40 Gartengestaltung Bilder Kleiner Garten

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Eine Welt im Kleinen
Das Konzept Schrebergarten erfährt seit einigen Jahren wieder Aufwind. Dank der Corona-Krise sind die Gärten nun begehrter und schöner als je zuvor. Ein Besuch bietet Einblick in eine Welt fernab von Gartenzwergen und Heckenspähereien.
Die Kleingärtnerin oder der Kleingärtner, seine Angehörigen und Gäste sind verpflichtet, alles zu vermeiden, was die Ruhe, die Ordnung oder den Frieden in der Anlage stört oder das Gemeinschaftsleben beeinträchtigt.“ So steht es in der Kleingartenverordnung der Stadt Frankfurt. Bei Kleingarten, da schwingt noch immer ein Hauch Spießigkeit mit. Doch von Feierverboten oder Heckenspähereien neugieriger Nachbarn, hat man sich schon ein ganzes Stück entfernt. Die Vorsitzende des Kleingartenvereins Marbachweg in Eschersheim, Alexandra Fege, tut, was sie tun muss, drückt aber auch mal ein Auge zu. „Lieber in der Gartenlaube schlafen, als nach einem Bier zu viel ins Auto steigen“, sagt sie – solange es nicht zur Gewohnheit werde. Bei Partys am Abend halte sich in den Schrebergärten ohnehin niemand mehr auf. Beschwerden gebe es wenige. Lediglich die Mittagsruhe genießt da noch einen besonderen Status. „Eine Welt im Kleinen“, nennt Fege ihre Anlage. Und ja: Die Schrebergarten-Anlage wirkt wie ein kleiner, etwas beschlagener Taschenspiegel der Gesellschaft. Mittlerweile gibt es mehr junge Familien, mehr Menschen unterschiedlicher Nationen, sozialer Schichten und Interessen. Nach dem Krieg galt der Obst- und Gemüseanbau im eigenen Garten als überlebenswichtig, heute ist der Schrebergarten für manche ein Luxusobjekt, das vor allem kostbare Zeit verlangt. „Natürlich gibt es immer diejenigen, die sagen ,früher war alles besser‘, aber so wirklich spießig war diese Anlage noch nie“, sagt Fege. Sie befindet sich in ihrem elften Jahr als Obfrau der Anlage, nur ein Jahr hatte es vom ersten gemieteten Garten bis zum Vorsitz gedauert. Dass eine Frau den Posten übernahm, war damals noch eher die Ausnahme – lange trugen Obfrauen noch den Titel Obmännin. Von den Bewohnern anerkannt zu werden, das habe sich Fege auch erst verdienen müssen. „Kleingärten sind eine soziale Institution, die mit dem Engagement und dem Zusammenhalt seiner Mitglieder steht und fällt.“ Als Vorsitzende sei man dafür verantwortlich, die Grundlage dafür zu schaffen; doch auch das habe sich über die Jahre verändert. Es sei wichtig, mehr Angebote für Kinder zu schaffen, bei Feiern auf die unterschiedlichen Ernährungsweisen der Mitglieder einzugehen und immer mal Abwechslung zu bieten. Alexander Fege (links) ist die Vorsitzende des Kleingartenvereins Marbachweg in Eschersheim Durch die Corona-Krise erfuhr das Konzept Kleingarten-Verein schließlich einen unerwarteten Schub. „Die Menschen haben gemerkt, was es ausmacht, wenn man sein eigenes Stück Natur hat“, sagt die Vorsitzende. Während der Pandemie seien die Gärten viel gepflegter und auch im Allgemeinen schöner geworden. „Es fällt auf, dass die Menschen in den vergangenen Monaten mehr Zeit hatten.“ Zuvor habe es Jahre gedauert, die Anzahl der freien Gärten auf Null zu bringen, mittlerweile sind alle vier Anlagen des Kleingartenvereins voll besetzt und es existiert eine mehrseitige Warteliste. Als Familie Stenglein vor sieben Jahren in die Gartenanlage zog, mussten sie als erstes den Unrat des Vormieters aus einem übergroßen Komposthaufen beseitigen. Schicht für Schicht kamen neben einer rostigen Mistgabel und einem alten Messer auch ein Vorschlaghammer zum Vorschein. „Der Vormieter hat seinen Müll einfach nur immer wieder darauf geworfen“, lacht Christian Stenglein heute. So wie fast alle Gartenlauben, stammt auch die der Stengleins aus den 70er-Jahren; anstelle des ursprünglich unschmeichelhaftem Braunton, ist ihre aber freundlich