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Für Kinder ab 4 Jahren: Die kleine Meerjungfrau Lübeck - St. Lorenz Nord: Am kommenden Wochenende öffnet das Theater am Tremser Teich wieder seine Türen in der Warthestraße 1a und zeigt zu Beginn der Saison 2020/2021 noch einmal das "Travemärchen 2020", welches bereits im Juli und August zahlreiche kleine und große Theaterfans im wunderschönen Strandsalon und auf der SommerGartenBühne im Kulturbüro der Hansestadt Lübeck unter Beachtung der Corona-Auflagen besuchten. Dort, wo das Wasser so blau ist wie die Kornblumen und viel, viel tiefer als die höchste Kirchturmspitze, dort wohnt das Meervolk und „Die kleine Meerjungfrau“! Ihr Papa, der Meereskönig, hat sie gewarnt: "Lass Dich nicht mit den Menschen ein!", aber auch kleine Meerjungfrauen können offenbar nicht hören.. Und als dann ein Schiff mit einem Prinzen auf dem Meer auftaucht, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Die liebenswerte, aber eigensinnige kleine Meerjungfrau kommt mit den Menschen in Kontakt. Wenn dann auch noch die Liebe im Spiel ist, bringt das bekanntermaßen immer irgendwie Verwicklungen, Verstrickungen und Turbulenzen mit sich. Wie das spannende Verwechslungs- und Zaubermärchen ausgeht, hängt natürlich nicht zuletzt von den Machenschaften der dunklen Meerhexe Vaseline Vazel ab.
Das schöne, lustige und spannende Abenteuer gibt es im September noch einmal zu erleben. Die Spieldauer beträgt etwa 70 Minuten, es gibt keine Pause. Karten gibt es an den üblichen Vorverkaufsstellen, Preis pro Karte sind pro Person 9,50 Euro zuzüglich einer Vorverkaufsgebühr. Die Plätze sind unnummeriert und die Tageskasse öffnet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Tickets sollte man möglichst über das Internet lösen. www.theater-am-tremser-teich.de oder www.luebeck-buehnen.de
Travemärchen 2020
"Die kleine Meerjungfrau"
Zaubermärchen zu Wasser, zu Lande und in der Luft
frei nach Hans Christian Andersen
für Menschen ab 4 Jahren
Samstag, 19. und Sonntag, 20. September 2020 jeweils um 16 Uhr Das schöne, lustige und spannende Abenteuer gibt es im September noch einmal zu erleben. Foto: Theater am TT Text-Nummer: 140440   Autor: Theater TT   vom 15.09.2020 um 10.20 Uhr Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über WhatsApp Text ausdrucken. +++  Text ohne Bilder ausdrucken. Link kopieren 25 Jahre DPV-Register: Wo stehen wir heute in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Verfasst am 16. September 2020. Veröffentlicht in Dies&Das Seit 1995 gibt es das DPV-Register. Fast alle pädiatrischen und viele internistische Diabeteszentren aus Deutschland und Österreich beteiligen sich daran, sodass über die Versorgungssituation von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes ein sehr zuverlässiges Bild besteht. Auf einer Online-Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) am 17. September 2020 erläutern Experten, wo Fortschritte in der Versorgung gemacht wurden, wo noch Defizite bestehen und welche Möglichkeiten eine systematische Datenerfassung derzeit liefert und in Zukunft liefern kann. Ganz aktuell gibt das Register auch Antworten zu Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Kinder mit Typ-1-Diabetes.

