40 Gartenmobel Trends 2017

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Deutsche Industrie mit großen Einschnitten bei Marketing-Budgets Die Ergebnisse der aktuellen Studie „B2B-Marketing-Budgets 2020" des Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) geben ein alarmierendes Signal: Die Marketing-Budgets deutscher B2B-Unternehmen sinken bereits das dritte Jahr in Folge. Nach mehreren Jahren der Steigerung der Marketing-Budgets zeigte sich 2018 zum ersten Mal ein Rückgang, der sich auch in den Jahren 2019 und 2020 fortführt. Das durchschnittliche Gesamtbudget ist von 2018 auf 2019 um rund 23 % weiter gesunken. Dieser Abwärtstrend bestätigt sich auch für das durchschnittliche Gesamtbudget im Jahr 2020. Diese Erkenntnis überrascht angesichts des Krisenjahres 2020 nicht, sollte jedoch dringend zum Umdenken in deutschen Industrieunternehmen und zur Neuausrichtung bei B2B-Dienstleistern führen. In den vergangenen Jahren zeichnete sich bereits der Trend ab, dass sich die Marketing-Budgets deutscher B2B-Unternehmen im Sinkflug befinden. Während 2017 noch 1,75 % des Jahresumsatzes in das Marketing investiert wurden, sank der Wert 2018 bereits auf knapp ein Prozent und liegt laut der aktuellen bvik-Studie im laufenden Geschäftsjahr 2020 nur noch bei rund 0,6 % – eine erschreckende Entwicklung. Vor allem wenn man bedenkt, dass bei dieser Berechnung krisenbedingte Umsatzrückgänge und weitere Budgetkürzungen in 2020 noch nicht in vollem Umfang berücksichtigt wurden. Nachhaltiger Abwärtstrend bei Marketing-Budgets In naher Zukunft ist hier keine Trendwende in Sicht, wie Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Professur für Marketing, insbesondere Markenführung, an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin), der die Studie seit vielen Jahren wissenschaftlich begleitet, erklärt: „Die fetten Jahre des B2B-Marketings sind nun endgültig vorbei. Wenn man zusätzlich berücksichtigt, dass Messen und Live-Kommunikation im B2B immer noch ein Drittel des gesamten Marketing-Budgets ausmachen und diese Events durch die aktuelle Pandemie in 2020 fast vollständig ausfallen oder durch deutlich günstigere Online-Formate ersetzt werden, ist für 2020 ein noch viel deutlicherer Rückgang der Marketing-Budgets zu erwarten.“ Die Tatsache, dass die Studie (Feldphase März bis Mai 2020) noch vor beziehungsweise in der Frühphase des kompletten Lockdowns durchgeführt wurde und Umsatzeinbrüche aufgrund von Event- und Messe-Ausfällen noch nicht vollumfänglich abgeschätzt werden konnten, lässt einen starken Rückgang der Marketing-Budgets für 2020 sowie die kommenden Jahre vermuten. Investitionen in digitale Marketing-Services Auch bvik-Vorstand Dr. Andreas Bauer, der die jährliche Studie 2011 initiiert hat, geht davon aus, dass sich die Abwärtsspirale fortführen wird: „Das notwendige antizyklische Investitionsverhalten um in Pole Position aus der Krise hervorzugehen, wird die Ausnahme sein. Viele Unternehmen können aufgrund der wirtschaftlichen Lage schlichtweg gar nicht investieren, sondern müssen sparen.“ Seit Jahren sind Messen mit jährlich über 30 % kostenmäßig das wichtigste Marketing-Instrument deutscher Industrieunternehmen. Durch Absagen und Verschiebungen bleiben Kaufabschlüsse dieses Jahr aus, der Return on Investment ist gering und das Marketing kann seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg noch schwerer nachweisen. Bauer betont jedoch die enorme Bedeutung von Messen innerhalb der Marketing-Klaviatur: „Ich bin überzeugt, nichts übermittelt Markenwerte und erzeugt Begeisterung effizienter, sinnlicher und schneller als Live-Events und Messen, bei denen unsere Kunden die Marken und Produkte mit allen Sinnen erleben.