hellblau. Nur die in die Wände eingeritzten Herzchen und Liebeserklärungen ehemaliger Bewohnerinnen und Bewohner verraten ihr Alter. Das hessische Kleingartengesetz sieht vor, dass ein Drittel des Gartens als Nutzfläche, ein Drittel als Rasenfläche und ein Drittel für die feststehende Gartenlaube dienen. Stengleins Garten hat sich dabei eine charmante Wildheit bewahrt: der Mohn sprießt, die Tomatenpflanzen bahnen sich ihren Weg durch das übrige Gestrüpp, an einem krummen Apfelbaum hängen farbenfrohe Nistkästen. „Wenn eine Pflanze kaputt geht, dann können wir manchmal auch nichts dagegen tun. So ist das eben in einem Garten“, sagt Nina Stenglein. Nur der Regen, der komme in den vergangenen zwei bis drei Jahren auffällig selten, so bekomme man den Klimawandel ganz klar zu spüren. Ohne unter der Woche nach der Arbeit zum Gießen vorbeizukommen, gehe es nicht mehr. Dennoch ziehen die Stengleins den Schrebergarten einem herkömmlichen Garten vor. „Es ist nicht zu Hause. Im Hintergrund ruckelt keine Waschmaschine und es klingelt nicht an der Tür. Man vergisst die Zeit und aus zwei Stunden werden schnell fünf.“ Wenige Gehminuten von Stengleins entfernt befindet sich der Garten von Liselotte und Herbert Lindner. Eine andere Generation, ein anderer Garten: Ein Türbogen aus Pflanzenranken führt über einen akkurat gepflasterten Gehweg an in Reih und Glied bepflanzten Gemüsebeten vorbei, dahinter folgt ein gepflegter, saftig grüner Rasen. Auf die Frage, ob Schrebergärten noch typisch deutsch seien, nickt die 68-jährige Liselotte Lindner entschieden: „Sind sie immer noch. Nur eben nicht mehr so sehr wie früher einmal.“ Sie erlebte auch die Zeit als in Vereinssitzungen lautstarke Streitereien über die Grashalmlänge des Nachbarn ausbrachen. So etwas gebe es heute nicht mehr. In alten Fotoalben aus den 80ern und 90ern sind die Lindners fast ausschließlich in ihrem Garten zu sehen: wie sie mit 20 Gästen Spanferkel grillen, ihre Neffen in einer Wassertonne baden oder beim Schwedenfeuer an Heiligabend mit der ganzen Familie und Gästen aus Portugal. „Vielleicht hatten wir die Idee für das Schwedenfeuer damals auch nur, um den Besuch aus Portugal zu beeindrucken“, lacht Frau Lindner. Für das Paar, das in wenigen Jahren seine Goldene Hochzeit feiert, haben sich ein großer Teil und viele wichtige Ereignisse ihres Lebens in der Schrebergarten-Anlage in Eschersheim abgespielt. Als Liselotte Lindner den Schrebergarten in den 70ern von ihrer Mutter erbte, rechnete sie noch nicht damit, sich eines Tages mal als Gärtnerin zu bezeichnen. Als ihre Mutter krank wurde, war der Garten ein Ruheort bevor sie ins nahegelegene Markus-Krankenhaus fuhr; an den Tagen, die sie dort mit der Familie verbrachte, war es ein liebenswertes Zuhause. Jedes ihrer Enkelkinder hat einen eigenen Obstbaum, der nach ihnen benannt ist. Vor einigen Jahren fing Liselotte Lindner zudem an zu imkern. Das verraten ein Bienenstock und eine bunte Blumenwiese – der einzige Ort im Garten, an dem etwas Wildwuchs gern gesehen ist. Vor der Wiese wurde zudem eine zweieinhalb Meter hohe Hecke angelegt, damit die Bienen auf Weghöhe nicht direkt den Vorbeilaufenden ins Gesicht fliegen. Im Verein wird eben an alles gedacht. Mittlerweile sind sie mit Herbert Lindners großem Gemüsegarten schon fast zu Selbstversorgern geworden, Fleisch kommt bei ihnen nur noch selten auf den Tisch. Stattdessen: bunte Zucchini, Paprika, im Winter Feldsalat aus dem Hochbeet, Rotkohl und Bohnen, die ihre Abendessen kreativ und spontan machen oder in einem mannhohen Gefrierschrank auf ihren Einsatz warten. Als die Corona-Regelungen gelockert wurden, war der erste Ort, an dem sich Liselotte Lindners Frauenstammtisch treffen konnte, der Schrebergarten – mit frischer Luft und Mindestabstand. Dieser Text ist zuerst in der Ausgabe 08/2020 des JOURNAL FRANKFURT erschienen.
