40 Elternabend Kindergarten themen

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Corona bestimmt aktuell alles in St. Bartholomäus - Christian Weigl neuer Elternbeiratsvorsitzender Die neu gewählten Elternbeiräte mit Bürgermeister Bernd Mayr. Stephan Dietfurt Töging - Nicht im Kindergarten, sondern wegen Corona im Saal des Töginger Schlosses haben sich die Eltern der Töginger Kindergartenkinder zum ersten Elternabend getroffen. Dieses Kindergartenjahr ist nicht nur wegen der Pandemie ein besonderes. Derzeit entsteht dort eine Kinderkrippe, die zweite in der Großgemeinde Dietfurt. Neben der Wahl der Elternbeiräte gab es umfassende Information zum Kindergartenbetrieb unter Einhaltung der für die Gesundheit notwendigen Maßnahmen. Roswitha Nikol, die Leiterin der Einrichtung, begrüßte neben den Eltern auch Bürgermeister Bernd Mayr (FW), der erstmals als Rathauschef an einem Elternabend teilnahm. Nikol bezeichnete den Elternbeirat als wichtiges unterstützendes Gremium. So sei der Leiterin und allen Erzieherinnen vor allem eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Eltern sehr wichtig. Die Wahl des Elternbeirates verlief reibungslos. Gewählt wurden: Christoph Graf, Corinna Hauser, Corinna Ketzler, Silke Rados, Christian Weigl, Sandra Schön, Sandra Rabl und Heidi Barthold. Zum Vorsitzenden bestimmten die Eltern Christian Weigl. Gabi Lenz (rechts) wurde von Roswitha Nikol ür 25 Jahre Dienst im Kindergarten St. Bartholomäus geehrt Stephan Dietfurt Bürgermeister Mayr lobte in seinem Grußwort die wichtige Arbeit der Erzieherinnen und dankte vor allem für den umsichtigen Umgang in der Zeit von Corona. Er dankte auch den Eltern für ihr Verständnis, da doch einiges jetzt anders gehandhabt werden müsse als zu normalen Zeiten. Der Bürgermeister stellte, nach der Fertigstellung der im Bau befindlichen Kinderkrippe, auch eine Sanierung des Hauptgebäudes in Aussicht. Ende Juli war Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) zum Spatenstich für die neue Einrichtung in den Dietfurter Ortsteil gekommen. 950000 Euro kostet der Neubau der Krippe, in der in zwei Gruppen jeweils zwölf Kleinkinder betreut werden sollen, den größten Teil der Kosten - 85 Prozent - übernimmt der Freistaat. Doch das beherrschende Thema an diesem Abend war Corona. Viele Informationen gab es von der Leiterin bezüglich der notwendigen Gesundheitsauflagen. Nikol betonte, dass derzeit im Kindergarten ein ganz normaler Regelbetrieb stattfinde. Sie bat die Eltern, Kinder mit Krankheitssymptomen nicht in die Einrichtung zu geben. Außerdem dürften die Eltern die Einrichtung nicht betreten. Beim Bringen und Abholen der Kinder müsse ein Mundschutz getragen werden. Gespräche mit den Erzieherinnen seien telefonisch oder im Freien immer möglich. Nikol kündigte auch an, dass sowohl die Martinsfeier und eine Nikolausfeier im Freien stattfinden werden. "Wir werden uns auch mit den Kindern viel im Freien aufhalten", so die Leiterin. Die üblichen Geburtstagsfeiern wird es zurzeit nicht geben, Hausschuhe sollten gut am Fuß sitzen und die Bestellung eines Mittagessens sei rechtzeitig zu tätigen, war noch zu hören. Im Kindergarten St. Bartholomäus Töging werden derzeit 45 Kinder betreut. Als Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen sind tätig: Roswitha Nikol, Monika Söllner, Theresa Ferstl, Anita Pillner, Anita Daubner, Gabi Lenz, Inge Porstner, Jasmin Härtl und Bruni Depner. Eine besondere Ehre wurde Kinderpflegerin Gabi Lenz zu teil, sie ist seit 25 Jahren beim Kindergarten St. Bartholomäus in Töging, zunächst in den Diensten der Pfarrei und jetzt, nachdem die Stadt die Trägerschaft über die Einrichtung übernommen hat, bei dieser. Mit anerkennenden Worten dankten sowohl Bürgermeister Bernd Mayr, als