Seit nunmehr 25 Jahren besteht mit dem DPV-Register für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene eine bundesweite Initiative zur Qualitätssicherung, die individuelle Patientendaten wie Geschlecht, Manifestationsalter und Diabetestyp multizentrisch erfasst. „Durch diese Datensammlung von inzwischen über 92.000 Kindern und Jugendlichen konnten wir über die Jahre insgesamt eine Verbesserung in der Stoffwechseleinstellung der Patientinnen und Patienten feststellen“, bilanziert DDG Experte Professor Dr. med. Reinhard Holl, Vorsitzender der AG Diabetologie Baden-Württemberg e.V.. „Darüber hinaus liefert es uns einmalige Erkenntnisse zu seltenen Diabetesformen wie dem Neugeborenen-Diabetes sowie Diabetes als Medikamenten-Nebenwirkung oder aktuell zu COVID-19-Auswirkungen auf Diabetespatienten.“ Insgesamt liegt in Deutschland eine gute medizinische Versorgungslage vor und die Therapieergebnisse haben sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Eine wichtige Entwicklung der vergangenen Jahre war der Einzug neuer Technologien wie Insulinpumpen und die kontinuierliche Glukosemessung in die Praxis. Bei immer jüngeren Patienten wurden diese erfolgreich eingesetzt: Während für das Behandlungsjahr 2015 noch bei 932 Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 eine sensorunterstützte Pumpentherapie (SUP) entweder mittels kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) oder Flash Glucose Monitoring (FGM) dokumentiert war, waren es drei Jahre später bereits 10.180 Patientinnen und Patienten. „Aber nicht alles wird besser: Die Zahl gefährlicher Stoffwechselentgleisungen mit diabetischer Ketoazidose hat leider nicht abgenommen“, erklärt Holl, Leiter der Arbeitsgruppe Computergestütztes Qualitätsmanagement in der Medizin im epidemiologischen Institut der Universität Ulm. Noch immer besteht eine diabetische Ketoazidose bei jedem fünften Patienten unter 20 Jahren bei Diagnosestellung des Typ-1-Diabetes. „Höchste Priorität hat daher die Früherkennung: Vermehrtes Trinken, häufiges Wasserlassen und Gewichtsabnahme sind die ersten Anzeichen einer Diabeteserkrankung“, erklärt Professor Dr. med. Andreas Neu, Vizepräsident der DDG. Sind diese Symptome vorhanden, sei ein umgehender Arztbesuch zwingend notwendig um schwere Stoffwechselentgleisungen, die lebensbedrohlich werden können, zu verhindern, so der Kommissarische Ärztliche Direktor an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Tübingen. Hinzu kommt die steigende Zahl von Typ-2-Diabetes-Patienten in dieser Altersgruppe. „Viele Kinder und Jugendliche in Deutschland haben heute Übergewicht oder sind adipös. Der Typ-2-Diabetes, der früher als „Altersdiabetes“ bezeichnet wurde, wird heute auch bei manchen schwer adipösen Minderjährigen diagnostiziert“, führt Holl aus. In Deutschland sind derzeit laut DPV-Register und anderen Datenquellen rund 1.000 Jugendliche betroffen, darunter knapp 70 Prozent Mädchen. 30 Prozent der Betroffenen haben einen Migrationshintergrund. Auch regionale Unterschiede sind durch die DPV-Datenerfassung abbildbar. Unter den 16 Bundesländern schwankt beispielsweise die Stoffwechseleinstellung bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes zwischen 7,5 Prozent und 8,4 Prozent. Schwere Unterzuckerungen (Hypoglykämien) treten je nach Bundesland bis zu 3,5-mal häufiger auf. Am DPV-Register beteiligen sich derzeit 283 pädiatrische und 205 internistische Einrichtungen. 