40 Gesunde Ernahrung Im Kindergarten Arbeitsblatter

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Corona in Bayern: Zwei infizierte Kinder in Grundschule Bayerns Gesundheitsministerium wird umgebaut Mittwoch, 16. September, 8.36 Uhr: Acht Monate nach dem Ausbruch der Coronavirus-Epidemie in Bayern baut Gesundheitsministerin Melanie Huml ihr Ministerium deutlich um. Sie etabliert dort zwei neue Abteilungen, die auf die Bekämpfung der Pandemie zugeschnitten sind. Wie Huml am Mittwoch mitteilte, soll sich eine neue Abteilung "Gesundheitssicherheit" um Fragen wie die Teststrategie des Freistaats oder die Versorgung mit Schutzausrüstung kümmern. Zudem schafft Huml eine Abteilung "Öffentlicher Gesundheitsdienst". Sie ist laut Ministerium zuständig für die Arbeit der Gesundheitsämter, die alle Landkreise und kreisfreien Städte haben, und befasst sich mit Fragen wie deren Ausstattung oder der Aus- und Fortbildung des Personals. Eine zentrale Rolle im neu strukturierten Ministerium wird dabei die bisherige Münchner Umwelt- und Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs spielen. Sie wird Stellvertreterin des Chefbeamten Winfried Brechmann und zuständig für die Arbeit der beiden neuen Abteilungen, der Taskforce Corona-Pandemie sowie der Pflegeabteilung des Ministeriums. Huml würdigte Jacobs als "erfahrene und versierte Gesundheitsexpertin". Vor zwei Wochen war überraschend bekannt geworden, dass Jacobs ihren Leitungsjob in der Münchner Stadtverwaltung aufgibt und ins Gesundheitsministerium wechselt, für das sie früher schon einmal gearbeitet hatte. Das Münchner Gesundheitsreferat soll nun Beatrix Zurek übernehmen, die bisherige Schulreferentin der Landeshauptstadt. Landshut: Zwei Kinder mit Covid-19 in Grundschule Mittwoch, 16. September, 07.35 Uhr: Zwei Klassen und zwei Lehrkräfte der Grundschule St. Wolfgang in Landshut sind derzeit isoliert. Zwei Kinder aus der dritten und vierten Klasse sind nach Angaben der Stadt Landshut trotz positiver Corona-Tests nicht in Quarantäne geblieben und von den Eltern in die Schule geschickt worden. Die Familie war den Angaben zufolge am 6. September aus der Türkei am Münchner Flughafen angekommen und dort auf das Virus getestet worden. Bis sie das Ergebnis dieses Tests und eines zweiten Tests fünf Tage nach der Einreise hatten, hätte die Familie sich nach den geltenden Bestimmungen in häusliche Quarantäne begeben müssen. Dennoch gingen die Kinder am ersten Schultag in den Unterricht, tags darauf bekam die Familie das positive Testergebnis. Das Gesundheitsamt verordnete daraufhin eine 14-tägige Quarantäne. Die beiden infizierten Kinder, die keine Symptome haben, nahmen trotzdem am Dienstag dieser Woche wieder am Unterricht teil. Nun hat das Gesundheitsamt sowohl für die Mitschüler als auch für die beiden Klassenlehrerinnen eine zunächst einwöchige häusliche Quarantäne ausgesprochen. Für alle anderen Klassen der Grundschule St. Wolfgang findet dagegen weiterhin regulärer Unterricht statt. Erneute Quarantäne in Ankerzentrum Geldersheim Dienstag, 15. September, 15.45 Uhr: Schon zum zweiten Mal steht das Ankerzentrum im unterfränkischen Geldersheim unter Quarantäne. Zwei Bewohner seien positiv auf das Coronavirus getestet worden, daraufhin habe das Gesundheitsamt Schweinfurt die Maßnahme festgesetzt, erklärte die Regierung von Unterfranken an Dienstag. Bis Mittwochabend sollen nun alle Bewohner getestet werden. Derzeit sei die Einrichtung mit 654 Personen gut zur Hälfte belegt. Die Lage im Ankerzentrum sei ruhig, Versorgung und Kontrolle seien gesichert, betonte die Regierung von Unterfranken. Zudem gelte ein Aufnahme- und Verlegungsstopp. Die Behörden hatten das Ankerzentrum im März erstmals unter Quarantäne gestellt. Damals wurden 139 Bewohner und 19 in der Einrichtung beschäftigte Personen