40 Gartentisch Rund 120

40 Gartentisch Rund 120

gartentisch rund 120

Wiesbaden droht Landwirten mit Enteignung | Neue Klage gegen Bordellschließungen | Feuerwehr sperrt Frankfurter Messeturm Was wichtig war, was passiert ist, was Hessen bewegt: der Donnerstag in der Zusammenfassung. Der Tag in Hessen - immer um 17.30 Uhr. Wiesbaden droht Landwirten für Bauprojekt mit Enteignung Rund 4.800 Wohnungen will die Stadt Wiesbaden nahe dem Flugplatz Erbenheim bauen. Hier sollen einmal 12.000 Menschen leben. Doch die Grundstücke gehören bislang mehr als 20 Landwirten, und die fühlen sich nun von der Stadt unter Druck gesetzt. Für zwölf Euro pro Quadratmeter sollen sie ihr Land abtreten, anderenfalls droht die Enteignung. Eine Mehrheit im Stadtparlament aus SPD, CDU, Grünen und FDP argumentiert mit dem dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum. Gehört das Land erst einmal der städtischen Entwicklungsgesellschaft SEG, wird diese es für 1.000 Euro pro Quadratmeter an Investoren weiterverkaufen. Mit dem Gewinn solle die Infrastruktur des Gebietes finanziert werden, sagt Baudezernent Hans-Martin Kessler (CDU). Dass die Bauern ihre Grundstücke für einen Bruchteil des Verkaufspreises abtreten sollen, findet er durchaus in Ordnung. Schließlich besäßen die Landwirte zurzeit Äcker und kein Bauland. Die Bauern fühlen sich mächtig über den Tisch gezogen und drohen mit einer Klage. Sie wollen für ihr Land wenigstens einen Quadratmeterpreis von 80 Euro erzielen. Schließlich fehlten ihnen nach Verkauf oder Enteignung wertvolle Flächen etwa für den Anbau von Viehfutter. Unterstützung erhalten die Bauern im Stadtparlament von Linkspartei und Piraten. Sie glauben, dass mit dem Projekt nicht etwa der soziale Wohnungsbau vorangetrieben, sondern die Interessen der lokalen Immobilienwirtschaft bedient werden sollen. Mehr: Wiesbadener Bauern wehren sich gegen drohende Enteignung Weitere Informationen Der Tag in Hessen abonnieren Mit unserer App können Sie "Der Tag in Hessen" abonnieren. Dann bekommen Sie täglich um 17.30 Uhr eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone. Hier erfahren Sie, wie es geht. Ende der weiteren Informationen Neue Klage gegen Bordellschließungen Wegen der Corona-Pandemie sind Bordelle und Laufhäuser seit Monaten geschlossen. Viele Prostituierte weichen deshalb auf die Straße aus. Erst kürzlich führte die Stadt Frankfurt Kontrollen rund um den Hauptbahnhof durch. Für Rechtsanwalt Michael Karthal ein unhaltbarer Zustand. Zum dritten Mal klagt er im Auftrag eines Bordellbetreibers beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel gegen die Schließungen. Die Prostitution sei in den Bordellen sicherer als auf der Straße, argumentiert er. Auch Prostituierten-Verbände befürchten, dass die Sexarbeiterinnen zunehmend in die Illegalität gedrängt und so in Gefahr gebracht werden. Auf dem Straßenstrich seien sie gewaltbereiten Freiern oft hilflos ausgeliefert. Unter dem Motto "Öffnet die Bordelle" ist deshalb für Samstag eine Demonstration vor der Alten Oper in Frankfurt geplant. Das städtische Gesundheitsamt berichtet außerdem, dass seit der Pandemie immer weniger Prostituierte zu den gesetzlich vorgesehenen Beratungen kommen. Das Sozialministerium räumt ein, dass sich Prostituierte derzeit in einer schwierigen Situation befinden, will aber an der Verordnung vorerst nichts ändern. Von den Bordellen gingen nach wie vor "beträchtliche infektiologische Risiken" aus. Der Infektionsschutz gehe nun einmal vor. Anstatt die Öffnung der Bordelle wieder zuzulassen, verweist das Ministerium auf finanzielle Hilfsangebote für Betreiber und Prostituierte. Mehr: Rufe nach Bordellöffnung in Hessen werden lauter Feuerwehr sperrt Frankfurter Messeturm Der Messeturm, eines der Wahrzeichen der Finanz- und Wirtschaftsmetropole Frankfurt, ist derzeit verwaist. Wegen Brandschutzmängeln darf der gesamte Turm nicht betreten werden. Sämtliche 63 Etagen des 257 Meter hohen Gebäudes sind zur Sperrzone erklärt worden. Grund sind Arbeiten im Erdgeschoss. Nach Angaben der Frankfurter Feuerwehr sind durch die Baustelle die Fluchtwege blockiert. Wegen dieses Sicherheitsrisikos müssen die im Messeturm arbeitenden Menschen notgedrungen - soweit möglich - auf das Homeoffice ausweichen. Die Baustelle muss zunächst den Brandschutzvorschriften entsprechend umgebaut werden. Danach erfolgt eine neue Überprüfung durch Stadt und Feuerwehr. Erst, wenn alle Vorschriften erfüllt ist, kann der Turm wieder betreten werden. Mehr: Frankfurter Messeturm nach Evakuierung geschlossen So wollen Veranstalter in Kassel den Corona-Winter überstehen Die Corona-Krise hat die Kultur- und Gastroszene besonders hart getroffen. Abstandsregeln bedeuten geringe Besucherzahlen und machen viele Veranstaltungen unrentabel. Während im Sommer draußen gerade noch das eine oder andere möglich war, stellt der bevorstehende Winter die Betreiber von Konzerthallen oder Gaststätten vor immense Probleme. Mit Schuhsohlenwärmern, Decken oder abgespeckten Programmen wollen sich viele Betreiber notdürftig über den Winter helfen. Manche sehen auch in Demonstrationen gegen die Verordnungen das letzte Mittel. hessenschau.de hat zusammengetragen, was sich Veranstalter und Gastwirte in Kassel einfallen lassen, um durch die schwere Zeit zu kommen. Mehr: Kultur und Kneipen machen sich bereit für den Corona-Winter Das Wetter: Viel Sonne, kaum Wolken, spätsommerlich warm Am Nachmittag ist es meist sonnig und trocken. Vor allem im Süden gibt es noch ab und zu Wolken. Die Temperaturen betragen 17 bis 24 Grad. Der Wind weht überwiegend mäßig um Nordost. In der Nacht ist es meist sternenklar. Im Südwesten kann es auch ein paar Wolken geben. Es kühlt auf 11 bis 8 Grad ab. Am Freitag scheint die Sonne den ganzen Tag von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 25 Grad. Der Wind weht überwiegend mäßig aus Ost. Am Wochenende ist es vielfach sonnig mit wenigen Wolken bei Höchstwerten um 26 Grad. Mehr: Das Wetter in Hessen (App-Nutzer hier klicken) Sendung: hr-iNFO, Der Tag in Hessen, 20.15 Uhr Quelle: hessenschau.de Corona: Amsterdam jetzt RKI-Risikogebiet - Bundesliga startet ohne Zuschauer Eine Hochzeit im Landkreis Passau ist zum Superspreader-Event geworden. Die Bundesliga startet ohne Zuschauer. Alle Infos im Newsblog. Aktualisiert: 17.09.2020, 18:29 Aktuelle Reisewarnungen - Wien, Amsterdam, Budapest Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für Wien, Amsterdam, Budapest, weitere Regionen um Prag und in Kroatien ausgesprochen. Urlauber sollen von nicht notwendigen Reisen absehen. Beschreibung anzeigen "); "); Berlin.  