40 Automatische Bewasserung Garten

40 Automatische Bewasserung Garten

automatische bewasserung garten

Royal Gardineer: WLAN Bewässerungscomputer BWC-500 Pflanzen müssen regelmäßig gegossen werden - auch im Urlaub. Mit dem Bewässerungssystem von Rosenstein & Söhne spart man Zeit und muss auch bei Abwesenheit keine Helfer für das Bewässern organisieren. Automatisch bis zu 4 Beete oder Bereiche in Garten und Hof bewässern.
Aus 1 mach 4: Dank 4-Wege-Schlauch-Verteiler bewässert man den Garten ganz individuell über bis zu 4 Schläuche. Dazu muss nur der Wasserhahn am Wasserverteiler aufgedreht werden.
Bewässerungscomputer BWC-500 mit WLAN-Gateway, 4 Bewässerungs-Ventilen mit Adaptern, Boden-Feuchtigkeitssensor, 4-fach-Wasserverteiler, 4 Schlauch-Schnell-Kupplungen, Wasserhahn-Verbinder und deutscher Anleitung.
Separate Regulierung für jeden Anschluss dank Drehschaltern Passt an alle handelsüblichen Schnellkupplungen und Wasserhähne mit 3/4"-Gewinde Material: Kunststoff, Hals mit Zink-Legierung Maße: 19 x 7 x 12 cm, Gewicht: 248 g Mitten in Schriesheim ist in 42 Jahren ein kleines Paradies entstanden Vor 42 bauten sich die Sachses ihr eigenes Heim in der Bismarckstraße. Im Laufe der Zeit wurde es zu einem kleinen Paradies, von dem die mit wildem Wein überwucherte Fassade einen ersten Eindruck gibt. Foto: Kreutzer Von Nadine Rettig Schriesheim. Schon von außen ist das Haus der Familie Sachse in der Bismarckstraße ein echter Blickfang. Denn mit seiner über und über mit wildem Wein bewachsenen Fassade, die nur von ein paar bunten Blumen unterbrochen wird, scheint das hübsche Haus geradewegs einem Märchen entsprungen zu sein. Doch dieser Anblick ist kaum zu vergleichen mit dem Garten, der hinter dem Haus wartet. Blüten in allen Formen und Farben und Obst und Gemüse, das von Paprika über schwarze Tomaten bis hin zu Feigen und Kiwis reicht. Vom Wohnzimmer lockt ein Blick über die gesamte Pracht. Vor der Terrassentür stehen zwei weiße Gartenstühle. "Auf denen sitzen wir so gut wie nie, wir sind immer beschäftigt", sagt Johanna Sachse und lacht. Johanna und Bruno Sachse. Foto: Kreutzer Die 82-jährige Niederländerin lebt seit 42 Jahren gemeinsam mit ihrem Mann in dem Haus, und beinahe ebenso lange entwickelt sich schon die Blütenpracht in ihrem Garten. "Hier war früher nur Acker mit ein paar Erdbeeren drauf", erinnert sich Bruno Sachse an die Zeit zurück, in der das Haus von dem Ehepaar gebaut wurde. Heute, über 40 Jahre später, gibt es in dem Garten zwar immer noch Erdbeeren, doch diese wachsen nicht mehr auf einem ungepflegten Acker, sondern in einem der zahlreichen liebevoll gestalteten und gepflegten Beete des Paares. Sogar ein kleines Gewächshaus ziert das Gartengrundstück, in welchem der 79-Jährige unter anderem verschiedenste Hibisken züchtet. "Ein paar Hundert habe er über die Jahre bestimmt schon gehabt", schätzt er. Und mit einigen ihrer Hibisken verbindet das Ehepaar ganz besondere Erinnerungen. Denn viele haben sie von Urlaubsreisen mitgebracht. Das perfekte Souvenir für die beiden Gartenliebhaber. Aus Madeira, Nizza und sogar aus einem Gewächshaus in Island habe man schon Hibisken mitgebracht, zählt das Ehepaar auf. Und für viele Pflanzen ist damit die Reise nicht zu Ende. Denn wenn die beiden an Orte in Urlaub fahren, wo sie ihre Gastgeber gut kennen, bringen sie gerne Ableger der Pflanzen mit. Die Herkunft ihrer Leidenschaft für den Garten vermutet Johanna Sachse in ihren Wurzeln. "Ich komme ja aus Holland, vielleicht habe ich die Liebe dafür einfach in den Genen", überlegt sie. Und sie erinnert sich daran, dass sie bereits als Jugendliche immer gedacht habe, dass sie später unbedingt ein Haus mit Garten haben wolle. Diesen Wunsch hat sich die Wahlschriesheimerin gemeinsam mit ihrem Mann mehr als erfüllt. Doch ein solches