40 Gartentisch 70 Cm Breit

40 Gartentisch 70 Cm Breit

gartentisch 70 cm breit

BMW 3er G20 Fahrbericht 330i RWD 2020 Der BMW 3er in der 7. Generation ist derweil wieder als Limousine und Kombi erhältlich und in vielen verschiedenen Motorisierungen. Wir geben einen Überblick über die Unterschiede der Varianten und Motoren und testen einen weltweiten Bestseller, den 330i mit Heckantrieb. Von Thomas Majchrzak Transparenz-Hinweis: Autogefühl Fahrberichte und Videos sind redaktionell unbeeinflusst sowie frei in Meinung und Bewertung. Weil die Hersteller jedoch die Erstellung der Publikationen erst ermöglichen, kennzeichnen wir aus rechtlichen Gründen auch diesen Text als Anzeige. Exterieur In der Front sind die Scheinwerfer in der neuen Generation stärker in die Breite gezogen, serienmäßig kommen sie mit LED-Technologie (Tagfahrlicht 2x gerade Striche), optional kann man eine weitere LED-Ausbaustufe mit dynamischem Kurvenlicht und U-förmigem Tagfahrlicht bestellen, weiter optional ist das Laser-Licht für das Fernlicht mit 600 m Reichweite sowie Tagfahrlicht in C-Form und blauen Akzenten. Die Spritzdüsen sind nun in die Wischerarme integriert, was für eine gezieltere Reinigung der Frontscheibe sorgt. Mit 4,70 m Länge ist der neue 3er 8,5 cm länger geworden. Die Karosserie ist um 25 Prozent steifer geworden, die Spur etwas breiter (vorne 4 cm, hinten 2 cm), der Schwerpunkt liegt niedriger, das Gewicht sinkt um bis zu 55 kg und die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse liegt bei 50:50. Das alles führt zu einer gesteigerten Agilität. Auch der Luftwiderstand wurde verringert, etwa durch bedarfsgerechte Lüfter-Öffnungen und einen komplett verkleideten Unterboden. An Design-Linien gibt es die Modelle Advantage, Sport Line, Luxury Line und M Sport. Bei der Sport Line sind zum Beispiel viele Elemente in Hochglanz-Schwarz gehalten, etwa die Stäbe der BMW-Doppelniere und die Fensterrahmen. In dieselbe Richtung geht das M Sport Modell, hier kommen noch größere Lufteinlässe hinzu. Am Heck zeigt der M Sport mehr Schwarz in einer Art Diffusor, die Sport Line zeigt mehr Wagenfarbe. Bei der Luxury Line hingegen wird generell mehr Chrom verwendet. Die kleineren Motorisierungen starten mit 16-Zoll-Alufelgen, darüber gibt es 17-Zoll-Felgen, optional stehen ferner 18 und 19 Zoll zur Verfügung. Wir zeigen hier das Modell Sport Line mit 18-Zoll-Felgen in Mineral-Grau. Aus dem M-Regal kann man sich folgende Elemente dazu bestellen: M Sportfahrwerk mit Fahrzeug-Tieferlegung, optional auch Adaptives M Fahrwerk, Variable Sportlenkung, M Sportbremsanlage, elektronisch geregeltes M Sportdifferenzial mit vollvariabler Sperrwirkung im Hinterachsgetriebe, 18 bis 19 Zoll große Leichtmetallräder sowie eine M Sportabgasanlage. Und genauso kommt auch das M Performance Modell M340i xDrive, das auch schon optisch noch sportlicher gestaltet ist. Ferner kann man es noch eine Stufe weiter treiben und aus den M Performance Parts Karbon-Spoiler und 20-Zoll-Felgen nachrüsten. Interessant ist übrigens auch ein kleines Detail beim Fahrzeugschlüssel: Ein neuer Bewegungssensor überwacht permanent, ob der Schlüssel mitgeführt wird und damit senden muss oder zum Beispiel auf einem Tisch abgelegt wurde und daher in den Standby-Modus wechseln und die Sendefunktion abschalten kann. Hintergrund: Wenn der Sender aktiviert ist, können Verbrecher heutzutage das Sendesignal kopieren und dann ggf. das Fahrzeug aufschließen. Wenn die Sendefunktion deaktiviert ist, geht das nicht. Bei bisherigen Systemen ist es teilweise so, dass man die Sendefunktion durch zweimaliges Drücken auf Schließen deaktivieren kann (z.B. bei Mercedes), ansonsten bleibt nur die Blech-Keksdose als sicherer Aufbewahrungsort, wenn man den Schlüssel in der Nähe der Haustür aufbewahrt. Grundsätzlich gibt es drei Schlüssel: Basis (flach und leicht), M Sport (gleicher Schlüssel aber mit M-Farben an der Seite) und der digitale Schlüssel mit Display und z.B. der Funktion, die nun optional erhältliche Standheizung remote zu aktivieren. Alle drei Schlüssel kommen mit der neuen Anti-Klau-Technologie. Und wenn man den großen Display-Schlüssel bestellt hat, erhält man auch immer einen normalen Schlüssel dazu, wenn man doch mal einen flacheren Schlüssel in der Tasche haben möchte. Interieur Im Interieur gibt es neue Sitze, gerade die Fondsitze wurden stärker abgeändert. Es gibt mehr Platz an Beinen und Schultern und insgesamt mehr Sitzkomfort. Das Armaturenbrett kann man optional in Sensatec-Kunstleder bestellen, das macht sich schick. LED Ambientebeleuchtung kommt mit jedem neuen 3er, die LED-Leisten sind geschickt und dezent integriert. Zu den interessanten Optionen zählt ein neues Head-up-Display mit 70 Prozent größerer Projektionsfläche. Generell hat sich die Verarbeitungsqualität im Interieur erhöht, einige Knöpfe sind verschwunden, es gibt eine bessere Übersicht. Der 3er BMW folgt nicht gänzlich dem aktuellen Trend und weist noch vergleichsweise viele Knöpfe auf, also ein eher konservatives Layout. Allerdings stehen die Knöpfe nicht mehr heraus, sondern bilden zumeist eine ebene Fläche oder eine Art Flächenmodul, lassen sich aber noch einzeln anklicken und geben auch ein haptisches Feedback. Bei den Zierleisten stehen auch offenporiges Holz und Aluminium-Struktur in zwei Ausführungen zur Verfügung. Bei den Bildschirmen startet man Serie mit 5,7 Zoll links und analogen Instrumenten und 8,8 Zoll rechts zentral, optional stehen volldigitale Instrumente in 12,3 Zoll links und ein Widescreen in 10,25 Zoll rechts zur Verfügung. Den zentralen Infotainment-Screen kann man auch via Touch bedienen, ansonsten klassisch mit dem Dreh-Drück-Knauf im Mitteltunnel, der nun flacher geworden ist. Optional gibt’s eine Apple CarPlay Schnittstelle – kabellos per Bluetooth. Dafür immer noch kein Android Auto. BMW arbeitet aber wohl an einer künftigen Zusammenarbeit. Für den neuen 3er bietet BMW zudem eine over-the-air Update Funktion an, damit die Software immer auf dem neusten Stand bleibt. Das Soundsystem startet in Serie mit 6 Lautsprechern, optional sind höherwertige Systeme mit 10 oder 16 Lautsprechern verfügbar. Aktualisiert wurde ferner die Sprachsteuerung, die sich konzeptionell wie beim neuen Mercedes MBUX in diesem Fall hier über „Hey BMW“ oder „Hallo BMW“ ansprechen lässt. So kann man die Temperatur per Sprache einstellen oder einen Zielort für die Route ansagen, letzteres ist wohl der häufigste Anwendungszweck. Allerdings ist es bei allen Herstellern so, dass die Spracherkennung wie beim Smartphone an der Internetleitung hängt. Heißt: Schlechte Verbindung = schlechte und langsame Spracherkennung. Gute Internetverbindung = hervorragende Spracherkennung. Basis