ganz raus“.  Eigentlich sollte es ein Bürojob werden Den Betrieb damals aufzubauen war nicht ganz einfach. Wie der Bürgermeister erzählt, habe man andere Pläne für ihn gehabt. Er sollte einen Bürojob bekommen. Zum Hintergrund: Die Wiesemanns kommen ursprünglich aus Altenaffeln, zogen dann nach Neuenrade und waren dort (in der Altstadt) bis 1955 mit einem landwirtschaftlichen Betrieb tätig. Dann zog man zum Wemensiepen.  Bis 1965 wirtschaftete der Vater mit einer damals klassischen Landwirtschaft. Keine Spezialisierung, sondern „von jedem ein bisschen“. Doch dann sattelte der Vater um, wurde Makler. Und eigentlich sollte der Sohn auch in dieser Richtung etwas werden. „Eigentlich sollte ich makeln“, leistete der heutige Bürgermeister gegen diese Pläne seines Vaters jedoch Widerstand. Denn: „Ich bin kein Büromensch“, sagt er, habe sich deshalb gewehrt. „Ich muss raus, ich brauche die frische Luft.“  Praktikum in Finnentrop So machte Antonius Wiesemann zunächst ein Praktikum in einem Finnentroper Gärtnereibetrieb. „Trotz Regen und Schnee während der Zeit wusste ich: Das ist es.“ So machte Wiesemann (Jahrgang 1958) ab 1973 eine Ausbildung zum Gärtner in Finnentrop, war dort anschließend auch einige Jahre beschäftigt, bis er zur Gartenbauschule in Münster ging und Baumschul-Meister wurde.  Ab 1981 machte er sich selbstständig „auf Basis des alten landwirtschaftlichen Betriebs“ am Wemensiepen – man pachtete das Anwesen. Und im selben Jahr heiratete Antonius Wiesemann. Das Ehepaar baute die Firma auf. Das und die fünf Kinder: Es wurden spannende Jahre für die Wiesemanns – und arbeitsreiche. Der Bürgermeister lässt durchblicken, dass das nur unter besonderer persönlicher Einstellung möglich gewesen sei: „Der Beruf ist das Hobby.“ Ansonsten sei vieles auf der Strecke geblieben.  Langfristiges Planen gelernt Die Arbeit in der Gärtnereibranche war und ist sehr witterungsabhängig. „Man muss die Pflanzen im Blick haben“, sagt Wiesemann. So heißt es in einer Gärtnerei: Abends Fenster schließen, morgens lüften. Vor allem eines habe der Bürgermeister neben den vielen Praxistipps in dieser Zeit aber gelernt: das langfristige Planen. Sei es die Pflänzchen zu züchten und anschließend zu pflegen, oder auch die Bäume mit viel Fachwissen zu veredeln. „Ich habe diesen Beruf immer mit Herzblut betrieben“, sagt Wiesemann. Er spricht dabei vom Hineindenken in die Pflanze und dem Lauf der Kapillaren. Planung ist in diesem Metier die halbe Miete – und wer weiß, wie oft Wiesemann in seinem Job als Bürgermeister schon das eine oder andere politische Bäumchen gepflanzt hat…  Heute hilft er im Gärtnereibetrieb längst nicht mehr mit. Wiesemann hat sich schon vor Jahren komplett rausgezogen. „Das würde ich zeitlich auch gar nicht schaffen“, sagt er mit Blick auf seine vielen dienstlichen Termine und Aufgaben. Nur seine Frau übernehme manchmal noch das Gießen der „ganzen Pötte“. Gottlob habe man einen Brunnen, „sonst ist so eine Gärtnerei kaum zu rechnen“.  Wiesemann ist auch Jäger Die Liebe zum Beruf und die Liebe zur Natur hat ihn auch zu einem ganz anderen Hobby geführt: Wiesemann ist Jäger. Der Bürgermeister gibt dabei zu: „Ich bin mehr Heger als Jäger. Ich kann das Wild auch gut ziehen sehen.“ Das Bürgermeister-Amt lässt ihm aber auch wenig Zeit für dieses Hobby. Bislang erst drei Mal war er in diesem Jahr auf dem Hochsitz.  Die wenige Freizeit führt auch dazu, dass er kein Haustier – einen Hund – hat. „Ein Hund braucht eine Bezugsperson und man muss sich intensiv um ihn kümmern.“ Die freie Zeit, die bleibt, verbringt der Neuenrader ohnehin lieber mit seiner Frau. Sobald sich die Möglichkeit ergibt, schwingen sich die Wiesemanns aufs Fahrrad. Das auch gerne mal an der Nordseeküste. Sie haben eine kleine Ferienwohnung in Greetsiel, die ausschließlich der Familie vorbehalten ist.  