440 Zentren sind aus Deutschland, 43 aus Österreich, vier aus der Schweiz und eines aus Luxemburg. Inzwischen wurden etwa 300 Publikationen zur DPV-Initiative veröffentlicht. Insgesamt sind mittlerweile knapp 650.000 Menschen mit Diabetes im DPV-Register erfasst. Auf der Online-Pressekonferenz der DDG am 17. September 2020 diskutieren die Experten wie die Weichen für eine gute Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes gestellt werden können. Sie präsentieren Zahlen und Fakten aus dem DPV-Register, welche Möglichkeiten sich daraus für die künftige Diabetesversorgung und -forschung ergeben und warum eine Vernetzung von diversen digitalen Registern sinnvoll ist. LINK ZUR ANMELDUNG: https://attendee.gotowebinar.com/register/7701426251418950672 Literatur: Holl, R, Prinz, N, Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes – aktuelle Situation und Veränderungen der letzten 24 Jahre, Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2020, https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/user_upload/06_Gesundhei... Pressekonferenz: Online-Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)„Weltkindertag am 20. September 2020: Wie gut versorgt sind Kinder und Jugendliche mit Diabetes in Deutschland? Über die aktuelle Situation und Veränderungen der letzten 25 Jahre“ Termin: Donnerstag, 17. September 2020, 11.00 bis 12.00 Uhr Themen und Referenten: Besondere Herausforderungen und Ziele in der Behandlung von jungen Menschen mit Diabetes – was Angehörige und Ärzte beachten müssenProfessor Dr. med. Andreas NeuVizepräsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Komm. Ärztlicher Direktor an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Tübingen 25 Jahre DPV-Register: Welche Erkenntnisse ziehen wir daraus für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes?Professor Dr. med. Reinhard HollVorsitzender der AG Diabetologie, Baden-Württemberg (ADBW), Leiter der Arbeitsgruppe Computergestütztes Qualitätsmanagement in der Medizin im epidemiologischen Institut der Universität Ulm Wie steht es um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Deutschland? Eine Bestandsaufnahme.Professor Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Karin Lange2. Vorsitzende der AG „Diabetes und Psychologie“ der DDG, Leiterin der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie an der Medizinischen Hochschule Hannover Herausforderung im Alltag: Welche Rolle spielt Diabetes bei den Heranwachsenden in KiTa und Schule?Privatdozent Dr. med. Thomas KapellenSprecher der AG „Pädiatrische Diabetologie“ der DDG, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie am Uniklinikum Leipzig Quellverweis: Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) vom 14.9.2020 Tags: DDG, Politik, Coronavirus Covid-19 Das sind die 4 besten Gaming-Handys 2020 Von Snake über den App Store bis hin zu Pokémon GO: Mobile Gaming hat sich in den vergangenen 25 Jahren stark verändert. Nach ersten Gehversuchen entwickelten sich Spiele auf Mobilfunktelefonen und den späteren Smartphones zu einem eigenen Bereich im Spiele-Universum. Mittlerweile sind Games wie Angry Birds, Pokémon GO oder Clash of Clans eigene Meilensteine und stehen stellvertretend für den Einfluss, den Smartphones auf das Leben der Zocker haben. Wie auch bei den traditionellen Spielkonsolen oder dem PC gilt es einige Dinge zu beachten, wenn man ein Gaming-Handy kaufen möchte. Darüber hinaus gibt es Smartphones, die besser fürs Gaming gemacht sind als andere. Das sollte ein gutes Gaming-Handy bieten Wie viele andere Apps auch verlangen Spiele auf dem Smartphone nach einem Mix aus leistungsstarker Hardware gepaart mit einem hochauflösenden Bildschirm. Dazu