ist ein normaler Sitz ohne starke Sitzwangen-Ausprägung, dieser kommt mit Stoff-Bezug. Die Sport Line kommt mit Sportsitzen sowie Zierleisten in Hochglanz-Schwarz. M Sport beinhaltet dieselben Sportsitze sowie die Alu-Zierleisten und M-Sportlenkrad. Beide sportlichen Linien starten mit der sinnvollen Mischung Stoff innen und Sensatec Kunstleder außen, was wir empfehlen. Darüber hinaus ist auch die Mischung Alcantara/Sensatec erhältlich, optional dann Voll-Kuhhaut wie hier abgebildet. Die Luxury Line ist automatisch mit Tierhautsitzen verbunden und einer klassischen glänzenden Holzintarsie. Der M340i kommt serienmäßig mit M-Sportsitzen in der hervorragenden Mischung Alcantara/Sensatec. Das optionale Glasdach hat nun eine um 10 cm größere Fläche, während die A-Säulen-Verkleidung etwas schmaler geworden ist, um die Übersicht zu verbessern. Vorne schränkt das Glasdach die Kopffreiheit etwas ein, wobei man auch dann noch mit einer Größe von 1,90 m sitzen kann. Auf den hinteren Kopfraum wirkt sich das Glasdach nicht aus. Erfreulicherweise kann man trotz Limousinen-Form auch hinten noch als großer Erwachsener sitzen. Hinten gibt es zudem etwas mehr Beinfreiheit als bislang, wenn vier große Erwachsene hintereinander Platz nehmen, bleibt noch etwas Beinfreiheit. Die Rückbank ist serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 teil- und umklappbar. Das Gepäckraumvolumen in der Limousine beträgt 480 Liter, das ist deutlich gewachsen, weil das Fach darunter zugunsten des Hauptkofferraums verkleinert wurde. Die Abmessungen sind ca. 1 m in der Länge, knapp 1 m in der Breite und gut 50 cm in der Höhe. Optional werden eine automatische Heckklappenbetätigung sowie eine elektrisch aus- und einschwenkbare Anhängevorrichtung angeboten. Die elektrische Heckklappe kann man auf Wunsch auch per Fußgeste öffnen. Motoren Turbo-Benziner320i 2,0 l 4-Zylinder mit 184 PS330i 2,0 l 4-Zylinder mit 258 PS (5,8 Sek. 0-100 km/h)330e iPerformance 2,0 l 4-Zylinder-Plugin-Hybrid mit 252 PS und Extra-Boost (60 km rein elektrische Reichweite, 6,0 Sek. 0-100 km/h)M340i xDrive 3,0 l 6-Zylinder mit 374 PS (4,4 Sek. 0-100 km/h, M Performance Modell) Turbo-Diesel318d 2,0 l 4-Zylinder mit 150 PS320d 2,0 l 4-Zylinder mit 190 PS (auch mit Allrad)330d 3,0 l 6-Zylinder mit 265 PS Geschaltet wird über ein 6-Gang-Manualgetriebe (startet für 318d und 320d) oder eine 8-Gang-Wandlerautomatik (Steptronic), die Serie für die Benziner ist, optional für 318d und 320d sowie Serie für 330d. Fahrverhalten BMW hat an der Geräuschdämmung gearbeitet, die Windschutzscheibe kommt standardmäßig mit Akustikglas, die A-Säulen sind stärker gedämmt. Optional kann man auch die Seitenscheiben in Akustikglas erhalten. Gerade auf der Autobahn merkt man, dass der 3er weniger Windgeräusche produziert und durchlässt. Der etwas gewachsene Radstand macht sich durchaus gut für die Spurstabilität. Beim Fahrwerk kommen nun serienmäßig hubabhängige Dämpfer zum Einsatz, die Sportlichkeit und Komfort noch besser miteinander verbinden sollen. Die Dämpfer reagieren progressiv zu den äußeren Einwirkungen, sind also im unteren Bereich feinfühlig aber reagieren auch auf harte Schläge. Dies funktioniert durch eine zusätzlich verbaute hydraulische Einheit. Bei der Vorderachse ist die Progressivität in Einfederungsrichtung eingesetzt, um gerade den vorderen Insassen mehr Komfort zu bieten. An der Hinterachse ist der rebound progressiv, also die Ausfederungsrichtung. Das soll für mehr Traktion an den angetriebenen Hinterrädern sorgen. Wer es sportlicher mag, kann auf zwei M-Fahrwerke zurückgreifen: Ein Standard-M-Sportfahrwerk mit 10 mm Tieferlegung (Serie für M340i) mit den genannten hydraulischen Dämpfern oder aber ein adaptives M-Fahrwerk ohne die neue Technik, dafür mit elektronischen Regelsystemen. Hier kann man dann die Federrate durch die Fahrmodi verändern, ist flexibler zwischen Komfort und Sportlichkeit. Die beiden optionalen Fahrwerksvarianten beinhalten jeweils auch die variable Sportlenkung. Für die Top-Motorisierungen kann man ferner ein M Sportdifferenzial bestellen, das ebenfalls Serie für den M340i ist. Wir testen das Serien-Fahrwerk, das M-Sportfahrwerk mit Hydraulik und auch das adaptive Fahrwerk. Unser Fazit: Das Serienfahrwerk bietet eine gute Mischung aus Komfort und Sportlichkeit, wobei der 3er als Basis-Version schon recht sportlich ausgelegt ist. Das M-Sportfahrwerk ist schon wirklich straff ausgelegt, da hilft für den Komfort die neue Technik nicht viel. Das ist nur etwas für die, die es wirklich straff haben wollen. Unsere Empfehlung: Entweder beim Basis-Fahrwerk bleiben und mehr Komfort genießen oder aber direkt das adaptive Fahrwerk wählen, um später noch die Wahl zu haben. Die Spreizung ist hier höher. Zudem empfehlen wir, von den 19-Zoll-Felgen Abstand zu nehmen, weil hier nur noch so wenig Reifenfläche übrig bleibt, dass die Dämpfungseigenschaften der Pneus geschmälert werden. Je nach Optik-Geschmack besser im Bereich 17/18-Zoll bleiben. Auch wenn man eine Motorisierung mit Allradantrieb bestellt, bleibt die hecklastige Charakteristik erhalten. Heckantrieb ist natürlich nach wie vor Standard. Den 330i testen wir auf kurvigen Straßen, da fühlt sich das Auto so richtig wohl. Schon hier merken wir, dass der neue 3er BMW deutlich neutraler auf der Straße liegt, im positiven Sinne. Ausgeglichen, ruhig, ausbalanciert. Die 258 PS stellen aber immer genügend Leistung bereit. Der Heckantrieb sorgt für die klassische Agilität an der Hinterachse, ohne allzu nervös zu wirken. Die Lenkung ist leichtgängig und in Kurven präzise, allerdings trotz getesteter variabler Sportlenkung nicht allzu progressiv. Zudem fühlt sich die Lenkung in den niedrigen Gradbereichen (also wenn das Lenkrad gerade steht und von dort aus leicht zu beiden Richtungen) gefühllos an, hat geradezu etwas Spiel. Im Sport-Modus wird der Widerstand etwas stärker, aber ein von BMW gewohnter natürlicher Lenkeindruck ist das nicht. Vielleicht hat die Standard-Lenkung ein besseres Setup als die optionale, das würden wir gerne noch testen. Der neue BMW 3er vermittelt eher eine Lenkung wie im Computerspiel. Nichtsdestotrotz macht es viel Spaß, den 3er durch Kurven zu jagen, und dabei ist der 330i stets unbeeindruckt. Den 4-Zylinder kann man übrigens, wenn man will, mit gut 7 l / 100 km fahren. Wenn man richtig sparsam fährt, sind sogar 6 l / 100 km drin. Sehr sachte oder konstant mit Tempomat. Das ist ein durchaus gutes Ergebnis im Segment als Benziner. Sobald es stärker aufs Gas geht, läuft es auf Werte gen 8 l / 100 km hinaus. Dabei ist der Sound für einen 2,0-Liter-Motor schon recht knackig. Das M Performance Modell M340i xDrive haben wir auch schon