40 Herbst Basteln Kindergarten

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Corona-Pandemie: 2094 Neuinfektionen - Alkohol-Verbot für Oktoberfest-Gelände Das Coronavirus breitet sich in Europa wieder stark aus - teilweise stärker als beim ersten Mal. In Deutschland bilden sich nach einer Hochzeit in Passau (Bayern) und einem Fußball-Spiel in Hessen neue Infektionsherde. Alle Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Deutschland und der Welt im News-Ticker. Topmeldungen zur Corona-Pandemie: 2094 Neuinfektionen in Deutschland - auch Zahl der aktiven Fälle steigt stark (20.15 Uhr) +++ Stadt München verhängt zeitlich begrenztes Alkoholverbot für Theresienwiese (16.55 Uhr) +++ Nur noch Gruppen von maximal fünf Personen in der Öffentlichkeit erlaubt: Passau ergreift strenge Corona-Maßnahmen (15.09) +++ Drosten zu Corona-Neuinfektionen: "Wir sind jetzt wieder im Anstieg" (13.08 Uhr) Corona-Lage in Madrid verschlechtert sich: Behörden warnen vor Überlastung des Gesundheitssystems 22.21 Uhr: Die Regionalregierung von Madrid hat die spanische Regierung angesichts stark steigender Corona-Ansteckungsraten in der Hauptstadt zu "entschiedenem" Handeln aufgerufen. Die Situation in Madrid verschlechtere sich und es seien "größere Anstrengungen" nötig, sagte der Vize-Präsident der Hauptstadtregion, Ignazio Aguado, am Donnerstag. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez bestellte Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso nach eigenen Angaben bereits zu einem Krisentreffen ein, um "eine gemeinsame Strategie" zu finden. Madrids Regionalregierung hatte am Mittwoch angekündigt, in Stadtteilen mit stark steigenden Ansteckungsraten wieder Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zu verhängen. Die Maßnahmen sollen am Freitag verkündet und nach Angaben aus Regierungskreisen am Samstag oder Montag in Kraft treten. Mehrere Arbeiterviertel im Süden von Madrid und südliche Vororte der Hauptstadt hatten in den vergangenen zwei Wochen teilweise mehr als 1000 Corona-Fälle pro 100.000 Einwohnern gemeldet. In ganz Spanien wurden im Durchschnitt 285 Fälle pro 100.000 Einwohnern verzeichnet Behördenvertreter warnen bereits vor einer Überlastung des Gesundheitssystems in Madrid. Eines von fünf Krankenhausbetten sei aktuell mit Corona-Patienten belegt. Madrids Regionalregierung hatte den Bewohnern stark betroffener Stadtteile bereits im August empfohlen, möglichst zu Hause zu bleiben und Kontakte einzuschränken. Der starke Anstieg der Fallzahlen wurde so aber nicht gestoppt. Spanien ist eines der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder Europas. Von Mitte März bis Ende Juni galt landesweit eine strikte Ausgangssperre. Die Zahl der Infektionsfälle ist mittlerweile aber auf mehr als 600.000 gestiegen. 30.000 Infizierte starben. Französische Regierung: Corona-Maßnahmen in Lyon und Nizza werden verschärft 22.07 Uhr: Angesichts der massiv steigenden Infektionszahlen in Frankreich hat die Regierung eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen in den Großstädten Lyon und Nizza angekündigt. Über Einzelheiten sollen bis Samstag die örtlichen Behörden entscheiden, wie Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag in Paris sagte. Auch in Marseille und im Überseegebiet Guadeloupe müssten die Maßnahmen wahrscheinlich noch weiter verschärft werden, sollte sich die Lage nicht bessern. Im Ballungsraum um Marseille an der Mittelmeerküste waren die Auflagen erst am Montag verschärft worden. Unter