40 Gartenmobel 150 Kg Belastbar

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Hilgers GmbH & Co. KG Unser Betrieb wurde 1980 von Peter und Heidi Hilgers gegründet. Die Zahl der Mitarbeiter stieg bis 2005 auf ca. 20 Arbeitskräfte an. Neubau, Renovation und Pflege von Sportanlagen sind die Spezialität des Unternehmens. Zudem werden Privatgärten und landschaftsgärtnerische Anlagen neu erstellt oder modernisiert. Die beiden Söhne Jürgen und Bernd traten nach ihrer Ausbildung, die sie mit der Meisterprüfung abschlossen, in den Betrieb ein und teilen sich mit Peter Hilgers die Aufgaben der Kalkulation, Angebotserstellung, Baustellen-abwicklung und Abrechnung, Kundenbetreuung, sowie teilweise aktive Tätigkeit auf den Baustellen. Die Firma Hilgers setzt auf hohe Ausführungsqualität, welche nur durch die fachliche Qualifikation sowie die fortlaufende Weiterbildung der Mitarbeiter, die in der näheren Umgebung wohnen, zustande kommt. Die geringe Fluktuation zeigt, dass die Mitarbeiter eng mit dem Betrieb verbunden sind. Hilgers Landschafts- und Sportplatzbau verfügt über einen sehr umfangreichen und modernen Fuhr- und Maschinenpark, mit dem hohe Auslastungs-kapazitäten bewältigt werden können. Aufgrund des umfangreichen Material-aufwands im Garten- und Landschaftsbau sind die meisten Baustoffe für den Privatgartenbereich stets vorrätig und können auch in Kleinmengen an Privatkunden abgegeben werden. Im Sportanlagenbereich ist der Betrieb mit mehreren Firmen zu dem deutschlandweiten Vertriebsnetz „Intergreen“ zusammengeschlossen. Außerdem ist unser Unternehmen dem Fachverband angeschlossen und wird seit vielen Jahren als anerkannter Ausbildungsbetrieb angesehen. Der intensive und langjährige Kontakt zu unseren Kunden, die kundennahe Betreuung auch außerhalb der Geschäftszeiten sowie der hohe Qualtitätsanspruch hat unser Unternehmen erfolgreich gemacht. Diesen hohen Standard versuchen wir weiterhin beizubehalten, um auch in Zukunft eine hochwertige und saubere Leistung für unsere Kunden gewährleisten zu können. RUNDUM-SERVICE Profitieren auch Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Sportplatzbau. Egal, ob Sie einen Neubau errichten, einen Umbau durchführen, eine bestehende Anlage renoviert, regeneriert oder gepflegt werden soll – bei uns sind Sie an der richtigen Adresse. Noch besser: Mit viel Knowhow und Detailkenntnis entwickeln wir individuelle Lösungen für Ihre Sportanlagen. Unser ganzheitliches Konzept hilft Ihnen, die bestmögliche Lösung zu finden. Gerne betreuen wir Sie von der Konzeptionsphase bis zum Unterhalt Ihrer neuen Sportanlage. NEUBAU INTERGREEN® baut seit mehr als 40 Jahren Sportanlagen in jeder Größenordnung. Kleine regionale wie große, inter- national aktive Vereine schätzen unsere Kompentenz und Erfahrung und die Qualität unserer Arbeit. INTERGREEN® hat Maschinen, Verfahren und Systeme entwickelt, die nur ein Ziel haben: Qualitativ hochwertige Sportanlagen zu vernünftigen Preisen bauen zu können. Je nach Beschaffenheit des Bodens stehen drei INTERGREEN®- Grundsysteme zur Verfügung. Damit ist gewährleistet, dass die Spieler auch bei schwierigen Bodenverhältnissen einen optimalen Rasenbelag vorfinden. Wir, als INTERGREEN®-Partner, bieten Ihnen alle Leistungen - von der Planung bis zur Ausführung - aus einer Hand. UMBAU Der komplette Umbau eines Sportplatzes kann aus den unterschiedlichsten Gründen erfolgen. Das Ziel ist aber immer gleich: Ein moderner, belastbarer und pflegeleichter Sportplatz. Nehmen Sie sich Zeit für eine ausführliche Beratung, bevor Sie mit einem Umbau beginnen. Wir, als INTERGREEN®-Partner, mit unserer langjährigen Kompetenz beraten Sie in allen Fragen umfassend und ausführlich: Vor, während und nach dem Umbau. REGENERATION Ein Rasenplatz wird in der Regel intensiv genutzt; dafür wurde er auch gebaut. Hat er aber nicht genug Zeit, sich zu erholen, treten zwangsläufig Schäden auf. Verdichtungen