“ Für ihn werden diese deshalb weiterhin ein wichtiger Bestandteil im B2B-Marketing-Mix bleiben, auch wenn sich dieser aufgrund der Krise zugunsten digitaler Maßnahmen ändern wird. „Digitales Marketing wird zur Zukunftsinvestition für B2B-Unternehmen. Agenturen mit Angeboten zu digitaler Leadgenerierung, Direktmarketing, Webinaren, Online-Werbung, Social-Media-Kampagnen sowie entsprechenden Tools und Systemen verzeichnen einen starken Ansturm“, erklärt der Marketing-Experte. Kompetenzen der Marketing-Mitarbeiter ausbauen Trotz der aktuell schwierigen Lage rät Marketing-Professor Carsten Baumgarth Marketern dazu, die Situation anzunehmen und als Chance zu begreifen: „Den Kopf in den Sand stecken bringt nichts. Neue Themen wie Digital Marketing Leadership, Purpose-Orientierung oder Neue Markenführung – um nur drei Zukunftsthemen zu nennen – müssen wir aktiv angehen. Trotz aller Budget-Restriktionen müssen Marketing-Verantwortliche in die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten und vor allem in die ihrer Mitarbeiter investieren.“ Seiner Meinung nach gehe es für B2B-Marketer zukünftig darum, mit immer weniger Budget immer mehr, komplexere und neue Aufgaben zu lösen. Schließlich sind es laut Dr. Andreas Bauer die Marketing-Abteilungen, die neue digitale Alternativen für abgesagte Messen und Live-Events entwickeln und so bei Geschäftsführung und Vertrieb mehr Bedeutung erlangen können. „Zeiten des Wandels sind immer auch Hochzeiten des Marketings“, so Bauer.  Zur Studie: Der bvik – der Industrie-Verband für Kommunikation & Marketing – untersucht seit 2011 in seiner Studie „B2B-Marketing-Budgets“, wie hoch das Budget ist, das Marketing-Entscheidern aus Industrieunternehmen für ihre Maßnahmen zur Verfügung steht und wofür diese das Geld ausgeben. In seiner diesjährigen Indexbefragung „B2B-Marketing-Budgets 2020“ wurden auch die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Budgets abgefragt. Mit Unterstützung des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Kantar GmbH befragte der bvik von März bis Anfang Mai 2020 deutsche Industrieunternehmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern mittels eines Online-Fragebogens. Industrieroboter Deutschland ist am stärksten automatisiert in der EU Mit rund 221.500 Industrierobotern ist Deutschland die am stärksten automatisierte Volkswirtschaft in der EU. Gefolgt von Italien (74.400), Frankreich (42.000) und Großbritannien (21.700). Firmen zum Thema In den Fabriken der deutschen Wirtschaft sind rund dreimal so viele Industrie-Roboter im Einsatz wie in Italien, rund fünf Mal so viele wie in Frankreich und rund zehn Mal so viele wie in Großbritannien. (Bild: Kuka) „Der Einsatz von Industrie-Robotern in Europa hat mit rund 580.000 Einheiten einen historischen Höchststand erreicht – der Bestand stieg um 7 % im Vergleich zum Vorjahr“, sagt Milton Guerry, Präsident der International Federation of Robotics. Deutschlands Anteil am europäischen Roboterbestand liegt bei 38 %. Damit liegt das Land im weltweiten Vergleich nach China, Japan, Korea und den USA auf Rang 5. Das gilt 2019 auch für die jährlichen Verkaufszahlen. Hier bewegt sich die deutsche Wirtschaft schon seit vielen Jahren (2014 bis 2017) auf dem sehr hohen Niveau von rund 20.000 Einheiten per anno – mit 20.400 verkauften Robotern wurde diese Marke 2019 erneut erzielt. Das Rekordergebnis 2018 mit rund 27.000 verkauften Industrierobotern war auf einer sehr dynamische Sonderkonjunktur zurückzuführen, hauptsächlich ausgelöst durch Investitionen der Automobilindustrie. Branche passt sich auf 'neue Normalität' an „Die Folgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft können derzeit noch nicht vollständig abgeschätzt werden“, fährt Milton Guerry fort. Das Geschäftsjahr 