anderem wurden Versammlungen und Besuche in Altenheimen eingeschränkt. Véran sagte, möglicherweise müssten in Marseille und Guadeloupe nun auch Bars geschlossen und öffentliche Versammlungen untersagt werden. Frankreich ist eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder in Europa. Seit einigen Wochen steigen die Infektionszahlen wieder deutlich an. Am Donnerstag verzeichneten die Gesundheitsbehörden eine Rekordzahl von fast 10.600 Neuinfektionen binnen 24 Stunden - so viele wie noch nie seit der Ausweitung der Virustests in Frankreich. Zudem wurden 50 weitere Todesfälle gezählt, womit die Gesamtzahl der Todesopfer auf 31.095 stieg. Marseille ist derzeit der größte französische Corona-Hotspot. Eine neue landesweite Ausgangssperre wie zwischen März und Mai will die französische Regierung möglichst vermeiden. Sie setzt stattdessen auf regionale Maßnahmen. Verán kündigte am Donnerstag zudem eine Maskenpflicht für das Personal in den französischen Kinderkrippen an. Die Erzieherinnen und Erzieher müssten ab sofort nicht nur im Beisein der Eltern, sondern auch bei der Arbeit mit den Kindern eine Maske tragen, sagte der Gesundheitsminister. Ausgangssperre ab 22 Uhr für mehr als neun Millionen Briten: Gesundheitsminister greift durch 20.47 Uhr: Ab Mitternacht wird es für mehr als neun Millionen Briten im Nordosten des Königreichs ungemütlicher: Wegen eines Anstiegs der Corona-Fälle verkündete Großbritanniens Gesundheitsminister Matt Hancock härtere Sperrmaßnahmen für mehrere Regionen. So soll ab Mitternacht eine Ausgangssperre ab 22 Uhr gelten. Kneipen und Bars sind dazu angehalten, zwischen 22 Uhr und 5 Uhr am Morgen zu schließen. In einem weiteren Schritt bestätigte der Gesundheitsminister auch, dass es den Einwohnern von sieben Ortsbehörden nun verboten sei, mit Personen, die nicht aus dem eigenen Haushalt stammen, in geschlossenen Räumen oder in Gärten zu verkehren. Diese Regelung betrifft rund zwei Millionen Menschen. Zudem dürfen Kneipen, Bars und Restaurants in den davon betroffenen Gebieten - Newcastle, Northumberland, North Tyneside, South Tyneside Newcastle-upon-Tyne, Gateshead, Sunderland und County Durham - nur noch Tischservice anbieten. TOP-NEWS: 2094 Neuinfektionen in Deutschland - auch Zahl der aktiven Fälle steigt stark 20.15 Uhr: In Deutschland ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen um 2094 Fälle auf insgesamt 266.730 gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen machte damit dennoch nochmal einen Sprung, am Tag zuvor waren es 1827 gemeldete Fälle gewesen. Drei neue Todesfälle sind im Vergleich zum Vortag hinzugekommen, drei weniger als am Tag zuvor, insgesamt kamen in Deutschland 9343 Menschen durch das Virus ums Leben. Die Zahl der aktuellen Fälle in Deutschland stieg im Vergleich zum Vortag um 791 Personen und liegt nun bei 20.087. Im Vergleich zum Vortag fiel der Anstieg deutlich höher aus, am Mittwoch waren es noch 464 aktive Fälle mehr gewesen. Bis 20.15 Uhr war kein aktueller Bericht des Robert-Koch-Instituts und damit kein aktualisierter R-Wert verfügbar. Am gestrigen Tag war der R-Wert auf 1,00 gesunken und erreichte damit genau die kritische Grenze von 1. