15 Gunstige Gartengestaltung Ideen

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Drei Bewerber ringen in Schlangen um die Nachfolge von Bürgermeister Ulrich Knorr   Was läuft in der Gemeinde Schlangen gut? Julian Koch : Schlangen bietet vieles, was andere Kommunen so schon lange nicht mehr haben: einen starken Einzelhandel, ein großes Angebot an Waren für den täglichen Bedarf und alles fußläufig zu erreichen. Dazu sind ein starkes Handwerk sowie viele international tätige Unternehmen vorhanden, die gute Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen. Am beeindruckendsten ist das aktive Vereinsleben, wo sich viele Schlängerinnen und Schlänger engagieren. Viele Veranstaltungen gibt es nur dank des ehrenamtlichen Engagements. Darum ist Schlangen zu Recht eine wachsende Gemeinde, in der sich alle Generationen zuhause fühlen. Marcus Püster : Schlangen wächst und kann sich über steigende Einwohnerzahlen freuen. Wir haben ein sehr aktives Vereinsleben und damit sehr viele Ehrenamtliche, die sich vor Ort engagieren und unser Schlangen zu dem machen, was es ist. Wir haben einen Ortskern, der durch eine Vielzahl von Geschäften mit Leben gefüllt ist. Durch die B1 und einen ÖPNV der im Viertelstunden-Takt fährt, haben wir eine gute Anbindung nach Paderborn. Bodo Kibgies : Im Vergleich zu anderen Kommunen im Kreis entwickelt sich Schlangen weiterhin positiv und wächst. Die Bevölkerung profitiert von einer funktionalen Infrastruktur, sowohl beim Einzelhandel als auch bei den Bildungs-, Sozial- und Freizeiteinrichtungen. Der positive Trend ist insbesondere der Nähe zu Paderborn und der guten Verkehrsanbindung geschuldet. Allerdings darf man sich nicht auf dem Ist-Zustand ausruhen. Wir müssen die Angebote in unserer Gemeinde stetig auf den Prüfstand stellen und weiterentwickeln. Unser Selbstverständnis muss weiterhin darin bestehen, nicht als Schlafdorf für Oberzentren zu dienen, sondern als eigenständiger Lebens- und Wohnstandort.   Wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf? Koch : Schlangen hat einen großen Bedarf an Wohnungen und Bauplätzen. Darum werde ich mich um mehr Bauplätze sowie preiswerte Wohnungen kümmern, aber auch neue Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser sowie betreutes Wohnen entwickeln und fördern. Aktuell stellt Corona Unternehmen und Einzelhandel vor große Herausforderungen. Um die heimische Wirtschaft zu unterstützen, werde ich schauen müssen, wie ein Investitionspaket geschnürt werden kann. Zusätzlich werde ich das bestehende Gewerbegebiet ausweiten und dazu Kontakt zur Stadt Bad Lippspringe suchen. Außerdem steht die Gemeinde vor großen haushaltspolitischen Herausforderungen, deshalb wird ein tragfähiger Haushalt eine meiner Hauptaufgaben sein. Püster : Schlangen muss auch finanziell auf sichere Beine gestellt werden. Auch deshalb muss die interkommunale Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Lippspringe deutlich verbessert werden. Zudem muss die Infrastruktur unserer Ortsteile Oesterholz-Haustenbeck und Kohlstädt in den nächsten Jahren weiterentwickelt werden. Den größten Handlungsbedarf sehe ich allerdings bei der Kommunikation zwischen Rathaus und Bürgern. Dabei setze ich in Zukunft auf eine transparente und bürgernahe Politik. Kibgies : Wir müssen eine familienfreundlichere Kommune werden. Das betrifft sichere Verkehrswege zu Kitas und Schulen ebenso wie Baugebiete, die für Familien erschwinglich sind und eine kindgerechte Infrastruktur aufweisen. Darüber hinaus benötigen wir ein Fördergeldmanagement. Andere Kommunen sind da wesentlich weiter. Beim Thema ÖPNV muss sich etwas tun. Die Nahverkehrsplanung des NPH für unsere Gemeinde zielt mit Ortsbus, Schnellbus und höherer Taktung in die Ortsteile auf notwendige Maßnahmen ab. Politik und Verwaltung müssen die Umsetzung dieser guten Planung vehement einfordern. Außerdem muss es weiterhin ein großzügiges Betretungsrecht der Senne geben. Monatelange Schließungen der Durchgangsstraßen und Belastungen durch Manöverbetrieb sind nicht akzeptabel.   