positiv getestet. Die Quarantäne dauerte damals bis Ende Mai. Arzt soll trotz Corona-Infektion Patienten behandelt haben Dienstag, 15. September, 15.45 Uhr: Im Kreis Deggendorf hat offenbar ein Arzt Patienten behandelt, obwohl er selbst mit Corona infiziert war. Laut Landratsamt wurden fünf Kontaktpersonen des Mediziners positiv getestet, diese hätten mit rund 275 weiteren Personen Kontakt gehabt, die nun unter Quarantäne gestellt und großenteils bereits getestet worden seien. Die Ergebnisse würden im Lauf der Woche erwartet. Zu den positiv getesteten Kontaktpersonen gehörte demnach auch eine Zehntklässlerin. Nach Angaben des Landratsamtes Deggendorf wurde unverzüglich die Realschule des Mädchens im niederbayerischen Markt Schöllnach über den Fall informiert. Gut 130 Schüler wurden vorsorglich unter Quarantäne gestellt. Auch ein Schulbusfahrer sowie Lehrer der Schule, die möglicherweise mit der Jugendlichen Kontakt gehabt haben, bleiben vorsorglich bis auf weiteres der Arbeit fern. Alle möglicherweise Betroffenen werden nun auf das Coronavirus hin getestet, hieß es. "Um die Gefahr von möglichen Superspreadern auszuschließen", wie der Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter am Dienstag erklärte. Die Jugendliche war in der fraglichen Zeit auch "bei der Bücherausgabe-Truppe mit dabei". Für den Arzt, der trotz eigener Corona-Infektion weiterhin Patienten behandelt hat, kündigt Bernreiter strafrechtliche Konsequenzen an. "Hier geht es um ein sehr verantwortungsloses Verhalten. Gerade ein Arzt sollte angesichts der Corona-Pandemie mit gutem Beispiel vorangehen", sagte der Deggendorfer Landrat. Sicher sei bereits jetzt schon, dass der Mediziner trotz Corona-typischer Krankheitssymptome weiterpraktiziert habe. Nach neuesten Erkenntnissen des Landratsamtes hat der Arzt, der im Kreis Deggendorf tätig ist und in einem Nachbarlandkreis lebt, dann aber nach Bekanntwerden seines positiven Testergebnisses die Praxistätigkeit eingestellt. Aktuelles zum Coronavirus - zweimal täglich per Mail oder Push-Nachricht Alle Meldungen zur aktuellen Lage in Deutschland und weltweit sowie die wichtigsten Nachrichten des Tages - zweimal täglich mit SZ Espresso. Unser Newsletter bringt Sie morgens und abends auf den neuesten Stand. Kostenlose Anmeldung: sz.de/espresso. In unserer Nachrichten-App (hier herunterladen) können Sie den Espresso oder Eilmeldungen auch als Push-Nachricht abonnieren. Ende Juni war bereits einmal ein Frauenarzt aus Feuchtwangen bei einer Polizeikontrolle auffällig geworden, weil weder er noch seine Praxismitarbeiterinnen bei der Behandlung der Patientinnen einen Mund-Nasen-Schutz trugen. Als Begründung hatte er seinerzeit angegeben, er habe in seiner Praxis das Hausrecht und könne deshalb auch entscheiden, ob er und sein Team Masken aufsetzen müssen oder nicht. Drei weitere Infektionen in Garmisch-Partenkirchen Dienstag, 15. September, 14.15 Uhr: Nach den Ergebnissen der Massentests vom Wochenende haben sich in Garmisch-Partenkirchen mindestens drei weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Dies gab das Garmischer Landratsamt am Dienstagnachmittag bekannt. Die Gesamtzahl der Fälle stieg damit auf 59. Die Behörden hatten vor allem jüngere Menschen zu Tests aufgerufen, nachdem bekannt geworden war, dass sich eine 26-jährige US-Amerikanerin in der vergangenen Woche trotz Krankheitssymptomen und eines noch ausstehenden Testergebnisses nicht an ihre Quarantäneauflage gehalten und stattdessen eine Garmischer Cocktailbar besucht hatte. Tags darauf ergab ihr Test, dass sie tatsächlich an Corona erkrankt war. An den Massentests beteiligten sich am Samstag und Sonntag mehr als 700 Menschen, bei dreien von ihnen wurden das Coronavirus festgestellt. Am Montag folgten etwa 300 weitere Tests, deren Ergebnisse am