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 266.730, 9.343 Todesfälle Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder. Baden-Württemberg: 46.420 (+386) / 1869 Todesfälle (+1) Bayern: 63.618 (+511) / 2645 Todesfälle (+0) Berlin: 12.732 (+140) / 227 (+0) Brandenburg: 4078 (+10) / 173 Todesfälle (+0) Bremen: 2177 (+3) / 59 Todesfälle (+0) Hamburg: 7009 (+46) / 238 Todesfälle (+0) Hessen: 17.233 (+149) / 542 Todesfälle (+0) Mecklenburg-Vorpommern: 1095 (+14) / 20 Todesfälle (+0) Niedersachsen: 18.428 (+219) / 667 Todesfälle (+0) Nordrhein-Westfalen: 63.564 (+410) / 1837 Todesfälle (+2) Rheinland-Pfalz: 9953 (+57) / 247 Todesfälle (+0) Saarland: 3256 (+12) / 176 Todesfälle (+0) Sachsen: 6570 (+66) / 225 Todesfälle (+0) Sachsen-Anhalt: 2383 (+2) / 66 Todesfälle (+0) Schleswig-Holstein: 4349 (+38) / 161 Todesfälle (+0) Thüringen: 3865 (+31) / 189 Todesfälle (+0) Gesamt (Stand 17.09.2020, 20.15 Uhr): 266.730 (9343 Todesfälle) Vortag (Stand 16.09.2020, 19.38 Uhr): 264.636 (9340 Todesfälle) Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien. Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 237.300 Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 20.087 (+791) Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: Liegt nicht vor (Vortag 1,00) Nächste Panne in Bayern: Testergebnisse von mehr als 2000 Personen an falsche Mail-Adressen geschickt 19.22 Uhr: Die Corona-Testergebnisse mit Daten von mehr als 2000 Personen sind im bayerischen Landkreis Unterallgäu nahe der Grenze zu Baden-Württemberg an falsche Adressen gemailt worden. Eine Tabelle mit Daten von 2063 Personen, die zwischen dem 13. März und dem 6. April auf das Virus getestet worden seien, sei an etwa 180 externe Empfänger gegangen, teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Die Daten seien zwar verschlüsselt gewesen, wer aber "technisch versiert" sei, habe dies unter Umständen umgehen können, sagte eine Sprecherin. Auf der Liste standen Name, Geburtsdatum und Testergebnis. Kontaktdaten und Adressen waren nicht dabei. Betroffen seien nur Menschen, die im besagten Zeitraum im Unterallgäu am Drive-In, in der Infektpraxis oder über den Fahrdienst des Gesundheitsamts getestet wurden, hieß es in der Mitteilung. Das Landratsamt informiere umgehend die Empfänger mit der Aufforderung, die Daten sofort zu löschen. "Diese Datenpanne tut uns sehr leid und wir haben sofort mit entsprechenden Maßnahmen reagiert und außerdem den Vorfall aus dieser extrem angespannten Phase an den Landesdatenschutzbeauftragten gemeldet", erklärte Landrat Alex Eder. Erst Mitte August war es in Bayern zu einer Testpanne gekommen. Damals waren 900 von 44.000 Reiserückkehrern positiv auf Corona getestet worden. Sie blieben jedoch lange uniformiert, weil die Behörden bei der Übermittlung der Daten hinterherhinkten. TOP-NEWS: Stadt München verhängt zeitlich begrenztes Alkoholverbot für Theresienwiese 16.55 Uhr: Die Stadt München hat für den Samstag als ursprünglich geplanten ersten Oktoberfesttag ein Alkoholverbot für die Theresienwiese verhängt. Auf der gesamten Fläche dürfe von 9.00 Uhr morgens bis 6.00 Uhr am Sonntagmorgen kein Alkohol konsumiert werden, teilte die Stadt am Donnerstag mit. "Ziel dieses Verbots ist es, auf dem Gelände private Ersatzpartys zum ursprünglich geplanten Wiesnstart mit hohem Infektionsrisiko zu unterbinden." Das Alkoholverbot gelte auch für drei auf der Theresienwiese angemeldete Demonstrationen, hieß es. Darunter sind zwei Kundgebungen zum Thema Tradition und Brauchtum sowie ein Demozug des Netzwerks Klimaherbst unter dem Titel "Wiesneinzug der Möglichkeiten". Die Organisatoren hatten angekündigt, dass es auch Bier geben werde. Corona-Patienten in Frankreich wollen Regierungschef Castex anzeigen 16.42 Uhr: Ein Verband von Covid-19-Patienten will gegen den französischen Regierungschef Jean Castex wegen dessen Umgang mit der Corona-Pandemie Anzeige erstatten. Die Regierung habe "überhaupt keine Strategie für den Kampf gegen die Pandemie" und fahre lediglich "auf Sicht", sagte der Anwalt der 200 Mitglieder zählenden Gruppe "Coronavirus-Opfer Frankreich", Fabrice de Vizio, am Donnerstag.  