Angeschafft habe man diese Wohnung wegen der schwer planbaren Freizeit aufgrund des witterungsabhängigen Jobs in der Gärtnerei. Und so habe er dann häufig freitags angerufen, ob man nicht spontan gen Greetsiel fahren soll. „Und dann Radfahren und den Kopf frei kriegen“, schwärmt das Stadtoberhaupt. Greetsiel ist nicht zu weit weg. Wenn es damals im Betrieb im übertragenen Sinn brannte, konnte Wiesemann auch flott mal zurück nach Neuenrade fahren und „löschen“. Selbst die Freizeit war dem Betrieb also untergeordnet. Unterm Strich ein Unternehmerleben. Kein Wunder, dass entspannter Strandurlaub nichts für den Bürgermeister ist.  Entscheidung einvernehmlich getroffen Das Gestaltenwollen liegt ihm nun offenbar im Blut, doch die Entscheidung 2014 als Bürgermeister-Kandidat für die CDU anzutreten hat er nur im Einvernehmen mit Ehefrau Birgit getroffen. „,Das macht dir Spaß, mach das!’, hat meine Frau gesagt“, berichtet Wiesemann. Seine Frau ist auch ein wichtiger Gegenpol für ihn. „Da höre ich hin, wenn sie sagt: ,Sieh es doch mal so’.“  Zwischen seinem früheren Leben als Baumschul-Meister und dem jetzigen als Bürgermeister sieht Antonius Wiesemann nicht viel Unterschied: „Durch das Unternehmen hatte ich viel mit Menschen zu tun. Ich war bei fremden Leuten im Garten und habe immer viele Gespräche geführt. Jetzt als Bürgermeister ist das kein großer Unterschied. Ich habe sehr viel Bürgerkontakt.“ Jetzt müsse er auch Menschen zusammenführen und Dinge ans Laufen bringen. Nur müsse er als Bürgermeister auf andere Dinge Rücksicht nehmen. Er freut sich über das „Top-Team im Rathaus“. Er habe gute Leute, gute Mitarbeiter. Kritik an mangelnder Transparenz bei Entscheidungen, die aus Teilen der Bevölkerung und auch von der Opposition immer wieder aufkommt, weist er zurück. Man könne eben nicht alles ansprechen. „Manche Dinge muss man vorbesprechen und vorberaten.“ Außerdem habe er oft genug versucht, alle mit ins Boot zu holen, denn „Kritik ist gut und wichtig“. Aber Politik ist nicht immer toll: „Ich musste mich daran gewöhnen, dass Dinge öffentlich plötzlich anders verkündet werden, als zuvor besprochen.“ Und überhaupt: Irgendwann müsse man mal sagen, in welche Richtung es jetzt laufen soll. Er verweist auch auf angebotene Fraktionstreffen während seiner Amtszeit: „Alles haben wir vorbereitet und dann kommen nur zwei Mann. Alle anderen sagen noch nicht einmal ab.“  Es geht alles nur in kleineren Schritten Es gibt zudem noch einen wichtigen Unterschied zu seinem früheren Arbeitsleben als Unternehmer: „Ich musste erst lernen mit anderen die Dinge zu erarbeiten.“ Auch habe er akzeptieren müssen in kleineren Schritten vorzugehen: „Von Fünfjahresschritten zu Halbjahresschritten.“ Ob er nun angesichts der Umstände dickfelliger oder dünnhäutiger in seiner Amtszeit geworden sei, kann Wiesemann so nicht beantworten. Das Stadtoberhaupt sagt aber: „Man geht mit Dingen anders um. Ich habe auch gelernt bis zum Schluss zu warten, weil immer noch etwas schief gehen kann.“  Antonius Wiesemann ist in den Jahren ein bisschen grauer geworden, vielleicht hat er auch ein paar Haare weniger. Und er ist auch sichtlich dünner. All das liegt wohl nicht am Stress, den so ein Bürgermeister-Job in Neuenrade mit sich bringt. Wiesemann hat aus eigenem Antrieb abgenommen. Wohl der Gesundheit wegen. Zumindest nennt er die Maßnahme in einem Atemzug mit dem Rauchen, das er ebenfalls aufgegeben hat: „Wenn ich etwas will, dann mache ich es auch.“  Es gab auch reichlich Gegenwind Und es gibt noch einen weiteren Unterschied: Bürgermeister Antonius Wiesemann ist souveräner als noch zu Beginn seiner Amtszeit. Gegenwind bekam er genug – von Windkraftgegnern und im Rahmen der Diskussion um das Medizinische Versorgungszentrum. „Toni“, wie ihn viele Neuenrader nennen, hätte sicher gerne mehr Harmonie.  Einstiger Firmenchef und fünffacher Vater – all das bleibt nicht ohne Wirkung auf seinen Führungsstil. Ob er immer ruhig und souverän im Amt ist, lässt sich nicht sagen. Er genießt jedenfalls Respekt und Loyalität. Das lässt sich aus Reaktionen seines beruflichen Umfelds schließen. Das ist Bürgermeister Antonius Wiesemann wichtig, letztlich aber nicht das entscheidende Kriterium, warum er sich am 13. September zur Wiederwahl stellt: „Ich mache es für unser Städtchen, mit Herzblut. Ich will etwas bewegen, etwas nach vorne bringen.“.


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