auch die Leiterin Roswitha Nikol und für den Elternbeirat Corinna Hauser ihr für die langjährige Treue zu St. Bartholomäus Töging.rfs Traum oder Trauma? / Welche Auswirkungen der Lockdown auf Kita-Kinder hatte Während des Lockdowns wurden Kinder systemrelevanter Eltern in sogenannten Notgruppen betreut. War dieser Ausnahmezustand eine Belastung? Kita-Leiterin Gaby Walter spricht im Interview über ihre Beobachtungen. DOMRADIO.DE: Manche Kitas hatten während des Lockdowns komplett geschlossen. Bei Ihnen waren immerhin neun Kinder in der Notgruppe. Wie haben Sie die Eltern in der Zeit erlebt? Gaby Walter (Leiterin des katholischen Stiftskindergartens St. Remigius in Bonn): Natürlich war durch diese coronabedingte Situation eine gewisse Verstörung da. Die Eltern aus systemrelevanten Berufen waren ja wirklich vor Ort – ich sage mal an der Front. Es hat sich aber im Laufe der Zeit eine ganz extreme Nähe zu diesen Familien entwickelt. Das war wahrscheinlich der Situation geschuldet, dass diese Eltern sehr stark eingebunden waren und großen Risiken ausgesetzt waren und wir auf der anderen Seite ihre Kinder betreut haben. Es entsteht eine gewisse Abhängigkeit in dem Moment. Wir wurden sehr aufrichtig und ehrlich behandelt. Es wurde immer abgeklärt, wenn ein Kind mal Schnupfen hatte: Darf es in die Kita oder darf es nicht? Es herrschte eine sehr große Offenheit. DOMRADIO.DE: Sie betreuen das Wertvollste der Eltern, nämlich deren Kinder. Dafür braucht es großes Vertrauen. Hat sich das Verhältnis zwischen Erzieherinnen und Eltern mit der Pandemie im Vergleich zu vorher verändert? Walter: Ich würde fast sagen, es ist mehr Nähe da. Obwohl die Eltern tatsächlich etwas außen vor bleiben. Wir haben zwei Tore im Kindergarten auf dem Außengelände. Dort holen wir die Kinder ab und bringen sie auch wieder dort hin und übergeben die Kinder wieder ihren Eltern. Die Eltern selbst betreten die Einrichtung quasi nicht. Es sei denn, ein Kind ist in der Eingewöhnungsphase. Das bedingt natürlich eine andere Form von Arbeiten. Man muss viel transparenter arbeiten. Die Eltern sind nicht in der Einrichtung. Man muss dann auch Vertrauensarbeit leisten. Man muss sehr viele Informationen an die Eltern geben, auch mal Bilder von Kindern mitschicken, die die Kinder angefertigt haben, oder Videos. Es sind schon andere Maßnahmen erforderlich, als wenn Eltern täglich die Einrichtung betreten. DOMRADIO.DE: Die Pflegekräfte wurden damals beklatscht. Sie selbst waren auch im Grunde Corona-Helfer, weil sie die Kinder betreut haben. Beklatscht wurden sie wahrscheinlich nicht, aber irgendwie war man Ihnen doch sehr dankbar, oder? Walter: Ja, das kann ich auf jeden Fall sagen. Es ist wirklich erstaunlich, aber die Dankbarkeit war sehr groß und auch das Entgegenkommen der Eltern sowie die Offenheit. Wobei ich denke, dass auch vorher eine Vertrauensbasis da war. Das ist, glaube ich, ganz wichtig, noch einmal anzumerken, dass der Vertrauensaufbau vorher schon stattgefunden hatte. DOMRADIO.DE: Wie war das für die Kinder in der Notgruppe? Es klingt ein bisschen so, als hätten die große Not leiden müssen. Walter: Da muss ich jetzt mal lachen. Wir haben auch gedacht, die Kinder kommen aus diesem Lockdown zurück und sind bestimmt irgendwo in Not, sind unsicher und haben Ängste. Wir haben es nicht festgestellt. Bei uns waren es maximal neun Kinder in der Notbetreuung. Wir haben sogar festgestellt, dass ruhige und introvertierte Kinder aufblühten, eben weil nur neun Kinder da waren. Der Erzieher hatte viel mehr Zeit. Man konnte eine Spielsituation dann auch zu Ende führen, weil weniger Reize da waren. Manchen Kindern hat das richtig gutgetan in dieser kleinen Gruppe. DOMRADIO.DE: Irgendwann kamen die Kinder dann alle wieder. Bis