entstehen, der Rasen verfilzt, auf dem Spielfeld entstehen Lücken im Bewuchs und der Wasserabfluss wird beein- trächtigt. Spätestens dann wird es höchste Zeit für eine Regene- ration! RENOVATION Eine Renovation wird in der Regel erforderlich, wenn die Bedingungen, die an ein Spielfeld gestellt werden, nicht erfüllt werden, weil der Platz z.B. sehr uneben ist oder wegen Nässe oft nicht bespielt werden kann. Ob ein Rasenplatz "nur" zu regenerie-ren ist oder eine Renovation eingeleitet werden muss, kann nur der Fachmann beurteilen. Wir schlagen Ihnen der Situation angepasste Maßnah-men vor. PFLEGE Grundlage für die Freude am Sport und speziell am Fußballspiel ist eine optimale Rasenfläche. Sie erlaubt ein Spiel auf technisch hohem Niveau und schützt die Gesundheit der Akteure. Ein Rasen kann seine Funktion als weiches, ebenes und schützendes Spielfeld erfüllen, weil es sich um einen Organismus aus Millionen Graspflanzen handelt, der sich immer wieder regenerieren und neu nachwachsen kann. Dies erfordert eine fach- gerechte und individuelle Pflege. PARTNER- & MITGLIEDSCHAFTEN Kompetenzpartner des bfv Mitglied im Bundesverband Galabau Anzeige: Die Angebote der Woche No result found, try new keyword!Auch diese Woche gibt es bei diversen Händlern wieder viele Aktionen, bei denen sich viel Geld sparen lässt. Das E-Commerce-Team von Golem.de hat die interessantesten zusammengesucht. Wir haben einen ... Was bei Dachbegrünungen zu beachten ist Von wegen langweilige Dächer: Mit biodivers angereicherten Dachbegrünungen lassen sich auch die höheren Flächen unserer Siedlungen zu Lebensräumen umgestalten. ©&nbspELIZA.A@BERLIN > Begrünungsaufbau: Im Gegensatz zur Natur, wo Pflanzen mit ihren Wurzeln bis in große Tiefen vordringen und sich so ausreichend mit Wasser und Nährstoffen versorgen, sind sie auf dem Dach von diesen Kreisläufen abgeschnitten. Der Systemaufbau zur Dachbegrünung besteht daher aus mehreren Funktionsschichten, die den fehlenden Erdanschluss ausgleichen und dauerhafte Funktionssicherheit garantieren: Wurzelschutz, Schutzlage, Dränschicht, Filtervlies, Substratschicht und Pflanzebene. > Gestaltung: Die Bandbreite reicht von der pflegeleichten und kostengünstigen Extensivbegrünung als ökologische Alternative zu einem Kiesbelag, über einfache Intensivbegrünungen mit Stauden, Gräsern und Zwerggehölzen, bis zu Dachgärten mit Rasen, Sträuchern und Bäumen. Ebenfalls möglich sind Geh- und Fahrbeläge, Spiel- oder Wasserflächen. Mit einem "Biodiversitätsgründach" lässt sich die Artenvielfalt steigern. > Statik und Aufbauhöhe: Bei Extensivbegrünungen liegt die Aufbauhöhe bei 5 bis 15 cm und das Gewicht bei 60 bis 150 kg/m², was auch eine nachträgliche Begrünung von bestehenden Dachflächen in den meisten Fällen problemlos ermöglicht. Intensivbegrünungen haben Schichthöhen von 15 bis 100 cm und je nach Ausführung ein Gewicht von 150 bis 1300 kg/m². > Gewerkeübergang: Im Regelfall wird die Dachabdichtung vom Dachdecker und die Dachbegrünung vom Landschaftsgärtner ausgeführt. Da zwischen Abnahme der Dachabdichtung und Beginn der Begrünungsarbeiten oft ein gewisser Zeitraum liegt, ist die Dachabdichtung zu schützen und vor Beginn der Begrünungsarbeiten sorgfältig zu prüfen. Absprachen oder Zusammenarbeit der beide Gewerke helfen das Ergebnis zu gewährleisten. > Dachkonstruktion: Voraussetzung für das Aufbringen des Begrünungssystems ist ein fachgerecht abgedichtetes und ausreichend tragfähiges Dach. Ist die Abdichtung nicht bereits wurzelfest, wird ein separater Wurzelschutz verlegt. > Dachneigung: Ob es sich um ein typisches Flachdach mit 2 % Gefälle, ein geneigtes bzw. gewölbtes Dach oder ein Dach ohne Gefälle handelt, spielt für die Wahl des passenden Begrünungsaufbaus eine wichtige Rolle. Es müssen Faktoren wie stehendes Wasser oder die bei Schrägdächern auftretenden Schub- und Erosionskräfte berücksichtigt werden. Eine Begrünung ist