kommen jedoch noch einige Besonderheiten wie die Software-Unterstützung von Spielen oder speziell auf das Gaming zugeschnittene Hardware-Features. Wie auch bei der Spielerei auf dem PC oder den Konsolen gilt jedoch: Gaming ist ein teures Hobby. Der Preis für Zocker-Smartphones ist hoch, doch es gibt auch einige nennenswerte Ausnahmen. Jetzt weiterlesen Poco X3 NFC: Xiaomi startet Preis-Krawalle im Gaming-Sektor Leistung Das Herzstück eines jeden Gaming-Geräts ist der Prozessor. Für Smartphones gilt das noch mehr, da bei aktuellen Modellen sogenannte Systems-on-a-Chip (kurz: SoC; zu Deutsch auch Ein-Chip-System genannt) zum Einsatz kommen. Das heißt, dass neben dem Prozessor, der für die Rechenleistung und Geschwindigkeit des Gaming-Handys verantwortlich ist, auch der Grafik-Chip (graphics processing unit, kurz: GPU) auf derselben Platine verbaut ist. Bei Gaming-PCs sind Prozessor und Grafikkarte hingegen getrennt. Konsolen ähneln dem SoC-System, haben jedoch oftmals auch eigenständige Chips für Rechen- und Grafik-Leistung. Zurück zum Thema: Gaming auf Smartphones hängt aufgrund des SoC zu einem großen Teil vom Prozessor des Handys ab. Dementsprechend sollte nur die aktuellsten und leistungsstärksten Chips verbaut sein. Im Jahr 2020 ist das vor allem der Qualcomm Snapdragon 865 Plus. Zwar ist der A13-Prozessor von Apple ebenfalls auf einem hervorragenden Niveau, doch dieser kommt nun mal nicht in einem richtigen Gaming-Smartphone zum Einsatz. Arbeitsspeicher und Konnektivität Neben dem Prozessor und der GPU spielt auch der Arbeitsspeicher eine Rolle. Jedoch ist der Datenspeicher nur von begrenzter Wichtigkeit, da er keinen unmittelbaren Einfluss auf das Spiel hat. Der aktuelle Kampf von Herstellern um die Vorreiter-Stellung bei RAM-Leistung, ist demnach eher Marketing – insbesondere, da aktuelle Gaming-Handys bis zu 16 GB Arbeitsspeicher vorweisen. Beim internen Speicher eines Smartphones sieht es ähnlich aus. Während auf Gaming-PCs die SSD ihren Siegeszug dank schnellerer Datenrate feiert, kommt der interne Speicher bei Handys meist nur als limitierender Faktor zum Einsatz. Wer viele Spiele auf seinem Telefon installieren will, sollte genug Platz dafür haben. Besser werden sie aufgrund des freien Speicherplatzes aber nicht. Ein weiterer Faktor, den es zu beachten gilt, ist die Konnektivität des Smartphones. Besonders bei Online-Spielen, die gegen andere Nutzer gezockt werden, sind eine gute Verbindung zum mobilen Internet und ein hohes Datenvolumen Pflicht. Wer lieber offline zockt oder das Internet nur zum Herunterladen von Spielen nutzt, kann allerdings auch mit einer durchschnittlichen LTE-Verbindung und einem normalen Mobilfunkvertrag glücklich werden. Display Größer ist besser: ein gemeinsames Motto von Smartphone- und Gaming-Welt. Handy-Hersteller haben in den vergangenen Jahren die Bildschirme ihrer Modelle immer weiter vergrößert. Während 6 Zoll für ein Smartphone noch vor wenigen Jahren als zu groß galt, sind Displays mit dieser Bildschirmdiagonalen aktuell Standard – oder gar beinahe schon zu klein. Die größeren Panels sind für Games wie gemacht. Denn auch beim PC- und Konsolen-Gaming gilt: größer ist besser. Asus ROG Phone 3 Natürlich lassen sich Games auch auf Handys unter 6 Zoll spielen. Jedoch wirken besonders grafisch aufwendige Spiele auf einem großen Bildschirm einfach besser. Eine hohe Auflösung ist dabei Pflicht. Full-HD (1.080 x 1.920 Pixel) reichen oftmals aus. Einige Modelle kommen jedoch auch mit QHD-Panels (1.440 x 2.560 Pixel). 