getestet. Der Sechszylinder hat natürlich noch mal mehr Schub, gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven. In Europa gibt’s den M340i nur mit Allrad, und diese Fahrzeuge würden eigentlich eher zum Untersteuern neigen. Durch das Sportdifferenzial an der Hinterachse wird aber jeweils Drehmoment vom kurveninneren zum kurvenäußeren Rad verschoben, was das Auto sozusagen aus der Kurve herausdrückt. Das geschieht fast unbemerkt, das Ergebnis ist eine perfekte Kontrolle, das Heck kommt in schnell gefahrenen Kurven dezent herum, ohne aber die Fahrsituation entgleisen zu lassen, selbst im Sport-Plus-Modus und Sport-Traktionsmodus. Das aber natürlich nur für die Rennstrecke und für trockene Verhältnisse. Bei Regen muss man da schon eher aufpassen mit den Fahrmodi und dem ESC, gerade wenn man nur einen Heckantriebs-3er fährt. Der M340i ist als Allradler richtig fix unterwegs, zeigt eine tolle Traktion und bestätigt erneut das sehr ausgewogene Handling des neuen 3ers. Zum 2,0 l 4-Zylinder mit Elektroboost in der 330e Limousine: Im Fahrmodus Hybrid kann der BMW 330e mit einer Geschwindigkeit von bis zu 110 km/h rein elektrisch fahren – 30 km/h schneller als beim Vorgängermodell. Im Modus Electric ist das bis 140 km/h möglich (bisher: 120 km/h). Auf der anderen Seite kann man im Sport-Modus einen so genannten Xtraboost (40 PS) vom Elektromotor anfordern. Man spürt bei der Beschleunigung kurz einen Elektro-Kick, dann setzt der Benziner voll ein. Der Energiegehalt der Batterie beträgt 12 kWh. Sie ist unterhalb der Fondsitze montiert. Ein weiterer interessanter Vorteil des PHEV: Man bekommt quasi eine Standheizung mitgeliefert, denn die Energie kann den Innenraum vorklimatisieren, also vor-kühlen oder vor-heizen. Effektiv fühlt sich der 3er als Plugin-Hybrid deutlich leichtfüßiger an, obwohl er mit Batterie und Zusatzbauteilen deutlich schwerer ist – interessant. Besonders Freude macht das rein-elektrische Fahren, das sehr zügig und reibungsfrei geht. Es passt zur neuen Geräuschdämmung. Und selbst wenn man im Hybrid-Modus unterwegs ist, hat man immer wieder neue Elektro-Momente, bei denen man gerade beim Vom-Gas-Gehen oder beim Rollen durch die Stadt rein elektrisch unterwegs ist. In der Tat können wir sagen, dass wir mit dem 330e bisher am meisten Spaß im 3er hatten. Als reinen Benziner-Verbrauch bekommen wir einen ähnlichen Verbrauch wie bisher, ca. 7,5 l / 100 km – wenn die Batterie nicht benutzt wird. Im Mix richtet sich der Verbrauch natürlich dann nach Beanspruchung der elektrischen Leistung. Rein elektrisch verbraucht der BMW 330e etwas über 20 kWh/100 km, auch ein normaler Wert. Im neuen BMW 3er Touring haben wir ferner den 330d xDrive auf der Straße getestet. Der kräftige Diesel zeigt ordentlichen Durchzug, gerade, wenn man bereits auf Geschwindigkeit ist, etwa auf der Autobahn. Der Sound ist dabei über Soundaktuatoren im Innenraum recht kräftig. Die Benziner sind allerdings bauartbedingt in den unteren Drehzahlbereichen etwas spritziger, der Diesel spielt sein Drehmoment dann eher etwas später aus. Der Allradantrieb nimmt der Hinterachse etwas das Spiel, so dass sich ein xDrive-3er etwas weniger agil anfühlt, der Allradantrieb bleibt aber natürlich Heck-fokussiert. Im Vergleich zum Vorgänger fühlt sich der neue 3er ausgeglichener im Handling an. Zudem ist wie schon erwähnt die Geräuschdämmung besser. Limousine und Kombi unterscheiden sich im Fahrverhalten nicht groß, vielleicht ist die Limousine gefühlt etwas spritziger, aber viel mehr machen Motoren- und Antriebswahl aus. Der 330d benötigt übrigens nur 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Und im Verbrauch kann man ihn minimal auf gut 5 l / 100 km drücken mit ruhiger Fahrweise, realistischer im Mix sind aber eher Werte gen 7 l / 100 km. Ein sehr gutes Bild gibt erneut das adaptive Fahrwerk ab, das etwas mehr Spreizung aufweist als zuvor. Es ist generell recht sportlich ausgelegt, bietet aber deutlich mehr Komfort als das fixe M-Fahrwerk. Und noch der 320d 2,0 l 4-Zylinder mit 190 PS. Der ist als gutes Langstreckenauto gedacht, gerade, wenn man an Dienstwagen denkt. Und was kommt beim Verbrauch heraus? Gut 6 l / 100 km. Damit verbraucht der kleine Diesel bisher am wenigsten, auch wenn der Abstand nicht riesig ist. Für die Firmenwagenflotte macht das durchaus Sinn, aber ehrlich gesagt könnte man auch den kleinsten Benziner nehmen. Ansonsten fällt positiv auf, dass wir hier auch die Version mit Hinterradantrieb haben, die auch schön dynamisch aus den Kurven herausbeschleunigt. Und der kleine Diesel wäre auch die einzige Möglichkeit, den Wagen mit Handschaltung zu fahren. Genauso viel Freude mit dem neuen 3er kann man tatsächlich sogar schon mit dem kleinen Diesel haben, auch wenn das Sound-Erlebnis natürlich ausbleibt. Der Diesel gibt sich laufruhig und kultiviert. Der Automatische Bremsassistent ist nun Serie und umfasst nun auch das Erkennen von Radfahrer. Optional sind bekannte Assistenzsysteme wie der adaptive Tempomat erhältlich und eine Rückfahrkamera, auch mit 360-Grad-Panoramabild. Zwischen 15 und 160 km/h kann man mit der Automatik „segeln“, das Fahrzeug rollt somit effizient im Eco- oder Comfort-Modus, wenn man vom Gas geht. Abmessungen Länge: 4,70 mRadstand: 2,85 mBreite: 1,82 mHöhe: 1,44 m Fazit: Der BMW 3er wurde in der neuen Generation außen leicht verfeinert sowie innen aufgeräumt und digitalisiert. Die neue Generation bietet etwas mehr Platz, gerade im Fond. Interessant ist, dass BMW auf den ersten Blick keine großen Revolutionen anbietet, sondern sehr viele kleine Details aktualisiert und verbessert hat. Im Fahrverhalten zeigt sich der neue 3er sehr sportlich mit einer tollen Balance, er garantiert wieder Fahrfreude. Bei der Fahrwerks- und Felgenwahl sollte man vorher gut überlegen, wie sportlich und komfortabel es sein soll. Unser Tipp: Entweder Basis-Fahrwerk oder wenn mehr Budget drin ist, das adaptive Fahrwerk. Der BMW 330i (oder auch der 320i mit demselben Motor und weniger PS-Tune) ist insofern eine gute Wahl, als dass der Basispreis vergleichsweise nicht allzu hoch liegt, der Motor genügend Leistung hat und erstaunlich effizient ist. Da muss es sogar gar nicht Diesel sein. Autogefühl: **** Text: Autogefühl, Thomas Majchrzak Westfalia James Cook HD (2020) im Test Vor über 40 Jahren brach der Westfalia James Cook erstmals zu seiner Abenteuerreise auf, allerdings auf dem Land- statt auf dem Seeweg – im Gegensatz zu seinem historischen Vorbild vor rund 250 Jahren. Basis war der Mercedes T1-Transporter, der sich mehr durch Robustheit als durch Komfort und Vorwärtsdrang auszeichnete. Doch man kam damit überall hin und mancher sogar bis ans Ende der Welt. Für die neueste Generation