Dienstagnachmittag noch nicht vorlagen. Offen ist weiter, für wie viele Infektionen die Frau konkret verantwortlich gemacht werden kann. Ein eigener Hotspot innerhalb von Garmisch-Partenkirchen war schon Ende vergangener Woche das Hotel Edelweiss, eine Erholungseinrichtung der US-Streitkräfte, in der die junge Frau als Zivilangestellte arbeitet. Sie selbst mitgerechnet gab es allein beim Personal des vorübergehend geschlossenen Hotels bis zum Sonntag 25 Corona-Fälle. Insgesamt verzeichnete das örtliche Gesundheitsamt bis dahin 56 Infektionen. Die Marktgemeinde und mit ihr der ganze Landkreis liegen damit weiterhin deutlich über dem als kritisch definierten Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen. Bis mindestens Ende dieser Woche gilt in allen Lokalen in Garmisch-Partenkirchen eine auf 22 Uhr vorgezogene Sperrstunde, in der Öffentlichkeit dürfen sich nicht mehr als fünf Menschen zu einer Gruppe versammeln, private Zusammenkünfte sind auf 50 Menschen in Innenräumen und 100 unter freiem Himmel beschränkt. AfD scheitert mit Klage gegen Maskenpflicht im Landtag Dienstag, 15. September, 10.59 Uhr: Die Maskenpflicht im Bayerischen Landtag bleibt in Kraft: Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat einen Antrag der AfD-Fraktion auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen die Maskenpflicht abgewiesen. Durch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung würden Abgeordnetenrechte "jedenfalls nicht offenkundig verletzt", teilte das Gericht am Dienstag mit. "Eine Beeinträchtigung des Kernbereichs der Mandatsausübung ist nicht erkennbar." Auch im Hauptverfahren droht der AfD-Fraktion eine Pleite. Das Gericht erklärte, es sprächen "gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass der Antrag in der Hauptsache keinen Erfolg haben wird". Seit Juli müssen im Landtag zum Corona-Schutz auch alle Abgeordneten einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wie zuvor bereits alle Beschäftigten und Besucher. Für die Abgeordneten hatte es Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) zunächst bei einer dringenden Empfehlung belassen. Weil die Mehrzahl der AfD-Parlamentarier diese ignorierte, ordnete sie die Pflicht auch für die Abgeordneten an. Sie gilt bis mindestens Jahresende. Die AfD argumentierte vergeblich, dass die Maßnahmen völlig überzogen seien und die Abgeordneten das Recht hätten, ihre Haltung durch "Verweigerung des Maskenirrsinns" auch im Parlament zum Ausdruck zu bringen. Selbst bei einer Folgenabwägung seien der Schutz von Leben und Gesundheit und das Ziel, die Funktionsfähigkeit des Landtags zu gewährleisten, höher zu bewerten als Abgeordnetenrechte, betonten die Verfassungsrichter. Das höchste bayerische Gericht sieht aber auch keine Beeinträchtigung dieser Rechte: Inwieweit durch die Maskenpflicht in die Ausübung der Rechte eingegriffen werde, erschließe sich nicht. Es gebe Ausnahmen von der Maskenpflicht, etwa in Sitzungssälen, Besprechungsräumen am Platz und bei Presseinterviews, wenn der Mindestabstand eingehalten werde. Dass die Parlamentsarbeit unzumutbar erschwert würde, "erscheint fernliegend". Auch gewisse Beschränkungen für den Besucherverkehr - etwa ein Verbot von Besuchergruppen - wurden vom Gericht nicht beanstandet (Az.: Vf. 70-IVa-20). Landtagspräsidentin Aigner wertete das Urteil als Bestätigung. "Auch wenn das Tragen von Masken zum Schutze anderer manchen nicht in ihre politische Agenda passt, müssen sie sich trotzdem daran halten", sagte Aigner am Dienstag. "Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist weder ein Maulkorb noch eine Einschränkung der Freiheit." Erste Ergebnisse nach Massentest in Garmisch erwartet Dienstag, 15. September, 05.22 Uhr: Nach dem Corona-Ausbruch in Garmisch-Partenkirchen haben sich Hunderte Menschen auf das Virus testen lassen. Erste Ergebnisse der etwa 1000 Tests, die von Freitag bis Montag genommen wurden, sollen am Dienstagnachmittag vorliegen. Eine 26-jährige US-Amerikanerin, die in Garmisch-Partenkirchen lebt, soll trotz Krankheitszeichen und Quarantäneauflage durch Kneipen gezogen sein - und könnte dabei mehrere Menschen angesteckt haben. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt gegen die Frau, die so möglicherweise zur "Superspreaderin" wurde. Es gehe um den Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung, sagte eine Sprecherin. Im Raum stehe eine mögliche Verletzung der Quarantänevorschriften. Die Anklagebehörde geht davon aus, dass die deutsche Justiz zuständig ist. "Es ist, soweit ich das im Moment sehe, auch seitens der amerikanischen Behörden unstrittig, dass die deutsche Justiz zuständig ist", sagte Innenminister Joachim Herrmann dazu dem Bayerischen Rundfunk. "Nach meinen Informationen - aber ich will da vorsichtig sein - ist sie eine Zivilangestellte der US-Armee und unterliegt damit nicht dem Nato-Truppenstatut. Wir sind aber in Verbindung mit den US-amerikanischen Behörden, weil wir mit denen grundsätzlich ein partnerschaftliches Verhältnis haben." Die Frau arbeitete in einem Hotel für US-Soldaten und deren Familien. Die Unterkunft wurde für zwei Wochen geschlossen, nachdem mehrere Beschäftigte positiv getestet wurden, wie das Hotel auf seiner Homepage mitteilte. Laut Landratsamt ist die Frau nun in Quarantäne. Zahl der Corona-infizierten Schüler in Bayern verdoppelt Montag, 14. September, 20.08 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Schüler hat sich in Bayern übers Wochenende mehr als verdoppelt. Das Kultusministerium in München sprach am Montag von 135 infizierten Kindern und Jugendlichen. Vor dem Wochenende waren es 66. Bei den Lehrern gebe es aktuell derzeit 43 Infektionen - ein Fall weniger. Vier Schulen sind wegen Corona-Infektionen vorübergehend geschlossen: eine Mittelschule in Furth im Wald (Oberpfalz), eine Realschule in Deggendorf (Niederbayern), ein Gymnasium in Würzburg und eine nicht näher benannte Berufsschule. "Es wird in diesem Schuljahr leider ein Stück weit Normalität sein, dass Klassen oder Lehrkräfte von den Gesundheitsämtern in Quarantäne geschickt werden", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler). Laut Ministerium sind momentan rund 2490 Schüler sowie knapp 400 Lehrer in Quarantäne. Oft wurden ganze Klassen heimgeschickt. Mehr Corona-Fälle gibt es an Kindertagesstätten: Rund 50 Einrichtungen sind derzeit ganz oder teilweise geschlossen. In Bayern gibt es 1,65 Millionen Schüler sowie 150 000 Lehrerinnen und Lehrer. Die Schule läuft nach dem Ende der großen Ferien seit dem 8. September wieder. Noch bis Ende der Woche gilt mit Ausnahme der Grundschulen auch in Klassenzimmern eine Maskenpflicht. Ebenfalls bis Ende der Woche laufen freiwillige Reihentests für Lehrer. Rund 60 Prozent wollen laut Kultusministerium teilnehmen. Nach den Herbstferien sollen die Tests wiederholt werden. In Rosenheim müssen nun auch Grundschüler im Unterricht Masken tragen, weil der kritische Warnwert von 50 Neuansteckungen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten wurde. Alkoholverbot ab 22 Uhr in Würzburg wegen steigender Coronazahlen Montag, 14. September, 18.35 Uhr: Wegen steigender Coronazahlen schränkt die Stadt Würzburg Gastronomie und Freilufttrinken ein. Ab 22 Uhr dürfen die Wirtshäuser in der Innenstadt weder Getränke ausschenken noch Essen servieren und entlang des Mains ist das Trinken unter freiem Himmel verboten. Das teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Zuvor hatten die Behörden in der besonders vom Coronavirus betroffenen Stadt etliche Gymnasiasten in Quarantäne geschickt. Würzburg ist seit Beginn der Pandemie vor allem wegen vieler