Wie stehen Sie zum (weiteren) Ausbau der Windkraft? Koch : Die Bezirksregierung hat den Flächennutzungsplan abgelehnt, und nun werden acht Windkraftanlagen in Schlangen gebaut. Persönlich bin ich der Meinung, dass das vollkommen ausreicht. Wichtig ist, dass die Gemeinde sowie die Bürgerinnen und Bürger davon profitieren und die Gewerbesteuer hier bleibt. Jetzt müssen wir schnellstens einen neuen Flächennutzungsplan aufstellen, damit sich die Zahl der Anlagen nicht ungebremst erhöht. Eine „Verspargelung“ wie im Paderborner Land will ich unbedingt verhindern. Ich sehe auch noch ein großes Potenzial für Solaranlagen. Püster : Als erstes müssen wir einen neuen und rechtssicheren Flächennutzungsplan aufstellen. Wir sind verpflichtet, der Windkraft genügend Raum zu geben, dürfen dabei aber die Interessen der Bürger nicht vernachlässigen. Auf jeden Fall muss die Windkraft den größtmöglichen Benefit bringen, damit würde vermutlich auch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigen. Aus diesem Grund befürworte ich auch den Bau einer gemeindeeigenen Windenergieanlage. Bezüglich der Finanzierung sind verschiedene Modelle vorstellbar, auch solche die nicht den kommunalen Haushalt belasten. Kibgies : Wir müssen zunächst einen gültigen Flächennutzungsplan verabschieden der rechtssicher ist. Dies wird nicht einfach. Wir brauchen dazu einen transparenten und ergebnisoffenen Dialog. Falsche Versprechungen der Verwaltungsspitze haben im laufenden Prozess zur Verunsicherung der Bevölkerung beigetragen. Für sehr problematisch halte ich es, dass der Rat kürzlich mit großer Mehrheit die Gemeindewerke mit dem Bau eines Windrads beauftragt hat ohne etwas über Kosten, Rentabilität, etc. zu erfahren. Wir sprechen hier von einer Millionen-Investition. Außerdem könnte es als Gefälligkeitsplanung ausgelegt werden, sollte das Gemeindegrundstück in der neuen Planungskulisse liegen.   Wie sehen Sie die drei Ortsteile in Sachen Kitas und Schulen aufgestellt? Koch : Mit sechs Kindertagesstätten, zwei Grundschulen sowie einer Schule in privater Trägerschaft, in der in naher Zukunft auch das Abitur abgelegt werden kann, haben Kinder in Schlangen, Kohlstädt und Oesterholz-Haustenbeck hervorragende Bildungschancen. Damit das so bleibt, werde ich alle Kitas und Schulen unterstützen. Auch in Zukunft sollen alle Kinder einen Betreuungsplatz haben. Für die neueste digitale Technik an den Schulen werde ich laufend Förderprogramme beantragen. Dafür muss sich die Gemeinde auch um die Wartung der Geräte kümmern. Außerdem werde ich die Offenen Ganztagsbetreuungen ausbauen. Püster : Aktuell sehe ich die drei Ortsteile in Sachen Kitas und Schulen als recht gut aufgestellt. Die beiden Grundschulen werden gerade im Bereich der Digitalisierung aufgerüstet, hier müssen wir weiter am Ball bleiben und weitere Konzepte für eine moderne Schule erstellen. Wir müssen die Entwicklung weiter beobachten, denn bei einer erfolgreichen Entwicklung von neuen Baugebieten wird es ein Wachstum in der Bevölkerung geben. Bei erhöhtem Bedarf müssen wir gegebenenfalls nachbessern. Kibgies : Zunächst einmal sind wir sehr gut aufgestellt. Wir müssen aber ständig die Bevölkerungsentwicklung und die Geburtenrate im Blick behalten und somit langfristigere Planungen ermöglichen. In puncto Schulen bedeutet dieses konkret, den Erhalt der Grundschule in Oesterholz sicherzustellen und langfristige und solide Perspektiven aufzuzeigen. Bei den Kitas müssen wir die Trägervielfalt erhalten und dafür Sorge tragen, dass alle Kitas gleichberechtigt behandelt werden. Für neue Ideen, wie einen Bauernhofkindergarten, sollten wir offen sein. Akuter Handlungsbedarf besteht bei der Verbesserung des Schulverkehrs in der Rosenstraße sowie der Überwachung der Tempo-30-Zonen.   Was qualifiziert Sie für das Amt des Bürgermeisters? Koch : Ich habe im Beruf und im Ehrenamt früh Verantwortung übernommen für eigene Projekte, Mitarbeitende sowie Finanzplanung. Aktuell verantworte ich in der Leitung eines Masterstudiengangs das Bildungsprogramm, habe Führungsaufgaben und kümmere mich um die Finanzen. Zuvor sammelte ich Berufserfahrung in Politik und Verwaltung, und zwar als Jugendhilfeplaner beim Landkreis Goslar und als Büroleiter eines NRW-Abgeordneten. Außerdem besitze ich mit meinem Abschluss in Politik- und Sozialwissenschaften (Schwerpunkt Stadt- und Regionalentwicklung) und knapp 15-jähriger Erfahrung in der Kommunalpolitik die besten Voraussetzungen. Püster : Ich bin mit Leib und Seele Schlänger, habe mein Ohr immer am Bürger, nehme Anregungen, Kritik und Wünsche auf und bringe sie in die Umsetzung. Seit vielen Jahren, bin ich im Ehrenamt tätig und versuche mich persönlich einzubringen, damit Schlangen weiter attraktiv und lebenswert bleibt. Fachlich habe