23 Hochbeet Aus Paletten

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Dirmingen : Jetzt gibt es auch einen Bauerngarten auf Finkenrech 21. September 2020 um 06:00 Uhr Der Weg ist frei. Von links Monika Lambert-Debong, Marie-Luise Herber, Oliver Martin (Leiter Kreisumweltamt), Landrat Sören Meng, Bürgermeister Andreas Feld, Birgit Müller-Closset (Vorsitzende Kreisverband für Gartenbau und Landschaftspflege), Christian Rau (TKN) sowie Frank Klein. Foto: Landkreis Neunkirchen/Jasmin Alt Dirmingen Landrat Sören Meng, Bürgermeister Andreas Feld und Ortsvobrsteher Frank Klein haben passend zur Jahreszeit mit Vertretern des Kreistages, der Verwaltung sowie der Gartenbauverbände den neu gestalteten Bauerngarten im Freizeitzentrum Finkenrech eröffnet. So heißt es jetzt in einer Pressemitteilung. „Der neue Bauerngarten fügt sich perfekt in das Konzept von Finkenrech als Ort der Nachhaltigkeit ein. Neben den verschiedenen Schaugärten wie dem Rosengarten oder dem asiatischen Garten bildet der Bauerngarten zusammen mit dem Obstlehr- und Arzneipflanzengarten eine zusammenhängende Lern- und Schaugartenwelt“, erläutert Landrat Sören Meng. Dabei verfolge der Landkreis ein Konzept der Nachhaltigkeit. „Finkenrech, unser grünes Wohnzimmer, ist Ort der Nachhaltigkeit – es ist ein Lern- und Erholungsort für die ganze Familie, an dem man Spaß, Entspannung und Genuss gleichermaßen erleben, aber auch Wissenswertes über Tiere und Natur erfahren kann“, sagte der Landrat weiter. Im Sinne der Nachhaltigkeit wurden im neuen Bauerngarten viele gebrauchte Materialien verbaut. So findet man beispielsweise gebrauchtes Natursteinpflaster aus alten Straßen jetzt im Kreuzgang, Eingangstore aus Eichenbalken und Mauern aus Sandstein aus Überresten von alten Bauernhäusern, Hochbeete aus einer Maischewanne eines Weingutes oder gebrauchten Paletten, Sitzgelegenheiten aus Sandstein einer Kirche sowie ausrangierte Weinfässer und Futtertröge als Pflanzgefäße. Typische Merkmale eines Bauerngartens wie Staketenzaun, gemischte Blumen-, Früchte- und Gemüsebeete, Kräuter- und Teegarten wurden neu integriert. Schädlinge und Pflanzenkrankheiten werden mit ökologischen Mitteln wie beispielsweise dem Einsatz von Nützlingen, dem Einhalten einer Fruchtfolge und Ansetzen von pflanzlichen Spritzbrühen bekämpft. Bei der Verwendung von Dünger wird hier auf organischen Dünger wie auch verschiedene ökologische Düngestoffe wie beispielsweise Pferdemist und Schafswolle gesetzt. Mit Hinweistafeln erhält der Besucher Informationen über verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Fruchtfolge und Anbaumethoden, Tiere im Bauerngarten, Aufbau von Hochbeeten und Kompostierung. „Mit diesem Bauerngarten wollen wir dokumentieren, wie wichtig der heimische Obst- und Gemüseanbau ist, damit diese Tradition nicht verloren geht und gleichzeitig aufzeigen wie nachhaltig man so etwas zuhause umsetzen kann“, formuliert Oliver Martin, Leiter des Kreisumweltamtes, die Botschaft des Gartens.

Monika Lambert-Debong, Geschäftsführerin des Verbandes für Gartenbauvereine im Saarland und Rheinland-Pfalz, lobte das Engagement des Landkreises um Natur und Umwelt. Der Garten habe Vorbildfunktion und sei etwas Besonderes. Für das nächste Jahr sollen Besuchern im Rahmen von Workshops die Themen Hochbeetbau, Kompostierung und Düngung sowie das generelle Anlegen eines Bauern- oder Selbstversorgergartens erklärt werden. Für den Umbau des Bauerngartens wurde das Projekt „Ein moderner, nachhaltiger Bauerngarten für Groß und Klein“ mit 10 000 Euro im Rahmen des Förderjahres 2018 für soziale und ökologische Projekte von der Stiftung „proWIN pro nature“ bezuschusst. Klimacamp-Aktivisten machen einen Parkplatz in der Maxstraße zum Beet
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Die Maxstraße soll autofrei werden, doch einigen geht das zu langsam. Als Zeichen funktionieren sie einen Auto-Abstellplatz um.