Pflanzenparadies bringt neben viel Freude auch viel Arbeit mit sich. "Alles, was ums Haus herum wächst, läuft über eine automatische Bewässerung", erklärt Bruno Sachse. Denn ansonsten sei man mehrere Stunden am Tag nur damit beschäftigt, die Pflanzen zu gießen. Und neben Säen, Pflanzen, Gießen und Pflegen steht gerade im Herbst noch eine ganz andere Tätigkeit an: das Ernten. "In diesem Jahr haben wir 45 Kilo Kartoffeln geerntet", bilanziert Johanna Sachse. Doch die Hobbygärtnerin merkt an, dass es auch schon Jahre gegeben habe, in denen man weit über 50 Kilo habe ernten können. Ohnehin kann das Ehepaar über die vielen Jahrzehnte verschiedene Entwicklungen feststellen. Durch den Klimawandel würden nun einige Gemüsesorten gar nicht mehr in Schriesheim gedeihen, die man noch vor einigen Jahren problemlos habe ziehen können, stellen die beiden fest. Doch der wahren Blütenpracht und Vielfalt in Sachses Garten wird das keinen Abbruch tun, denn dem Ehepaar werden die Gestaltungsideen für ihre farbenfrohe Oase so schnell nicht ausgehen. Und dass die Arbeit im Garten jung und fit hält, darin sind sich die beiden nicht nur einig, sondern auch gleich das beste Beispiel dafür. Ein Auftrag der besonderen Art Der Kö-Bogen II mit einer gewaltigen Begrünung bildet den Abschluss einer städtebaulichen Neugestaltung im Zentrum von Düsseldorf und wartet mit vielen Superlativen auf, zum Beispiel als „grünstes Geschäftshaus der Welt". Spannend ist jedoch vor allem: Mit welchem Aufwand ist so eine Begrünung zu pflegen? Die Verantwortlichen geben Auskunft. Den Städten möglichst die komplette versiegelte Fläche als lebendiges Grün zurückzugeben, ist eine Aufgabe, der sich ingenhoven architects unter Leitung von Christoph Ingenhoven aus Düsseldorf seit vielen Jahren stellen. Unter ihrem geschützten Begriff „supergreen" verfolgen sie ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept. Es soll den wachsenden Anspruch der Menschen im Hinblick auf die gesundheitlichen Faktoren ihrer täglichen Umgebung widerspiegeln und beeinflusst Planung und Ausführung hinsichtlich des Energie- und Ressourcenverbrauchs der verwendeten Materialien, Baustoffe und Bauarten. In Düsseldorf bedeutete dies nicht nur das Versprechen, die Fassaden des neuen Geschäfts- und Bürogebäudes der City zu begrünen, sondern auch dessen Einlösung. Ein Versprechen, das schon beim Kö-Bogen I gegeben, aber nicht gehalten wurde und für viel negative Presse gesorgt hatte. Die Skepsis, was Gebäudebegrünung betrifft, war also groß. Inzwischen sind die Bauarbeiten abgeschlossen und man kann nun tatsächlich die größte Grünfassade Europas in Düsseldorfs City bewundern. „Der Kö-Bogen II bildet den Abschluss einer umfangreichen städtebaulichen Neugestaltung im Zentrum – einem Ort, der noch bis vor einigen Jahren von einer Hochstraße dominiert war. Für mich steht dieses Gebäude für einen Paradigmenwechsel: aus städtischer Perspektive für die Abkehr vom automobilen Zeitalter und die Hinwendung zum Menschen als Maßstab. Mit Europas größter Grünfassade bietet der Kö-Bogen zugleich eine Antwort der Städte auf den Klimawandel", erklärt Ingenhoven. 8 km Hainbuchenhecken, mehr als 30.000 Pflanzen, stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Geschäftshauses. Die Begrünung verhindert, dass sich die Fassade bei starker Sonneneinstrahlung zu stark aufheizt (bis zu 70°C wurden schon an anderen Fassaden gemessen) und diese Wärme an die Umgebungsluft abgibt. Die Hecke funktioniert als Hitzepuffer für das innerstädtische Klima, da sie über die Blätter Feuchtigkeit an die Luft abgibt und im Umfeld ein Kühlungseffekt entsteht. Dazu kommt die Bindung von Feinstaub, die Aufnahme von CO 2 und die Produktion von Sauerstoff über die immense Blattoberfläche. Der ökologische Nutzen entspricht dem von rund 80 