40 Geschichten Fur Kindergartenkinder

40 Geschichten Fur Kindergartenkinder

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Märchen und Geschichten für Erwachsene, Kinder und Kind gebliebene - Teil 129 Momentan kommt es mir oft so vor, als würden "Gut" und "Böse", "Schwarz" und "Weiß"  verschwimmen. Viel zu viele Meinungen werden laut. Oft hat man das Gefühl, globale Themen würden vielfach für eigene Süppchen missbraucht und Menschen verfolgten hinter ihren Handlungen ganz andere Absichten, die vielleicht gar nicht dem allgemeinen Wohle entsprechen. Das Sinnieren darüber, hat bei mir die folgende Geschichte zum Vorschein gebracht. Sie richtet sich natürlich nicht gegen Tierschutz - denn wahrer Tierschutz ist wichtiger denn je. Aber... sie soll zeigen, dass nicht hinter allen Taten immer nur lautere Absichten stecken. Das Bild der weinenden Frau in der leeren Schweinebox, ist ein tatsächlich erlebtes, das ich als Jugendliche einmal bei einer der letzten Versteigerungen gesehen habe. Es prägte sich bei mir als Ende einer Ära ein - bevor Konsum und "das Letzte Herausholen" das Ruder übernahmen. Tief drinnen dürfte es mich geprägt haben, obwohl ich es viele Jahre lang vergessen hatte. Das Einjährige Berufkraut gehört zu den Beruf- und Beschreikräutern,  die neben ihren zahlreichen Heileigenschaften (Atemwegserkrankungen, Haut, Mundbereich, Durchfall, Mittel gegen Flöhe etc.) dazu benutzt wurden, um Flüche und Verwünschungen zu bannen und sich vor bösen Absichten seiner Mitmenschen zu schützen. Dazu wurde es schon kleinen Kindern häufig in die Wiege gelegt. Viel Spaß beim Lesen! "Heut ist dein erster Einsatz, Fredi!" flüsterte Mortimer mit geheimnisvoller Miene, um ihn danach nocheinmal genau zu briefen. "Der Bauernhof ist abgelegen. Keine Nachbarn, kein Hund! Du hast also nichts zu befürchten. Alles was du machen musst, sind Fotos. Ev. eine kleine Schmieraktion auf Mauern etc.! Wichtig sind nur die Bilder fürs Internet. Der Hof sieht von außen ziemlich schmutzig aus. Das ist gut und im Internet sehr wirksam. Wir wollen den elenden Tierquälern doch allen das Handwerk legen! Dein Beitrag ist super wertvoll, Fredi! Und nun geh! Geh und gib alles!" Der Buchhalter Fredi war seit kurzem Mitglied einer radikalen Tierschützer Bewegung, die es auch nicht scheute, in bäuerliche Anwesen einzubrechen. Wie er dazu gekommen war, war ihm noch immer unklar, denn er hatte sich nie wirklich um Tiere, geschweige denn um Tierschutz gekümmert. Was ihn angezogen hatte, war der Rausch. Der Rausch etwas verwegenes zu tun, was ihm ein gewisses Machtgefühl gab. Im Schutze der Dunkelheit Böse zu bestrafen - das hörte sich fast an wie Robin Hood. Im realen Leben war Fredi eine kleine graue Maus, fühlte sich unbedeutend und ohne Perspektiven. Die Rolle des biederen Buchhalters war ihm längst zuwider. Um sich zu verändern, fehlte ihm aber der Mut. Doch da hatte ihm das Schicksal einen neuen Trumpf in die Hände gespielt. Die Chance auf ein geheimes Doppelleben voll Leidenschaft und Abenteuer kam wie gerufen. Der Hof sah wirklich heruntergekommen und schmutzig aus. Fredi parkte seinen alten Fiat unter einem großen Nussbaum in einiger Entfernung, schnappte die Kamera und machte sich so lautlos wie möglich auf den Weg. Auf Zehenspitzen schlich er durch das alte Scheunentor in den Hof und spähte durch die Stallfenster. "Komisch... dachte er. Nach Massentierhaltung sieht das