heute haben die Eltern im Grunde keinen Zutritt zur Kita. Das ist aber nicht so schlimm wie es scheint, oder? Walter: Ich glaube nein. Ich hatte vorgestern einen Elternabend und da fragte mich ein Vater als wir über das Bringen und Abholen der Kinder sprachen, ob sich diese Situation nach der Corona-Krise nicht fortsetzen ließe. Wir holen die Kinder, wie gesagt, am Tor ab. Wir haben diese Kinder am Anfang in die Gruppen begleitet. Nach ein oder zwei Tagen wollten die Kinder schon alleine gehen. Die Kinder haben viel mehr Rückgrat, Selbstständigkeit, Ich-Stärke. Sie wissen, dass am Tor die Übergabe stattfindet. Dann betreten sie ihren Kindergarten und den Weg gehen sie alleine. Ich bin immer wieder etwas irritiert, weil alle Prognosen und Überlegungen und Ängste, die wir damals hatten, sich so nicht bewahrheitet haben. Wir mussten kein einziges Kind neu eingewöhnen und die Kinder kommen bis heute hoch erhobenen Hauptes in den Kindergarten. DOMRADIO.DE: Die Corona-Pandemie hat große Einschnitte mit sich gebracht, viele Todesopfer gefordert, Menschen in tiefe Krisen gestürzt. Manche Dinge haben sich einfach durch die Ausnahmesituation ergeben. Können Sie sich vorstellen, dass bei Ihnen tatsächlich etwas von den positiven Entwicklungen hängen bleibt? Walter: Das müsste man mit den Eltern zusammen besprechen. Auf jeden Fall ist der Trennungsschmerz, den die Kinder sonst erlebt haben, wenn die Eltern mit im Gebäude sind, nicht mehr so stark. Das würde ich zusammen mit den Eltern überlegen. Ich hatte selbst auch Corona-Fälle in der Familie. In meiner Familie waren vier Personen an Corona erkrankt, einer davon auf Leben und Tod. Von daher nehme ich das sehr ernst. Nur bin ich der Meinung, dass wir jetzt andere Beobachtungen machen konnten. Beobachtungen, die wir sonst nie hätten machen können. Wir müssen immer vom Kind ausgehen. Vielleicht müssen wir noch einmal überlegen, wie weit wir Systeme ändern und den Bedürfnissen von Kindern anpassen. Das Interview führte Tobias Fricke. Meerbusch – Virtueller Elternabend der Beratungsstelle der Stadt zur Mediennutzung Meerbusch – Immer frü­her kom­men Kinder mit digi­ta­len Medien in Berührung. Meist geschieht dies im fami­liä­ren Umfeld. Dort erle­ben sie, dass die Nutzung von Smartphones, Tablets und Computern für mitt­ler­weile alle Altersgruppen selbst­ver­ständ­lich ist. Doch geben Eltern, Großeltern und Geschwister den „Kleinsten“ auch immer den rich­ti­gen Umgang mit Medien mit auf den Weg? Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern der Stadt Meerbusch will auf­klä­ren und lädt zu einem vir­tu­el­len Elternabend zum Thema „Medien in der Familie“. Auf einer span­nen­den Entdeckungsreise in kind­li­che Medienwelten gibt die Beratungsstelle Tipps, wie Eltern ihre Kinder im Umgang mit Medien beglei­ten und för­dern kön­nen. Auf Fragen wie: „Wann ist ein Kind reif für Computer und Internet?“, „Wie viel Fernsehen darf sein?“, „Welche Medien gehö­ren über­haupt ins Kinderzimmer- und wel­che nicht?“ gibt die Beratungsstelle bei dem kos­ten­lo­sen Elternabend Antworten. Der 90-​minütige, vir­tu­elle Elternabend fin­det statt am Montag, 14. September ab 19:30 Uhr. Voraussetzung ist ledig­lich ein Internetzugang sowie ein Laptop, Computer, Smartphone oder Tablet. Fragen kön­nen per Tastatur gestellt wer­den, Kamera und Mikrofon sind nicht not­wen­dig. Anmeldungen zu dem von der Landesanstalt für Medien NRW geför­der­ten Angebot sind bis zum 10. September per E‑Mail unter Angabe des Namens an beratungsstelle@meerbusch.de mög­lich. Die Zugangsdaten zu der Online-​Infoveranstaltung wer­den den Nutzern am Tag des Elternabends per Email zuge­sandt.  (61 Ansichten gesamt, 1 Leser heute).


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