nahm sich Campingbuserfinder Westfalia zunächst eine schöpferische Pause, um dann 2019 auf dem gerade neu aufgelegten Mercedes Sprinter die spektakuläre vierte James-Cook-Generation zu präsentieren. Slide-out: Designer am Werk Und "spektakulär" ist nicht zu hoch gegriffen, denn mit dem Heck-Slide-out gelingt dem neuen Modell fast so etwas wie die Quadratur des Kreises: ein komfortables Doppellängsbett in einem knapp sechs Meter langen Kastenwagen, ohne dass es anderswo zwickt und zwackt. Das funktioniert nur, weil sich die Karosserie auf Knopfdruck mal eben um 84 Zentimeter verlängern lässt. Gleich einer Schublade schiebt sich der GfK-PU-GfK-Kasten aus dem Heck. Noch das Brett mit Matratze vorziehen, das zweite Matratzenstück umlegen, fertig ist ein 2,04 mal 1,40 Meter großes Doppelbett, das bequem via Ausklappstufe geentert wird. Legt man seitlich noch zwei kleine Polster ein, wächst die maximale Breite gar auf 1,79 Meter. Ingolf Pompe Das Prachtstück des James Cook ist sein Doppelbett im Heck-Slide-out. Es ist groß, bequem gefedert und rundum gut ausgestattet – inklusive Aussicht. Das Froli-Bettsystem mit 70 Millimeter dicker Matratze auf Tellerfedern bürgt für hohen Schlafkomfort. Zwei Lesespots, zwei Doppel-USB-Buchsen und zwei offene Ablagen für Smartphones neben den Hängeschränken komplettieren die Ausstattung am Kopfende. Das Beste ist aber das öffenbare Fenster, durch das man den neuen Morgen begrüßen kann. Also, alles perfekt mit dem Slide-out-Bett? Nicht ganz. Zumindest beim getesteten Vorserienwagen kann man rechts und links an der Slide-out-Führung durch kleine Spalten ins Freie schauen. Da schließt das Dichtungssystem noch nicht perfekt ab. Nach dem Einfahren des Erkers bei Regen bildete sich auch eine kleine Pfütze im Heckstauraum darunter. Drei Dachvarianten verfügbar Deutlich konventioneller ist das Dachbett ausgeführt – den neuen Westfalia James Cook gibt es übrigens in drei Dachvarianten (siehe unten). Wie von anderen Ausbauten der Marke bekannt, müssen nur die senkrecht gestellten Bettteile umgelegt werden. Dann entsteht ein über zwei Meter langes und 1,09 bis 1,19 Meter breites Doppelbett. Praktisch: Am Tag kann das Bettzeug in der Dachspitze bleiben – auch im Slide-out-Bett. Zum Aufstieg noch die zweiteilige Leiter zusammenstecken, einhaken und rauf ins Dachbett. Auch wenn Liegelänge, Kopffreiheit und Ausstattung mit Dachfenster, Ablagen und USB-Buchsen für Erwachsene geeignet scheinen, wird die Mansarde doch eher das Reich des Nachwuchses sein. Denn die Matratze ist dünn (3–4 cm), und die Querstege des Tellerfederrosts drücken unangenehm durch. Eher was für leichtgewichtige Kids. Ingolf Pompe Die Sitzgruppe ist großzügig geschnitten, um auch mit vier Personen reisen zu können. Die stattliche Innenhöhe weitet den Raum. Schwach: die Beleuchtung. Zumal Mama und Papa die Sitzgruppe darunter ohne Einschränkungen parallel nutzen können. Die konturierte Bank, die auch mit Isofix-Ösen ausgestattet ist, lässt sich zudem verstellen und die Lehne in bequeme Schräglage bringen. Obwohl der Tisch leicht und filigran erscheint, steht er recht stabil und ist groß genug für die Verköstigung von vier Personen. Weniger durchdacht, weil sehr umständlich, ist seine Aufbewahrung in der Schiebetürverkleidung unterwegs. Design über Funktionalität Denn dabei stört der Küchenblock. An ihm wird besonders deutlich, dass hier Designer am Werk waren. Ganz in seidenglänzendem Weiß und Schwarz gehalten, ohne sichtbare Griffe und Schlösser, mit elegant gerundeten Kanten und wellenförmiger Frontpartie macht er echt was her. Doch die Form soll stets die Funktion unterstützen – das gelingt nicht in jedem Punkt. Da die Kocher-Spüle-Kombination fast die ganze Arbeitsplatte einnimmt, bleibt praktisch nur die geteilte Glasabdeckung als Arbeitsfläche, denn eine klappbare Verlängerungsplatte am Einstieg ist offenbar dem Design zum Opfer gefallen. Auch die drei großen Küchenschubladen ernten nicht nur Zustimmung. Über zwei Knöpfe werden sie elektrisch ver- und entriegelt, und die Schubladen selbst öffnen und schließen per sanftem Druck – beides klappt nicht immer auf Anhieb. Als räumliche Trennung ragt der 90-Liter-Kompressorkühlschrank halbhoch zwischen Küchenzeile und Heckbett empor. Der Deckel dient als praktische Ablage, die von beiden Seiten zugänglich ist. Das gilt auch für den Kühlschrank selbst mit Doppelanschlagstür. Ingolf Pompe Das Hochdach ermöglicht zusätzliche, geräumige Staufächer über Bad und Küche. Der Zugriff erfordert aber Gelenkigkeit und Körpergröße. Stauraum für die Küchenutensilien findet sich auch in einem Fach unter dem Kühlschrank und einem Hängeschrank obendrüber. Wem das nicht reicht, der kann zudem den Regalschrank vis-à-vis mit drei Fächern nutzen. Zusammen mit dem Kleiderschrank ist er in die Außenwand des Sanitärraums integriert. Auch seine Tür öffnet per sanftem Druck und damit beim Kochen häufig ungewollt mit dem Po. Etwas Besonderes hat sich Westfalia für die Badtür ausgedacht: Sie ist nicht nur gebogen, sondern besteht aus einem halbtransparenten Wabenmaterial, das Licht durchscheinen lässt, aber keinen Einblick gewährt. Der Bewegungsraum im Bad ist für Kastenwagenverhältnisse gut. Die Auskleidung besteht aus wasserfesten Materialien, die Ecken sind verfugt, deshalb wird auf eine Duschabtrennung verzichtet. Nach dem Duschen muss darum zumindest der große Spiegel trockengerieben werden. Das Waschbecken ist eher klein. Abstellfläche gibt es keine, dafür drei relativ große Ablagenischen in der Wandverkleidung neben der Toilette. Weiterer Stauraum findet sich in einem Hänge- und einem Unterschrank. Gleich vier Lampen erhellen das Bad. Drei davon werden über zwei Sensortasten an der Küche geschaltet und sind nicht nur dimmbar, sondern lassen sich auch zwischen warm- und kaltweißem Licht wechseln. Mit der dritten Sensortaste – alle drei gehören zum optionalen Ambientelichtpaket – kann eine LED-Leiste angeknipst werden, die elegant in die Fensterrahmenblende an der Sitzgruppe integriert ist. Insgesamt bleibt es hier aber viel zu dunkel, da es sonst keine Lampen für diesen Bereich gibt. Komfortable Bedienung der Bordtechnik Ansonsten zählt die Bordtechnik zu den Pluspunkten des James Cook. So gibt es etwa drei Dreifachsteckdosen mit 12, 230 Volt und Doppel-USB-Buchsen an der Sitzgruppe, an der Küche und in einem kleinen Fach im Schiebetürausschnitt – praktisch, wenn man draußen sitzt. Mit 100 Liter Frisch- und 78 Liter Abwasser können sich auch die Tanks sehen lassen, zumal letzterer mit einem komfortablen elektrischen Ablassventil ausgestattet ist. Frostgeschützt ist er allerdings nur, wenn man das Winterpaket mitbestellt, das sinnvolle Extras