Österreich schränkt im Kampf gegen zweite Corona-Welle Sozialkontakte deutlich ein Wenn der FC Bayern und Schalke 04 am Freitag die neue Saison der Fußball-Bundesliga eröffnen, dürfen keine Zuschauer ins Stadion Steigende Corona-Zahlen: RKI erklärt Nord- und Südholland, Gebiete in Frankreich sowie Wien und Budapest zum Risikogebiet Auch in Deutschland steigen die Zahlen – das RKI meldet über 2000 Neuinfektionen am Donnerstag Das Tragen einer Brille kann womöglich das Risiko senken, sich mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken Mehr als 30 Corona-Fälle stehen möglicherweise im Zusammenhang mit einer Hochzeit nach einer Panne im Krankenhaus Vilshofen Donald Trump stiftet Verwirrung über Verfügbarkeit von Corona-Impfstoffen In Deutschland gibt es unseren Recherchen zufolge rund 268.000 registrierte Corona-Infektionen und mehr als 9370 Todesfälle Weltweit wurden über 29,8 Millionen Corona-Infektionen registriert, mehr als 941.000 Menschen starben an der Lungenerkrankung Covid-19 Wegen der gestiegenen Zahl von Corona-Neuinfektionen hat die Bundesregierung neben der österreichischen Hauptstadt Wien etliche weitere Regionen in mehreren europäischen Ländern zum Risikogebiet erklärt – und entsprechende Reisewarnungen ausgesprochen. Das bundeseigene Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichte am Mittwoch eine aktualisierte Liste der Corona-Risikogebiete. So gelten nun auch die französische Region Hauts-de-France und die Insel La Réunion als Risikogebiete. In der Schweiz kam das Kanton Freiburg neu hinzu, in den Niederlanden die Provinzen Südholland und Nordholland, zu der auch Amsterdam und Rotterdam gehören. Lesen Sie dazu: Diese Länder sind Corona-Risikogebiete Zentrales Kriterium für die Einstufung als Risikogebiet ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat. Die Warnung des Auswärtigen Amtes vor „nicht notwendigen, touristischen Reisen“ dorthin folgt in der Regel nach kurzer Zeit. Corona-News-Ticker: 2194 neue Corona-Infektionen in Deutschland Laut Robert Koch-Institut (RKI) haben die Gesundheitsämter in Deutschland innerhalb eines Tages 2194 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies gab das RKI am Donnerstag auf seiner Homepage bekannt. Alle aktuellen RKI-Fallzahlen für Deutschland lesen Sie hier : Aktuelle RKI-Fallzahlen und Corona-Produktionszahl Donnerstag, 17. September: Wehrbeauftragte Högl in Quarantäne 18.26 Uhr: In Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind für das deutsche Gesundheitssystem zusätzliche Kosten von mindestens zwei Milliarden Euro entstanden. Das geht laut einem Bericht der Düsseldorfer „Wirtschaftswoche“ aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor. Getragen würden diese Kosten allein von den gesetzlichen Krankenkassen, private Krankenversicherungen blieben außen vor, hieß es dazu weiter. Corona: EU-Parlament sagt finanzielle Hilfe für Kultursektor zu 17.51 Uhr: Knapp zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) wünschen sich, dass Fußballspiele wieder mit einer begrenzten Zahl von Fans im Stadion stattfinden. Dies geht aus dem neuen ARD-„Deutschlandtrend“ hervor. Dagegen war etwa ein Viertel (23 Prozent) der Befragten für Fußballspiele ohne Zuschauer. Sieben Prozent können sich vorstellen, die Stadien nach der Sommerpause wieder voll zu belegen. Zum Start der 58. Bundesliga-Saison hatten sich Bund und Länder kürzlich darauf geeinigt, dass Fußballstadien und Sporthallen wieder bis zu 20 Prozent mit Fans besetzt werden dürfen. Eva Högl (SPD), Wehrbeauftragte des Bundestages.Foto: Kay Nietfeld / dpa 17.16 Uhr: Das Europaparlament hat angesichts der Coronavirus-Pandemie mehr finanzielle Unterstützung für den Kultursektor gefordert. Der geplante EU-Wiederaufbaufonds müsse mehr Mittel speziell für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa bereitstellen, betonten die EU-Abgeordneten in einer am Donnerstag verabschiedeten Resolution. 16.02 Uhr: Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat sich vorsorglich in Quarantäne begeben. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme, nachdem sie bei einem Truppenbesuch Kontakt zu einer infizierten Soldatin gehabt habe, bestätigte ihr Büro der Nachrichtenagentur dpa. Ein Testergebnis liegt noch nicht vor. Österreich schränkt Sozialkontakte deutlich ein 15.52 Uhr: Im Kampf gegen die zweite Corona-Welle hat die österreichische Regierung die Sozialkontakte nochmals drastisch eingeschränkt. Bei privaten Feiern und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind ab kommenden Montag nur noch zehn Teilnehmer erlaubt, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz am Donnerstag mitteilte. In Restaurants müssen auch Gäste künftig eine Schutzmaske tragen. Lediglich wenn sie an ihrem Tisch sitzen, dürfen sie diese abnehmen. Auch auf Märkten und Messen soll ab Montag eine allgemeine Maskenpflicht gelten – auch, wenn diese im Freien stattfinden. Alles, was Freude mache, sei „ein Ort der Ansteckung“, sagte Kurz. Ausnahmen von der Zehn-Personen-Regel in geschlossenen Räumen soll es nach seinen Angaben bei Begräbnissen und religiösen Veranstaltungen geben. Es handele sich „um Einschränkungen, die wehtun, aber notwendig sind, um einen zweiten Lockdown hoffentlich zu verhindern“, warb Kurz um Verständnis. Ein zweiter Lockdown hätte „katastrophale Folgen“. Dies müsse unbedingt verhindert werden. Bundepolizei ermahnt 15.000 Reisende ohne Maske 15.27 Uhr: Die Bundespolizei hat innerhalb von fünf Tagen fast 15.000 Reisende an Bahnhöfen oder in Zügen ermahnt, die keinen Mund-Nasen-Schutz gegen das Coronavirus getragen haben. Das jeweilige Gesundheitsamt sei in 221 Fällen informiert worden, um Bußgelder nach den entsprechenden Corona-Regeln der Länder zu verhängen, teilte die Bundespolizei mit. Der ganz überwiegende Teil der Reisenden habe sich einsichtig gezeigt. Die Bundespolizei ermahnte zwischen dem 12. und dem 16. September genau 14.676 Menschen ohne Gesichtsmaske. Fußball-Bundesliga startet vor leeren Rängen 13.51 Uhr: Beim Eröffnungsspiel der Fußball-Bundesliga zwischen dem FC Bayern und dem FC Schalke 04 dürfen am Freitagabend nun doch keine Zuschauer dabei sein. Das entschied die Stadt München am Donnerstag mit Verweis auf die steigenden Corona-Infektionszahlen in der Landeshauptstadt. Überhaupt ist Bayern derzeit das Bundesland mit den meisten Neuinfektionen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Donnerstag, dass 823 von bundesweit 2194 Corona-Neuinfektionen in Bayern registriert wurden. Brillen verringern womöglich Corona-Infektionsrisiko 13.06 Uhr: Das Tragen einer Brille kann womöglich das Risiko senken, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Diese Schlussfolgerung legt eine Beobachtungsstudie aus China nahe, die jetzt im Fachjournal „Jama Ophthalmology“ veröffentlicht worden ist. Mehr dazu: Warum Brillen das Infektionsrisiko für Corona senken könnten Corona-Krise könnte Kluft zwischen Renten und Pensionen vergrößern 13.03 Uhr: Der finanzielle Unterschied zum Altersruhegeld zwischen Rentnern und Pensionären ist groß. Die Corona-Krise könnte die Kluft noch weiter vertiefen. Lesen Sie hier: Vielen Rentnern droht wegen Corona eine Nullrunde Corona-Ausbruch nach Hochzeit und Krankenhaus-Panne 12.02 Uhr: Mehr als 30 Corona-Fälle stehen möglicherweise im Zusammenhang mit einer Hochzeit nach einer Panne im Krankenhaus Vilshofen. „Aus der Hochzeitsgesellschaft direkt haben sich bisher rund 25 Infektionsfälle bestätigt“, teilte ein Sprecher des Landratsamts Passau mit. Zudem seien acht Personen positiv getestet worden, die im Kontakt mit Hochzeitsgästen gestanden hätten. Zwei Personen sind in stationärer Behandlung. Zuvor hatte es eine Testpanne im Krankenhaus Vilshofen gegeben, bei der zwei Personen mit Symptomen zunächst nicht getestet und isoliert wurden, wie das Krankenhaus bestätigte. Mehrere Medien berichten über einen familiären Zusammenhang zwischen einer Patientin und der Hochzeit. Der Brautvater, der Vilshofener Stadtrat Wolfgang Leuzinger, sagte der „Passauer Neuen Presse“, zum Zeitpunkt der Hochzeit hätte seine 68-jährige Schwiegermutter seit zwei Tagen mit Covid-Symptomen im Krankenhaus gelegen – in einem Zweibettzimmer, ohne getestet worden zu sein. „Hätten wir das Ergebnis vorher gehabt, hätten wir die Hochzeit natürlich abgeblasen“, zitiert ihn die Zeitung. Zu dem Fest waren 100 Leute geladen, die Patientin sei