eigentlich nicht aus?! Aber schmutzig ist es jedenfalls und Mortimer braucht die Fotos um Spendengelder zu lukreieren." Fredis Adrenalinspiegel stieg weiter an und er fühlte sich plötzlich stark und mächtig. Bis ein leises Schluchzen an sein Ohr drang. Vor ihm in einer leeren Schweinebox saß eine junge Frau in geflickten Latzhosen die Herzzerreisend weinte. Wie vom Blitz getroffen blieb Fredi stehen. Was sollte er tun? Umdrehen und davonlaufen?" "Was wollen Sie von mir?" Fuhr in die Frau an. "Mich ausrauben? Mich erschießen? Bitte! Nur zu! Es hat sowieso alles keinen Sinn mehr!" Fredi stieg peinlich berührt von einem  Bein aufs andere. "Da gaffen Sie, was! Eine verheulte Frau in einem stinkenden Schweinestall ist keine aufregende Beute! Und falls sie Geld suchen... bitte... das suche ich auch schon die längste Zeit!" Und damit begann sie händeringend zu erzählen. Vom Hof ihres Vaters, den sie nach seinem Tod im Alleingang führen wollte. Von der Arbeit, den Entbehrungen und vom EU-Beitritt, der für den kleinstrukturierten Betrieb den Todesstoß bedeutet hat. "Vorher, da konnte man als kleiner Zuchtbetrieb leben! Da bürstete und puderte man sein Mutterschwein, das man dann auf der Versteigerung verkaufte. Man hatte eine Verbindung zu seinen Tieren. Sie waren etwas Wert. Aber jetzt... wachsen oder weichen...  Versteigerungen gibt es nicht mehr! Ein Tier kostet soviel wie in den 1970er Jahren! Ach, es ist egal, ich kann nicht mehr!" Damit warf sich die Frau wieder auf den Strohhaufen und schluchzte, dass ihr ganzer Körper zitterte. Fredi stand nur da und schaute sie an. Langes blondes Haar, große blaue Augen und ein paar Sommersprossen auf der rotzigen Nase. Gewaschen und ordentlich angezogen muss sie sehr hübsch sein, dachte er. Irgendwie fühlte er sich zu ihr hingezogen und setzte sich zu ihr auf den Strohhaufen. Ganz ruhig. Nach einiger Zeit begann er ihr seine Geschichte zu erzählen. "Wo bleibt Fredi nur?" fuhr Mortimer seinen Kollegen Edmund an. "Wir brauchen dringend diese Fotos und ich hab ihn seit 2 Wochen nicht mehr gesehen. Erreichen tu ich ihn auch nicht! Edmund, fahr du!" "Wohin?" wollte Edmund wissen. Aber Mortimer konnte sich weder an Adresse noch Namen erinnern. Der Rote Liste der tierhaltenden Bauernhöfe war spurlos verschwunden.  "Danke Fredi!" Marie strahlte ihren neuen Freund liebevoll an. Noch immer konnte sie ihr Glück kaum fassen. Als Fredi mitten in der Nacht heimgefahren war, gingen ihm Marie und ihr Unglück einfach nicht mehr aus dem Kopf. Und so kam er wieder. Morgen, Übermorgen und jeden Tag. Half nach der Arbeit mit am alten Bauernhof. Begann zu rechnen und zu sortieren. Suchte nach neuen Wegen und Möglichkeiten. Alte Rassen. Direktvermarktung. Besucher. Alles war möglich wenn man nicht alleine war und jemanden hatte, der einen liebte.  "Hast du keine Angst, dass deine "Freunde" wiederkommen werden und dich suchen? Sie gelten als furchtbar radikal!" "Nein!" grinste Fredi. Und hatte plötzlich das Bild seiner Großmutter vor sich, die sie immer liebevoll "alte Kräuterhexe" genannt hatten.  Fredi war nämlich aufgefallen, wie rund um Haus und Zufahrt Unmengen Einjähriges Berufkraut wucherten - so stark, wie es ihm noch nie zuvor aufgefallen war. "Das Kraut hier, hält Flüche und Verwünschungen ab, Marie! Und ich denke auch die Leute, die es nicht gut mit einem meinen...!" Früher hat man es übrigens schon den Babys in die Wiege gelegt um sie zu schützen...  