zusammenfasst, bis hin zur für Campingbusse nahezu einzigartigen Fußbodenheizung. Dieses Westfalia-exklusive Warmwasser-Heizsystem basiert auf einer unterflur installierten Eberspächer-Dieselheizung mit separatem Boiler und ist ein echtes Schmankerl für Wintercamper. Ingolf Pompe Modernes Touchscreen-Kontrollbord mit zahlreichen Funktionen – nicht immer ganz logisches Menü. Geregelt und programmiert wird sie über das moderne Touchscreen-Kontrollbord, das die brandneue Mercedes-MBAC-Technik nutzt und vielfältige Möglichkeiten bietet. Ein echter Fortschritt, auch wenn im Menü noch nicht alles ganz logisch eingerichtet ist. Einrichten muss man sich auch mit dem Stauraumangebot. Hängeschränke gibt es nur zwei kleine im Heck. Um so wichtiger sind die drei großen Oberschränke im Hochdach, die aber nur per Kletterpartie erreichbar sind. Unter dem Slide-out gibt es noch einen, eher kleinen Heckstauraum. Von außen muss man sich zum Beladen tief bücken. Am besten kauft man die Campingmöbel passend zum Platzangebot. Für den Fahrradtransport hat Westfalia inzwischen eine Lösung parat. Einen Träger für zwei Bikes, der am Karosserierahmen angeschraubt wird. Er lässt sich zur Seite schwenken, etwa um den Slide-out auszufahren. Haushalten muss man auch mit der Zuladung. Zumindest als Vier-Personen-Mobil ist die 4,1-Tonnen-Auflastung unerlässlich. Dann muss der Vorwärtsdrang des optionalen 190-PS-Motors aber bei Tempo 100 gebremst werden. Den Fahrkomfort macht der Sechszylinder mit der Siebengang-Automatik perfekt. Zusammen 7.370 Euro und 130 Kilo extra schlagen allerdings heftig ins Kontor. Der neue James Cook ist eben die Luxusyacht der Landstraße. Modellvarianten: Drei verschiedene Dachformen Ingolf Pompe Interessanter Kompromiss: James Cook AD – fast so flach wie das Serienhochdach und doch mit vier Schlafplätzen. Ganz variabel zeigt sich das Westfalia-Topmodell in puncto Dachausführung. Wer stets zu zweit unterwegs ist und nicht mehr als das Slide-out-Bett braucht, wählt den James Cook Classic mit Original-Blechhochdach. So lassen sich ein paar tausend Euro sparen, konkret beginnt die Preisliste hier mit 143-PS-Basismotor bei 74.900 Euro. Für den gelegentlichen Vier-Personen-Einsatz im Sommerhalbjahr steht der James Cook AD – wie Aufstelldach – parat. Das Dachbett misst bei dieser Ausführung (ab 79.900 Euro) 2,10 mal 1,15 Meter. Auf die Dachstauschränke des HD-Modells und das Panorama-Dachfenster muss man beim AD zwar verzichten, dafür bleibt die Gesamthöhe aber auch gut unter drei Meter. Allradantrieb gibt es für alle drei Varianten optional. Westfalia James Cook HD (2020) 9015797 Der Westfalia James Cook HD im Grundriss. Gurte/Schlafplätze: 4/4Zul. Gesamtgewicht: 3500 kgLänge/Breite/Höhe: 5,93/2,05/3,38 mGrundpreis: ab 81.900 EuroTestwagenpreis: 108.290 Euro Das fiel uns auf  Hochwertige Matratzen und Tellerfederrost garantieren den Schlafkomfort im Heck-Slide-out-Bett. Funktionale Sitzbank mit Isofix-Ösen und neigungsverstellbarer Rücklehne – bequem zum Relaxen. Platzsparend neben dem Dieseltank: der Abwassertank mit Elektroablass und die Kraftstoffheizung.  Modernes Touchscreen-Kontrollbord mit zahlreichen Funktionen – nicht immer ganz logisches Menü. Den Slide-out abzudichten ist keine triviale Aufgabe, beim Testwagen bleiben offene Spalte. Kein Vergnügen: den Tisch aus der Schiebetürverkleidung zu fummeln. Der Küchenblock stört dabei. Fazit Der Kauf eines James Cook will reiflich überlegt sein – nicht nur aus finanziellen Gründen. Das Heck-Slide-out-Bett kann zwar echt begeistern, bringt aber auch Nachteile in Sachen Transport von Sperrigem mit sich. Mit seinen drei Dachvarianten kann er Paare wie Familien ansprechen. Letztere kommen mit 3,5 Tonnen aber nicht zurecht. Und an mancher Ausführung im Detail sollte man noch mal feilen. Technische Daten Westfalia James Cook Grundpreis 81.900,00 € Aufbau CamperVan Maße 594 x 205 x 338 mm Leistung 106 kW / 143 PS Motor 316 CDI 2,2L Sitze mit Gurt 4 bis 4 Schlafplätze 4 bis 4 Alle technischen Daten anzeigen Die neuesten T-Modelle im Überblick - Alle Teilintegrierten 2021 © Adria Adria: Drei Modelle mit einer Länge von 7,5 Metern werden jeweils in den Baureihen Matrix und Coral angeboten. Teilintegrierte Wohnmobile gelten als eine der beliebtesten Aufbauformen. Die Vorteile liegen hier auf der Hand: Ein ausgebautes Reisemobil mit vielen Möglichkeiten, hohem Komfort und vergleichsweise niedrigem Preis. Egal ob als Familienmobil oder für Paare – den passenden Teilintegrierten gibt es auf jeden Fall. Zwar sind Einzelbetten die am weitesten verbreitete Grundrissart, jedoch werden immer mehr Modelle mit Queensbett oder französischem Bett angeboten. Auch in diesem Jahr sind schmale und kurze Modelle wieder sehr beliebt. Bei den Bädern geht der Trend zu abtrennbaren Raumbädern mit separater Dusche. Alle Neuheiten 2021 im Überblick Neue Modelle und Baureihen der Hersteller für 2021 im Überblick. Adria Adria überarbeitet fürs neue Modelljahr die beiden Baureihen Matrix und Coral in den Ausstattungslinien Supreme und Plus. In allen Modellen haben die Betten nun eine Länge von über 2 Metern, optional können Luxus-Matratzen als Unterlage gewählt werden. Vor dem Schlafzimmer im Heck entsteht ein neues Raumbad mit separater Dusche. In der Küche werden grifflose Schubladen und eine neue Arbeitsfläche eingebaut. Im Wohnbereich sorgt eine Multimediawand für Unterhaltung mit TV-Halterung, USB-Eingängen, Ladegerät fürs Handy und Lautsprechern. Außerdem wurde das Bedienpanel übersichtlicher gestaltet und durch neue Funktionen ergänzt, eine Steuerung ist auch über die Adria Mach-App möglich. Auch die Optik in Form eines schlanken Heckleuchtenträgers, eines durchgängigen Doppelbodens und neuer Panoramafenster wurde angepasst. Adria All-in: 15 Versionen, ab 45.377,31 Euro Adria Compact : 4 Grundrisse, ab 46.805,88 Euro Adria Cora l: 4 Grundrisse, ab 48.738,66 Euro Adria Matrix : 7 Grundrisse, ab 47.310,08 Euro Ahorn Camp Mit dem Canada TU bringt Ahorn Camp einen ungewöhnlichen Grundriss mit zwei Sitzgruppen und Sitzplätzen für bis zu zehn Personen auf den Markt. Im Heck ist eine große, gemütliche Sitzgruppe angesiedelt und im Bug gibt es eine Dinette mit zusätzlicher Längssitzbank. Im vorderen Teil entstehen so immerhin Gurtsitzplätze für bis zu fünf Personen. Damit diese auch nachts alle einen Schlafplatz finden, muss man neben dem serienmäßigen Hubbett im Heck auch das optionale Hubbett für vorne mitbestellen. Ein weiterer neuer Grundriss ist der Canada TF der eine Längsgruppensitzbank hinter den Fahrersitzen anbietet. Damit hält dieser Trend auch bei Ahorn Camp Einzug. Ahorn Camp Camp : 4 Grundrisse, ab 41.900 Euro Ahorn Camp Alaska: 3 Grundrisse, ab 