4K-Auflösungen (2.160 x 3.840 Pixel), sind aktuell noch kaum verbreitet und werden deshalb von vielen Spielen nicht unterstützt. Wichtiger ist da eher die Bildwiederholfrequenz, die bei aktuellen Gaming-Handys 120 – 144 Hz betragen sollte. Akku Wer viel spielt, der braucht auch viel Akku. Ähnlich wie Videos gehören Games zu den Energiefressern par excellence. Dementsprechend gut und groß sollte auch der Akku des Gaming-Handys sein. Mehr als 4.000 mAh Nennladung dürfen es aktuell schon sein. Im Gegensatz zum Bildschirm ist bei der Batterie Größe allein jedoch nicht alles. Denn die Kapazität des Akkus ist immer von unterschiedlichen Faktoren abhängig wie zum Beispiel der Größe des Displays oder dem verwendeten SoC. Das Betriebssystem auf dem jeweiligen Gerät und dessen Energieverbrauch spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Und nicht zuletzt sollte auch eine Schnellladefunktion mit an Bord sein. Noch besser ist es, wenn das Smartphone beides kann: schnell oder langsam Laden. Denn beim Zocken wie beim Laden entsteht Wärme und die sollte nicht zum Ausfall führen. Also gilt wärend des Spielens eher langsam Laden, in den Pausen schnell. Jetzt weiterlesen Akkulaufzeit: Mit diesen 10 Tipps hält dein Smartphone länger durch Game-Modus / Handling Weitere Faktoren, die ebenfalls Einfluss auf die Kaufentscheidung eines Gaming-Handys haben, sind die Unterstützung eines sogenannten Game-Modus sowie die Handhabung und Steuerung eines Spiels auf dem Smartphone. Unter ersterem versteht man besondere Einstellungen, die das Zocken auf dem Mobiltelefon vereinfachen oder verbessern. Je nach Smartphone bieten solche unter anderem Gaming-Modi Game-Boosts, eine Aufzeichnungs-Funktion, Streaming-Optionen, eine Konnektivitätssteuerung oder gar ein Makro-Feature. Dank letzterer kann die Klick-Reihenfolge innerhalb eines Spiels aufgezeichnet und nach abruf gestartet werden – auch als endlose Schleife. Das Handling eines Gaming-Smartphones liegt oftmals mit der Größe und dem Gewicht des Gehäuses zusammen. Umso sperriger und schwerer ein Handy ist, desto kürzer fallen Zocker-Sessions aus. Wenn das Smartphone hingegen gut in der Hand liegt, ist es potenziell länger möglich, einen Titel zu spielen. Doch gibt es mittlerweile auch hier Hilfsmittel wie Bluetooth-Controller, um auch am Smartphone mit einem Gamepad zu zocken. Außerdem verfügen wahre Gaming-Geräte oftmals über spezielle Hardware wie Schultertasten, die den L1/2- und R1/2-Tasten am Controller entsprechen. Nubia Red Magic 5S: Schultertasten Quelle: Nubia Nubia Red Magic 5S: Schultertasten Quelle: Artem Sandler / inside digital Preis Wer auf dem Smartphone spielen möchte, der muss Geld in die Hand nehmen. Da Gaming-Handys leistungsstark und groß sein müssen, ist mit einem Preis unter 500 Euro nicht zu rechnen. Aufwärts überschreiten die Kaufpreise für Gaming-Handys derweil sogar die 1.000-Euro-Grenze. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, weniger Geld auszugeben. Ein Flaggschiff aus dem Vorjahr oder ein Mittelklasse-Modell können auch ausreichen, jedoch gibt es das uneingeschränkte Gaming-Erlebnis nur auf den aktuellen Top-Geräten. Neben der richtigen Hardware ist auch die Software entscheidend. Denn viele aufwendige Games gibt es im App Store von Apple oder dem Google Play Store nur gegen Geld. Ambitionierte Spieler können bis zu 15 Euro für einen Titel ausgeben. Wer seine Zeit lieber in Free-to-Play-Games steckt, zahlt theoretisch keinen Cent. In der Praxis sind diese Spiele jedoch so ausgelegt, dass sie sich nur lohnen, wenn man In-App-Käufe tätigt. Oftmals übersteigen