Wie wärs, sollen wir das ausprobieren? Weltkindertag in Schweden Mehr Zeit für Kinder Schweden tut viel für den Schutz und die Förderung der Kinder. Elterngeld, Krankheitstage, Kita-Sätze, Schulförderung - all das soll Kinder und Familien im Land stärken. Aber das Klima in Schweden wird rauer. Von Christian Stichler, ARD-Studio Stockholm Generationen von schwedischen Kindern haben Astrid Lindgren viel zu verdanken. Nicht nur die vielen Geschichten von Lisa, Lasse, Bosse, Britta, Inga und Ole aus Bullerbü, sondern auch, dass sie weniger Prügel bekommen haben als andere Kinder in der Welt. Denn die berühmte Kinderbuchautorin war es, die Ende der 1970er-Jahre eine Initiative startete, um die Gewalt in der Erziehung gesetzlich verbieten zu lassen. Vorausgegangen war Lindgrens Rede bei der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahr 1978. Ein Jahr später trat das Verbot in Schweden in Kraft - dem ersten Land der Welt, das die Züchtigung von Kindern damit per Gesetz untersagt hat. Elternzeit schadet nicht der Karriere Seinem zweieinhalbjährigen Sohn Alexander auch nur einen Klapps zu geben, auf diese Idee würde Christopher Blidberg nicht mal im Traum kommen. Der 39-Jährige findet, dass Schweden ein ausgezeichnetes Land für Kinder ist. Er arbeitet für einen großen schwedischen Elektrokonzern. Elf Monate hat er Elternzeit genommen und sagt heute: "Bei mir im Unternehmen haben alle positiv darauf reagiert. Meiner Karriere schaden wird das sicher nicht." Wenn sein kleiner Sohn mal krank ist, hat Christopher kein Problem damit, zuhause zu bleiben oder einfach ein Meeting zu verlassen. Es sei heute völlig normal, dass sich auch Männer um kranke Kinder kümmern, meint der Familienvater. Auch mit dem Kita-Platz für Alexander sei es kein Problem gewesen. Sie hätten sogar unter drei Einrichtungen auswählen können. Denn in Schweden hat jedes Kind ein Anrecht auf einen Kita-Platz, sobald es 18 Monate alt ist. Da Alexander und seine Frau beide arbeiten, bezahlen sie für Alexander den schwedischen Kita-Höchstsatz. Der liegt umgerechnet bei etwa 150 Euro im Monat. Konsequent fördern - auch in Zeiten der Pandemie Der schwedische Staat lässt es sich viel kosten, damit Kinder zu ihrem Recht kommen. Das zeigte sich auch jüngst in der Corona-Krise. Schwedens Weg der offenen Schulen bis neunten Klasse trotz Pandemie wurde weltweit bestaunt, aber vor allem kritisiert. Doch der Gedanke dahinter war ganz einfach: Was passiert mit den Kindern vor allem aus sozial schwächeren Familien, wenn die Schule schließt? "Gerade in unserer Zeit brauchen Kinder ihren gewohnten Alltag", sagt der Stockholmer Schulleiter Mikael Kalmenstam. Er selbst ist an Covid-19 erkrankt, aber in seiner Schule waren die Kinder am Ende des Frühjahrs so gesund wie selten zuvor: "Wir hatten kaum Fehlzeiten." Um Schulen zu schließen, dafür brauchte es sogar ein eigenes Gesetz. Denn in Schweden gibt es ein Recht auf Unterricht. Wenn nicht an der Schule, dann zumindest digital zuhause. Und noch eines ist vom Staat geregelt: Bildung darf die Familien nichts kosten. Und dazu zählen in Schweden sogar die Lehrmittel, Stifte, Hefte, Bücher, das Schulessen und ab Klasse 10 die Netzkarte für den öffentlichen Nahverkehr. Kein Kind soll durch seine soziale Herkunft in seinen Bildungschancen eingeschränkt werden. "Verbindung zu meinem kleinen Sohn aufbauen" Die Jahrzehnte sozialdemokratischer Regierungspolitik haben aber für noch etwas gesorgt: Eltern haben trotz Berufstätigkeit mehr Zeit für ihre Kinder. 