2020 wird davon geprägt sein, dass sich die Branche erst einmal an die 'neue Normalität' anpasst. Ein starker Impuls durch Großaufträge dürfte im laufenden Geschäftsjahr unwahrscheinlich sein. Eine Ausnahme bildet eventuell China. Der Grund: In der chinesischen Stadt Wuhan wurde das Coronavirus im Dezember 2019 erstmals identifiziert und das Land konnte sich im zweiten Quartal schon wieder konjunkturell erholen. Andere Volkswirtschaften befinden sich deutlich später an einem konjunkturellen Wendepunkt. „Demnach wird es noch einige Monate dauern, bis sich positive Trends in neuen Automatisierungsprojekten und der Roboternachfrage niederschlagen. Für das Jahr 2021 rechnen wir mit einer Erholung - es könnte aber bis 2022 oder 2023 dauern, bis das Vorkrisenniveau erreicht ist.“ China, Japan, Südkorea Asien ist nach wie vor der größte Markt für Industrie-Roboter – der Bestand des größten regionalen Abnehmers, China, stieg um 21 % und erreichte 2019 rund 783.000 Einheiten. An zweiter Stelle steht Japan mit rund 355.000 Einheiten – ein Plus von 12 %, gefolgt von Südkorea mit 319.000 Einheiten und plus 6 %. Ein Aufsteiger in der Region ist Indien mit einem neuen Rekordbestand von rund 26.300 Einheiten – ein Plus von 15 %. Damit hat sich die Zahl der Industrie-Roboter in den indischen Fabriken innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. Der Anteil neu installierter Roboter in Asien machte 2019 etwa zwei Drittel der weltweiten Absätze aus. In China liegt der Absatz von rund 140.500 neuen Robotern zwar unter den Rekordjahren 2018 und 2017, hat sich aber im Vergleich zu den Verkaufszahlen vor fünf Jahren mehr als verdoppelt (2014: 57.000 Einheiten). In den asiatischen Top-3-Märkten verlangsamten sich die Neu-Installationen 2019 - in China (minus 9 %), Japan (minus 10 %) und der Republik Korea (minus 26 %). In China kommt die große Mehrheit von 71 % der neuen Roboter von ausländischen Lieferanten. Chinesische Hersteller bedienen nach wie vor hauptsächlich den heimischen Markt, wo sie zunehmend Marktanteile gewinnen. Ausländische Hersteller setzen etwa 29 % ihrer Einheiten in der Automobilindustrie ab - chinesische Anbieter kommen in diesem Segment nur auf einen Anteil von etwa 12 %. Aus diesem Grund sind ausländische Anbieter vom Geschäftsrückgang in der chinesischen Automobilindustrie stärker betroffen als ihre inländischen Wettbewerber. Die USA sind der größte Anwender von Industrie-Robotern auf dem amerikanischen Kontinent und verzeichnen 2019 mit rund 293.200 Einheiten einen neuen Rekord – ein Plus von 7 %. An zweiter Stelle steht Mexiko mit 40.300 Einheiten - das entspricht einem Zuwachs von 11 % - gefolgt von Kanada mit rund 28.600 Einheiten und einem Plus von 2 %. Die Neuinstallationen verlangsamten sich in den Vereinigten Staaten im Vergleich zum Rekordjahr 2018 um 17 %. Dennoch bleibt der Absatz 2019 mit 33.300 ausgelieferten Einheiten auf einem sehr hohen Niveau und erreicht insgesamt das zweitstärkste Ergebnis aller Zeiten. Die meisten Roboter werden in die USA aus Japan, Korea und Europa importiert. Obwohl die Zahl der US-Roboterhersteller sehr gering ist, gibt es sehr viele wichtige Systemintegratoren für Robotik und Automation. Mexiko liegt in Nordamerika mit rund 4600 verkauften Einheiten an zweiter Stelle – hier verlangsamte sich der Absatz um 20 %. Die Verkäufe in Kanada steigen um 1 % und erreichen mit etwa 3.600 ausgelieferten Einheiten einen neuen Rekord. Die Nummer eins in Südamerika ist Brasilien mit rund 15.300 Einheiten im Bestand – das ist ein Zuwachs von 8 %. Der Absatz verlangsamte sich um 17 % auf rund 1.800 Installationen – das ist noch immer eines der besten Ergebnisse aller Zeiten - und wurde nur von den Rekordauslieferungen im Jahr 2018 