die Kosten für einen Free-to-Play-Titel dann die Ausgaben für die sogenannten Premium Games. Die besten Gaming-Handys im Überblick In der Theorie könnte jedes aktuelle Flaggschiff-Smartphone ein potenzielles Gaming-Handy sein. In der Praxis gibt es jedoch Modelle, die sich mehr oder weniger für das mobile Zocken eignen – schließlich muss auch die Software zu einem echten Gaming-Handy passen und einige spezielle Gaming-Hardware-Funktionen wären, wie bereits erwähnt, ebenfalls von Vorteil. Im folgenden Abschnitt stellt die Redaktion die interessantesten Mobiltelefone zum Spielen vor. Asus ROG Phone 3 Das Asus ROG Phone 3 stellt für Gamer eine besonders gute Wahl dar. Dank seines Snapdragon 865 Plus-Prozessors mit 16 GB Arbeitsspeicher ist es aktuell das schnellste Smartphone der Welt, doch auch abseits der Geschwindigkeit konnte das Gerät im Test überzeugen. Zunächst wäre da der außergewöhnliche Stereo-Sound, mit dem nahezu kein anderes Smartphone mithalten kann. In puncto Akkukapazität bietet das Gerät satte 6.000 mAh, die jedoch angesichts der hohen Leistung auch erforderlich sind. Außerdem kann das Asus ROG Phone 3 mit 30 Watt geladen werden. Das sollte zwar ausreichen, es existieren jedoch bereits Handys mit einer deutlich höheren Ladeleistung und folglich einer höheren Ladegeschwindigkeit. Asus ROG Phone 3 im Test Auch was das 6,59 Zoll große Display angeht, ist das Asus ROG Phone der dritten Generation nicht allzu überzeugend. Eine Full-HD-Auflösung ist zwar vorhanden, doch die dazugehörige Pixeldichte ist mit 391 ppi nur Mittelmaß beziehungsweise sogar etwas darunter. Dafür ist die verwendete Technologie (AMOLED) dank ihrer satten Farben und guten Schwarzwerte ideal für das Gaming – genauso wie die Bildwiederholfrequenz von 144 Hz. Nun zu den eigentlichen Gaming-Funktionen: Zunächst programmierte der Hersteller einen speziellen Gaming-Modus, der alle oben aufgeführten und noch zahlreiche weitere Software-Vorteile bietet. Sobald dieser gestartet wurde, läuft er im Hintergrund und kann jederzeit während des Spiels aufgerufen werden. Ein weiterer großer Vorteil sind die sogenannten AirTrigger, bei denen es sich um Schultertasten handelt. Diese lassen sich beliebig programmieren und unterstützen neben der „normalen“ Anwendung auch zahlreiche andere Gesten, wie beispielsweise Wischgesten. Asus ROG Phone 3 GameGenie Zu guter Letzt wäre da noch ein externer Lüfter, der AeroActive Cooler 3, der auch im Lieferumfang enthalten ist. Er kann bequem an das Smartphone angeschlossen werden, und kühlt dieses während längerer Game-Sessions um bis zu 4 Grad Celsius. Kostenpunkt des Gesamtpakets: 799 bis 1.099 Euro. Nubia RedMagic 5S Wer etwas weniger Geld ausgeben möchte, kann auch zum neuen Nubia RedMagic 5S greifen. Das Handy kostet je nach Modell 579 bis 649 Euro (UVP), bietet jedoch ebenfalls alle typischen Gaming-Funktionen. Obwohl diese jeweils in einer etwas abgeschwächten Form. So bietet das Gaming-Handy von Nubia beispielsweise ebenfalls Schultertasten, doch diese können nur die L2-, R2-Tasten und nicht die L1-, R1-Tasten simulieren. Auch die Gaming-Software bietet weniger Optionen und ist auch allgemein nicht ganz ausgereift. Auf letzteres deuten gelegentliche Einblendungen auf Englisch oder gar Chinesisch hin. Doch unterm Strich leistet das Gaming-Handy was es soll, und das für einen guten Preis. Nubia Red Magic 5S Ansonsten verfügt das Nubia RedMagic 5S ebenfalls über eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, wobei diese aufgrund des etwas älteren Prozessors (Snapdragon 