47.900 Euro Ahorn Camp Canada: 7 Grundrisse, ab 44.700 Euro Bürstner Bürstner bleibt stabil und bietet alle teilintegrierten Baureihen aus dem Vorjahr fast wieder genauso an. Das spricht für den Erfolg des Modellprogramms. Zwei Neuheiten bietet die Marke jedoch. Den Bürstner Travel Van können Kunden 2021 als Harmony-Line-Version bestellen, die Polster kommen hier im Harmony-Line-Design. Das Bad in zwei Modellen wurde als Variobad neu gestaltet: Der Querbett-Grundriss Travel Van T 590 G und der Einzelbetten-Grundriss Travel Van T 620 G. Der Bürstner Limited T ist ein Sondermodell auf Citroën-Jumper Basis. Vier Grundrisse bringt der Limited mit. Im Inneren wartet ein besonderes Fußbodendekor auf, Polster und helle Seitenwandverkleidungen. Das Bad bietet eine großen Duschwanne und zahlreiche Ablagemöglichkeiten. P Bürstner Limited : 4 Grundrisse, ab 59.990 Euro Bürstner Travel Van : 2 Grundrisse, ab 51.390 Euro Bürstner Delfin : 7 Grundrisse, ab 53.490 Euro Bürstner Lyseo TD : 10 Grundrisse, ab 57.390 Euro Bürstner Lyseo TD Harmony : 10 Grundrisse, ab 62.690 Euro Bürstner Lyseo M Harmony : 2 Grundrisse, ab 68.290 Euro Bürstner Iseo TL : 2 Grundrisse, ab 66.990 Euro Carado Der Hersteller Carado bringt ein neues Modell in der schlanken Van-Serie sowie einen größeren Teilinegrierten für 2021. Neu ist der 2,14 Meter breite und 6,86 Meter lange Carado Van V 339 . Trotz schmaler Breite bietet der V 339 ein Queensbett im Heck, aus dem man bequem aufstehen kann. Eine freie Blickachse bringt ein offenes Gefühl in den Teilintegrierten. Bei Bedarf kann man den Schlafbereich mithilfe eines Raumteilers vom restlichen Wohnbereich abtrennen. Zu den bestehenden breiteren Teilintegrierten kommt mit dem Carado T 459 ein 7,39 Meter langes Modell hinzu. Der Grundriss bietet Längsbänke hinter dem Fahrerhaus. Zusammen mit den drehbaren Fahrersitzen können an dieser großen Tafel bis zu sechs Personen Platz nehmen. Der wegklappbare Tisch ermöglicht dabei einen guten Durchgang. Neben einem Queensbett hat es im Schlafbereich LED-Lesespots sowie eine angenehme LED-Beleuchtung, die es 2021 in allen Teilintegrierten von Carado geben soll. Carado Van: 3 Grundrisse, ab 35.899 Euro Carado T : 9 Grundrisse, ab 40.499 Euro Carthago Bei Carthago hat sich unter den Teilintegrierten einiges getan: Der C-Tourer wurde komplett überarbeitet und ist ab sofort in vier Grundrissen (143 LE, 148 LE, 149 LE, 150 QB) auch auf einem Mercedes-Sprinter erhältlich. Ein Vorteil: Eine Vielzahl von Assistenz- und Multimediasystemen ist zum Teil gegen Aufpreis erhältlich. Doch auch im Inneren hat sich bei den teilintegrierten C-Tourern etwas verändert: In vielen Modellen wurde unter der Rückbank ein ausdrehbarer Schuhschrank untergebracht, in den Modellen mit integrierter Dusche wurde außerdem die Bewegungsfreiheit im Bad verbessert. Der Carthago C-Tourer T 149 LE ist als Sprinter ab 83.783 Euro erhältlich. Im C-Tourer T 143 LE erhalten die Polster der Sitzgruppe eine gemütlichere Form und die Beleuchtung erzeugt durch indirekte LED-Streifen einen gemütlicheren Eindruck. In der Küche wird ein Tresen ergänzt, der für zusätzliche Ablagefläche sorgt, und die Küchenauszüge farblich neugestaltet. Carthago C-Tourer T : 13 Grundrisse, ab 74.440 Euro Carthago Chic C-Line T : 3 Grundrisse, ab 85.740 Euro Challenger Challenger strukturiert für 2021 sein Modellprogramm komplett um: Die Start-Edition umfasst Modelle auf Fiat und Ford, während die nächste Reihe, die VIP-Serie, aus den Graphite-Modelle auf Fiat besteht. Bei der Premium-Serie handelt es sich um die Graphit-Modelle auf Ford. Außerdem ergänzt Challenger seine Produktpalette durch zwei neue Paar Grundrisse. Der Challenger 337 GA Graphite Premium bietet die Wahl zwischen einem Fiat Ducato (7,16 Meter) oder Ford Transit (7,19 Meter) als Basis. Im Heck bringt Challenger zwei Einzelbetten unter, davor entsteht dank separater Dusche ein großzügiges Raumbad. Im Wohnbereich wurde das Smart-Lounge-Konzept umgesetzt, das zwei Längsbänke mit den Fahrersitzen zu einer großen Sitzgruppe kombiniert. Der zweite Grundriss, der Challenger 328 GA, ist mit dem 337 GA fast identisch, jedoch besteht der Schlafbereich aus einem 1,60 Meter breiten und höhenverstellbaren Queensbett. Challenger Teilintegrierte: 10 Grundrisse, ab 51.490 Euro Chausson Chausson baut seine Produktvielfalt weiter aus: Das Angebot der teilintegrierten Reisemobile wächst um vier Modelle auf insgesamt 10 Grundrisse. Der Fokus der neuen Modelle liegt hier bei auf einer Fahrzeuglänge zwischen 7,00 und 7,19 Metern. Die beiden Modelle Chausson 648 und 788 werden mit Queensbett angeboten, der Chausson 777 GA mit Heckeinzelbetten und der Chausson 644 mit einem Querbett im Heck. Das besondere an den Queensbett-Grundrissen: Das Bett kann nicht nur für den Griff in die Heckgarage hochgeklappt werden, sondern dank einer Kurbel für zusätzlichen Platz in der Garage auch komplett hochgefahren werden. Der Grundpreis des Chausson 788 liegt als Ford Transit bei 54.890 Euro, für den Fiat Ducato zahlt man rund 1.500 Euro mehr. Chausson setzt außerdem auf eine allgemeine Modellpflege. Der Chausson 627 GA erhält ein neues Schwenkbad, in dem der Toilettenraum zur Duschkabine umfunktioniert wird. Die Modelle mit Schränken im Heck Chausson Teilintegrierte : 10 Grundrisse, ab 51.490 Euro Dethleffs Zum 90-jährigen Jubiläum des ersten Caravans bringt Dethleffs die neue Einsteiger-Baureihe Just 90 heraus. Diese liegt trotz umfangreicher Serienausstattung preislich knapp unter dem günstigsten Dethleffs Modell, dem Trend T, und ist mit sechs Grundrissen zwischen 7,0 und 7,4 Metern ein wahres Schnäppchen. Drei Modelle sind mit Einzelbetten im Heck ausgestattet, die anderen drei mit Queensbett. Optional gibt es ein Hubbett. In den Modellen mit dem Zusatz DBL und EBL sorgen Sitzbänke in Längsrichtung für ein luftigeres Raumgefühl und einen offenen Eingangsbereich. Außer im Modell Just 90 T 6812 zeichnen sich alle Grundrisse durch ein Raumbad mit separater Dusche aus. Dethleffs Just 90: 6 Grundrisse, ab 48.599 Euro Dethleffs Trend T : 10 Grundrisse, ab 48.599 Euro Dethleffs Globebus T : 3 Grundrisse, ab 50.299 Euro Dethleffs Pulse T : 6 Grundrisse, ab 56.199 Euro Dethleffs Pulse Classic 90 : 4 Grundrisse, ab 61.499 Euro Dethleffs Globeline : 1 Grundriss, ab 62.899 Euro Eura Mobil Eura Mobil hat erst im letzten Jahr den Contura vorgestellt und präsentiert den Luxus-Teilintegrierten in diesem Jahr mit dem Mercedes Sprinter als Alternative zum Fiat Ducato. Die Grundrissauswahl bleibt gleich, der Preis liegt jedoch 4000 Euro höher. Das Alko-Tiefrahmenchassis sorgt für eine gute Gewichtsverteilung und ein präzises Fahrverhalten. Im Wohnraum setzt Eura