übertroffen. Der Einsatz von kollaborativen Robotern (Cobots), die mit den Menschen Hand-in-Hand und ohne Schutzzaun zusammenarbeiten können, ist auf dem Vormarsch. So stieg der Absatz von Cobots 2019 um 11 % - ganz entgegen dem Trend für die traditionellen Industrieroboter. Da immer mehr Hersteller kollaborative Roboter anbieten und sich gleichzeitig das Anwendungsspektrum vergrößert, stieg der Marktanteil 2019 auf 4,8 %. Trotz dieser dynamischen Entwicklung steckt der Markt noch immer in den Kinderschuhen. Von den 373.000 abgesetzten Industrie-Robotern sind bisher nur rund 18.000 Einheiten Cobots. Ausblick Die globale Covid-19-Pandemie wird sich stark auf die Geschäftsentwicklung 2020 auswirken - bietet aber mit der Modernisierung und Digitalisierung in der Produktion auch Chancen für eine Erholung. Die Vorteile von Robotik und Automation bleiben zudem langfristig gesehen unverändert: Die Fertigung beschleunigen und kundenspezifische Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen liefern zu können, sind die Hauptanreize. Den Herstellern in entwickelten Volkswirtschaften ermöglicht die Automation, ihre Produktion an heimischen Standorten kosteneffizient beizubehalten – oder neu auszurichten. Darüber hinaus wird das Angebot an Industrie-Robotern ständig erweitert und umfasst traditionelle Industrie-Roboter, die alle Nutzlasten schnell und präzise handhaben können, sowie neue kollaborative Roboter, die sicher an der Seite des Menschen arbeiten und sich vollständig in die Werkbank integrieren lassen. (ID:46882196) Vodafone Netztest – die aktuellen Ergebnisse zum Vodafone Netz

Vodafone* Netztest- die aktuellen Ergebnisse zum Vodafone* Netz – Das Vodafone* Netz ist für viele Nutzer nach wie vor unter dem Namen D2-Netz bekannt, auch wenn die Trennung in D-Netze und E-Netze mittlerweile kaum noch wirklich aussagekräftig ist. Neben Vodafone gibt es auch viele Discounter die Allnetflat im D2 Netz von Vodafone anbieten. Neben kleineren Discountern haben auch größere Anbieter wie 1&1 oder das Vodafone Tochterunternehmen Otelo* ihre Tarife in diesem Netz. Um beurteilen zu können, wie gut oder schlecht man im Vodafone Netz telefonieren und surfen kann, gibt es immer wieder sogenannte Netztest von renommierten Fachmagazinen, bei denen die Netzqualität von Vodafone geprüft wird und anhand deren Ergebnisse man beurteilen kann wie gut oder schlecht die Verbindungen in D2-Netz sind. Diese Tests werden in der Regel einmal pro Jahr durchgeführt und auch von Vodafone gerne verwendet um für das eigene Netze Werbung zu machen. Wichtige Links zum Vodafone Netz HINWEIS: Vodafone bietet bereits Netzbereiche mit 5G an und auch die Tarife wurden mittlerweile mit 5G aufgerüstet. Netztest dazu gibt es aber noch nicht, sie werden wohl auch erst Ende 2020 stattfinden. Die Technik hinter den Netztest Es gibt mittlerweile verschiedene Fachzeitschriften und Magazine in Deutschland, die einmal im Jahr die Netzqualität der großen Anbieter vergleichen und die entsprechenden Ergebnisse dann auch veröffentlichen. Die Technik der Erfassung der Netzqualität in den Netztests ist dabei höchst unterschiedlich. Es gibt einige Magazine, die setzen auf ihre Leser und messen die Netzabdeckung per App. Dabei können sich die Leser diese App kostenlos herunter laden und dann wird gemessen, wie gut und schnell die entsprechenden Handys im Netz unterwegs sind. Die Messungen werden dann an einen zentralen Server geschickt und ausgewertet. Der Nachteile dabei ist, dass man nicht weiß, welche Beschränkungen auf das Netz zurück gehen und welche durch die Tarife vorhanden sind. So kann beispielsweise ein Handytarife auf maximal 7,2Mbit/s reduziert sein, das Netz aber deutlich schnellere Geschwindigkeiten ermöglichen.