865) nicht ganz auf demselben Niveau ist. Dasselbe gilt auch für den 4.500-mAh-Akku und – zumindest nach Meinung des Testers – die Stereo-Lautsprecher. Zudem verbaute Nubia ein interessantes Hardware-Highlight: einen internen, mechanischen Lüfter. Dieser verhindert das Überhitzen des Smartphones. Obwohl die Akkulaufzeit bei eingeschaltetem Lüfter natürlich abnimmt. Lenovo Legion Phone Duel Anders als die beiden bereits aufgeführten Gaming-Handys ist das Lenovo Legion Phone Duel noch nicht auf dem Markt. In die Läden kommt das Smartphone erst im vierten Quartal 2020, doch es wurde bereits jetzt in seiner vollen Pracht vorgestellt. So verfügt das Legion Phone Duel ebenfalls über ein 144-Hz-Display und den Überflieger-Chip Qualcomm Snapdragon 865 Plus (mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher). Interessanter ist da allerdings der Akku, denn dieser besteht aus zwei 2.500-mAh-Energiespeichern, die über zwei Ladekabel separat geladen werden. Dadurch unterstützt das Gaming-Handy rechnerisch eine Ladeleistung von 90 Watt und soll in nur 30 Minuten voll aufgeladen sein. Ein weiteres Highlight des Lenovo Legion Phone Duel ist die herausfahrbare Kamera. An sich ist diese nicht gerade neu, allerdings befindet sie sich nicht oben, sondern seitlich in der Mitte des Smartphones. Das ist die ideale Position, wenn man während des Spielens live Streamen will – und das dank 20 Megapixeln in 4K-Auflösung und mit 30 fps. Die Pop-up-Kamera sitzt am linken Gehäuserand und dient für Live-Streams. Zu guter Letzt soll auch das Gaming-Handy von Lenovo einen eigenen Gaming-Hub mit zahlreichen Spiele-Funktionen bieten, und auch die markanten Sensor-Schultertasten sind wieder mit an Bord. Einziges Problem: Der Kaufpreis ist nach wie vor nicht bekannt. Xiaomi Black Shark 3S Auch Xiaomi lässt sich nicht lumpen, und bringt mit dem Xiaomi Black Shark 3S ein eigenes Gaming-Handy auf den Mark. Leistungstechnisch befindet es sich auf dem Niveau des Nubia RedMagic 5S. Das bedeutet, dass es mit einem einfachen Snapdragon 865 anstelle der Plus-Variante ausgestattet wurde. Zudem verfügt es über 12 und nicht 16 GB Arbeitsspeicher, was jedoch kein großer Nachteil ist. Über die Akkukapazität (4.720 mAh) kann man dies jedoch nicht behaupten. Ein Gaming-Smartphone sollte gerade in diesem Bereich etwas mehr leisten. Doch dafür lädt der Akku mit satten 65 Watt. Auch in puncto Display ist das Black Shark S3 nicht gerade führend. Die Full-HD-Auflösung ist zwar dieselbe wie überall sonst, dafür beträgt die Bildwiederholfrequenz „nur“ 120 Hz. Zu den Highlights des Xiaomi Black Shark 3S gehören abermals Schultertasten – ein Merkmal, das alle ernstzunehmenden Gaming-Handys vorweisen. Und auch spezielle Software-Features sind wieder mit von der Partie. Dazu zählt beispielsweise die Möglichkeit Spiele-Einstellungen während einer Gaming-Session mittels Sprachbefehlen anzupassen. Das Xiaomi Black Shark 3S mit Schultertastern. Zurzeit werden potentielle Käufer mit einem Problem konfrontiert: Das Xiaomi Black Shark 3S ist derzeit nur in China erhältlich. Doch da sämtliche Vorgänger-Versionen es auch bis nach Deutschland geschafft haben, brauchen Interessierte noch nicht zu verzweifeln. Kostenpunkt (umgerechnet): etwa 486 bis 584 Euro. Affiliate-Link: inside digital erhält eine kleine Provision, wenn du über den markierten Link einkaufst. Den Preis für das Produkt beeinflusst dies nicht. Die Einnahmen tragen dazu bei, dir unseren hochwertigen Journalismus kostenfrei anbieten zu können..


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