Mobil das neue und größere Panorama-Dach "Starlight Dome" ein. Der Eura Mobil Contura ist als Sprinter ab 82.690 Euro erhältlich. Eine neue Aufteilung gibt es außerdem bei den teilintegrierten Profila-Modellen über sieben Metern. Das Raumbad wird bewegungsfreundlicher gestaltet, eine zweiflügelige Schiebetür trennt Schlaf- und Badbereich vom Wohnraum ab und die Einzelbetten werden stolze 2,05 Meter lang. Drei Grundrisse sind bei T und RS neu: Der 720 EB und 720 EF haben Einzelbetten im Heck, der 720 QB ein Queensbett. Eura Mobil Profila T: 8 Grundrisse, ab 62.020 Euro (16 % MwSt.) Eura Mobil Profila RS : 9 Grundrisse, ab 63.000 Euro (16 % MwSt.) Eura Mobil Contura: 4 Grundrisse, ab 76.780 Euro (16 % MwSt.) Fleurette Die Traditionsbaureihe Migrateur des Herstellers Fleurette wird um drei neue Teilintegrierte auf Fiat-Ducato-Basis ergänzt. Der Migrateur 65 LJG ist nur 6,59 Meter lang und wird auch unter dem Markennamen Florium vertrieben. Zwei Einzelbetten kommen beim 65 LJG im Heck unter, darunter ist eine großzügige Garage untergebracht. Das schlanke Modell ist ab 61.290 Euro erhältlich. Die Baureihe Magister wird um zwei neue Grundrisse erweitert: Beim Fleurette Magister 73 LJG handelt es sich um eine längere und breitere Version des oben genannten Migrateur 65 LJG, der zu den Einzelbetten optional mit einem Hubbett ausgestattet werden kann. Ab 65.490 Euro erhältlich. Der Fleurette Magister 74 LMC hat als einziger Teilintegrierter der Modellreihe fünf Dreipunkt-Gurtplätze im Angebot und ein höhenverstellbares Queensbett im Heck. Der Grundpreis liegt bei 66.190 Euro. Außerdem hat Fleurette seine Bestseller mit neuen Schranktüren und Schubladenschlössern versehen. Fleurette Migrateur: 2 Grundrisse ab 57.790 Euro Fleurette Magister: 5 Grundrisse, ab 63.190 Euro Forster Die neue günstige Baureihe Forster Livin' Up auf Fiat Ducato bringt zwei T-Modelle. Sowohl das 5,99-Meter-Modell mit Querbett, als auch das 6,59-Meter-Modell mit Einzelbetten eignet sich für bis zu vier Personen. Forster Livin' Up : 2 Grundrisse, nn. Forster T : 7 Grundrisse, nn. Frankia Die M-Line Neo von Frankia erhält Nachwuchs: Der Frankia Neo MT 7 GDK ist ein kompakter Grundriss auf Mercedes Sprinter. Frankia verzichtet auf den Seitensitz hinter dem Beifahrerplatz und sorgt so für eine großzügigere Küche. Diese kann optional mit einem Backofen und einem 138 Liter Kompressorkühlschrank ergänzt werden. Im Modell Frankia M-Line-T , dem großen Teilintegrierten auf Sprinter, wurde die Bank durch eine verstellbare Lehnenneigung und ausschiebbare Sitzflächen verbessert. In allen QD-Grundrissen setzt Frankia auf neu gestaltete Kleiderschränke, die mehr Platz für die Liegefläche des Queensbett freigeben. Frankia M-Line T : 2 Grundrisse, 111.500 Euro Frankia Neo : 1 Grundriss, 74.900 Euro Hobby Die Einsteiger-Baureihe Optima Ontour von Hobby erhält Nachwuchs: Zwei neue lange Grundrisse für Paare erweitern die Grundrisspalette auf 6 Teilintegrierten-Modelle. Das besondere an den 7,42 Meter langen Grundrissen ist der Heckwaschraum. Im Hobby Optima Ontour T 70 E befindet sich der Waschraum hinter einer Tür zwischen den Einzelbetten, während im T 70 F das Bad en Suite hinter dem französischen Bett liegt. Die beiden Modelle haben ein Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen und sind 2,33 Meter breit. In der Luxus-Baureihe Optima De Luxe präsentiert Hobby den neuen Grundriss Optima De Luxe T 70 HGE mit Einzelbetten und Hubbett. Der Teilintegrierte basiert auf einem Fiat Ducato und hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,65 Tonnen. Der Grundpreis liegt bei 98.215 Euro. Hobby Optima Ontour Edition: 3 Grundrisse, ab 51.600 Euro Hobby Optima Ontour : 7 Grundrisse, ab 48.850 Euro Hobby Optima De Luxe : 6 Grundrisse, 64.965 Euro Hobby Optima Premium : 4 Grundrisse, 67.080 Euro Hymer Vor einem Jahr wurde das neue Marken-Flaggschiff von Hymer präsentiert, das in diesem Jahr durch ein teilintegriertes Modell auf Mercedes Sprinter komplettiert wird. Die Hymer B-Klasse Masterline T 780 ist 4,5 Tonnen schwer und setzt wie der Integrierte auf das bewährte SLC-Chassis mit stufenlosem Doppelboden und großzügiger Heckgarage. Im Heck befinden sich Einzelbetten, davor liegt das abtrennbare Raumbad. Im Wohnbereich sind sowohl die Küchenzeile als auch die Sitzgruppe L-förmig gestaltet. Der Grundpreis der neuen teilintegrierten B-Klasse Masterline liegt bei 86.990 Euro. Hymer B-Klasse Masterline T: 1 Grundriss, ab 86.990 Euro Hymer B-Klasse ModernComfort T : 5 Grundrisse, ab 71.390 Euro Hymer Exsis-t: 2 Grundrisse, ab 58.390 Euro Hymer ML-T : 4 Grundrisse, ab 68.990 Euro Hymer Tramp S : 3 Grundrisse, ab 65.290 Euro Knaus Eine komplette Umgestaltung nimmt Knaus bei der kompakten Teilintegrierten-Baureihe Van Ti vor und ergänzt sie mit zwei neuen Grundrissen. Die Außenmaße bleiben gleich, durch ein neues Herstellungsverfahren spart der Hersteller jedoch 10 cm an der Heckwand ein und vergrößert so den Innenraum um diese Länge. Außerdem werden in allen Van-Ti-Modellen die Sitzgruppen überarbeitet. Der neue Grundriss Knaus Van Ti 550 MF ist nur sechs Meter lang und platziert im Heck neben einem kompakten Bad ein französisches Bett. Besonders ist auch die Küchenzeile, die rechts neben der Aufbautür liegt. Einen Meter länger ist hingegen der neue Knaus Van Ti 650 MEG , der mit über 2 Meter langen Einzelbetten im Heck punktet. In der Mitte befindet sich ein Schwenkbad, die Küche besitzt einen größeren Kühlschrank und ein Fach für die Kaffeemaschine. Doch Knaus hat noch mehr Neuheiten bei den Teilintegrierten zu bieten: Das Sondermodell Van Ti Vansation hebt sich nicht nur durch das Polster Winter White in Schwarz und Weiß von den anderen Ti-Modellen ab, sondern auch durch eine umfangreiche Serienausstattung. Diese umfasst unter anderem einen Fernseher, eine Rückfahrkamera, das Truma iNet-System und einen BWT-Wasserfilter. Knaus Live TI: 4 Grundrisse, ab 51.654 Euro (16% MwSt.) Knaus Van TI: 2 Grundrisse, ab 48.447 Euro (16% MwSt.) Knaus Sky TI : 6 Grundrisse, ab 60.388 Euro (16% MwSt.) Knaus Van TI Plus : 2 Grundrisse, ab 66.276 Euro (16% MwSt.) Laika Neu überarbeitet präsentiert Laika für das kommende Modelljahr die wichtigste Baureihe Ecovip. Ein neues Außendesign und konstruktive Änderungen wie ein durchgängiger Doppelboden sorgen für frischen Wind. Auch technische Aspekte wie das elektrische Ablassventil oder die Zentralverriegelung an Türen und Klappen machen den Ecovip noch interessanter. Interessant ist auch der neueste Grundriss, der Laika Ecovip L 3009. Der 6,99 Meter lange Teilintegrierte ist auf bis zu vier Personen ausgelegt: Im Heck finden sich zwei Einzelbetten, ein optionales Hubbett sorgt für