Infektionen in Altenheimen in den Fokus geraten. Zuletzt hatte die Stadt immer wieder den wichtigen bundesweit vereinbarten sogenannten Corona-Inzidenzwert überschritten. Am Montag meldete das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) für Würzburg 69,60 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage (Stand: 14. September, 8 Uhr). Wegen der hohen Infektionszahlen müssen sich außerdem Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet doppelt testen lassen. Zudem dürfen nur noch maximal fünf Menschen zusammen draußen unterwegs sein, die nicht zu einem Hausstand gehören oder enge Verwandte sind. Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist untersagt. Söder setzt auf rasche bundeseinheitliche Lösung für Fans in Stadien Montag, 14. September, 15.05 Uhr: Die Fußball-Bundesliga darf möglicherweise schon zum Saisonstart am kommenden Wochenende auf Zuschauer in den Stadien hoffen. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte am Montag, man wolle versuchen, noch in dieser Woche einen bundeseinheitlichen Vorschlag für einen "Probebetrieb" mit Fans in den Fußball-Stadien, aber auch in anderen Profi-Sportarten wie Eishockey oder Handball zu vereinbaren. Das Konzept könne unter Umständen schon zum Start der Bundesliga umgesetzt werden. Es solle dann für einige Wochen in der Praxis getestet werden. Wie viele Zuschauer zu Beginn im Stadion dabei sein dürfen, ließ der CSU-Chef offen. "Ich glaube nicht, dass es die Hälfte der Zuschauer sein wird." Es gehe um eine "einheitliche Philosophie" und eine absolute Obergrenze, die zugelassenen Zuschauer könnten aber je nach Zahl der Infektionen regional voneinander abweichen. Der Ministerpräsident hatte bisher stets gebremst, wenn es um Bundesliga-Spiele mit Zuschauern vor Ende Oktober ging. Der öffentliche Druck war zuletzt aber gewachsen, auch weil viele Sportligen noch stärker von den Zuschauereinnahmen abhängig sind als der Fußball. Zudem drohte ein Flickenteppich, weil regionale Behörden in einzelnen Bundesliga-Stadien - etwa in Leipzig - bis zu 8500 Zuschauer zugelassen haben. Söder sagte, die Leiter der Staatskanzleien der Länder sollten einen Kompromiss aushandeln. Bayern investiert in Forschung - 1800 neue Stellen bis zum Frühjahr Montag, 14. September, 13.20 Uhr: Damit die bayerische Industrie die Corona-Krise besser überwindet, beschleunigt die Staatsregierung ihre bereits geplante "Hightech-Agenda". Sie war auf vier Jahre angelegt, manche Teile sollen nun bereits im kommenden Jahr umgesetzt werden, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach der Kabinettssitzung ankündigte. So würden 1800 Stellen in der Forschung bis zum kommenden Frühjahr ausgeschrieben, nicht erst bis zum Jahr 2024; bei weiteren 700 Stellen sei dies bereits geschehen. Von den 2500 Stellen insgesamt sind etwa 730 Professuren. Geschaffen werden sie unter anderem in den Bereichen Künstlicher Intelligenz (der vor allem in Augsburg entstehen soll) und Informatik. Auch will die Staatsregierung den Aufbau eines "Zentrums für Quantencomputing und Quantentechnologien" fördern; in Ingolstadt soll die Forschung zu Flugtaxis etabliert werden, wie die Staatskanzlei mitteilte. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Wasserstofftechnologien. Das bestehende Programm zur Luft- und Raumfahrt-Förderung soll beschleunigt und um weitere Programme ergänzt werden. Im nächsten Jahr soll der Bau der Hyperloop-Strecke der TU München begonnen werden. Die Hightech-Agenda hatte Söder vor knapp einem Jahr vorgestellt, das Programm soll bis 2023 ein neues Netzwerk für Spitzenforschung im Bereich Künstliche Intelligenz und Robotik schaffen. Söder sprach davon, Bayern müsse aufpassen, "dass nicht eine Deindustrialisierung droht". Viele Firmen hätten angekündigt, Stellen abzubauen, die dann