Castex hatte sein Amt erst am 3. Juli als Nachfolger von Edouard Philippe angetreten. Damals waren die Infektionszahlen in Frankreich zurückgegangen. In den vergangenen Wochen stieg die Zahl der Neuinfektionen jedoch wieder stark an. Die Gruppe kritisiere besonders das Fehlen von Corona-Tests an Flughäfen im Juli sowie die schleppende Einführung von Speicheltests, sagte de Vizio. Auch die Entscheidung, die Verantwortung für Corona-Beschränkungen an die Regionalpräfekten abzugeben, sei ein Fehler gewesen. Castex Büro wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Die Gruppe richtete ihre Anzeige an den Gerichtshof der Republik, der befugt ist, über die von Regierungsmitgliedern in Ausübung ihres Amtes begangenen Handlungen zu urteilen. Nach Kontakt zu infizierter Soldatin: Wehrbeauftragte Högl vorsorglich in Corona-Quarantäne 15.36 Uhr: Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat sich am Donnerstag vorsorglich in Corona-Quarantäne begeben. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme, nachdem sie bei einem Truppenbesuch Kontakt zu einer infizierten Soldatin gehabt habe, bestätigte ihr Büro der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Entsprechend der allgemein und speziell in der Bundeswehr geltenden Vorsichtsmaßnahmen bleibt die Wehrbeauftragte bis Dienstag in häuslicher Quarantäne", sagte eine Sprecherin. "Ein Test ist erfolgt, Ergebnis liegt noch nicht vor." Corona-Fall im Abgeordnetenhaus in Berlin: Zahlreiche Politiker in Quarantäne 15.27 Uhr: Im Berliner Abgeordnetenhaus hat es einen Corona-Fall gegeben, der zahlreiche Politiker in die Quarantäne zwingt. Nach Informationen des "Tagesspiegels" handelt es sich bei dem Infizierten um einen SPD-Fraktionsmitarbeiter. Nach Angaben des Portals hat sich unter anderem der komplette Bildungsausschuss samt Bildungssenatorin Sandra Scheeres und ihrer Staatssekretärin Beate Stoffers (beide SPD) in Quarantäne begeben. Wie der "Tagesspiegel" weiter berichtet, sei der Fall am Mittwochabend bekannt geworden. Neben dem Bildungsausschuss sei auch der Wissenschaftsausschuss betroffen, bei beiden Ausschüssen war der infizierte Mitarbeiter demnach anwesend. Österreich beschränkt Teilnehmerzahl bei privaten Feiern in Gebäuden 15.11 Uhr: Als Reaktion auf die steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus limitiert Österreich die Zahl der Teilnehmer bei privaten Zusammenkünften. Bei Feiern in Gebäuden seien ab Montag nur noch zehn Personen erlaubt, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag. Eine Kontrolle von Privatwohnungen sei allerdings nicht geplant, da sie nicht grundrechtskonform sei. Es gehe um Zusammenkünfte im öffentlichen Raum. Einzige Ausnahme von den neuen Auflagen seien  Begräbnisse. Bei Veranstaltungen im Freien seien wie bisher bis zu 150 Menschen erlaubt. Nicht betroffen seien die professionell organisierten Veranstaltungen im Sport- und Kulturbereich. Dort bleibe es bei der Obergrenze von 1500 Menschen in Gebäuden und 3000 im Freien, sagte Vizekanzler Werner Kogler (Grüne). Binnen 24 Stunden wurden in Österreich zuletzt 780 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl ist das ein etwa dreimal höherer