schließlich erst am Dienstag getestet worden. Das Landratsamt sagte: Ein Kausalzusammenhang werde sich nie zweifelsfrei feststellen lassen. Vermutungen dazu müssten daher Spekulation bleiben. Hurtigruten setzt alle Expeditionsreisen bis Jahresende aus 10.23 Uhr: Die norwegische Reederei Hurtigruten wird bis Ende 2020 keine Reisen auf ihren Expeditionsschiffen anbieten. Aufgrund der zunehmenden Corona-Infektionszahlen in Europa, Nord- und Südamerika habe man sich entschlossen, alle Expeditionskreuzfahrten bis Ende Dezember auszusetzen, erklärte Hurtigruten in einer Börsenmitteilung. Betroffen von dem Schritt sind mehrere Kreuzfahrten in die Antarktis, die ursprünglich von Oktober bis Dezember starten sollten. Passagiere, die eine Expedition gebucht hatten, können ihre Reise auf die kommende Saison 2021/22 umbuchen. Im Januar 2021 soll der Betrieb wieder aufgenommen werden. Bericht: Reiche Länder sichern sich Großteil an Corona-Impfstoff 9.43 Uhr: Mehrere reiche Nationen, die zusammen nur 13 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, haben sich laut einem Bericht der Hilfsorganisation Oxfam bereits mehr als die Hälfte der angekündigten Corona-Impfstoffdosen gesichert. Für die in den USA veröffentlichte Studie beleuchtete Oxfam Verträge, die die Hersteller der fünf derzeit potenziell aussichtsreichsten Impfstoffkandidaten abgeschlossen haben. Die gemeinsame Produktionskapazität dieser Unternehmen schätzte Oxfam auf 5,9 Milliarden Dosen. Dies wäre genug für die Immunisierung von etwa drei Milliarden Menschen, da die meisten der potenziellen Impfstoffe voraussichtlich eine zweimalige Impfung erfordern. Die Hersteller AstraZeneca, Gamaley/Sputznik, Moderna, Pfizer und Sinovac haben dem Bericht zufolge bereits Verträge über die Lieferung von 5,3 Milliarden Dosen abgeschlossen. 2,7 Milliarden davon wurden von hochentwickelten Ländern oder Staatengruppen wie den USA, der EU, Australien, Großbritannien und der Schweiz gekauft. Die restlichen 2,6 Milliarden Dosen haben sich Schwellenländer wie Brasilien, Indien, Mexiko und China gesichert. „Der Zugang zu einem lebensrettenden Impfstoff sollte nicht davon abhängen, wo man lebt oder wie viel Geld man hat“, kritisierte Robert Silverman von Oxfam America. Oxfam und andere Hilfsorganisationen fordern deshalb einen „Volksimpfstoff“, der kostenlos und auf der Grundlage des Bedarfs ausgegeben werden soll. Der russische Corona-Impfstoff “Sputnik V".Foto: Alexander Zemlianichenko Jr / dpaAmateurfußballer verlieren absichtlich – wegen Corona 9.31 Uhr: So ein Spielstand kommt selten vor: Aus Angst vor einer Corona-Infektion haben Fußballer der 3. Kreisklasse im niedersächsischen Uelzen absichtlich ein Spiel verloren – und zwar haushoch: 0:37 hieß es am Ende. mehr zum Spiel lesen Sie hier. Kinobranche will weniger strenge Corona-Regeln 5.15 Uhr: Die Kinobranche hat „Abstandsregelungen mit Augenmaß“ gefordert. „Wir appellieren an die Politik, die Abstandsregeln bundesweit auf einen Sitzplatz zwischen Besuchergruppen zu reduzieren, ohne Maskenpflicht am Platz während des Films“, heißt es in einer Erklärung zur 20. Filmkunstmesse Leipzig. In den meisten Bundesländern gilt demnach noch der Abstand von 1,50 Metern zwischen den Besuchern im Saal. Die Auslastung sei auf 25 bis 30 Prozent beschränkt. „Dies kommt praktisch einem Berufsverbot gleich“, so die AG Kino-Gilde Deutscher Filmkunsttheater. Die Bundesländer Sachsen und Nordrhein-Westfalen hätten bereits eine solche Regelung umgesetzt, wie sie der Verband nun einheitlich will. Corona-Ausbruch in Hamburger Bar 5.01 Uhr: In einer Hamburger Bar hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Die Behörden suchen nun nach möglichen Besuchern. Alle Personen, die die Bar „Katze“ am 5., 8. oder 9. September besucht haben und noch nicht kontaktiert wurden, sollen sich telefonisch beim Gesundheitsamt melden und sich freiwillig in Quarantäne begeben, teilte die Gesundheitsbehörde mit. „Es besteht das Risiko, dass Menschen infiziert wurden, die bisher keine Symptome zeigen, aber dennoch angesteckt wurden“, sagte Sprecher Martin Helfrich. Wer falsche oder unvollständige Kontaktangaben gemacht hat, konnte womöglich bisher nicht erreicht werden. In der Bar im beliebten Schanzenviertel wurden mehrere Barmitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Es müsse angenommen werden, dass sich Gäste ohne ausreichenden Abstand angesteckt haben könnten. „Es kann sein, dass bis zu 600 Menschen betroffen sein könnten“, sagte Helfrich. Die Bar ist gegenwärtig geschlossen. In der Bar „Katze" sind mehrere Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden.Foto: Christian Charisius / dpaTrump stiftet Chaos mit Aussagen zu Corona-Impfung 5.00 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat in einem ungewöhnlichen Vorstoß den Amerikanern viel schneller eine breite Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffen versprochen als seine eigene Gesundheitsbehörde. Auf die Frage, wann jeder in den USA Zugang zu einer Impfung bekommen könne, sagte Trump am Mittwoch: „Ich denke, das wird sehr bald sein.“ Einer seiner medizinischen Berater, der Radiologe Scott Atlas, stellte 700 Millionen verfügbare Impfstoff-Dosen bis Ende März in Aussicht. Zuvor hatte der Chef der US-Gesundheitsbehörde CDC, die für die Versorgung mit Impfstoffen zuständig ist, Mitte kommenden Jahres als Zeithorizont genannt. „Wenn Sie mich fragen, wann das allgemein für die amerikanische Bevölkerung verfügbar sein wird, damit wir die Impfung nutzen und zu unserem normalen Leben zurückkehren können, dann schauen wir, denke ich, in Richtung des späten zweiten oder des dritten Quartals 2021“, sagte Robert Redfield bei einer Anhörung im US-Senat. Er stand dabei unter Eid. „Ich denke, er hat vermutlich die Frage falsch verstanden“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus zu Redfields Worten. „Ich denke, er war verwirrt.“ Man werde die Impfung viel schneller verteilen. „Vielleicht kennt er sich nicht mit dem Verteilungsprozess aus.“ Der renommierte Immunologe Anthony Fauci bekräftigte wenig später in einem Live-Interview mit dem „Wall Street Journal“, dass er mit einer Rückkehr zur Normalität durch eine breite Impf-Kampagne erst Mitte bis Ende kommenden Jahres rechne. Robert Redfield, Direktor der US-Gesundheitsbehörde CDC, und Donald Trump sind sich uneins darüber, wann mit einem Impfstoff zu rechnen ist.Foto: Andrew Harnik / dpaWegen Corona-Pandemie 150 Millionen Kinder zusätzlich in Armut 2.03 Uhr: Die Coronavirus-Pandemie hat dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge 150 Millionen Kinder zusätzlich in die Armut gestürzt. Seit Ausbruch der Pandemie sei die Zahl der in Ländern mit geringen oder mittleren Durchschnittseinkommen in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen, heißt es in einem Bericht von Unicef und der Hilfsorganisation Save the Children, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Für den Bericht seien Daten unter anderem zu Bildung, Gesundheitssystemen oder Ernährung aus mehr als 70 Ländern ausgewertet worden. „Familien, die gerade dabei waren, der Armut zu entkommen, sind wieder hineingezogen worden, während andere mit nie gesehenen Entbehrungen umgehen müssen“, sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore. Am besorgniserregendsten ist, dass wir näher am Anfang der Krise als an ihrem Ende sind.