ausgewachsenen Laubbäumen. Wissenschaftlich begleitet „Nach unseren mehrjährigen Untersuchungen kennen wir das Wachstum der Pflanzen in diesem speziellen Pflanzsystem, ihre Bedürfnisse ebenso wie die ökophysiologische Leistungsfähigkeit. Wir wissen nun, dass allein die Pflanzenhülle der Fassade eine Laubfläche von 30.000 m 2 haben wird, das entspricht einer Größe von mehr als vier Fußballfeldern, mindestens. Damit ist das Gebäude ein großer Energiewandler: Fast die Hälfte der Sonnenenergie wird in Wasserdampf umgewandelt. Die Umgebungsluft wird befeuchtet und nicht beheizt. Gebäude wie diese schließen die typisch urbane Lücke im natürlichen Wasserkreislauf. Für das Stadtklima ist das – neben anderen Effekten – besonders wichtig und wirksam", erläutert Prof. Karl-Heinz Strauch von der Beuth-Hochschule Berlin, der als Phytotechnologe das Projekt über die Jahre begleitet hatte. Hainbuchen statt Eiben Der Kö-Bogen II ist zwar nicht ganz unumstritten, unstrittig ist allerdings, dass sowohl die Stadt, die Eigner und nicht zuletzt die Düsseldorfer erwarten, dass die Pflege der Begrünung fehlerfrei klappt. Dafür sorgt Martin Belz, gelernter Landschaftsgärtner, seit 1976 beim GaLaBau-Unternehmen Jakob Leonhards Söhne in Wuppertal und dort Prokurist. Er hat die Begrünung ausgeführt und ist für die Pflege verantwortlich. „Was ich mache, mache ich mit Begeisterung und Herzblut – oder lasse es lieber", beschreibt Belz seine Einstellung. So wurden zum Beispiel die geplanten, immergrünen Hecken aus Gründen der Gewährleistung abgelehnt – auch die Eiben, die in der engeren Wahl waren. „Das Risiko konnten und wollten wir nicht eingehen. Eiben sind in der Wahl des Standorts zwar recht flexibel, optimal ist allerdings ein halbschattiger Standort. Vor allem junge Eiben reagieren nicht selten überempfindlich auf starke, direkte Sonneneinstrahlung, besonders bei Wind. Dazu kommt, dass die meisten Pflanzen im Winter nicht etwa erfrieren, sondern vertrocknen. Davon sind immergrüne Pflanzen mehr betroffen als Laub abwerfende Arten. Diese Gefahr besteht vor allem bei viel Sonne, wenn das Substrat im Container gefroren ist, die Pflanzen aber weiter Wasser abgeben. Dagegen kann man kaum etwas tun." Die Hainbuche ist sehr viel besser geeignet, denn sie ist ein sehr robustes, widerstandsfähiges und genügsames Gehölz. Ihr Blattwerk wächst zu einer dichten Hecke und ist nicht giftig. Gegenüber vielen anderen Heckenpflanzen ist sie wenig krankheitsanfällig, sehr regenerationsfähig, und damit gut schnittverträglich. Darüber hinaus fällt sie in einen regelrechten Winterschlaf und verbraucht dann kaum Wasser und Nahrung – ein weiterer Vorteil gegenüber der immergrünen Konkurrenz. „Je nach Jahreszeit wird die Hainbuche zudem ein buntes Farbenspiel bieten. Die Blätter wechseln mehrfach die Farbe von Hell- und Dunkelgrün im Frühjahr und Sommer, über Gelb bis Braun im Herbst und Winter", erklärt der Fachmann. Im Ammerland gewachsen Das Grün für den Kö-Bogen II wurde in den vergangenen drei Jahren in den Baumschulen Bruns im Ammerland herangezogen. Die Pflanzen wuchsen dort in Containern in einem mineralischen Optigrün-Substrat, immer vier Pflanzen in einem 1 m langen Kübel. Für jeden Kübel war von vornherein die genaue Position an der Fassade und auf dem Dach des Kö-Bogens festgelegt, sodass die Hecke unter denselben Bedingungen und in der Ausrichtung wie jetzt in Düsseldorf wachsen konnte. Es wurden Pflanzen selektiert, deren Blätter besonders lange haften und erst kurz vor dem Neuaustrieb abfallen. Das heißt, es bleibt auch im Winter weitgehend bei den gewünschten bauphysikalischen Eigenschaften, vor allem der Verschattung und somit der „Dämmung" der Fassaden. In der Baumschule stehen noch etwa 800 Hainbuchen als Ersatzpflanzen bereit. Martin Belz rechnet aber nicht mit