Von  Lara Reile „Liebevollen zivilen Ungehorsam“ nennt Ingo Blechschmidt, 32, das, was die Aktivisten des Klimacamps seit einiger Zeit in der Augsburger Innenstadt auf die Beine stellen. Am Mittwoch funktionierten sie kurzerhand einen Parkplatz auf der Maximilianstraße zum Hochbeet um. Angesichts der Klimakrise sei dieser zivile Ungehorsam unbedingt notwendig, sagt Blechschmidt. So erklärt sich auch die Aktion in der Maxstraße. Und sie soll noch ausgedehnt werden. In der Maxstraße ist ein Parkplatz zum Beet geworden – weitere Flächen sollen folgen. Bild: Peter Fastl Seit Mittwochmorgen steht am oberen Ende der Maximilianstraße ein Hochbeet aus bunten Paletten auf einem Parkplatz, der eigentlich für Autos gedacht ist. Nun können dort drei Fahrräder in den ins Beet integrierten Fahrradständern abgestellt werden. Außerdem sind bereits einige Blumen angepflanzt. Auch eine Infotafel, die die Forderungen der Aktivisten erklärt, steckt in der Erde. Das Ziel einer Fahrradstadt wurde in Augsburg verfehlt Nachdem Augsburg das offizielle Ziel, den Anteil des Fahrradverkehrs bis zu diesem Jahr auf 25 Prozent zu steigern, verfehlt hat, möchten die Aktivisten des Klimacamps nun selbst aktiv werden und die Stadt fahrradfreundlicher gestalten. Unter dem Motto „Platzpark statt Parkplatz“ haben sie mit dem Hochbeet drei zusätzliche Rad-Stellplätze geschaffen. Mit ihrer Aktion verfolgen sie aber noch weitere Ziele. Von den angepflanzten Blumen sollen Bienen und andere Insekten profitieren, um dem Artensterben entgegenzuwirken, erklärt Blechschmidt. Das Grün soll zudem Gäste in den umliegenden Cafés sowie Passanten erfreuen. Außerdem soll die Grünfläche dafür sorgen, dass die Stadt sich im Sommer weniger schnell erhitzt. „Es ist unser kleiner Beitrag, der natürlich auch symbolische Wirkung hat“, sagt der 32-jährige Mathematiker. Laut Blechschmidt ist geplant, das Projekt auszuweiten. In den nächsten Tagen wollen die Klimacamp-Teilnehmer in Absprache mit den umliegenden Restaurant- und Geschäftsbesitzern weitere geeignete Parkplätze in der Innenstadt finden, auf denen sie solche Hochbeete errichten können. Der Fokus liege dabei aber auf der Maxstraße, da schon seit längerem diskutiert wird, diese zumindest teilweise zur autofreien Zone zu erklären. Ingo Blechschmidt will mit "liebevollem zivilem Ungehorsam" einiges für die Umwelt erreichen. Bild: Petra Manz Die Klimaaktivisten bemängeln, dass sich in diesem Anliegen nichts vorwärts bewege. Statt weiter zu diskutieren, sollen die umgewidmeten Parkplätze ein erster praktischer Schritt zu einer Maxstraße ohne Autos sein, erklärt Paula Stoffels, 18. Autofahrer und Stadt Augsburg halten sich zurück Bis jetzt habe man noch keine direkte Resonanzen von Autofahrern erhalten, heißt es aus dem Klimacamp. Livia Stoll, die in einem Café nebenan Mittag isst und direkt aufs Beet blickt, hält es generell für gut, dass durch diese Aktion ein Bewusstsein für die Umweltprobleme entwickelt wird. „Ich bin skeptisch, weil es zwar eine nette Aktion ist, aber nichts am grundlegenden Problem ändern wird“, fügt sie hinzu. Aktivisten des Klimacamps stellen Forderung an die Stadt Mit der Stadt sei das Projekt nicht abgesprochen, sagt Blechschmidt. Von der Augsburger Verwaltung fordern die Aktivisten in erster Linie, dass sie das Pariser Klimaabkommen einhält. Außerdem sollten Parkplätze im großen Stil umgewidmet und Fahrradstellplätze geschaffen werden. Die Stadt selbst wollte sich am Mittwoch nicht zu der unangemeldeten Aktion äußern. Man werden sich das Hochbeet zunächst anschauen und dann entscheiden, wie man damit umgeht, so ein Sprecher. Das Klimacamp ist zeitlich nicht begrenzt. Die Aktivisten wollen so lange vor Ort bleiben, wie sie es für nötig halten. Und auch das Beet soll bleiben, in Zukunft soll daraus ein offenes Beet werden, in dem auch Anwohner ihre Blumen und Kräuter einpflanzen können. Das Material und die Erde haben die Aktivisten emissionsarm mit dem Rollbrett antransportiert, betonen sie. Das könnte Sie auch interessieren:
Themen folgen Stadt Solingen genehmigt begrünten Fahrradständer vorläufig Aktivisten von Extinction Rebellion haben ein Hochbeet mit Fahrradständer an der Kölner Straße errichtet.  © Christian Beier Aktivisten von Extinction Rebellion hatten den Pflanzkasten an der Kölner Straße aufgestellt. Von Kristin Dowe Solingen. Er ist ein Blickfang, der leuchtend gelbe Pflanzkasten an der Kölner Straße vor dem Bioladen Mandelbaum. Offenbar aus alten Paletten gebaut, ist die Kiste mit sommerlichen Pflanzen bestückt und an einer Seite mit Fahrradständern versehen. An der Seite prangt der Hashtag „Platzpark“. Hinter der Aktion stecken Aktivisten der Klimaschutz-Organisation „Extinction Rebellion“, die auch in Solingen eine eigene Ortsgruppe hat. Eine Genehmigung, den Fahrradständer aufzustellen, hätten die Mitglieder bei der Stadt zunächst nicht eingeholt, gibt Nina Meier, Sprecherin von Extinction Rebellion, freimütig zu. Zwar wolle die Gruppe damit auch zur Begrünung der Innenstadt beitragen, doch stecke dahinter auch eine politische Agenda: „Solche Aktionen erzeugen einfach mehr Aufmerksamkeit und ermöglichen uns, über Klimaschutz ins Gespräch zu kommen. Wir wünschen uns eine autofreie Innenstadt.“ Auf die ungewöhnliche Straßendekoration hätten die Solinger überwiegend positiv reagiert. Zudem gebe es ohnehin zu wenige Fahrradständer im Solinger Stadtgebiet, so Meier. Ähnliche Aktionen führe Extinction Rebellion bundesweit durch. Nach der Aufstellung Anfang Juli wurde eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes auf das unangemeldete Hochbeet aufmerksam. „Die Dame war sehr freundlich zu uns und wies uns darauf hin, dass wir einen Antrag auf Sondernutzung stellen müssten, wenn der Fahrradständer dort stehenbleiben soll“, schildert Meier. „Das haben wir dann auch getan und dafür eine Gebühr von 40 Euro bezahlt.“ Die Stadt bewilligte dies zunächst bis Ende September unter der Voraussetzung, dass die Aktivisten das Beet pflegen. „Naturkost Mandelbaum unterstützt uns dabei und gießt die Pflanzen mit.“ Bei der Stadt bleibt man derweil gelassen: „Die Aktion wurde positiv bewertet“, sagt Rathaussprecherin Sabine Rische. Deshalb habe die Verwaltung die befristete Sondernutzungserlaubnis zunächst erteilt. Unter Autofahrern dürfte der Kasten dennoch nicht nur Freunde haben, da er sich mitten auf einer Parkfläche befindet. Trotz des Wohlwollens der Stadt im vorliegenden Fall seien solchen Aktionen Grenzen gesetzt, macht Rische deutlich: „Dazu ist immer eine Rücksprache mit dem Ordnungsamt notwendig. Vor allem, wenn Parkflächen betroffen sind, müssen alle Interessen gegeneinander abgewogen werden.“ Würden Gegenstände dauerhaft im öffentlichen Raum aufgestellt, liege eine Sondernutzung gemäß § 18 des Straßen- und Wegegesetzes NRW vor. Eine entsprechende Erlaubnis müssten Bürger beim Ordnungsamt schriftlich beantragen. Laut Bundesministerin Julia Klöckner sollen Hunde jeden Tag eine Stunde raus – die Stadt müsste das kontrollieren..


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