“ Mittwoch, 16. September: RKI weist Wien als Risikogebiet aus 21.50 Uhr: Wegen steigender Corona-Zahlen hat Tschechien strengere Regeln verhängt. Gaststätten, Cafés, Bars, Nachtklubs und ähnliche Einrichtungen dürfen nur noch so viele Menschen einlassen wie sie Sitzplätze haben. Das gab das Gesundheitsministerium in Prag am Mittwochabend bekannt. Bei Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als zehn Leuten muss jedem Besucher künftig ein Sitzplatz zugeordnet sein. Dadurch solle eine „gewisse Distanz“ geschaffen werden, hieß es. Ausnahmen gelten für Ausstellungen und Messen. Corona: Infektionszahlen in Südafrika gehen wieder zurück 20.19 Uhr: Angesichts sinkender Infektionszahlen lockert Südafrika seine Corona-Beschränkungen. Präsident Cyril Ramaphosa sagte am Mittwochabend in einer Rede an die Nation, die Restriktionen würden am Montag auf das niedrigste Niveau gesenkt. Obwohl das Virus weiter wüte, sei das Schlimmste überstanden. „Wir sind bereit, unsere Tore wieder für die Welt zu öffnen.“ Dazu soll nach knapp sechsmonatiger Sperre der Luftraum vom 1. Oktober an wieder für internationale Flüge geöffnet werden. 19.52 Uhr: Die Bundesregierung hat auch Budapest am Mittwochabend zu Corona-Risikogebieten erklärt. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte, sind von der Einstufung als Risikogebiet auch weitere Regionen unter anderem in den Niederlanden, Kroatien, Frankreich und der Schweiz betroffen. In Deutschland müssen sich Rückkehrer aus Risikogebieten verpflichtend auf das Coronavirus testen lassen, sofern sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen können. Bis das Ergebnis vorliegt, müssen sie sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben. Corona: Musikwirtschaft leidet unter Pandemie 19.19 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Wien auf die Liste der Corona-Risikogebiete gesetzt. Zentrales Kriterium für die Einstufung als Risikogebiet ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100 000 Einwohner gegeben hat. In der Regel reagiert das Auswärtige Amt in diesen Fällen mit einer Reisewarnung für betreffende Gebiete. 17.46 Uhr: Das Europaparlament dringt auf einen raschen Beschluss der Mitgliedstaaten für neue Einnahmequellen, um die Corona-Schulden der EU zurückzuzahlen. Die Abgeordneten verabschiedeten am Mittwoch in Brüssel eine Entschließung, in der sie einen konkreten Zeitplan zur Einführung neuer EU-Steuern und Abgaben fordern. Österreichs Sebastian Kurz.Foto: Hans Punz / AFP 17.26 Uhr: Aufgrund der Corona-Pandemie erwartet die deutsche Musikwirtschaft einen deutlichen Umsatzeinbruch. Die Akteure der Branche gehen in diesem Jahr von sieben Milliarden Euro oder knapp 29 Prozent weniger Umsatz aus als vor Corona erwartet, wie eine Musikwirtschaftsstudie ergab, die am Mittwoch in Hamburg im Vorfeld des Reeperbahn Festivals vorgestellt wurde. Ursprünglich war für das laufende Jahr eine Umsatzsteigerung von 23 Prozent erwartet worden. Besserung ist demnach erst 2021 in Sicht. In den Jahren zwischen 2014 und 2019 hatte die Branche laut Studie deutlich zugelegt: Die Gesamterlöse stiegen um 18 Prozent von circa 11,5 Milliarden Euro auf rund 13,6 Milliarden Euro. Die Zahl der Erwerbstätigen wuchs um rund 25 Prozent auf fast 158 000, darunter 64 000 Selbstständige und rund 93 000 Arbeitnehmer. Corona-Krise: Paris hält an Pop-up-Radwegen fest 16.42 Uhr: Nach der Veröffentlichung einer Studie zu dem neuen russischen Corona-Impfstoff mit dem Namen „Sputnik V“ im medizinischen Fachblatt „The Lancet“ hagelt es international Kritik von Forschern. Wegen der vielen Fragen hat die Zeitschrift nun die Autoren der russischen Impfstudie zu einer Stellungnahme aufgerufen. Sie seien eingeladen worden, auf offene Fragen zu antworten, sagte eine Sprecherin der Fachzeitschrift am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. „Wir verfolgen die Situation weiterhin genau.“ Hintergrund ist ein offener Brief von rund 40 internationalen Wissenschaftlern. Sie äußern darin erhebliche Zweifel an der Studie. Nach ihrer Ansicht wirft „die Darstellung der Daten einige Bedenken auf“. 13.01 Uhr: Paris hält an seinen in der Corona-Krise eingerichteten Pop-up-Radwegen fest. Bürgermeisterin Anne Hidalgo sagte dem Sender Europe 1, rund 50 Kilometer Straße würden dauerhaft umgewidmet. „Das Fahrrad ist in Paris ein Verkehrsmittel für die Fahrt zur Arbeit geworden“, sagte Hildalgo. „Außerdem trägt es dazu bei, die Umweltverschmutzung zu senken.“ Unter anderem wurde die zentrale Verkehrsachse Rue de Rivoli am Louvre zur Fahrrad-Schnellstraße umgewandelt. Auch beide Uferstraßen an der Seine waren für Autos gesperrt und für Fußgänger und Radfahrer geöffnet worden. Die französische Regierung sieht in ihrem Corona-Hilfspaket rund 200 Millionen Euro für den Ausbau von Radwegen und Fahrrad-Parkplätzen an Bahnhöfen vor. Zudem können Franzosen derzeit staatliche Prämien von 50 Euro zur Reparatur und von 200 Euro zum Kauf eines Elektrorads in Anspruch nehmen. In der Region Paris liegt der Zuschuss für ein E-Bike sogar bei 500 Euro. Ein Pop-up-Radweg in Paris.Foto: Aurelien Morissard / dpaQuarantäne und Isolierung – Was ist der Unterschied? 11.36 Uhr: Wer sich mit dem Coronavirus infiziert hat, muss in – Quarantäne? Oder Isolierung? Wer ordnet das eigentlich an und wie lange dauert das? Eine Übersicht über die Begrifflichkeiten und die Quarantäne-Regeln, finden Sie hier: Wie lange dauert die Corona-Quarantäne? Virologin überzeugt: Coronavirus stammt aus Militärlabor 11.27 Uhr: Stammt das Coronavirus womöglich doch nicht von einem Tiermarkt im chinesischen Wuhan – sondern aus einem Militärlabor? Das glaubt die chinesische Virologin Li-Meng Yan und hat in einer Arbeit angebliche Beweise vorgelegt. Ob diese belastbar sind, lesen sie hier. Steigende Corona-Zahlen – Kommt die Reisewarnung für Wien? 10.57 Uhr: In der österreichischen Hauptstadt Wien steigen die Corona-Zahlen weiter an, die deutsche Bundesregierung ist laut Medienberichten alarmiert. Wie „Der Standard“ schreibt, erwäge Deutschland Wien zum Risikogebiet zu erklären und eine Reisewarnung für die Stadt auszusprechen. „Seit dem 5. September liegen deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vor, daher sehen wir uns zum Handeln gezwungen“, zitierte die Tageszeitung deutsche Regierungskreise. Am Sonntag hatte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärt, in dem Land habe seiner Einschätzung nach die zweite Infektionswelle begonnen. Zuletzt war dort ein drastischer Anstieg der Corona-Infektionen verzeichnet worden. Sebastian Kurz (ÖVP), Bundeskanzler von Österreich, hat Ende August noch Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität gemacht.Foto: Georg Hochmuth / dpaKurzarbeit wird verlängert – Kabinett stimmt zu 10.43 Uhr: Deutschlands Unternehmen sollen ihre Beschäftigten wegen der Corona-Krise auch weiter leichter in Kurzarbeit schicken können. Das Bundeskabinett gab grünes Licht für das Beschäftigungssicherungsgesetz und weitere Verordnungen von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Die Bezugszeit für das Kurzarbeitergeld soll auf bis zu 24 Monate verlängert werden, maximal bis Ende 2021. Die Verlängerung soll für alle Betriebe mit einem Beginn der Kurzarbeit bis zum 31. Dezember 2020 gelten. Die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD hatten sich Ende August im Koalitionsausschuss auf die Verlängerung des Kurzarbeitergelds geeinigt. Statt Mundschutz – Mann trägt lebende Schlange im Bus 10.01 Uhr: Statt einem Mundschutz hat sich in Manchester ein Mann im Bus eine Schlange ums Gesicht gewickelt – eine lebendige. Mehr über die kuriose