natürlichen Ausfällen. Wahrscheinlicher wären für ihn „Brandversuche" übermütiger Menschen oder Vandalismus – mutwillige Zerstörung eben. Die Reservecontainer werden genauso geschnitten, gewässert und gedüngt wie die in Düsseldorf und können bei Bedarf eins zu eins getauscht werden. Eine unempfindliche technische Gebäudeausrüstung garantiert die Funktionstüchtigkeit der Gesamtanlage, denn ohne Wasser und Nährstoffe hält auch die robuste Hainbuche nicht lange durch. Entsprechend wurde ausreichend Redundanz eingeplant. Bewässerung komplex „Wir haben ein ausgewogenes Pflegekonzept erarbeitet und wissen genau, wie viel Wasser und Nährstoffe die Pflanzen benötigen. Denn wir möchten alle, dass die Hecke ein Hingucker ist", sagt Belz. An Hochsommertagen wurde ein Wasserverbrauch von maximal 2,5 l pro Pflanze gemessen. Seit Anfang des Jahres sind etwa 5.000 m³ Wasser in die Fassaden und auf das Dach geflossen. Die Bewässerung der Pflanzen in den rund 160 Kreisen geschieht über zwei unabhängige Bewässerungsanlagen (Rainbird). Strom- und Wasserversorgung werden aus getrennten städtischen Netzen in die beiden Anlagen eingespeist. Sollte eine Anlage ausfallen, übernimmt die andere die Versorgung sämtlicher Kreise. Grundlage der gesamten Pflanzenbewässerung ist die Wasserqualität. Hierzu wird Stadtwasser mit Osmosewasser verschnitten. Eine Regenwasserzisterne gibt es nicht, da dort aufgrund der nahezu 100%-igen Begrünung des Gebäudes so gut wie kein Wasser ankommen würde. Um den idealen pH-Wert von 5,5 bis 6,5 zu erhalten, arbeitet im 3. UG eine fernüberwachte Säuredosieranlage. Das Herz der Installation ist eine starke Wilo-Doppelpumpenanlage. Von hier aus wird das Wasser in die Dachtechnikzentralen gepumpt. Hier stehen auch die großen Düngertanks mit abgestimmter Stammlösung, die nach Bedarf dosiert wird. Gedüngt wurde bisher mit Universol blau über eine automatische Dosieranlage. Bisher wurde 1 t des Düngers verbraucht. „Die angegebenen Werte für Wasser- und Düngerverbrauch sind nicht repräsentativ, da wir uns noch nicht im Regelbetrieb befinden", sagt Michael Dautzenberg, ebenfalls Mitarbeiter von Jakob Leonhards Söhne und tätig im Objekt. „In Zukunft werden sie wahrscheinlich niedriger ausfallen. Das können wir allerdings erst Ende nächsten Jahres genau feststellen." Das Gehirn der Anlage, der Rechner, steuert die mehr als 160 Bewässerungskreise über Ventilboxen, die am Dachrand installiert sind. Um die Anlage auch im Winter betreiben zu können, schalten sich Kompressoren bei Temperaturabfall automatisch ein und blasen das Wasser aus den frostgefährdeten Leitungen. Steigen die Temperaturen, geht die Anlage ab +5°C wieder auf Normalbetrieb. Denn Hainbuchen behalten trotz der Winterruhe bei Sonneneinstrahlung ihre Transpirationsfähigkeit und brauchen diese Wasserzufuhr. Unter einer kurzen Versorgungsunterbrechung leidet die Hainbuche nicht. Bricht die Leitung einmal völlig zusammen, kommt das Wasser aus Tankwagen und der Strom aus dem Notstromaggregat. Auch auf mögliche Ausfälle der einzelnen technischen Komponenten ist das GaLaBau-Unternehmen vorbereitet. Mithilfe einer Fernüberwachung werden die entscheidenden Parameter ständig kontrolliert. Auf Abweichungen wird sofort reagiert, dafür gibt es rund um die Uhr einen Bereitschaftsdienst. Spannend wird’s beim Heckenschnitt Eine Besonderheit stellt die Erreichbarkeit der Hecken dar. Sämtliche Dachflächen sind über Treppen und Wartungswege zugänglich. Die Schrägfassaden werden zu 30 % über sogenannte Catwalks begangen, 65 % sind über eine Fassadenbefahranlage erreichbar, und nur an wenigen Stellen ist der Einsatz eines Hubsteigers erforderlich. Das ist wichtig, denn die Hainbuchenhecken müssen zwei- oder dreimal jährlich auf rund 1,30 m Höhe geschnitten werden. Dabei fallen unterschiedliche