dauerhaft verloren seien. Deshalb habe die Regierung dieses "Transformationsprogramm" beschlossen. Die Beschlüsse vom Dienstag, die teilweise bereits bekannt waren, kosteten den Freistaat etwa 900 Millionen Euro zusätzlich, sagte Söder. Diese Summe werde aus den bereits genehmigten Töpfen des Corona-Hilfsprogramms genommen. Den Hochschulen kommt zudem zugute, dass ihnen 1200 Stellen dauerhaft erhalten bleiben, die ursprünglich für eine gewisse Zeit geschaffen worden waren, um die Folgen des doppelten Abiturjahrgangs zu bewältigen - das teilte Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) mit. Die Zahl der Beschäftigten in Kurzarbeit in Bayern sinkt derweil. Sie liege inzwischen bei weniger als einer Million, sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler); zwischenzeitlich habe sie etwa 1,5 Millionen betragen. Allerdings gebe es bei zwei von drei Industriebetrieben in Bayern noch immer Kurzarbeit - das zeige, wie wichtig Investitionen und Förderung für die Industrie seien. Staatsregierung plant Hilfen für Industrie - nicht zuletzt in Augsburg Montag, 14. September, 10.48 Uhr: Das bayerische Kabinett berät an diesem Montag über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Wirtschaft und Industrie in Bayern - und über die Frage, was die Politik dagegen tun kann. Im Zentrum steht die Autoindustrie mitsamt ihrer Zulieferbetriebe. Angesichts des bekannten oder erwarteten Stellenabbaus bei vielen Unternehmen hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Freitag angekündigt, über mögliche Hilfsprogramme zu beraten. Dabei geht es neben der Auto- auch um die Luft- und Raumfahrtindustrie. So will er offenbar dem angeschlagenen Industriestandort Augsburg mit 100 Millionen Euro helfen und dort ein "Zentrum für die Weiterentwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz" schaffen, wie Söder der Augsburger Allgemeinen sagte. Auch solle die Hauptstadt Schwabens mit dem Geld als Zentrum für die Weiterentwicklung von Wasserstoff als Kraftstoff gefördert werden. Mehrere große Augsburger Unternehmen haben Einschnitte wegen der Corona-Krise angekündigt. So will der in Augsburg ansässige Großmotorenhersteller MAN Energy Solutions 1650 Arbeitsplätze in Deutschland und 950 im Ausland streichen. Bei der Airbus-Tochter Premium Aerotec sind in Augsburg etwa 1000 Jobs und in Norddeutschland weitere 1800 Stellen gefährdet. Über die Ergebnisse der Kabinettssitzung informiert Söder gegen 13 Uhr in einer Pressekonferenz, die hier im Livestream zu sehen sein wird. Gymnasium in Würzburg wegen Corona-Fällen geschlossen Montag, 14. September, 8.55 Uhr: Wegen zwei bestätigter Coronavirus-Infektionen und mehrerer Verdachtsfälle bleibt ein Gymnasium in Würzburg bis vorerst Mittwoch geschlossen. Das teilte das Landratsamt mit. Eine Lehrkraft und ein Schulkind hätten sich nachweislich infiziert. Alle etwa 850 Schüler und Mitarbeiter des Röntgen-Gymnasiums würden nun getestet. Auf dem Parkplatz des Würzburger Dallenbergbades werde ein mobiles Testzentrum errichtet. Söder vergleicht Kritik an bayerischen Tests mit Kritik am FC Bayern Montag, 14. September, 04.16 Uhr: Nach Ansicht von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wird bei der Kritik an der Corona-Teststrategie im Freistaat ein besonders hoher Maßstab angelegt. "Der Freistaat Bayern wird wie der FC Bayern gesehen: Wenn die Bayern einmal Unentschieden spielen, ist das gleich eine absolute Katastrophe und alle diskutieren wochenlang, ob der Verein in einer Krise steckt", sagte Söder der Augsburger Allgemeinen. "Kein Land testet so viel, so schnell und so günstig wie Bayern", verteidigte er die bayerische Corona-Strategie. Die Fehler dabei seien ärgerlich, könnten aber bei insgesamt mehr als drei Millionen Tests passieren. Wenn in anderen Bundesländern ähnliche Fehler