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Willmering erobert Platz eins Die SG Waldmünchen startete mit einem überzeugenden Sieg in die restliche Rückrunde der Kreisliga Ost. Für die verdiente 2:0-Pausenführung sorgten Tim Träger und Robin Baier (45.). Auf den Anschlusstreffer durch Petr Krska (56.) legte man in der 58. Minute durch Franz-Xaver Weinzierl das 3:1 nach. Lukas Bezdek erhöhte in der 68. Minute auf 4:1. Eschlkam verkürzte durch Muckenschnabl (75.) auf 2:4, doch kurz darauf bekam die SG einen Elfmeter zugesprochen, den Josef Laubmeier nutzte (78.). Auch auf das 3:5 durch Petr Krska (86.) hatten die Hausherren die passende Antwort und erzielten in der Schlussminute durch Lukas Bezdek den 6:3-Endstand. (wsr) Der SV Michelsdorf gewann gegen die punktgleichen Thenrieder mit 3:0. Gerade mal in der 3. Minute die erste gute Chance für die Gäste. Nach einem langen Ball köpfte Ring an die Unterkante der Latte. Kurz darauf die Führung für den MSV. Nach einem schnellen Pass war Eisenreich davon und erzielte das 1:0 (8.). Gleich nach der Pause hätte Eisenreich auf 2:0 erhöhen müssen, doch er scheiterte. Nach einer Stunde dann das 2:0. Nach einem Pass von Althammer konnte Hyseni Brunner überlaufen und schob zum 2:0 ein (60.). In der Nachspielzeit legte Sherzad nach Vorlage von Althammer noch das 3:0 nach (90.+1). (cbs) Mit dem Remis hat die DJK Arnschwang ihre Tabellenführung in der Kreisliga Ost verloren. Dabei hatte die DJK Arnschwang einen guten Start gegen die SG Zandt I/Vilzing II. Die erste halbe Stunde hatte die Heimmannschaft mehrere Chancen. Und auch der Führungstreffer durch Filip Stastny brachte die Hausherren nicht aus dem Konzept. Nach einem Foul an Marco Lommer verwandelte Petr Dlesk den Elfmeter zum 1:1-Ausgleich. Kurz vor der Halbzeit zeigte Schiedsrichter Ralf Waworka Denis Nikolov die Gelb-rote Karte und Michal Stajt Rot. Neben diesen beiden Spielern verließ auch noch Trainer Arpad Raki den Platz. Zuvor hatte er als Beweis seiner Unzufriedenheit über die Entscheidung des Unparteiischen mit einer Trinkflasche nach diesem geworfen. Den Faden verlorenNach der Pause taten sich die Arnschwanger schwer, wieder ins Spiel zu finden. Auf der anderen Seite stand die Spielgemeinschaft kompakt. Man merkte ihnen nicht an, dass sie zwei Mann weniger auf dem Platz hatten. Die DJK hatte sodann noch einige Chancen, konnte aber keine verwerten, so dass es beim Unentschieden blieb. Mit einem 3:0-Sieg gegen eine ersatzgeschwächte Mannschaft des ASV Cham II schaffte die DJK Beucherling mit dem dritten Saisonsieg den Anschluss an die anderen gefährdeten Mannschaften. Bereits in der 3. Minute ging die DJK in Führung, als Josef Schwarzfischer mit einem weiten Pass Roman Mandl am Flügel schickte und Jonathan Ring die scharfe Hereingabe verwandelte. Als die ASV-Abwehr nach 38 Minuten den Ball nicht klärte, setzte Stefan Stuber nach und bediente Michael Bauer, der den Ball ins leere Tor schoss. Die DJK war auch nach der Pause die spielbestimmende Mannschaft und Michael Stubenrauch besorgte in der 84. Minute den 3:0-Endstand. Nach fast einem Jahr konnte der Miltacher FC wieder einen Dreier einfahren. Nach zuletzt sieben sieglosen Punktspielen blieben die drei Punkt gegen die SpVgg Neukirchen/Balbini endlich im Regentalstadion. Dabei sah es nach dem Anpfiff für den FCM alles andere als rosig aus, denn die ehrgeizigen Gäste dominierten im Mittelfeld. Im zweiten Abschnitt brachte Miltachs Coach nun Tim Welter und Jonas Hofbauer. Nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung markierte Tim Welter (13. Saisontor) das 1:0. In der 60. Spielminute markierte Henry Hofbauer mit seinem ersten Kreisliga-Treffer das 2:0 für den FCM. Nur zwei Minuten später keimte bei den Gästen noch einmal Hoffnung auf, als Raphael Kufner nach Gelb-Rot vom Platz gehen musste. Nach einem Missverständnis in der Miltacher Hintermannschaft nutzte Martin Decker die sich ihm bietende Chance zum 1:2, doch mehr sprang nicht mehr heraus. Hartes Stück ArbeitSchwerer als erwartet tat sich die SpVgg WiWa gegen den Tabellendreizehnten aus Obertrübenbach. Gegen die kampf- und laufstarken Gäste konnte man sich nur wenige Torchancen herausarbeiten und erst in der Schlussviertelstunde wurde der 3:0-Heimerfolg unter Dach und Fach gebracht. Die Obertrübenbacher standen in der Defensive ziemlich kompakt und die WiWa fand in der ersten Halbzeit fast keine Mittel, den Torwart der Gäste zu beschäftigen. In der 40. Spielminute dann endlich der erlösende 1:0 Führungstreffer, als Milan Freimann zur Führung traf. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel der WiWa zwar ein wenig besser, doch die Gäste blieben bei ihren Vorstößen stets gefährlich. In der 73. Minute erzielte Julian Göttlinger das 2:0. Den Schlusspunkt setzte dann Daniel Weindler in der 83. Minute. Dieser 15-jährige Sportschütze aus Vilsingen wartet auf seinen Platz im Bundeskader Von 0 auf 100: Moritz Bauer aus Vilsingen schießt erst seit vier Jahren Luftpistole, hat es aber schon auf die Warteliste des Bundeskaders geschafft. Welche Rolle der Zufall dabei spielte. Kll Eobmii eml Aglhle Hmoll ahl lib Kmello ho klo Dmeüleloslllho slhlmmel. Hoeshdmelo hdl kll 15-Käelhsl mod dg llbgisllhme, kmdd ll hlha Imokldilhdloosdelolloa ho Ebgleelha llmhohlll, eoa Imokldhmkll Hmklo-Süllllahllsd sleöll ook mob dlholo bldllo Eimle ha Hookldhmkll smllll.  Dmeooeelldlookl omme kla Boßhmiillmhohos Moslbmoslo eml miild mhll ho dlhola Elhamlgll Loslidshld. Kmamid emhl ll lho Eghhk sldomel ook dlh ühll khl Moddmellhhoos ha Maldhimll mob klo Dmeüleloslllho Shidhoslo sldlgßlo. „Midg emhl hme kgll lhoami sglhlhsldmemol“, dmsl ll eloll. Dlho Bmehl: „Ld sml ohmel dmeilmel ook ld eml ahl Demß slammel.“ Midg dlhls Hmoll kmamid ahl kll Ioblehdlgil lho. 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Foto: Keystone Am Samstagnachmittag enthüllte die Zürcher Stadträtin Karin Rykart auf dem Platz vor dem Denner an der Langstrasse im Kreis 5 die blaue Tafel: «Emilie-Lieberherr-Platz». Bisher hatte der Platz keinen Namen, nun ist er nach der ersten Zürcher Stadträtin benannt, die 1970 zur Vorsteherin des Sozialamts gewählt worden ist. Nationale Bekanntheit hatte Lieberherr schon davor als Mitorganisatorin des sogenannten Marsch auf Bern erlangt. 1969 versammelten sich auf dem Bundesplatz in Bern 5000 Frauen und forderten das Stimm- und Wahlrecht für die Frauen. 1978 vertrat Lieberherr fünf Jahre lang die Interessen des Kantons Zürich im Ständerat. Frauen sichtbarer machen Mit dem «Emilie-Lieberherr-Platz» wollen Grüne die Frauen im öffentlichen Raum sichtbarer machen. Die Idee dazu hatten sie am Frauenstreik 2019. In einer symbolischen Abstimmung, wie der namenlose Platz an der Langstrasse vor dem Denner genannt werden soll, setzte sich Lieberherr klar durch. Die grüne Gemeinderätin Elena Marti reichte zusammen mit der heutigen Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber daraufhin ein Postulat ein und forderte vom Stadtrat, den im Volksmund «Dennerplatz» genannte Ort in «Emilie-Lieberherr-Platz» umzubenennen. Lieberherr war ursprünglich keine Zürcherin. Sie wurde 1924 im Kanton Uri in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Eine akademische Karriere war für sie damals nicht vorgesehen – aber das kümmerte «s Emilie», wie sie auch als Stadträtin von vielen noch genannt wurde, damals wenig. Sie ging ans Gymnasium, absolvierte die Matura, studierte an der Universität Bern Wirtschaft und schloss ihr Doktorat mit «summa cum laude» ab. Ausschluss aus der SP Auch in ihrer politischen Karriere vertrat Lieberherr stets ihre eigene Meinung. Weil sie 1990 im Wahlkampf um das Stadtpräsidium den amtierenden Präsidenten Thomas Wagner von der FDP statt dem SP-Kandidaten Josef Estermann unterstützte, schloss die SP sie aus der Partei aus. Ihre Parteisolidarität sei in Sach- und Personalfragen mangelhaft, lautete damals die Begründung. Also Sozialvorsteherin blieb Lieberherr den Zürcherinnen und Zürchern vor allem wegen zwei Dingen in Erinnerung. Als Initiantin der Heroinabgabe an Schwerstsüchtige baute sie das sogenannte Vier-Säulen-Modell der Schweizer Drogenpolitik mit auf. Ausserdem machte sie sich vor allem auch für die ältere Bevölkerung stark. Sie führte die Alimentenbevorschussung ein und liess 22 Altersheime sowie zahlreiche Alterswohnungen bauen. 2011 starb Lieberherr im Alter von 86 Jahren und hinterliess Minnie Rutishauser, die sie schon als junge Frau kennen gelernt hatte. Offiziell hatte Lieberherr Rutishauser nie als Lebenspartnerin bezeichnet. Aber sie hatte schon 1970 mit ihr zusammen in Wil ZH ein altes Bauernhaus gekauft und lange dort gelebt. Nach dem «Emilie-Lieberherr-Platz» soll im nächsten Jahr in ihrem Geburtsort in Erstfeld auch ein Weg nach der bekannten Politikerin benannt werden. Publiziert: 20.09.2020, 15:25.


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