ich Fortbildungen und Erfahrungen im Bereich der Mitarbeiterführung gemacht. Ich bin ausgebildet in der Analyse und der nachhaltigen Verbesserung von Prozessen. Ich habe Visionen für Schlangen, die ich gemeinsam mit den Schlängern umsetzen möchte. Kibgies : Mit meiner kaufmännischen Ausbildung, dem Studium der Betriebswirtschaft und einem zusätzlichen Master in Finanzen bringe ich Voraussetzungen mit, die, insbesondere unter den zu erwartenden wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise, für das Amt des Bürgermeisters unerlässlich sind. Darüber hinaus verfüge ich über die nötige Führungserfahrung. Hier sehe ich auch meinen großen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern, die bei weitem nicht über diese Qualifikationen und Erfahrungen verfügen. Ein weiterer großer Vorteil ist meine politische Unabhängigkeit. Als parteiloser Bürgermeister kann ich meine Arbeit ganz im Interesse der Gemeinde ausüben. Ich brauche mich nicht verbiegen und politische Vorgaben aus Detmold, Düsseldorf oder Berlin bedienen.   Was wollen Sie als Bürgermeister bis Ende der Legislaturperiode erreicht haben? Koch : Ich will die kommenden Haushaltsprobleme gelöst und das Versprechen, für mehr Wohnraum zu sorgen, eingelöst haben. Den Busverkehr, insbesondere nach Kohlstädt und Oesterholz-Haustenbeck, werde ich ausgebaut haben. Die Renovierung der Ortsmitte hat mit Fördergeldern begonnen. Ich will mehr Gewerbeflächen schaffen. Außerdem sind mir eine 100 Prozent ökologische Stromversorgung und ein Klimaschutzkonzept wichtig. Alle Sportvereine werde ich mit einem Entwicklungskonzept unterstützen und das Sporthaus in Oesterholz gebaut haben. Schulen und Verwaltung werde ich digitalisieren. Püster : Ich möchte gerne einen soliden, nachhaltigen und zukunftsfähigen Haushalt vorweisen. Die vorhandene Infrastruktur wird attraktiv und zukunftsorientiert sein. Politik und Verwaltung werden offen, transparent und bürgernah sein. Bei unserem Tun und Handeln wird das Thema Umweltschutz mehr im Fokus stehen. Schlangen wird attraktiv für junge Familien und Jugendliche sein. Kibgies : Zunächst möchte ich die Gemeinde mit einem soliden Haushalt unbeschadet aus der Krise führen. Es gibt viele Stellschrauben, mit denen wir die Lebensqualität verbessern können. Dazu gehören eine barrierefreie Gestaltung der Ortsmitte, Bildungsangebote, funktionale Sportstätten und die Unterstützung aller Vereine. Die Wirtschaft muss sich entwickeln können. Dazu gehört die Förderung innovativer Unternehmen, die geringen Anspruch an Fläche haben. Das Thema Homeoffice hat gezeigt, wo Potentiale liegen. Neue Wirtschaftszweige, wie nachhaltigen Tourismus, will ich entwickeln.   Abschließend können Sie sich selbst eine Frage stellen, die Ihnen wichtig ist, und diese auch beantworten. Koch : Warum soll ein Nicht-Schlänger Bürgermeister werden? Ich bringe landesweite Erfahrungen sowie einen unabhängigen neuen Blick mit nach Schlangen, bin somit nicht „betriebsblind”. Ich kenne erfolgreiche Projekte und Programme, die ich hier langfristig umsetzen will. Außerdem bin ich keinen Einzelinteressen verpflichtet, sondern orientiere mich ausschließlich am Gemeinwohl. Ich bringe die Erfahrung und Kompetenz mit, Projekte und Vorhaben mit allen Beteiligten an einem Tisch zu entwickeln und so lange zu verhandeln, bis ein gemeinsamer Weg gefunden ist. Püster : Wie möchten Sie Schlangen weiterentwickeln? Wir haben noch mehr Potenzial und müssen bei der Entwicklung die beiden Ortsteile fest ein- und verbinden, hierbei spielt auch eine Beleuchtung an den Straßen, die die Ortsteile verbinden, eine große Rolle. Die Außenbereiche müssen häufiger durch den ÖPNV frequentiert werden. Entwicklungspotenzial sehe ich auch im Bereich Tourismus und der interkommunalen Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Lippspringe. Kibgies : Haben Sie es zwischenzeitlich bereut, als Bürgermeisterkandidat anzutreten? Im Gegenteil. Die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Unternehmen, Vereinen und weiteren Institutionen haben mich darin bestärkt, dass meine Kandidatur die richtige Entscheidung ist. Die Reaktionen sind durchweg positiv und die Menschen wünschen sich jemanden, der wie ich die nötige Kompetenz und Erfahrung für dieses Amt mitbringt. Auch meine politische Unabhängigkeit wird von der Bevölkerung honoriert..


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