passierten, sei das anscheinend bereits vorher eingepreist. Die weiß-blauen Mund-Nase-Schutzmasken, die Söder seit Monaten trägt, werden unterdessen ein Fall fürs Museum. "Mittlerweile fragen Museen an, ob sie eine weiß-blaue Maske bekommen können", sagte er der Zeitung. Bereits getragene Masken gebe er aber nicht ab. "Es gibt nur frische Bayern-Masken." Realschule im Landkreis Deggendorf schließt wegen Corona-Fall Sonntag, 13. September, 19.55 Uhr: Eine zweite Schule in Bayern stellt wegen einer Coronavirus-Infektion den Präsenzunterricht ein und schließt vorerst: An der Realschule in Schöllnach (Landkreis Deggendorf) findet am Montag, den 14. September, kein Unterricht vor Ort statt. Das teilte die Schule auf ihrer Webseite mit. Eine Schülerin habe sich infiziert, das Schulgebäude sei deswegen geschlossen und eine Betreuung der Kinder könne nicht stattfinden. Am Donnerstag vergangener Woche musste bereits die Mittelschule in Furth im Wald auf digitalen Unterricht umstellen. Bis 18. September müssen dort die Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben und werden im "Homeschooling" unterrichtet - weil ein Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet wurde, wie das Landratsamt mitteilte. Bayernweit sind nach den Sommerferien zahlreiche Klassen in Quarantäne. Das Kultusministerium teilte am Freitag mit, zu diesem Zeitpunkt seien 44 Lehrer und 66 Schüler im Freistaat positiv auf das Coronavirus getestet worden. 227 Lehrer und 1066 Schüler befanden sich bis dahin in Quarantäne. Mit Corona-Symptomen in Mehrbettzimmern im Krankenhaus Vilshofen Sonntag, 13. September, 17.41 Uhr: Obwohl zwei Patienten Corona-Symptome hatten, sind sie im Krankenhaus Vilshofen in Mehrbettzimmern untergebracht worden. Erst nachdem Tests eine Infektion nachwiesen, habe man beide Patienten isoliert, hieß es in einer Mitteilung des Krankenhauses am Sonntag. Infiziert habe sich bisher niemand. Die Patienten wurden vergangene Woche trotz der verdächtigen Symptome nicht auf der Corona-Verdachtsstation untergebracht. Tests habe man ebenfalls nicht zeitnah durchgeführt. Wie es zu dem Vorfall kam, werde noch untersucht. "Unser bis dato sehr effizientes Hygienekonzept wurde in diesen Fällen von einzelnen Beschäftigten offenbar nicht umgesetzt", teilten die Verantwortlichen des Krankenhauses mit. Man bedauere den Vorfall. Josef Mader, der Geschäftsführer der Landkreis Passau Gesundheitseinrichtungen, teilte weiter mit, dass das Krankenhaus Sofortmaßnahmen ergriffen habe. Den Angaben nach wurde das Krankenhauspersonal sofort getestet, bisher habe sich niemand infiziert. Das Gesundheitsamt soll weitere Kontaktpersonen ermitteln und klären, ob es Ansteckungen gab. 141 000 Euro für Antikörper-Studie in Erlangen Sonntag, 13. September, 16.50 Uhr: 141 000 Euro für eine Antikörper-Studie zum Coronavirus hat das Bayerische Wissenschaftsministerium dem Uniklinikum Erlangen zugesagt. Ziel ist es, eine wirksame passive Schutzimpfung zur klinischen Anwendung zu bringen. Zudem sollen die Antikörper bei der Behandlung bereits Infizierter helfen. "Langfristig werden diese Antikörper unter anderem dazu verwendet werden, um schwerwiegendere Symptome bei Covid-19-Patienten zu verhindern und die Anzahl der auf Intensivstationen behandelten Patienten zu reduzieren", sagte Projektleiter Hans-Martin Jäck vom Uniklinikum Erlangen. Die Forscher konnten bereits menschliche Antikörper aus einer mit Sars-CoV-2-immunisierten Maus gewinnen. Für einen flächendeckenden Einsatz müssen laut dem Wissenschaftsministerium jedoch mehr Antikörper hergestellt und klinisch geprüft werden. Gesunde Ernährung für eine gesunde Psyche? Foto: Kat Jayne von PexelsGibt es das? Einen Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung und psychischer Gesundheit? Kann die Ernährung gar