dabei bis ca. 35° möglich. > Sicherungen gegen Materialverlagerung: Erosion kann durch Wasser oder Wind verursacht werden und zum Beispiel durch Rasterelemente, Jutenetze oder vorkultivierte Vegetationsmatten verhindert werden. Die Schubkräfte einer Schrägdachbegrünung variieren je nach Dachneigung, Dachgröße, Gewicht des Begrünungsaufbaus und einer anzunehmenden zusätzlichen Schneelast und könnten zum Abgleiten des kompletten Begrünungsaufbaus führen, was durch geeignete Maßnahmen (stabile Traufe, zusätzliche Schubschwellen) verhindert werden muss. > Wasserspeicherung: Wenn es regnet, speichert jede Dachbegrünung in ihrem Systemaufbau eine gewisse Menge Wasser und lässt überschüssiges Wasser zeitverzögert in die Kanalisation fließen. Genau das reduziert die Gefahr von Hochwasser im Falle von Starkregen. Eine Extensivbegrünung vermag 20 bis 40 l/m² Wasser zu speichern, eine Intensivbegrünung je nach Bauart bereits 50 bis 100 l/m² oder mehr. Dieser Effekt lässt sich gezielt steigern: Spezielle Spacer-Elemente eines Retentions-Gründaches erlauben weitere etwa 60 l/m² Wasserspeicherung (bzw. ein Vielfaches davon) und zwar unterhalb des eigentlichen Begrünungsaufbaus. > Entwässerung: Die vollflächig verlegte Dränschicht ist Kernelement des Begrünungsaufbaus. Sie gewährleistet das Abfließen von Überschuss-Wasser zu den vorgesehenen Entwässerungseinrichtungen (Dachgully, Entwässerungsrinne, Wasserspeier). Bei Dächern mit Pfützenbildung muss die Dränschicht hoch genug sein, damit die Substratschicht nicht mit stehendem Wasser in Berührung kommt, um Wurzelfäulnis infolge von Staunässe zu vermeiden. Je nach Bedarf und Art der Begrünung unterscheiden sich die eingesetzten Dränelemente hinsichtlich Höhe, Gewicht und Material. > Bewässerung: Die regenerationsfähigen Sukkulenten (z.B. Sedum), Moose, Gräser und Kräuter einer Extensivbegrünung kommen mit dem natürlichen Niederschlag aus. Lediglich in besonders trockenen Regionen, die allerdings durch den Klimawandel auch in Mitteleuropa zunehmen, ist eine zusätzliche Bewässerung nötig. Für Intensivbegrünung ist diese selbstverständlich. Systeme zur Unterflurbewässerung sind dabei effizienter als herkömmliche Tröpfchenbewässerungen oder gar Wassersprenger. > Substrate: Dachsubstrate sollen die Vegetation möglichst lange mit Wasser versorgen. Allerdings führt eine überhöhte Wasserkapazität wiederum zu Vernässungen, Moosbildungen und verstärkten Fremdaufwuchs. Daher werden Dachsubstrate in ihrer Zusammensetzung aus mineralischem Tonziegelsplitt und organischem Anteil genau auf die geplante Vegetation abgestimmt. Bei einfachen Extensivbegrünungen ist mehr die Dränageleistung des Substrats gefragt und bei einer Intensivbegrünungen vor allem die Wasserspeicherung und Nährstoffversorgung. Da die Lastenreserve eines Daches in der Regel begrenzt ist, sollten Dachsubstrate zudem ein geringes Gewicht aufweisen. > Pflanzen: Die Bepflanzung muss für den exponierten Standort Dach geeignet sein. Auf besonders windexponierten Flächen und auf Steildächern sind vorkultivierte Vegetationsmatten nützlich, während sonst (Klein)Ballenpflanzen oder Samenmischungen ausgebracht werden können. Höher wachsende Pflanzen wie Kleinbäume können mit passenden Baumverankerungen gegen Windsog gesichert werden. Selbstverständlich lassen sich auf entsprechend zugänglichen Dächern auch Nutzpflanzen kultivieren (Urban Farming). > Biodiversität: Dachbegrünungen fördern die biologische Vielfalt von Fauna und Flora, ganz besonders durch spezielle „Biodiversitäts-Module“ wie die gezielte Auswahl von Futterpflanzen für Bienen, andere Insekten und Vögel, Totholz, Sandlinsen, Kiesbeete und Nisthilfen. > Geh- und Terrassenbeläge: Hierfür sind oberhalb der mit dem Systemfilter abgedeckten Dränschicht passende Trag- und Bettungsschichten aufzubringen. Diese können allerdings nicht so verdichtet werden wie es auf gewachsenem Boden der Fall