Mein Garten: Geordnete Wildnis im Garten von Familie Brünsing Der Garten von Familie Brünsing ist für Mensch und Tier gleichermaßen eine Oase. Denn neben dem Ehepaar Christine und Christian und den Töchtern Julia und Laura fühlen sich hier die Hunde Sam und Bella wohl, vier Katzen und mehrere Schildkröten. Im vier mal drei Meter großen Teich tummeln sich nicht nur Goldfische und Koi, sondern auch ein Frosch, dessen bevorzugter Sonnenplatz ein Spielzeugboot aus Plastik ist. Gartentipps von Christine BrünsingGießen und Düngen„Ich gieße immer am Abend mit nicht zu kaltem Wasser und zum Düngen verwende ich Brennnessel-Jauche.“TomatenBraun-beige verfärbte Tomaten deuten auf Blütenendfäule und Calciummangel hin. Christine Brünsing gibt dann Schüßler-Salz ins Gießwasser.FlamingobaumDie Harlekinweide mit ihren bunt panaschierten Blättern ist als langsam wachsender Zierbaum auch für kleinere Gärten gut geeignet.WinterDas Gewächshaus ist mit einem Frostwächter ausgerüstet, der die Temperatur überwacht. Die meisten Gewächse ertragen Temperaturen von knapp über 0°C (= Kalthaus).Die Serie„Wer mich kennenlernen will, muss meinen Garten kennen, denn mein Garten ist mein Herz.“ – Hermann Fürst Pückler-Muskau. Sie lieben Ihren Garten auch? Im Garten fühlen Sie sich rundum wohl? Sie genießen Arbeit und Entspannung im eigenen Garten? Oder kennen Sie jemand, der einen besonderen Garten besitzt? Egal ob groß oder klein, Natur- oder Bauerngarten, durchgestylt oder wild. Wir sind auf der Suche nach weiteren Gärten und ihren Besitzern. Melden Sie sich selbst oder geben uns einen Tipp unter messkirch.redaktion@suedkurier.de Für den Teich wurde gerade eine neue Seerose gekauft, Wasserminze und Wasserpest. Pest hört sich schlimmer an, als es ist. „Die Pflanze bringt Sauerstoff ins Wasser“, erklärt Christian Brünsing. Jacky, Speedy und Blacky, ihres Zeichens Kaninchen, leben auf „Julis Hasienda“, wie das große Gehege am oberen Ende des Grundstücks getauft wurde. In einer Zinkwanne unter dem Apfelbäumchen tummeln sich manchmal Molche und Frösche. Während der Corona-Einschränkungen hat die Familie ihren Garten um einen Grillplatz erweitert. Eine halbrunde, mit Kissen bestückte Sitzmauer lädt zum Feuerhock ein. Wo heute die Feuerstelle ist, stand früher mal ein Buchsbaum, doch dann wütete der Buchsbaumzünsler. Das nächste Projekt wartet schon: ein neues Schildkrötenhaus. „Früher haben wir in Mindersdorf in einem Wohnblock gelebt, aber ich stamme von einem Bauernhof und brauche mehr als einen Balkon“, erzählt Christine. Da kam das Haus in Krumbach mit rund 900 Quadratmeter großem Garten und Terrasse gerade recht. „Der Garten war mit Brombeerhecken zugewuchert“, erinnert sich das Paar. „Wir mussten viel roden.“ GartensteckbriefGrößeDer rund 900 Quadratmeter große Garten hat Hanglage, so dass er in mehrere Stufen gegliedert ist. Im „Tal“ befindet sich ein Teich mit Koi und Goldfischen. Auf dem „Berg“ haben die Kaninchen ihr Gehege. Eine große Terrasse mit angeschlossenem Gewächshaus ist in den Gartenbereich integriert.PflanzenDas Grundstück ist von Bäumen und Sträuchern umgeben, darunter Kastanie, Esche, Haselnuss, Harlekinweide, Thuja Smaragd und Forsythien. Im Herbst ist der Wilde Wein mit seinen tiefroten Blättern ein Blickfang. Der