Ein anderes Verfahren sind Messfahrten durch Prüfinstitute, die auf fest vorgegebenen Router durch die gesamte Bundesrepublik fahren und Daten darüber sammeln, welche Netze wie gut ausgebaut sind und welche maximalen Datengeschwindigkeiten in diesen Netzen möglich sind. Diese Messungen sind sehr aufwendig und teuer, liefern aber dafür sehr genaue und auch nachvollziehbare Daten zur Netzqualität, die vor allem nicht durch Tarife und ähnliche Faktoren verfälscht werden. Es lässt sich aber natürlich trotzdem nicht ausschließen, dass die Datenerhebung zu Zeiten stattgefunden hat, in denen das Netz kaum belastet war und es daher in Spitzenzeiten Abweichungen bei den Datenraten gibt. Unabhängig von der Art der Messung bieten die Netztest einen grundlegenden Überblick über die Netzqualität der großen Betreiber in Deutschland und sind daher insgesamt eine Orientierungshilfe. Sie sagen aber wenig darüber aus, wie gut oder schlecht die Handy-Netze direkt in der eigenen Region ausgebaut sind. Sollte es vor Ort zu große Probleme mit Vodafone geben, nützt leider auch ein Wechsel zu einem Vodafone Discounter wenig, da man dort die gleiche Netzabdeckung bekommen. In solchen Fällen steht als Alternative nur eine D1 Flat oder eine O2* Allnet Flat zu Verfügung. Die Ergebnisse des Netz-Tests von Vodafone im Überblick Vodafone ist von den Kundenzahlen im Mobilfunk-Bereich nach der Fusion von Eplus und O2* mittlerweile der kleinste Anbieter, kann aber im Bereich der Netzqualität durchaus punkten, denn in der Regel schafft das Unternehmen einen guten zweiten Platz hinter der Telekom* und vor O2*/Eplus. Auch das gemeinsame Roaming der O2- und Eplus Kunden im jeweils anderen Netz konnte daran wenig ändern. Im Bereich der LTE Netze konnte Vodafone die Telekom* teilweise sogar überholen. Hier machen sich die großen Investitionen von Vodafone ins LTE Netz bezahlt. Für die Zukunft sind sogar noch weitere Investitionen geplant, die noch mehr Geschwindigkeit* bieten sollen. Geplant sind Datenübertragungsraten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (zum Vergleich: entspricht etwas DSL 1.000.000). Vodafone schreibt zu den Zielen: In Langenhagen bei Hannover funkt ab sofort Deutschlands schnellste Mobilfunk-Basisstation mit bis zu 375 Megabit pro Sekunde. Alle Vodafone-Kunden mit Red-Tarif und geeignetem Smartphone* können die neue Höchstgeschwindigkeit erleben. Noch in diesem Jahr geht es rasant weiter: Vodafone macht 2016 zum Gigabit-Jahr. Im Mobilfunk folgen voraussichtlich schon im Herbst 525 Mbit/s und zur Weihnachtszeit soll dann die Schallmauer von einem Gigabit pro Sekunde durchbrochen werden.