Geschichte lesen Sie hier. „How I Met Your Mother”-Star mit Corona infiziert 9.42 Uhr: US-Schauspieler Neil Patrick Harris (47), sein Ehemann David Burtka (45) und die gemeinsamen 9-jährigen Zwillinge Gideon und Harper kämpfen Ende März mit einer Coronavirus-Infektion. Das verriet Harris im Interview mit dem US-amerikanischen Frühstücksfernsehen „Today Show“. Inzwischen gehe es der Familie aber wieder besser, so der „How I Met Your Mother“-Star. Lesen Sie hier: „How I Met Your Mother“: Das machen die Schauspieler heute Harris litt unter den klassischen Corona-Symptomen, so habe er seinen Geschmacks- und Geruchssinn verloren. „Es war nicht angenehm, aber wir haben es überstanden und haben Antikörper und fühlen uns gut”, sagte der Schauspieler weiter. Neil Patrick Harris hatte das Coronavirus.Foto: Michael Loccisano / Getty Images for PeabodyIrlands Regierung muss doch nicht in Quarantäne 9.10 Uhr: Die irische Regierung muss nun doch nicht in Quarantäne, nachdem der Corona-Test eines Ministers negativ ausgefallen ist. Dies berichteten irische Medien am Dienstagabend. Gesundheitsminister Stephen Donnelly hatte zuvor Covid-19-Symptome gezeigt. Als Vorsichtsmaßnahme waren seine Kollegen aufgefordert worden, sich zu isolieren. Nach dem Negativtest sei das nicht mehr nötig, sagte ein Regierungssprecher der „Irish Times“. Auch das Parlament müsse nun doch nicht pausieren. Nächster Corona-Rekordwert in Israel 8.56 Uhr: Zwei Tage vor Beginn eines Lockdowns in Israel hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen eine Rekordmarke erreicht. Das Gesundheitsministerium teilte mit, am Vortag seien 5523 neue Fälle registriert worden. Auch die Zahl der Schwerkranken lag mit 535 auf Rekordhöhe. Ultra-orthodoxe Juden beim Morgengebet in einer Synagoge. Wenige Tage vor einem Lockdown ist in Israel die Zahl der täglichen Neuinfektionen erneut auf einen Rekordwert gestiegen.Foto: Oded Balilty / dpaCorona-Übertragungen könnten sich ab Oktober verdoppeln 8.51 Uhr: Mit Beginn der Grippesaison könnten auch die Corona-Fallzahlen in die Höhe schnellen. Darauf machen Forscher des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie aufmerksam. Welche Impfungen jetzt schützen sollen und warum sich die Corona-Übertragungen ab Oktober mehr als verdoppeln könnten, lesen Sie hier. Mehr als fünf Millionen Corona-Fälle in Indien – Sauerstoff wird knapp 8.38 Uhr: Indien hat mehr als fünf Millionen bekannte Corona-Infektionen erfasst. In absoluten Zahlen gerechnet steigen die bekannten Neuinfektionen in der südasiatischen Nation seit Wochen schneller als in jedem anderen Land. In den vergangenen 24 Stunden kamen mehr als 90.000 neue Fälle dazu. Örtliche Medien berichteten nun von einem Mangel an medizinischem Sauerstoff für Patienten in mehreren Regionen. Einige sollen deshalb gestorben sein. Zwar hätten Sauerstoffhersteller ihre Produktion im vergangenen halben Jahr vervierfacht, wie die indische Herstellervereinigung für industrielle Gase dem Fernsehsender CNBC-TV18 sagte. Trotzdem könne die gesteigerte Nachfrage nicht gedeckt werden. Im südlichen Bundesstaat Karnataka hatten Ärzte angesichts steigender Sauerstoffpreise einen Preisstop gefordert, um die Behandlung der Covid-Patienten sicherzustellen, wie der Fernsehsender NDTV berichtete. Corona: So hat sich der Lockdown auf Geburten ausgewirkt 8.35 Uhr: Babyboom, gestiegene Nachfrage nach Schwangerschaftstests, Rückgang der Frühgeburten im Frühjahr: Verliefen Schwangerschaften während der Corona-Pandemie unproblematischer? Lässt sich sagen, welche Auswirkungen der Lockdown auf Geburten und Schwangerschaften in Deutschland hat? Waren Schwangerschafte z Zeiten des Lockdowns unproblematischer? Das haben Studien untersucht.Foto: Caroline Seidel / dpaStrenge Corona-Regeln für Bordelle in NRW 6.46 Uhr: Nordrhein-Westfalen hat nun auch für Bordelle und Prostituierte Corona-Regeln aufgestellt. Das Land schreibt unter anderem vor, dass nur „Einzelkontakte“ angeboten werden dürfen: „Andere Personen dürfen sich während der Erbringung der sexuellen Dienstleistung nicht im Raum befinden.“ Auch sei das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen im Kontakt zwischen Kunden und Prostituierten „ab der Kontaktaufnahme zwingend und konsequent geboten“. Umfangreich sind auch die Regelungen, die für die Zeit direkt nach dem Kundenkontakt gelten. Etwa müssen die Räume, in denen sexuelle Dienstleistung erbracht wurden, für 15 Minuten gelüftet werden. Zudem wird beiden Seiten auferlegt, sich vorher und nachher die Hände zu waschen, beziehungsweise zu desinfizieren. Von Prostituierten oder Bordellbetreibern gestellte Bettwäsche muss nach jedem Kunden gewechselt werden. Ähnliches gilt für die Outfits: „Bei der Dienstleistung getragene Kleidung soll nach jedem Kontakt gewechselt und/oder gereinigt werden.“ Hintergrund für die nun aufgestellten Hygieneregeln ist ein Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG). Es hatte entschieden, dass Bordellbetreiber und Prostituierte ihre Dienstleistungen in NRW vorläufig wieder anbieten dürfen. Trump geht von Impfstoff in nächsten Wochen aus 6.30 Uhr: US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass es in den nächsten drei bis vier Wochen einen wirksamen Coronavirus-Impfstoff geben wird. „Wir stehen kurz vor einem Impfstoff“, sagte er dem Sender ABC News. „Wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, hätte die vorherige Regierung aufgrund der FDA und aller Zulassungen vielleicht Jahre gebraucht, um einen Impfstoff in den Händen zu halten. Und wir könnten ihn innerhalb von Wochen, drei Wochen, vier Wochen, nun haben.“ Die Pharmakonzerne Pfizer und BionTech hatten vergangene Woche bekräftigt, bei erfolgreichen Ergebnissen ihrer Phase-3-Studie eines gemeinsamen Impfstoffkandidaten bereits im Oktober die Zulassung zu beantragen. Für Trump käme ein Termin vor der Präsidentschaftswahl am 3. November gelegen. US-Präsident Donald Trump im Interview mit ABC News. Trump kündigte an, dass es in den nächsten drei bis vier Wochen einen wirksamen Coronavirus-Impfstoff geben wird.Foto: MANDEL NGAN / AFPKommission rechnet mit unterschiedlichen Impfstoffen für Deutschland 1.05 Uhr: Die Ständige Impfkommission (Stiko) beim Robert Koch-Institut rechnet damit, dass es in Deutschland in Zukunft mehrere unterschiedliche Impfstoffe gegen das neue Coronavirus geben wird: „Angesichts der großen Zahl von potenziellen SARS-CoV-2 Impfstoffkandidaten ist es wahrscheinlich, dass am Ende mehrere Impfstoffe in Deutschland zugelassen werden“, sagte die Vize-Vorsitzende der Stiko, Sabine Wicker, unserer Redaktion. Dabei könne es sein, dass einzelne Impfstoffe insbesondere für bestimmte Bevölkerungsgruppen geeignet wären – zum Beispiel für Ältere. Dienstag, 15. September: Drosten weißt Kritik an Corona-Maßnahmen zurück. Christian Drosten hat in der aktuellen Folge seines Podcasts „Coronavirus-Update“ Kritik an den Corona-Maßnahmen in Deutschland zurückgewiesen Die Bundesländer haben sich zum Start der Fußball-Bundesliga auf einen sechswöchigen Testbetrieb unter Corona-Bedingungen mit Zuschauern geeinigt Die deutsche Wirtschaft erholt sich allmählich vom Corona-Absturz. Zwar liegen fast alle Branchen noch unter dem Vorjahresniveau, dennoch gibt es einen Positiv-Trend zu verzeichnen. Lesen Sie hier mehr zum Thema: Corona-Krise: Wie sich die deutsche Wirtschaft erholt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) geht weiterhin davon aus, dass es erst im kommenden Jahr einen Corona-Impfstoff für große