Kletterstrauch ist ein so genannter Selbstklimmer, der keine Rankhilfe benötigt. Er hält sich mithilfe von Haftscheiben an Mauern, Bäumen oder Pfosten fest. In Kübeln gedeihen Feigenbaum, Engelstrompete, Yuccapalmen, Oleander, Zimmerlinde und Fuchsien. Ebenso wie die Mandarinen- und Zitronenbäumchen überwintern sie im Gewächshaus.WunschChristine Brünsing würde sich von der Gartenfee eine Kokospalme in den Garten zaubern lassen. Ihr Mann Christian wäre froh über einen größeren Teich. Im Garten von Brünings wird gelebt. Für die Kinder gibt es ein Trampolin und einen Pool, auch Schaukel und Spielhäuschen fehlen nicht. Die Tiere haben ums Hause herum genug Platz. „Unser Garten sieht nicht geschleckt aus, aber wir brauchen aber auch keine quadratisch gestutzte Hecke, es darf ruhig etwas wild sein.“ Im Gewächshaus zieht Christine Brünsing allerlei Pflanzennachwuchs heran, darunter Gurken, Babywassermelonen, Physalis und Granatapfel. Außerdem hat hier eine stattliche Passionsblume ihren Platz. Mit der hat es eine ganz besondere Bewandtnis: „Ich habe die Passiflora von meiner verstorbenen Mutter übernommen und jedes Mal, wenn sich eine Blüte öffnet, erinnert mich das an sie“, erzählt die Arzthelferin. Verein fördert Projekte in Schloss und Garten Schloss Schönhausen ist ein denkmalgeschütztes Kleinod, mit dem sich der Bezirk schmücken kann. Doch es gibt einen Abschnitt in der Schlossgeschichte, der bisher wenig bekannt ist. Das Schloss war nicht nur viele Jahre Wohnsitz der Preußischen Königin Elisabeth Christine und des ersten und einzigen DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck. Zu den dunklen Seiten der Schlossgeschichte gehört, dass es zentrales Depot der Nazis für sogenannte „entartete Kunst“ war. Angetrieben von der Wahnvorstellung einer „rein deutschen“ und antimodernen Kultur, diffamierte das NS-Regime Kunstwerke, die mit seiner Ideologie nicht vereinbar schienen, schlichtweg als „entartet“. Sie wurden aus den Museen entfernt, oft zerstört oder zum Verkauf in Depots gebracht. Als zentrales Depot diente das Schloss Schönhausen. Ab 1938 lagerte dort die wahrscheinlich größte und bedeutendste Ansammlung von Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, die es je gab. Schüler des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums (FMBG) recherchierten zu diesem Thema. Sie gestalteten die Ausstellung „Zerstörte Vielfalt“, die seit Frühjahr 2019 im Schloss zu sehen ist. Gefördert wurde dieses Ausstellungsprojekt vom Förderverein Schloss & Garten Schönhausen. Eigentlich sollte die Ausstellung nur bis zum Sommer vergangenen Jahres zu sehen sein. Doch der seinerzeit neu ins Amt berufene Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG), Professor Dr. Christoph Martin Vogtherr, entschied, dass sie vorerst weiterhin im Schloss gezeigt werden kann. Förderverein 2009 gegründet Inzwischen gibt es die Idee, ausgehend von der Arbeit der Schüler, dass es eine Dauerausstellung im Schloss geben soll, berichtet Gabriele Osburg. Sie ist die Vorsitzende des Fördervereins Schloss & Garten Schönhausen. „Wir werden die Konzeption der Dauerausstellung mit 12 500 Euro fördern“, so die Vereinsvorsitzende weiter. Diese Mittel waren eigentlich für den Nachguss einer Bronzefigur von Fritz Huf mit dem