Depressionen beeinflussen? Dass es einen engen Zusammenhang zwischen Ernährung und dem seelischen Befinden gibt, zeigt sich eindeutig beispielsweise beim Thema Essstörung oder auch bei starker Adipositas, wenn Menschen unter ihrem körperlichen Erscheinungsbild und mangelnder Beweglichkeit und Fitness leiden. So entsteht rasch ein Kreislauf, denn die Betroffenen ziehen sich wegen der mangelnden Akzeptanz in der Öffentlichkeit und im Familien- und Freundeskreis zurück. Die Isolation kann dann wiederum den Hang zu übermäßiger Essensaufnahme steigern. Über ein Fünftel besonders junger Menschen im Alter zwischen 11 bis 17 Jahren und hierbei vornehmlich Mädchen beschäftigen sich in Deutschland übermäßig mit Essen, Diätplänen und der eigenen Figur. Zu den klassischen Krankheitsbildern gehören Magersucht, Ess-/Brechsucht (Bulimie) und die Binge-Eating-Störung, die soziale und psychische Beeinträchtigungen zur Folge haben. Neben diesen unmittelbaren Zusammenhängen zwischen Ernährung und Psyche bei extremem Unter- oder Übergewicht findet die Beschäftigung mit der Beziehung zwischen Ernährung und Depressionen unabhängig von auffälligem körperlichem Erscheinungsbild in der Ernährungswissenschaft wie in der Psychologie zunehmend an Bedeutung. Depression: Volkskrankheit Nummer eins nach dem Herzinfarkt Die WHO geht davon aus, dass weltweit ca. 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen sind ( WHO , 2017). Das wären mehr als 4,4 % der Weltbevölkerung und 18 % Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Die Deutsche Depressionshilfe hierzu: “Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Insgesamt sind 8,2 %, d. h. 5,3 Mio. der erwachsenen Deutschen (18 – 79 Jahre) im Laufe eines Jahres an einer unipolaren oder anhaltenden depressiven Störung erkrankt (Jacobi et al., 2016*). Diese Zahl erhöht sich noch einmal um Kinder und Jugendliche und Menschen über 79 Jahre, die in dieser Studie nicht erfasst sind, aber ebenfalls an Depression erkranken können.” Depressionen sind häufig mit Ängsten verbunden und beide bedingen sich meist gegenseitig. Beispiele sind Angst vor Menschenmassen, Platzangst, Angst vor Ablehnung, soziale Angststörung, Verlustangst usw. Über die verschiedenen Formen von Ängsten finden sich zahlreiche Hintergrundinformationen auf der Webseite angst-verstehen.de, auf der u.a. das gleichnamige eBook “Angst verstehen” vorgestellt wird. Die Rolle der Ernährung Seit Jahren wächst die Zahl der Menschen, die an Depressionen erkranken. Dass dabei Ernährungsfragen eine Rolle spielen könnten, wird erst allmählich erforscht und durch eine zunehmende Zahl von Studien bestätigt. In einer Studie von Prof. Felice Jacka, von der Deakin Universität in Geelong, Australien, gelang der Beweis, dass eine Ernährungstherapie Depression nicht nur lindern, sondern sogar teilweise heilen kann. Im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen scheint es sich ähnlich wie bei herkömmlichen körperlichen Erkrankungen und Gebrechen zu verhalten. So birgt insbesondere eine Ernährung mit überwiegend verarbeiteten Nahrungsmitteln ein erhöhtes Risiko, an Depression zu erkranken. Hier mangelt es oft an lebenswichtigen und für das Gehirn essentiellen Nährstoffen. Auf dem Blog selfapy.de finden sich über diesen Zusammenhang eine Vielzahl an weiteren Hinweisen. Es genügt jedoch bereits, sich an eine einfache Faustregel zu halten, die auch körperlicher Gesundheit äußerst förderlich ist: Velten: Theaterstück für gesunde Zähne: Mit Nilpferd Rosa gegen Karies No result found, try new keyword!Das Holzwurm-Theater gastierte am Dienstag mit dem Stück „Rosa Zahnfleisch“ in der Veltener Turnhalle am Rathaus. Dabei steht es um die Zahngesundheit vieler Grundschüler nicht gut. Und dann verschwin ....


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