Mengen Schnittgut an. Beim ersten Schnitt Ende Mai waren es circa 30 m 3 . Auf dem oberen Dach sind es zwischen 6 und 20 m 3 , die nicht durch das Gebäude abtransportiert werden dürfen. Deshalb wurde auf dem Dach ein von Leonhards bestellter und speziell angefertigter Häcksler von Jensen installiert. Er zerkleinert das Schnittgut und „bläst" es in eine Schuttrutsche, die in einen Container mündet. Laut Sven Andre Hansen, Geschäftsführer des Herstellers aus Maasbüll (Schleswig-Holstein), ist die Maschine stationär befestigt auf einem Gitter (normalerweise auf einem Betonsockel mit 16er Schrauben). Sie hat einen Elektromotor mit Starkstromanschluss und schafft 19 cm Astdurchmesser sowie rund 10 m 3 Schnittgut pro Stunde. Motor und Auswurf wurden „anders herum" angeordnet. Wie lange dauert es, um einmal alle Hecken zu schneiden? „Der erste Schnitt war nicht repräsentativ, da die Befahranlage noch nicht freigegeben war", berichtet Belz. „Hier haben wir circa 15 Tage geschnitten. Geplant sind später circa 10 Tage." Welche Kosten für Schnitt und Unterhalt pro Jahr kalkuliert sind, dazu liegen bisher keine Angaben vor. Ständiges Monitoring Das Leonhards-Team besteht aus Landschaftsgärtnern, Elektro- und Wassertechnikern sowie einem EDV-Spezialisten, um im täglichen Betrieb der Fassadenbegrünung die qualifizierte Umsetzung der ausgetüftelten Pflege- und Wartungsmaßnahmen zu gewährleisten. Dazu gehören auch stichprobenartige Analysen des Substrats, Schädlingskontrolle und Präventivmaßnahmen zum Pflanzenschutz. Im Rahmen des Monitorings werden alle Messwerte und Beobachtungen dokumentiert und ausgewertet, wofür eigens ein Programm entwickelt wurde. Die gesammelten Daten sichern den Betrieb der grünen Fassade – werden aber auch für ähnliche Projekte von Nutzen sein. Info: Fassadengrün Moos kann Alternative sein Fassadenbegrünungen mit Schling- oder Kletterpflanzen sind zwar die Klassiker, es gibt inzwischen aber äußerst kreative Lösungen, die ohne drastische Einschnitte in den Lebensraum der Pflanzen auskommen. Moos zum Beispiel ermöglicht ein System für grüne Fassaden, das nahezu wartungsfrei und sogar selbst begrünend ist. Es braucht keine kostenintensive Pflege, keinen Dünger, keinen Pflanzenschutz, keinen Rückschnitt – und kann sogar nachträglich angebracht werden. Und obwohl Moose so klein sind, kann ihr Nutzen mit dem der großen Pflanzen durchaus mithalten. Die Autorin Angela Reißenweber hat in München/ Weihenstephan studiert und arbeitet als freie Garten- und Landschaftsarchitektin in Düsseldorf. Kontakt: angela@reissenweber-text.de.


Automatische Beetbewässerung mit Tropfrohr Schluss mit von automatische bewasserung garten, automatische bew sserung garten, automatische bew sserung garten test, automatische bew sserung gardena,

automatische bewasserung gartenschlauch, automatische bewasserung garten test, automatische bewasserung garten kosten, automatische bewasserung garten planen, automatische gartenbewasserung gardena planung, automatische bewasserung garten raspberry pi, automatische bewasserung garten, automatische bewasserung garten solar, automatische bewasserung garten selber bauen, automatische bewasserung garten hunter,
[gembloong_gallery limit=12 random=false]
automatische bewässerung im gemüsegarten automatische gartenbewässerung beispiele modelle & preise automatische gartenbewässerung mit smart home automatische bewässerung im gewächshaus automatische bewässerung in 2020 automatische bewässerungssysteme mein schöner garten bewässerungs puter test vergleich im september 2020 garten automatisch bewässern wasser und zeit sparen dvs beregnung beste bewässerung für ihren garten blumen und pflanzen automatisch bewässern
automatische bew sserung garten test, automatische bew sserung gardena, automatische bew sserung garten,