Wert als aktuell in Deutschland. TOP-NEWS: Nur noch Gruppen von maximal fünf Personen in der Öffentlichkeit erlaubt: Passau ergreift strenge Corona-Maßnahmen 15.09 Uhr: Die Corona-Zahlen in Passau steigen, die 7-Tage-Inzidenz überschritt den Signalwert von 35: Die Stadt Passau reagiert mit einem umfassenden Maßnahmenpaket, wie die "Passauer Neue Presse" unter Berufung auf die "Koordinierungsgruppe Corona-Pandemie" der Stadt Passau berichtet. In Zukunft sind Gruppenaufenthalte im öffentlichen Raum nur noch mit maximal fünf Personen erlaubt. Außerdem sind Veranstaltungen nur noch mit maximal 50 Personen in geschlossenen Räumen und 100 Personen unter freiem Himmel gestattet. Die Regelung gelte auch für Gastronomiebetriebe. Verstöße gegen die Allgemeinverfügung könnten mit Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Beim Thema Maskenpflicht ist die Stadt ein wenig zurückhaltender: Grundschüler müssen vorerst keine Maske im Unterricht tragen, Schüler ab Jahrgangsstufe fünf allerdings schon. Drosten zu Corona-Neuinfektionen: "Wir sind jetzt wieder im Anstieg" 13.08 Uhr: Bei der Entwicklung der Zahl der Neuinfektionen in Deutschland sieht der Virologe Christian Drosten Unterschiede im Vergleich zum August. Der am Donnerstag vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeldete Wert von rund 2200 Neuinfektionen sei "schon nicht so eine beliebige Schwankung. Sondern wir sind jetzt wieder im Anstieg", sagte der Charité-Wissenschaftler in Berlin beim Kommunikationskongress des Bundesverbands der Kommunikatoren, wo er für seine Aufklärungsarbeit in der Pandemie mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet wurde. Im August sei das kurze An- und Abschwellen der Zahl der Neuinfektionen mit großer Sicherheit auf aus dem Ausland importierte Fälle zurückzuführen gewesen, "die in Deutschland nicht weitergegangen sind", so Drosten. Die jetzt neu diagnostizierten Fälle seien aber in Deutschland aufgetretene Infektionen und in erster Linie Hinweise auf unerkannte Cluster im Hintergrund - die dann in Deutschland liegen. Ein Cluster kann beispielsweise eine Gruppe von Menschen bei einer Familienfeier sein. "Das heißt wir müssen uns eigentlich jetzt so drauf einstellen, dass das, was wir sehen, der Beginn einer Inzidenzzunahme ist, die man irgendwann auch dann wieder kontrollieren muss", sagte Drosten. Beim Coronavirus sorgen die meisten Infizierten laut früheren Ausführungen von Drosten für relativ wenige Ansteckungen, während einzelne Infizierte - die sogenannten Superspreader - unter bestimmten Umständen sehr viele Folgefälle auslösten, beispielsweise in einem Cluster. Corona-Pandemie: Hochzeit in Passau wird zum Superspreader-Event 12.27 Uhr: Mehr als 30 Corona-Fälle stehen möglicherweise im Zusammenhang mit einer Hochzeit und einer Panne im Krankenhaus Vilshofen. "Aus der Hochzeitsgesellschaft direkt haben sich bisher rund 25 Infektionsfälle bestätigt", teilte ein Sprecher des Landratsamts Passau am Donnerstag auf Anfrage mit. Zudem seien acht Personen positiv getestet worden, die im Kontakt mit Hochzeitsgästen gestanden hätten. Zwei Personen seien in stationärer Behandlung. Zuvor hatte es eine Testpanne im Krankenhaus Vilshofen gegeben, bei der zwei Personen mit Symptomen zunächst nicht getestet und isoliert wurden, wie das Krankenhaus bestätigte. Mehrere Medien berichten über einen familiären Zusammenhang zwischen einer Patientin und der Hochzeit. Vom Landratsamt heißt es dazu: "Das Gesundheitsamt Passau kann die objektiven