Diese Geschwindigkeiten sind aber noch in keinem Netztest enthalten sondern werden wohl erst in den neuen Netztest 2019 zu finden sein. Die einzelnen Netz-Test des Vodafone im Überblick Connect Netztest 2020 Vodafone erreicht im Connect Netztest 2020 insgesamt 834 Punkte (von 1.000 möglichen Punkten). Das ist etwas weniger als 2017 und mit 66 Punkten ist der Abstand auf den ersten Platz doch recht deutlich. O2 liegt allerdings 76 Punkte dahinter – das Vodafone Netz liegt also ungefährdet auf Platz 2. Die Tester schreiben im Original als Fazit dazu: In Deutschland erringt eine starke Telekom* zum neunten Mal in Folge den Gesamtsieg. Dabei konnten sich die Bonner in der Sprach-Disziplin und beim Crowdsourcing abermals leicht steigern. Auch Vodafone auf Rang zwei gelingen Verbesserungen. Deutlich legen die Düsseldorfer bei Sprache und Crowdsourcing zu, etwas geringer auch in der Daten-Disziplin.  Den eindeutig größten Sprung nach vorne macht in Deutschland aber Telefónica/O2. Die insgesamt guten Messwerte, aber auch überzeugende Crowdsoucing-Noten beweisen, dass der Münchner Anbieter beim Zusammenschluss der ehemals getrennten Netze von E-Plus und O2 im letzten Jahr ein großes Stück vorangekommen ist. 2020 hat Vodafone dazu eine Reihe von neuen Techniken für Discounter freigeschaltet (VoLTE usw.), es bleibt abzuwarten, ob sich das auf die nächsten Netztest auswirken wird. Netztest der Stiftung Warentest Im letzten Netztest der Stiftung Warentest (Juni 2017) landete die Telekom wieder auf Platz 1, danach Vodafone und o2 kam auf den letzten Platz – trotz des Zusammenschlusses mit Eplus. Im Original schreiben die Tester: Bei der Telekom dauerte es während des Tests im Schnitt nur gut 8 Sekunden, eine 20-Megabyte-Datei herunter­zuladen. Bei Vodafone waren es 13 Sekunden, bei O2 sogar fast 22. Auch bei Online­videos sind Unterschiede sicht­bar – und zwar an der Qualität des Films: Youtube-Software entscheidet nach der Leistungs­stärke der Verbindung, in welcher Auflösung sie ein Video verschickt. Im Telekom-Netz empfingen die Tester knapp 90 Prozent aller Videos in Full-HD, also der besten Auflösung. Bei Vodafone waren es noch fast 80 Prozent, bei O2 nur 56 Prozent. Connect Netztest Der Netztest bei Connect stamm von Ende 2017 und bei diesem Test kam Vodafone auf einen guten zweiten Platz hinter der Telekom. Die Tester vergaben 841 Punkte (von 1000 möglichen) und damit nur etwa 40 Punkte weniger als bei der Telekom. Im Sprachbereich lag der Unterschied sogar bei nur 14 Punkten. Chip Netztest Der Netztest der Fachzeitschrift Chip stammt vom Februar und das Vodafone Netz schnitt in diesem Test insgesamt auf dem zweiten Platz ab. Allerdings hat sich in diesem Netztest der Abstand zur Telekom etwas vergrößert. Im Original bei CHIP heißt es: Der Kundenstamm ist so niedrig wie 2006, während die Konkurrenz die Anzahl ihrer Mobilfunkverträge 2015 weiter steigern konnten. An der Qualität des Netzes kann man diesen Trend jedenfalls nicht festmachen. Im Gegensatz zur Telekom erhält Vodafone in diesem Jahr zwar etwas weniger Punkte, aber der Rückgang von 81 auf 79,3 Punkte fällt moderat aus. Dafür vergeben wir die Note 2,2. Das Netz ist ja auch nicht schlechter geworden, sondern wir haben unsere Kriterien verschärft. Trotzdem erzielt Vodafone beim Telefonieren mit 81,9 sogar eine etwas höhere Punktzahl als letztes Jahr. Den Abzug vergeben wir beim Websurfen. Trotzdem bleibt Vodafone unangefochten auf Platz 2. Bei Computerbild setzt man bei den Netztest auf Apps, die von Kunden geladen werden und man hat bereits im Oktober 2015 die deutschen Netze getestet. Vodafone kam in diesem Test auf den zweiten Platz (nach Platz 3 im Vorjahr) und es wurden vor allem die Telefon-Verbindungen und das LTE Netz gelobt. Die Tester schreiben dazu als Fazit: Wieder zurück auf dem zweiten Platz: Das Vodafone-Netz bietet hohes Tempo, der LTE-Ausbau auf dem Land hat aber Luft nach oben. Testnote: 2,53 (befriedigend). Insgesamt ergibt sich damit ein durchaus einheitliches Bild: Vodafone liegt bei der Netzqualität auf Platz 2 in Deutschland und muss sich nur der Telekom geschlagen geben. Der Abstand zu O2 und Eplus ist relativ groß, es gibt aber gerade im Bereich des 3G Ausbaus noch einige Lücken. Diese werden im LTE Bereich geschlossen, allerdings ist das natürlich nur der Fall wenn man Tarife nutzt, die LTE inklusive haben. Video: 5G Speed bei Vodafone im Test https://www.youtube.com/watch?v=varhviCXBl4 Weitere Links zu diesem Thema Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

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