Teile der Bevölkerung geben wird. Lesen Sie hier mehr zum Thema: Karliczek: Corona-Impfstoff erst Mitte nächsten Jahres Bereits im August warnten mehrere Virologinnen und Virologen, darunter Christian Drosten, in einer Stellungnahme vor einem erhöhten Corona-Infektionsrisiko an Schulen – 47 neue Fälle in Hamburg und Gießen scheinen ihnen nun Recht zu geben. Lesen Sie hier: Corona: Dutzende Schüler infiziert – Drosten reagiert Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, warnt vor zu viel Panikmache. „Es ist kein ,Killervirus’, das uns zwingt, im aseptischen ,Panikraum’ zu zittern, bis der Spuk vorbei ist“, schreibt Plassmann in einem Gastbeitrag im . Lesen Sie auch: Wird Corona wirklich schwächer? Diese Fakten sollten Sie kennen Das Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken, steigt ab einem Alter von 50 Jahren an. Doch nicht nur ältere Menschen sterben an der Krankheit. Lesen Sie hier: Wann Covid-19 auch für junge Menschen tödlich enden kann Montag, 14. September: Vereinigte Arabische Emirate geben grünes Licht für Notfall-Impfstoff Sonntag, 13. September: Israels Regierung beschließt landesweiten Lockdown Die Corona-Lage in Deutschland hat sich zuletzt stabilisiert – Virologe Streeck plädiert dafür, nicht nur auf die Ansteckungszahlen zu achten. Lesen Sie dazu: Pandemie – Virologe Streeck fordert einen Strategiewechsel Israels Regierung hat angesichts steigender Neuinfektionen mit dem Coronavirus die Verhängung eines zweiten landesweiten Lockdowns beschlossen. Das Kabinett stimmte am Sonntagabend gegen den Widerstand einiger Minister für neue drastische Ausgangsbeschränkungen. Nach einem heftigen Corona-Ausbruch in Garmisch-Partenkirchen fordert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Konsequenzen für die mutmaßliche Verursacherin. Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hatte in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ gefordert, in der Corona-Debatte nicht nur auf die Infektionszahlen zu schauen, sondern auch die nicht stark wachsenden Todeszahlen in den Blick zu nehmen. Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) greift diese Forderung auf dem Kurznachrichtendienst Twitter auf. Er teile nicht die Annahme, dass es bei leichten Fällen bleiben wird. „SarsCov-2 ist nicht harmloser geworden, dafür gibt es eine Evidenz.“ Die Zahl der Neuinfektionen auf Mallorca wurde pro 100.000 Einwohner für die vergangenen sieben Tage aufgrund der Übertragungsfehler mit deutlich unter 50 angegeben, obwohl sie tatsächlich wesentlich höher lag. Bei der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in München sind mehrere Menschen festgenommen worden. Die meisten am Frankfurter Flughafen positiv auf das Coronavirus getesteten Reiserückkehrer sind aus dem Kosovo eingereist. Trotz der Pannen bei den Corona-Tests in Bayern halten die meisten Bürger den CSU-Vorsitzenden Markus Söder für die beste Option für das Kanzleramt. 31 Prozent trauen Söder den Posten zu, wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar für die „Bild am Sonntag“ ergab. Samstag, 12. September: Corona-Demos in München und Hannover Freitag, 11. September: Garmisch-Partenkirchen verschärft die Corona-Maßnahmen Über 80 Mitglieder einer kurdischen Jugendbewegung haben in einem Zug von Lüneburg Richtung Hamburg erst eine Zugbegleiterin heftig angepöbelt und danach die hinzugerufene Bundespolizei attackiert. Die Aktivisten waren am Donnerstag ohne Mund-Nasenschutz und gültige Fahrscheine unterwegs. Nach einem starken Anstieg der Corona-Ansteckungszahlen verschärft Österreich die landesweiten Maßnahmen wieder. Durch die Corona-Krise hat sich die Lage am Ausbildungsmarkt nach Angaben von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek weiter verschlechtert. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat vor einer weiteren Isolation der Menschen in Alten- und Pflegeheimen gewarnt. Eine Mehrheit der Deutschen ist laut einer Umfrage dafür, dass der Bundestag bei der Corona-Bekämpfung wieder die volle Entscheidungshoheit zurückerhält. Knapp 58 Prozent der Befragten vertraten in einer repräsentativen Erhebung die Auffassung, dass die im März zugebilligten Sonderrechte der Bundesregierung im Kampf gegen die Pandemie enden sollen. Nutzer der Corona-Warn-App des Bundes bekommen auf iPhone-Modellen mit der neusten Betriebssystem-Version iOS 13.7 unter Umständen ein höheres Risiko angezeigt, als sie tatsächlich hatten. Darauf haben die Entwickler der App in einem Blogeintrag hingewiesen. US-Präsident Donald Trump hat dementiert, die Amerikaner über die Gefahr durch das Coronavirus belogen zu haben. „Ich habe nicht gelogen“, sagte Trump im Weißen Haus auf eine entsprechende Frage eines Reporters. In Interviews des Investigativjournalisten Bob Woodward hatte Trump gesagt, er habe die Gefahr durch das Virus heruntergespielt. Deutschland wird nach einer Prognose der EU-Kommission ein Gewinner des neuen Verteilungssystems für die Milliardenbeträge aus dem europäischen Corona-Konjunkturprogramm sein. Nach den der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Zahlen könnte die Bundesrepublik rund 22,7 Milliarden der insgesamt 312,5 Milliarden Euro erhalten. Donnerstag, 10. September: Trump gibt in Interview Lügen über Corona zu Die Ärzte in Madrid wollen wegen der durch die Corona-Pandemie verursachten Überlastung streiken. Die größte Mediziner-Gewerkschaft der Region um die spanische Hauptstadt hat zu einem „unbefristeten und kompletten“ Streik ab dem 28. September aufgerufen. Die Gesundheitsbehörden in Frankreich haben mehr als 8500 Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden bestätigt. Das ist gut viermal so viel wie in Deutschland. Die französische Regierung will deshalb am Freitag über eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen beraten. Das Robert Koch Institut (RKI) hat für Würzburg einen Wert von 52,4 bei der Sieben-Tage-Inzidenz vermeldet. Doch die Stadt wollte die Zahl gegenüber dem Bayrischen Rundfunk (BR) nicht bestätigen. Zudem wies eine Sprecherin des Gesundheitsamtes Würzburg auf eine bayernweite Panne bei der Übertragung der Daten an das RKI hin. Die Stadt München hat eine für Samstag angekündigte Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit 5000 angemeldeten Teilnehmern auf dem Odeonsplatz untersagt. Stattdessen dürfe sie unter strikten Auflagen und mit weniger Teilnehmern auf der Theresienwiese stattfinden. Schon früh soll der US-Präsident Donald Trump über die Gefährlichkeit des Coronavirus gewusst haben. Dennoch soll er die Öffentlichkeit bewusst angelogen haben. Lesen Sie hier: Trump soll Corona-Gefahr ganz bewusst heruntergespielt haben In Österreich wurden am Donnerstag 664 Neuinfektionen registriert. Das ist der stärkste Anstieg innerhalb eines Tages seit März. Wir starten unseren neuen Corona-News-Ticker. Alle vorherigen Nachrichten zur Corona-Pandemie finden Sie in diesem Newsblog. Coronavirus – Mehr Infos zur Pandemie Neueste Panorama Videos Neueste Panorama Videos Beschreibung anzeigen Transfer-News: Wechsel von Bayerns Thiago zum FC Liverpool fix - Medienbericht Das Transferkarussell dreht sich: Der FC Bayern, der BVB sowie die Klubs aus England, Italien und Spanien schauen sich nach Toptransfers um. Am Donnerstag wurde nun endlich über Thiagos Pläne informiert. Hier finden Sie alle Transfer-News und Gerüchte im Ticker. Karl-Heinz Rummenigge bestätigt Thiago-Wechsel Freiburg verstärkt sich mit Rekord-Transfer Real-Star Bale steht vor Rückkehr zu Tottenham DFB-Pokal LIVE auf Sky (Anzeige) Jetzt Sky Ticket ab € 9,99/Monat sichern und besten Fußball hautnah miterleben - natürlich monatlich kündbar! Freiburg verstärkt sich mit Rekord-Neuzugang 16.14 Uhr: Bundesligist SC Freiburg verkündet kurz vor dem Saison-Auftakt in der Bundesliga einen Rekord-Transfer. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich verpflichtet Baptiste Santamaria vom französischen Erstligisten SCO Angers. Der Franzose wechselt nach "kicker"-Informationen für eine Ablösesumme in Höhe von knapp zehn Millionen Euro nach Freiburg und ist somit der teuerste Einkauf in der Breisgauer Vereinshistorie. Santamaria löst somit Vincenco Grifo als teuerste Freiburg-Verpflichtung ab, der 2019 für sieben Millionen Euro von der TSG Hoffenheim kam. Der 25-Jährige soll für Stabilität im defensiven Mittelfeld sorgen. Santamaria kommt seit der Saison 2016/17 auf 137 Partien für SCO Angers. Karl-Heinz Rummenigge bestätigt Thiago-Wechsel 13.00 Uhr: Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat den Wechsel von Thiago zum FC Liverpool bestätigt. Der Spanier wird den Triple-Sieger verlassen. "Ich kann bestätigen, dass sich der FC Bayern heute Morgen mit dem FC Liverpool final auf den Transfer geeinigt hat", sagte Rummenigge gegenüber "Bild". Der Wechsel sei "der große Wunsch von Thiago" gewesen. Rummenigge hingegen ist traurig, dass der Mittelfeldstar die Münchner verlässt: "Ich mache da keinen Hehl aus meinem Herzen. Ich bedauere, dass mit Thiago ein guter, großartiger Spieler, mit dem wir auch vor ein paar Wochen erst das Triple gewonnen haben, den FC Bayern verlässt." Dennoch hat Rummenigge Verständnis für Thiago "zum Ende seiner Karriere noch einmal etwas Neues zu machen". Eine offizielle Bestätigung des Wechsels gibt es noch nicht. "The Athletic": FC Liverpool verpflichtet Bayerns Thiago 10.36 Uhr: Der spanische Fußball-Nationalspieler Thiago steht laut übereinstimmenden Medienberichten kurz vor einem Wechsel vom Triple-Sieger FC Bayern München zum englischen Meister FC Liverpool. Wie das Online-Magazin "The Athletic" am Donnerstag zuerst berichtete, soll Liverpool bereit sein, die Ablösesumme von rund 30 Millionen Euro für den 29 Jahre alten Thiago zu bezahlen. Nach Informationen der "Bild" ist der Wechsel bereits fix. Laut "The Athletic" geht es nun nur noch darum, die vertraglichen Bedingungen zwischen dem FC Liverpool und dem Mittelfeldspieler, der 2013 vom FC Barcelona nach München gewechselt war, zu finalisieren. Die Verhandlungen zwischen den Bayern und den Reds hätten in dieser Woche Fahrt aufgenommen, nachdem die Bayern-Verantwortlichen klargestellt hatten, dass sie den Transfer vor dem Beginn der Bundesliga-Saison am Freitag abschließen wollen. 2013 wechselte Thiago für 25 Millionen Euro an die Isar. Nach sieben verabschiedet sich der spanische Nationalspieler demnach und verlässt München mit dem Triple. Brazzo über Alaba-Poker: "Werden keine Verrücktheiten machen" Donnerstag, 17. September, 07.05 Uhr: Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat die Position des FC Bayern im Vertragspoker um David Alaba bekräftigt. Es gebe in Robert Lewandowski und Manuel Neuer eine "sportliche und finanzielle Obergrenze", sagte der 43-Jährige dem "kicker". Er denke nicht, dass Alaba selbst glaube, über den beiden Kollegen zu stehen. Sein Berater Pini Zahavi dagegen denke in anderen Dimensionen. "Das kann er, aber da werden wir ihm nicht folgen. Verrücktheiten, wie er das vielleicht aus anderen Klubs kennt, werden wir nicht machen", sagte Salihamidzic. "David ist ein super Spieler und super Typ. Er wird von allen im Klub, von allen in der Mannschaft, vom Trainer, vom Präsidenten geschätzt, vom CEO, von mir, von Oliver Kahn und natürlich von Uli - tatsächlich von allen. Wertschätzung ist im Übermaß vorhanden. Jeder möchte, dass David bleibt. Fakt ist, er hat unser attraktives Angebot wiederholt abgelehnt, trotzdem versuchen wir noch, ihn zu überzeugen", so der Bayern-Sportvorstand. Der Nationalspieler Österreichs hat beim Champions-League-Sieger noch einen Vertrag bis zum kommenden Sommer. Seit Monaten verhandeln der FC Bayern und Alaba über eine Verlängerung. Zuletzt war der Ton deutlich rauer geworden, als Ehrenpräsident Uli Hoeneß Alabas Berater einen "geldgierigen Piranha" genannt hatte. Alaba ist in der vergangenen Saison zum Abwehrchef des Rekordmeisters aufgestiegen. Bericht: Real-Star Gareth Bale wechselt zurück zu Tottenham 22.05 Uhr: Sieben Jahre nach seinem Wechsel zu Real Madrid kehrt Gareth Bale offenbar wieder zum englischen Erstligisten Tottenham Hotspur zurück. Wie die "Daily Mail" berichtet, hat sich der Waliser auf einen einjährigen Vertrag geeinigt, der ihm ein Jahreseinkommen von knapp 13 Millionen Pfund bescheren soll - ein Teil davon soll von Real Madrid finanziert werden. Bale spielte schon von 2007 bis 2013 für die Spurs, bevor er für die damalige Rekordablösesumme von rund 100 Millionen Euro nach Madrid wechselte. Nach zahlreichen Erfolgen mit den Spaniern, darunter viermal der Gewinn der Champions League, kam Bale zuletzt nur noch selten zum Einsatz. Real-Trainer Zinedine Zidane plant trotz eines laufenden Vertrags bis 2022 nicht mehr mit dem 31-Jährigen. Berater von Bale: Transfer "nahe, aber noch nicht perfekt" 18.23 Uhr: Trainer José Mourinho von Tottenham Hotspur hat sich zurückhaltend über eine möglicherweise bevorstehende Verpflichtung von Gareth Bale geäußert. Trotzdem klang sein Interesse an dem walisischen Fußball-Nationalspieler durch. "Ich kommentiere keine hypothetischen Dinge", sagte Mourinho am Mittwoch, "Gareth Bale ist ein Spieler von Real Madrid, und ich will nicht über Spieler anderer Vereine sprechen. Es ist nicht meine Aufgabe, mit den Beratern Kontakt aufzunehmen, und ich will das nicht kommentieren." Bales Berater, Jonathan Barnett, bestätigte hingegen der französischen Nachrichtenagentur "AFP" am Mittwoch, dass der Transfer "nahe, aber noch nicht perfekt" sei. Die Verhandlungen zwischen Real und Tottenham gestalten sich demnach "kompliziert". Der Waliser spielte schon von 2007 bis 2013 für die Spurs, bevor er für die damalige Rekordablösesumme von rund 100 Millionen Euro nach Madrid wechselte. Effenberg-Kritik an Hoeneß und Alaba 14.18 Uhr: Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg sieht die Äußerungen des Aufsichtsrats Uli Hoeneß über die Vertragslage von David Alaba bei Bayern München kontraproduktiv. "Sein Verhalten erleichtert die Situation natürlich in keinster Weise", sagte Effenberg zu "t-online.de". Hoeneß hatte Alabas Berater Pini Zahavi im Sport1-Doppelpass als "geldgierigen Piranha" bezeichnet. Alaba habe sich wie jeder andere in die Gehaltsstruktur des Triple-Gewinners einzuordnen. Angeblich will der österreichische Nationalspieler im Falle einer Vertragsverlängerung 25 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Effenberg sieht auch dies kritisch: "Als Spieler muss ich doch wissen: Will ich bei meinem Verein bleiben und verlängern? Will ich den Verein verlassen - und das am liebsten heute? Oder will ich meinen Vertrag erfüllen und dann noch mal etwas Neues ausprobieren?" Anscheinend gehe es Alaba "gar nicht um zwei, drei Millionen Euro Jahresgehalt, sondern um Respekt und Wertschätzung". Duda wechselt von Hertha BSC nach Köln 14.01 Uhr: Der Wechsel von Mittelfeldspieler Ondrej Duda von Hertha BSC zum 1. FC Köln ist perfekt. Der 25 Jahre alte Slowake unterschrieb am einen Vierjahresvertrag. "Ondrej ist ein klassischer Zehner, der das Spiel unfassbar