Folgen der Feier bestätigen. Die Zusammenhänge im Vorfeld bewegen sich aber letztlich im Bereich von Vermutungen, zu denen sich das Amt nicht äußert." Die Familie der Braut stellt diesen Zusammenhang allerdings her: Ihr Vater sagte der "Passauer Neuen Presse", die Großmutter der Braut sei am Freitag, 4. September mit Symptomen eingeliefert worden, ein Test aber erst am 8. September erfolgt. Das positive Ergebnis habe am 9. September vorgelegen. "Dazwischen hat meine Tochter aber am Sonntag mit 100 Leuten Hochzeit gefeiert. Hätten wir von der Covid-Erkrankung gewusst, hätten wir die Feier abgeblasen." Das Krankenhaus äußerte sich nicht zur zeitlichen Abfolge von Einlieferung und Test. Man dürfe keine patientenbezogenen Daten herausgeben, erklärte ein Sprecher. Der Betreiber des Krankenhauses hat inzwischen angekündigt, künftig an allen Standorten im Landkreis alle Patienten aller Bereiche bei der Aufnahme auf das Coronavirus zu testen und nicht nur solche mit Symptomen. Zudem werde der Isolierbereich als Reaktion auf die derzeit steigenden Infektionszahlen wieder vergrößert. Im Landkreis Passau gab es in den vergangenen sieben Tagen laut Landesamt für Gesundheit 29,7 Infektionen pro 100.000 Einwohnern (Stand 16. September, 8.00 Uhr), in Passau liegt diese Zahl bei 38,1. Die vom Landratsamt Passau veröffentlichten Zahlen zeigen in etwa ab Mitte vergangener Woche eine Beschleunigung des Infektionsgeschehens im Landkreis. TOP-NEWS: Mehr als 1800 neue Corona-Fälle in Deutschland 19.38 Uhr: In Deutschland ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen um 1870 Fälle auf insgesamt 264.636 gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen machte damit einen kleinen Sprung, am Tag zuvor waren es 1827 gemeldete Fälle gewesen. Sechs neue Todesfälle sind im Vergleich zum Vortag hinzugekommen, zwei weniger als am Tag zuvor, insgesamt kamen in Deutschland 9340 Menschen durch das Virus ums Leben. Die Zahl der aktuellen Fälle in Deutschland stieg im Vergleich zum Vortag um 464 Personen und liegt nun bei 19.296. Der Anstieg fiel allerdings ein wenig geringer aus als am Tag zuvor, da waren es noch 519 aktive Fälle mehr gewesen. Der R-Wert sank zweiten Mal in Folge auf 1,00 und erreichte damit genau die kritische Grenze von 1. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 264.636, 9.340 Todesfälle Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder. Baden-Württemberg: 46.034 (+286) / 1.868 Todesfälle (+0) Bayern: 63.107 (+534) / 2.645 Todesfälle (+0) Berlin: 12.592 (+130) / 227 (+0) Brandenburg: 4.068 (+14) / 173 Todesfälle (+0) Bremen: 2.174 (+15) / 59 Todesfälle (+0) Hamburg: 6.963 (+47) / 238 Todesfälle (+0) Hessen: 17.084 (+99) / 542 Todesfälle (+2) Mecklenburg-Vorpommern: 1081 (+7) / 20 Todesfälle (+0) Niedersachsen: 18.209 (+109) / 667 Todesfälle (+0) Nordrhein-Westfalen: 63.154 (+424) / 1.837 Todesfälle (+3) Rheinland-Pfalz: 9.896 (+74) / 247 Todesfälle (+0) Saarland: 3.244 (+22) / 176 Todesfälle (+1) Sachsen: 6.504 (+55) / 225 Todesfälle (+0) Sachsen-Anhalt: 2.381 (+12) / 66 Todesfälle (+0) Schleswig-Holstein: 4.311 (+23) / 161 Todesfälle (+0) Thüringen: 3.834 (+19) / 189 Todesfälle (+0) Gesamt (Stand 16.09.2020, 19.38 Uhr): 264.636 (9340 Todesfälle) Vortag (Stand 15.09.2020, 21.38 Uhr): 262.766 (9334 Todesfälle) Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien. Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 236.000 Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 19.296 (+464) Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 1,00 (Vortag 1,04) Aerosol-Check: Wenn Mund-Nase-Schutz keine 3 Lagen hat, wird es kritisch   Weitere News zur Corona-Pandemie finden Sie auf Seite 2. Surftipp: Coronakrise - Das bedeutet der Begriff Covidiot Mehr zur Corona-Pandemie: Kürbis-Gratin mit Hackfleisch: Das perfekte Wohlfühl-Essen für den Herbst Publizistin spottet bei Maischberger über Laschet - dann bricht Gelächter aus lik, cvh, lau, ufe, fas, ter, sca, beb, pnh, flr, cba, mbe, bhi/mit Agenturmaterial 172 Kinder genießen das Ferienprogramm Ein Streichen der Angebote wegen der Corona-Krise war für die Organisatoren keine Option. Der Start eines Kinderferienprogramms fand in Grafenhausen unter denkbar schwierigen Bedingungen und zunächst etwas holperig statt. Trotzdem oder gerade deswegen sind Initiatorin Claudia Friedrich und Bürgermeister Christian Behringer zufrieden mit dem Ablauf und der doch schlussendlich guten Resonanz. Zu den durchgeführten sieben Veranstaltungen waren rund 172 Kinder gekommen.Im vergangenen Jahr habe ihr das Kinderferienprogramm in Ühlingen-Birkendorf gut gefallen, berichtete Gemeinderätin Claudia Friedrich. Etwas Ähnliches wollte sie in Grafenhausen für die daheim gebliebenen Kinder anbieten. Bei Gemeinderat und Bürgermeister stieß sie auf Zustimmung und Unterstützung. Die Gemeinde erklärte sich bereit, als Veranstalter des Kinderferienprogramms aufzutreten. Im vergangenen Herbst wurden Ideen entwickelt, die Vereine angesprochen und sich Tipps von den Kollegen aus Ühlingen-Birkendorf geholt. "Wir hatten da ein schönes Programm in Aussicht", berichtet Claudia Friedrich. Nach Fasnet begannen die konkreten Planungen. "Durch den Lockdown lag dann erst einmal alles auf Eis", so Friedrich. Ein völliges Streichen des Kinderferienprogramms sei für ihn keine Option gewesen, unterstrich Bürgermeister Christian Behringer. Nachdem die Regeln und Vorgaben für solche Veranstaltungen feststanden, machte sich Claudia Friedrich daran, ein neues Ferienprogramm auf die Beine zu stellen. "Das war schon schwierig, denn viele Vereine konnten und wollten keine offiziellen Veranstaltungen unter diesen Bedingungen durchführen", berichtet Claudia Friedrich. Aus den ursprünglich 17 geplanten Veranstaltungen wurden schlussendlich sieben. Das Programm bot wirklich Abwechslung: vom Vormittag auf dem Bauernhof der Familie Friedrich in Dürrenbühl über den Tag der Honigbiene im Schwarzwaldhaus der Sinne, dem Auftritt des Clown Duos Kakerlaki, einem Tag mit dem Bus der Firma Vesenmayer, zwei Vormittage mit dem Waldmobil bis hin zum Nachmittag bei der Freiwilligen Feuerwehr von Grafenhausen. Eines hatten alle Veranstaltungen gemein: Am Ende gab es bei den Kindern wie bei den Betreuern und Helfern strahlende Gesichter. "Das Kinderferienprogramm ist gut angekommen und unter den gegebenen Bedingungen sind wir mit dem Verlauf und der Resonanz sehr zufrieden", so die einhellige Meinung von Claudia Friedrich und Christian Behringer. Die Gemeinde unterstützte das Programm nicht nur durch die Übernahme als Veranstalterin, sondern sicherte auch, wo notwendig, die finanzielle Unterstützung (z.B. beim Waldmobil) von Veranstaltungen zu. Im nächsten Jahr soll es wieder ein Kinderferienprogramm geben. "Wir haben, was Organisation, Planung, Auswahl und Durchführung der verschiedenen Veranstaltung betrifft, dazu gelernt und wollen die Erfahrungen in die neue Planung natürlich mit einfließen lassen", so Claudia Friedrich. "Ich freue mich jetzt schon auf das