zwei weitere Schlafplätze. An der L-förmigen Sitzbank mit Längsbank kommen bequem bis zu fünf Personen unter. Doch Laika passt noch weitere Baureihen an: Die schmalen Teilintegrierten der Baureihe Van, der V5 und der V9, sind ab dem kommenden Modelljahr unter den Namen Kosmo Compact 5 und Kosmo Compact 9 erhältlich. Neben dem Namen wurden die Betten bequemer, die Beleuchtung besser und die USB-Anschlüsse mehr. Außerdem bietet Laika vier Teilintegrierte mit eigenem Außendesign und Möbeldekor als veredelte Variante des Kosmo unter dem Namen Kosmo Emblema auf den Markt. Laika Kreos: 2 Grundrisse, nn. Laika Ecovip : 9 Grundrisse, nn. Laika Kosmo: 4 Grundrisse, nn. Laika Kosmo Emblema : 4 Grundrisse, nn. LMC Die Teilintegrierten-Baureihen Cruiser und Element von LMC wachsen um mehrere neue Grundrisse. Beim LMC Cruiser kommen zwei Einzelbett-Grundrisse hinzu: Der 7,55 Meter lange LMC Cruiser T732 G mit großem Raumbad und der LMC Cruiser T662 G mit 6,99 Meter Länge und kompaktem Variobad. Alle neuen Cruiser haben eine Stehhöhe von 1,98 Metern, eine große Heckgarage, eine Rückfahrkamera und optional ein Aufstelldach für mehr Schlafplätze. Die besonders schmalen Teilintegrierten laufen bei LMC unter dem Namen Cruiser Van. Mit nur 2,22 Meter Fahrzeugbreite sind sie flexibel und besonders für die junge und sportliche Zielgruppe geeignet. Für diese Gruppe wird auch der neue Grundriss LMC Cruiser V646 G interessant sein. Er hat nur eine Länge von 6,76 Metern und Einzelbetten im Heck. In der Einsteiger-Baureihe Element hält der fünfte Grundriss mit dem Namen LMC Element T638 Einzug. Bei diesem Grundriss findet sich ein klassisches Längsbett im Heck, daneben liegt das Badezimmer. Interessant ist das Modell für Familien, da sich die Sitzgruppe zu einem Bett für zwei Personen umgebaut werden kann und ein elektrisches Hubbett als Option angeboten wird. Der LMC Element T638 ist 6,89 Meter lang und 2,32 Meter breit. LMC Van 65 Years Edition : 1 Grundriss, ab 56.900 Euro (inkl. 19% MwSt.) LMC Cruiser : 3 Grundrisse, 56.990 Euro (inkl. 19% MwSt.) LMC Element: 5 Grundrisse, ab 55.990 Euro (inkl. 19% MwSt.) Malibu Malibu hat einige Grundrisse detailoptimiert. Dazu gehört beispielsweies der neue Design-TV-Schrank mit ausziehbarem 32-Zoll-Fernseher im T 430 LE oder die Waschraumtüre im 410 DB und 460 LE, die nun als Raumteiler dienen kann. In einigen teilintegrierten Modellen ist die Warmwasserheizung erhältich. Malibu T: 7 Grundrisse, ab 65.100 Euro Mobilvetta Mobilvetta Krosser: 6 Grundrisse, nn. Mobilvetta Kea : 7 Grundrisse, 59.452 Euro Rapido Dass es sich bei teilintegrierten Wohnmobilen um eine lukrative Aufbauform handelt, hat auch Rapido festgestellt und eine zweite Baureihe entwickelt. Die kompakte Baureihe C umfasst drei Grundrisse zwischen 5,99 und 6,99 Metern, die nur 2,17 Meter schmal sind. In allen drei Modellen ist ein Skyview Panoramadach für viel natürliches Licht eingebaut, während eine elektrische Trittstufe, die Kraftstoffheizung Combi D CP Plus und ein klappbarer Dinettentisch ebenfalls im Serienumfang enthalten sind. Der Rapido C 56 ist mit nur 5,99 Metern besonders kompakt und platziert ein französisches Bett im linken Heck. Die L-förmige Sitzgruppe im Wohnraum kann ebenfalls zum Bett umgebaut werden. Im 6,72 Meter langen Rapido C 55 wurde das Heck mit zwei Einzelbetten ausgestattet und ein Duo’Space Badezimmer mit schwenkbarer Wand eingebaut. Der Rapido C 86 als längstes Modell ist 6,99 Meter lang und setzt im Schlafbereich auf ein erweiterbares Queensbett. Roller Team Die Einsteiger-Baureihe Kronos von Roller Team bietet P-Modelle ohne und TL-Modelle mit Hubbett. Sie wird fürs Modelljahr 2021 um neue und kompakte Grundrisse ergänzt, unter anderem dem Teilintegrierten Kronos 291 P. Der Teilintegrierte ist mit seinem Querbett im Heck und optionalem Hubbett für bis zu drei Personen geeignet, wobei der Zugang zum Querbett nur über eine Leiter möglich ist. Vor dem Querbett liegt auf einer Seite das kompakte Badezimmer, auf der anderen Seite die schmale Küchenzeile. Die Sitzgruppe besteht aus einer L-Sitzbank und den drehbaren Fahrersitzen. Beim Kronos 291 P haben Kunden die Wahl zwischen dem Fiat Ducato (42.880 Euro) und dem Ford Transit (43.856 Euro) als Basisfahrzeug. Roller Team Kronos P/TL: 18 Grundrisse, ab 42.880 Euro Roller Team Zefiro P/TL: 18 Grundrisse, nn. Roller Team Granduca P/TL: 3 Grundrisse, nn. Sunlight Sunlight bringt jährlich baugleiche Grundrisse auf den Markt wie die Schwesternmarke Carado, nur in anderem Gewand. Deswegen gibt es auch bei Sunlight mit dem V 69 einen schmalen Van mit einer Länge von 6,86 Metern und Queensbett im Heck. Schlaf- und Wohnbereich können durch einen Raumteiler voneinander getrennt werden. Ebenfalls neu ist 2021 der breitere Teilintegrierte Sunlight T 69 LC . Das LC steht hier für "Längs-Couch" und beschreibt die beiden Längsbänke hinter dem Fahrerhaus. Am ausklappbaren Tisch entstehen so bis zu sechs Sitzplätze. Auch bei den Teilintegrierten bietet Sunlight einige Modelle in der sogenannten "Adventure-Edition" an. Diese Fahrzeuge bekommen nicht nur ein sportliches schwarzes Außendesign, sondern direkt ein großes Ausstattungspaket zum Vorteilspreis eingebaut. Sunlight Van : 3 Grundrisse, ab 35.899 Euro Sunlight T : 9 Grundrisse, ab 40.499 Euro Weinsberg Die Baureihen Carasuite und Caraloft bekommen eine neue T-Haube und bringen trotz ihres günstigen Preises viele komfortable Details mit. Weinsberg Caracompact: 2 Grundrisse, 51.654 Euro (16% MwSt.) Weinsberg Caraloft : 3 Grundrisse, 47.599 Euro (16% MwSt.) Weinsberg Carasuite : 3 Grundrisse, 51.069 Euro (16% MwSt.) +++ Dieser Artikel wird ständig geupdated. +++.


Gartentisch Rund 70 Cm Preisvergleich • Die besten Angebote von gartentisch 70 cm breit, gartentisch aus glas und metall 70 cm breit, gartentisch 70 cm breit, gartentisch 70 cm breite, gartentisch ausziehbar 70 cm breit,

gartentisch 70 cm breit aluminium, gartentisch 70 cm breit rund, gartentisch 70 cm breit ausziehbar, gartentisch schmal 70 cm breit, gartentisch 70 cm breit klappbar,
[gembloong_gallery limit=12 random=false]
gartentische online kaufen möbel suchmaschine gartentisch 110x70 gartentisch rund 70 cm preisvergleich • die besten angebote best gartentisch firenze klappbar alu hpl ¸ 70 cm garten tisch oder balkontisch weiss klappbar 70 cm gartentisch holz ausziehbar in 8265 großsteinbach für 29 00 gartentisch rund klappbar klapptisch ˜ 80 cm gartentisch rund 70 cm preisvergleich • die besten angebote gartentisch ikea "hasselön" gartentische online kaufen möbel suchmaschine
gartentisch 70 cm breit, gartentisch aus glas und metall 70 cm breit, gartentisch ausziehbar 70 cm breit, gartentisch 70 cm breite,