wäre, da Bauwerke schwingungsanfällig sind. Für reine Gehbeläge sind Platten mit 4 cm oder Pflaster mit 8 cm Dicke ausreichend. Eine Alternative stellen Stelzlager dar, wenn ein leichter Aufbau gefragt ist oder wenn Holz-, WPC-Dielen oder dünnschichtige Keramikbeläge zu verlegen sind. > Fahrbeläge: Auf statisch belastbaren Dächern, etwa Tiefgaragendecken, sind auch Fahrbeläge möglich, wobei neben der Druckbelastung auch horizontale Lasten durch Bremsen, Lenken und Beschleunigen zu berücksichtigen sind. Für Schwerlastverkehr wie Liefer-, Feuerwehr- oder Müllfahrzeuge sind druckverteilende Schottertragschichten mit Aufbauhöhen von 30 bis 35 cm nötig, bei reiner PKW-Nutzung genügen 15 cm. Für die Pflasterbeläge empfiehlt sich eine Steindicke von 14 cm für LKW- und 10 cm für PKW-Verkehr. > Sportbeläge: Auch offenporige Kunststoffbeläge für Sportflächen oder Tartanbahnen sind auf Dächern möglich. Der Elastikbelag wird dazu auf wasserdurchlässigem Asphalt über einer Schottertragschicht aufgebracht. Darunter sichert die Dränschicht die Entwässerung. > Spielgeräte und sonstige Bebauungen: Fundamente für Spielgeräte, Geländer, Pergolen oder Sandsteinmauern gelingen durch Ausbetonieren der Dränelemente. Diese dienen als verlorene Schalung und gewähren durch ihr unterseitiges Kanalsystem durchgängige Dränage. > Teiche und Wasserbecken: Wasserflächen werden grundsätzlich oberhalb der Dränschicht angeordnet und separat mit einer Teichfolie abgedichtet. Empfehlenswert ist eine Wassertiefe von mehr als 30 cm, da auf exponierten Flächen mit einer erhöhten Verdunstung zu rechnen ist. > Solarthermie und Photovoltaik: Die Kombination von Solarnutzung mit extensiver Dachbegrünung ist ideal, da sich Synergieeffekte bereits in der Bauphase ergeben. Die Solaranlage wird idealerweise auflastgehalten mit ausreichend Abstand zum Begrünungsaufbau montiert. Somit sind Dachdurchdringungen hinfällig. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Begrünung für eine vergleichsweise geringere Umgebungstemperatur sorgt und damit den Leistungsgrad einer Photovoltaikanlage steigert. > Absturzsicherung nicht vergessen: Beim Dachgarten sind selbstverständlich dauerhafte Geländer oder ausreichend hohe Attiken vorgeschrieben. Sind Personen lediglich kurzfristig auf Dächern mit mehr als drei Metern Absturzhöhe, etwa zur Pflege und Wartung einer Extensivbegrünung, sind auflastgehaltene Rückhaltesysteme als Schienenlösung oder Einzelanschlagpunkte die richtige Lösung. Der Trend geht allerdings auch hier zum Kollektivschutz in Form von Arbeitsschutzgeländern. > Durchdringungsfrei planen: Ob Geländer, Absturzsicherung, Solaranlage oder Kombinationen davon – die Befestigung sollte stets ohne Dachdurchdringung nach dem Auflastprinzip erfolgen, um Wärme- oder Kältebrücken und damit Schwachstellen in der Abdichtung zu vermeiden. > Brandschutz: Dachbegrünungen gelten als „Harte Bedachung“, das heißt sie bieten Schutz vor Flugfeuer und strahlender Wärme, sofern sie die Vorgaben der DIN 4102-4 erfüllen. > Pflege einkalkulieren: Bei Extensivbegrünungen sind wie bei allen Flachdächern ein bis zwei Begehungen pro Jahr ausreichend, um Dachabläufe oder Lüftungseinrichtungen zu kontrollieren oder Fremdwuchs zu entfernen. Ein Dachgarten benötigt Pflege wie zu ebener Erde. Zur Intensivbegrünung zählt übrigens auch Rasen, der regelmäßig zu mähen ist. > Förderangebote prüfen: Viele Kommunen haben die Dachbegrünung in ihren Bebauungsplänen verankert und fördern diese auch finanziell durch direkte Zuschüsse oder indirekt durch geringere Abwassergebühren. Insgesamt liegen für Dachbegrünungen über Jahrzehnte gewachsene Erfahrungen vor, die Ängste und Vorurteile unbegründet machen. Dachbegrünungen helfen nicht nur sparen (Schutz der Konstruktion, Abflussgebühren), sondern verbessern auch das Image und helfen, das Stadtklima und die Arten.


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