Titel „Die ruhende Frau“ eingeworben worden. Wegen ungeklärter Eigentumsverhältnisse kann der Nachguss aber nicht in Angriff genommen werden. Gemeinsam mit der Stiftung wurde deshalb der Einsatz der Mittel für die Vorbereitung einer neuen Dauerausstellung verabredet. Damit setzt der Förderverein sein Engagement zur Förderung von Projekten im Schloss und seinem Garten kontinuierlich fort. 2013 hatte er zum Beispiel die erste Restaurierungsphase eines etwa 300 Jahre alten Wandteppichs im Schloss, einer sogenannten Tapisserie mit Jagdszenen, mit 2500 Euro gefördert. Mit weiteren 9500 Euro unterstützte er die Restaurierung der Spiegelrahmen im Gartensaal. Weiterhin organisierte der Verein Konzerte, Lesungen und Vorträge im Schloss. In Kooperation mit Schulen wurden Sonderausstellungen organisiert. Gegründet wurde der Schloss-Förderverein im November 2009, berichtet Martin Federlein, der sich im Vereinsvorstand engagiert. Seinerzeit war das imposante Gebäude gerade nach fünfjähriger Sanierung von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten wiedereröffnet worden. In die Restaurierung war viel Geld investiert worden. „Es zeigte sich aber, dass es trotzdem noch viel zu tun gibt und für weitere Arbeiten finanzielle Mittel nötig sind“, erklärt Federlein. Aus diesem und aus weiteren Gründen entschlossen sich engagierte Pankower und weitere mit dem Schloss verbundene Menschen, den Förderverein zu gründen. Derzeit hat er vierzig Mitglieder. „Gerade erst kamen zwei Neu-Pankower hinzu, die eine unserer regelmäßigen Kennenlern-Veranstaltungen besuchten“, berichtet Gabriele Osburg. Haltestelle "Schloss Schönhausen" Aber nicht nur als Förderer versteht sich der Verein. „Wir wollen das Schloss noch bekannter machen“, sagt Martin Federlein. Das soll aber nicht nur mit Flyern geschehen. „Wir sind mit der BVG im Gespräch, um an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen Hinweise auf das Schloss anbringen zu lassen.“ Wenn möglich, sollte sogar eine Haltestelle „Schloss Schönhausen“ benannt werden. Auch bei Treffen mit Bezirkspolitikern und dem Tourismusverein Pankow werde dieses Thema immer wieder angesprochen, so Federlein. Weiterhin setzt sich der Verein für eine Neugestaltung der Garagenhöfe am Schloss ein. Dort könnte ein kleines Kulturzentrum „und auch ein Ort entstehen, der unser Vereinssitz werden könnte“, so Gabriele Osburg. Kritisch sieht der Förderverein indes die Übernutzung des denkmalgeschützten Gartens am Schloss, des sogenannten Präsidentengartens im inneren Schlosspark. Die einen erfreuen sich an der Gestaltung dieses historischen Gartens, andere liegen indes auf den Rasenflächen, feiern kleine Partys oder lassen ihre Kinder in und auf diesem Gartendenkmal herumtoben. Letzteres war vor allem im vergangenen Sommer in einem bisher nicht erlebten Ausmaß zu beobachten. „Wir meinen, dass man Respekt vor dieser einzigartigen Gartenlage und ihrer Gestaltung haben sollte“, so Gabriela Osburg. Der äußere Schlosspark sei weit größer. Dort gibt es viele Flächen, auf denen man sich sonnen und auf denen die Kinder spielen können. Weitere Informationen zum Förderverein Schloss & Garten Schönhausen gibt es auf www.foerderverein-schoenhausen.de..


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