Kinderferienprogramm im nächsten Jahr", betont dazu Bürgermeister Christian Behringer. Natürlich hofft Claudia Friedrich, die ehrenamtlich die ganze Organisation des Projektes übernommen hat, dass zum nächsten Jahr dann wieder mehr Vereine mitmachen und ein größeres Programm angeboten werden kann. Erste Ideen werden bereits gesammelt, und die Kinder können sich jetzt schon freuen. Wenn die ersten Kastanien fallen Der Herbst steht vor der Tür: Rechtliches rund um die Buchengewächse im Überblick. Herbstzeit ist Kastanienzeit: Die Früchte verursachen oft viel Arbeit. Beim Beseitigen auf Gehwegen dürfen Bürger aber nicht übermäßig belastet werden, so die Gerichte. (Foto: dpa) SÜDHESSEN - Kinder sammeln sie immer noch gerne zum Basteln. Erwachsene verfluchen sie bisweilen. Die Rede ist von Kastanien. Das wird auch in diesem Jahr wieder so sein – die ersten Früchte fallen bereits herab. Mancher Streit führte bereits vor Gericht. Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth versuchte ein Wohnungseigentümer gegen den Willen der Miteigentümer durchzusetzen, zum Schutz vor herabfallenden Früchten des Baumes einen Carport bauen zu dürfen, weil sein Stellplatz in unmittelbarer Nähe zu einem Kastanienbaum lag. Vergeblich. Eine solche bauliche Veränderung muss einstimmig beschlossen werden. Weil es sich bei der Kastanie aber um eine „Gegebenheit der Natur“ handele, die auch nur für kurze Zeit im Herbst „störe“, sei sie vom Eigentümer hinzunehmen. Außerdem wusste er beim Kauf der Wohnung von den Bäumen, die in der Teilungserklärung der Anlage angegeben waren. (AZ: 14 S 6188/17) Auch das Amtsgericht Potsdam stellte fest, dass Autofahrer, die im Herbst unter Bäumen parken, damit rechnen müssen, dass die Früchte des Baumes herunterfallen und den Wagen beschädigen können. Der Baumbesitzer muss auch dann keinen Schadenersatz leisten, wenn ihm vorgeworfen wird, er habe es versäumt, die auf den Parkplatz überhängenden Äste abzusägen. „Eine umfassende Pflicht, Gefahren, die von Bäumen ausgehen, abzuwenden, besteht nicht. Anders als beim Herabfallen kranker Äste handelt es sich bei Früchten wie Kastanien oder Eicheln um Naturerscheinungen der Bäume, die nicht durch menschliches Handeln oder Unterlassen entstehen, sondern auf Gegebenheiten der Natur beruhen und deshalb als unvermeidbar und Teil des allgemeinen Lebensrisikos hinzunehmen sind“. (AZ: 20 C 55/09) Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hatte es mit Kastanien auf Gehwegen zu tun. Es stellte fest, dass Kommunen zwar berechtigt seien, die Eigentümer beziehungsweise die Vermieter per Ortssatzung zu verpflichten, die Straßen vor den Grundstücken ganz oder zum Teil (bis zur Straßenmitte) im Herbst in verkehrssicherem Zustand zu halten. Doch dürften die davon betroffenen Bürger dadurch nicht übermäßig belastet werden. Eine solche Überbelastung stellte das Gericht jedoch bei der hier zur Rede stehenden Anordnung einer Gemeinde fest, nach der die Bürger verpflichtet werden sollten, einen Bereich von knapp 25 Metern sauber zu halten, auf denen rund 40 alte Rosskastanien stehen. Das gelte sowohl für die Unmengen (von Autos zerfahrener) Blüten im Frühjahr, als auch speziell für das Laub und die Kastanien im Herbst. Für die Beseitigung der Naturprodukte sei ein „Maschinenpark“ erforderlich, den Privatleute nicht anschaffen müssten. Außerdem war das Fegen der Straße durch die (täglich circa 1200) Autos gefährlich. (AZ: 12 KN 399/05).


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