480 Tage lang gibt es pro Kind das sogenannte Elterngeld. Das sind 80 Prozent des Gehalts bis zu einer Grenze von umgerechnet knapp 3000 Euro. Aber viele Unternehmen stocken das Gehalt für sechs Monate sogar auf 100 Prozent auf. So war es auch bei Christoph Blidberg. "Für mich war das keine Frage, ich wollte eine Verbindung zu meinem kleinen Sohn aufbauen", sagt der Vater. Und wenn das Kind krank ist, dann tritt eine Regelung in Kraft, derzufolge das Gehalt nicht vom Arbeitgeber, sondern von der Sozialversicherung kommt. 120 Tage im Jahr sind so pro Kind abgedeckt. Diese Regelung gilt selbst dann, wenn nicht das Kind selbst erkrankt ist, sondern nur derjenige, der sich sonst um das Kind kümmert. Mit Organisationen wie BRIS und UMO bietet der schwedische Staat auch kostenlose Hilfe für Kinder in Not oder für Fragen rund um Gesundheit, Sex und Beziehungen an. Ist deshalb alles gut im Astrid-Lindgren-Land? Leider nein. Sorge um wachsende Gewalt "Bei uns auf Lidingö wurde erst vor kurzem ein Junge erschossen - nur 300 Meter von unserem Haus entfernt", erzählt Christoph. Er mache sich schon sorgen, wie es mit der wachsenden Bandenkriminalität in Schweden weitergeht. Im Sommer wurde ein 12-jähriges Mädchen im Süden Stockholms erschossen. Sie war offenbar in den Schusswechsel zweier verfeindeter Gangs gekommen. Ihr Mörder läuft nach wie vor frei herum. Es sind diese Geschichten, die am Bullerbü-Image des Landes kratzen. Denn wie glücklich eine Kindheit wirklich wird, hängt heute wieder mehr davon ab, in welchem Stadtteil man lebt. Kinder in den Stockholmer Vororten Rinkeby, Botkyrka oder Rosengård werden in einer Art Parallelwelt groß. Seit drei Jahren nehmen Drogen- und Gewaltdelikte bei Kindern unter 18 wieder zu. "Irgendetwas verändert sich" Darüber hat der schwedische Rundfunk in dieser Woche berichtet und beruft sich auf neue Zahlen von der Polizei. Tove Werner Pettersson ist Polizistin im Stockholmer Vorort Täby, der eher als ruhiges Pflaster gilt. Sie sagt im schwedischen Radio: "Wir haben solche Zahlen bisher noch nie gesehen. Irgendetwas verändert sich gerade." Christoph Blidberg will sich trotz der schlechten Nachrichten nicht irritieren lassen. Schweden sei noch immer eines der besten Länder, um Kinder in die Welt zu setzen. Deshalb kann es auch gut möglich sein, dass der zweijährige Alexander schon bald ein Geschwisterchen bekommt. Erzieher in Mühlhausen schreibt Kochbuch für Kinder Aktualisiert: 19.09.2020, 10:23 Mühlhausen.  Nico Weinschenk, der in Mühlhausen als sonderpädagogische Fachkraft an einer Schule arbeitet, schreibt ein Geschichten-Kochbuch. Nico Weinschenk aus Dachwig, der als sonderpädagogische Fachkraft an der Gemeinschaftsschule des Vereins Diakonie Doppelpunkt am Mühlhäuser Schillerweg arbeitet, veröffentlichte als Nicolino Schmatz das „Geschichten-Kochbuch“ für Kinder. Foto: Claudia Bachmann "); Nico Weinschenk, der an der Gemeinschaftsschule des Vereins Diakonie Doppelpunkt am Mühlhäuser Schillerweg als Sonderpädagoge arbeitet, will mit Kindern kochen. Und dafür, so meint er, ist man (fast) nie zu klein. „Schon Einjährige können in einer Küche tätig werden.“ Da geht es um Kleinigkeiten, vor allem aber darum, den Wert der Lebensmittel schätzen zu lernen. 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