schnell machen kann, einen guten Überblick hat und seine Standards sind eine Waffe", lobte Sporthef Horst Heldt. Duda, der den zu Schalke zurückgekehrten Mark Uth ersetzen soll, wird zwischen sieben und acht Millionen Euro kosten. Die Summe wird mit den rund 15 Millionen Euro verrechnet werden, die Köln von der Hertha für Stürmer Jhon Cordoba bekommt. Als Nachfolger für Cordoba hatte der FC bereits Sebastian Andersson von Herthas Stadtrivalen Union Berlin verpflichtet. Derweil steht Louis Schaub nach Heldts Angaben kurz vor einem Wechsel. Und es werden auch weitere Spieler kommen. "Ich würde sagen, dass wir noch nicht fertig sind", sagte der Sportchef. Absurd ist inzwischen die Situation um den Griechen Dimitrios Limnios von Paok Saloniki, mit dem sich die Kölner längst einig sind. Der 22-Jährige konnte seine Heimat wegen eines positiven Corona-Tests bisher nicht verlassen. Nun sei ein Test negativ gewesen, einer am Tag danach aber wieder positiv, verriet Heldt. "Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Der positive Test wird nun nochmal überprüft. Ich hoffe, dass das der falsche war." Suárez-Wechsel zu Juve offenbar vom Tisch 07.35 Uhr: Der Wechsel von Luis Suárez zu Juventus Turin ist offenbar geplatzt, weil der Uruguayer nicht in der Champions League spielberechtigt gewesen wäre. Da die Klubs in Italien pro Transferfenster nur zwei Spieler aus dem Nicht-EU-Ausland verpflichten dürfen (Arthur und Weston McKennie bereits gekauft), hätte Suarez den italienischen oder spanischen Pass annehmen müssen. Da dieser wohl erst zum 06. Oktober fertig gewesen wäre, hätte die "Alte Dame" Suárez nicht für die Champions League melden können. Real-Star Bale steht vor Rückkehr zu Tottenham 07.25 Uhr: Gareth Bale steht vor einer Rückkehr zu seinem Ex-Klub Tottenham Hotspur. Jonathan Barnett, der Berater des Walisers, bestätigte gegenüber der spanischen "Marca", dass die beiden Vereine bereits in Verhandlungen stehen. Bale, der auch von Manchester United umworben wird, soll sich jedoch ausschließlich für einen Wechsel zu den Spurs ausgesprochen haben. Die Madrilenen sind angeblich bereit, den 31-Jährigen für ca. 25 Millionen Euro ziehen zu lassen. Aubameyang verlängert bei Arsenal bis 2023 07.20 Uhr: Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang hat seinen Vertrag beim englischen Fußball-Pokalsieger FC Arsenal um zwei weitere Jahre bis zum Sommer 2023 verlängert. Das verkündete der 31-jährige Gabuner am Dienstag auf Arsenals Twitter-Kanal. "Ich fühle mich so gut hier", sagte Aubameyang in einem Live-Video aus dem Londoner Emirates-Stadion, und "deshalb hab ich mich entschieden zu bleiben". Kurz darauf bestätigte auch der Club die Unterschrift. Der bisherige Vertrag des Stürmers, der im Januar 2018 von Borussia Dortmund zu den Londonern gewechselt war, lief bis zum Sommer 2021. Hertha BSC schnappt sich Kölns Cordoba Mittwoch, 16. September, 07.12 Uhr: Torjäger Jhon Cordoba verlässt nach drei Jahren wie erwartet den 1. FC Köln und wechselt zum Bundesliga-Rivalen Hertha BSC. Die Berliner meldeten am Dienstag den Transfer des Kolumbianers, der einen "langfristigen Vertrag" unterschrieben habe. Nach Medieninformationen soll dieser bis 2024 laufen. "Ich freue mich sehr, ab sofort für Hertha BSC auflaufen zu dürfen", sagte Cordoba: "Ich bin vom Potenzial des Clubs überzeugt und möchte hier meine Qualitäten so schnell wie möglich einbringen!" Cordoba, der im Vorjahr mit 13 Saisontoren Rang sechs der Bundesliga-Torschützenliste belegte, soll etwa 15 Millionen Euro kosten. Schalke 04 holt Paciencia auf Leihbasis Dienstag, 15. September, 16.22 Uhr: Der FC Schalke 04 verkündet einen Neuzugang. "Da ist was durcheinandergeraten: Wer kann helfen?", fragt der Verein auf seiner Twitter-Seite. Können Sie das Rätsel lösen, wer sich hinter den Buchstaben "aaicpeicn" versteckt? Ja, es ist Goncalo Paciencia! Schalke hat seinen Stürmer. Der Angreifer kommt zunächst auf Leihbasis mit anschließender Kaufoption von Eintracht Frankfurt. Paciencia soll der neue Hoffnungsträger der Schalker Mannschaft sein, die in der vergangenen Saison vor allem vor dem Tor ihre Schwächen hatte. Paciencia ist nach Vedad Ibisevic (früher Hertha BSC) der zweite externe Neuzugang der Königsblauen und soll das Angriffsspiel weiter beleben. Bedarf hat der Revierverein nun vor allem noch auf den Außenbahnen, so sucht der Club eigentlich noch einen gelernten Rechtsverteidiger. Alaba reagiert auf Hoeneß-Aussagen enttäuscht: "Das hat mich verwundert und verletzt" 19.50 Uhr: Der Ärger zwischen dem FC Bayern und Spieler David Alaba spitzt sich weiter zu. Aktuell stocken die Verhandlungen zwischen den Münchnern und der Alaba-Seite über eine mögliche Vertragsverlängerung. Am Sonntag nannte Uli Hoeneß im Sport1-Doppelpass den Berater des Österreichers einen "geldgierigen Piranha". Bereits am Nachmittag konterte die Alaba-Seite und warf dem ehemaligen Bayern-Präsidenten "schmutzige Lügen" vor. Nun spricht Alaba gegenüber der "Bild"-Zeitung auch selbst und reagiert enttäuscht: "Ich wünsche mir, dass meine vertragliche Situation nicht in der Öffentlichkeit geklärt wird. Daher haben mich ein paar Aussagen und Berichte der letzten Wochen verwundert und durchaus auch verletzt. Viele Dinge, die im Moment geschrieben und gesagt werden, stimmen einfach nicht und entsprechen nicht der Wahrheit. Ich möchte allen Beteiligten eine öffentliche Diskussion ersparen, auch wenn nicht alle Details bekannt sind." Alaba sagt weiter: "Ich habe mich bisher nie groß zu diesem Thema geäußert, weil ich mich ausschließlich auf unsere wichtigen Aufgaben mit dem FC Bayern fokussiert habe. Und das war auch gut so, denn letztendlich haben wir das Triple gewonnen. Das war alles, was die letzten Wochen und Monate gezählt hat. Dass ich diese einzigartige Geschichte aktiv mitgestalten durfte, macht mich jeden Tag aufs Neue stolz." Weitere Sport-News: Weitere Transfer-News finden Sie  auf der zweiten Seite. Publizistin spottet bei Maischberger über Laschet - dann bricht Gelächter aus Kürbis-Gratin mit Hackfleisch: Das perfekte Wohlfühl-Essen für den Herbst Anzeige   .


Gartentisch Rund Hartmann Prestige Selection 120 Durchmesser von gartentisch rund 120, gartentisch rund 1 20 m, gartentisch rund 120 cm durchmesser holz, gartentisch rund 120 cm edelstahl, gartentisch holz rund 120 cm, gartentisch rund 120 cm metall,

gartentisch rund 120 cm klappbar, kettler gartentisch rund 120 cm weiss, gartentisch metall rund 120 cm, gartentisch rund 120 cm werzalit, gartentisch rund 120 cm metall, gartentisch rund 120 cm holz, gartentisch rund 120 cm ikea, gartentisch rund 120 cm, gartentisch rund 120 cm ausziehbar, gartentisch rund 120 cm wetterfest klappbar,
[gembloong_gallery limit=12 random=false]
runder teak gartentisch 120cm ikea gartentisch rund 120cm details zu eisen tisch rund gartentisch metall terassentisch antik grün garden table green triconfort holz gartentisch weiß rund 120 cm runder gartentisch nazzo von matz m–bel niehoff garten bistro tisch nita rund teak online kaufen tischplatte rund 120 gartentisch rund hartmann prestige selection 120 durchmesser gartentisch metall rund balkontisch rund 80 cm
gartentisch rund 120 cm durchmesser holz, gartentisch rund 120 cm wetterfest dehner, gartentisch rund 120 cm durchmesser marmor, gartentisch rund 120 cm klappbar, gartentisch wei rund 120 cm kunststoff, gartentisch holz rund 120, gartentisch wei rund 120 cm, gartentisch rund 120 cm 72 hoch, gartentisch rund 120 cm, gartentisch rund 1 20 m,