24 Insektenschutz Terrassentur Schiebetur

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13 teilintegrierte Neuheiten im Check - Alle teilintegrierten Wohnmobile 2020 © Uli Regenscheit Alle Compact Supreme von Adria haben eine silberfarbene Lackierung. „Butter-und-Brot“-Klasse wird die Reisemobil-Art der Teilintegrierten häufig zu Unrecht genannt. Das mutet zunächst etwas langweilig an, dabei können die Fahrzeuge innovativer und moderner sein als man vermutet mag. Fahrzeugfront und das Cockpit von T-Modellen sind reine Transporter, und da hat sich bei vielen Basisfahrzeugen einiges getan in den letzten Jahren. Hinten der Wohnaufbau stammt komplett vom Ausbauer, der hier (fast) komplette Freihand in der Gestaltung auf dem Chassis genießt. Vielleicht heißen Teilintegrierte aber auch „Butter-und-Brot“-Fahrzeuge, weil sie so beliebt sind. Das nicht zuletzt, weil ihre Preisgestaltung günstiger ausfällt als bei den Vollintegrierten. Ein Butterbrot ist eine wunderbare Grundlage, und je nach Belag bzw. Grundriss und Ausstattung beim Wohnmobil, kann es dann doch recht sexy sein. Bei den teilintegrierten Reisemobilen finden sich verschiedensten Spielformen: Vom Familien-Reisemobil über Luxuslounges mit Längssitzbänken bis hin zu schmalen, wendigen Fahrzeugen, häufig Vans genannt. Als Trend bei den Teilintegrierten gibt es 2020 nebst schon genannten Längssitzbänken, Fahrzeuge mit Stockbetten für Familien und kurze und wendige Modelle. Vor allem bei letzteren findet sich häufig ein Schwenkbad wieder, um Platz zu sparen. Mehr zum Thema Grundriss-Trends lesen Sie in der promobil-Ausgabe 09/2019. Hier geht's zu den neuesten TI-Modellen von A bis Z. 13 spannende TI-Neuheiten im Check Auf dem Caravan Salon 2019 war wieder einiges los: Hersteller haben neue und überarbeitete Modelle vorgestellt und präsentiert. promobil hat die 6 spannendsten Neuheiten genauer unter die Lupe genommen und für Sie die Vor- und Nachteile ausfindig gemacht. Adria Compact Supreme DL Die Slowenen kultivieren schon lange die besondere Spezies der schmalen Teilintegrierten. Mit der aktuellen Modellpflege liegt die Compact-Baureihe wieder voll im Trend. Besondere Aufmerksamkeit erregt der schicke Compact Supreme DL, der mit seinem Grundpreis von 61.699 Euro allerdings nicht zu den Schnäppchen zählt. Der DL profitiert vom Trend zu Längsbänken, die ohne einen direkten Vergleich fast vergessen lassen, dass der Compact 20 Zentimeter schmaler ausfällt als übliche Teilintegrierte. In der Länge gönnt sich der DL sieben Meter und nutzt sie für knapp zwei Meter lange Einzelbetten. Die Küche muss sich vor größeren Modellen ebenso wenig verstecken. Auf der Arbeitsplatte sorgt ein schlanker, aber langer Kocher für Abstellfläche. Auf Wunsch kann ein 150-Liter-Kühlschrank eingebaut werden. Im Bad fällt das aufgesetzte schüsselförmige Waschbecken auf, das elegant, aber nur bedingt praktisch ist. Beim Waschen bleibt zudem die reduzierte Breite nicht ganz unbemerkt, was sich mit einer offen stehenden Schiebetür ausgleichen lässt. Nicht zuletzt gefällt hier die Schwenkwand, die aus dem Bad eine Duschkabine macht. (+) Helles und offenes Innenambiente (+) Große Sitzgruppe (+) Zahlreiche Schränke (+) Praktikable Dusche (+) Großflächige Einzelbetten (+) Geringe Durchfahrtsbreite (-) Gehobener Preis (-) Etwas nachgiebiger Tisch (-) Vordersitze höher als Bänke (-) Schmales Bad Adria Matrix Axess 600 DT Modelle, die ganz auf ein Hubbett als Schlafgelegenheit setzen, überraschen oft durch ungewöhnliche Geräumigkeit. Des Rätsels Lösung: Ein festes Doppelbett üblicher Größe blockiert einfach von vornherein rund drei Quadratmeter der Wohnfläche. Im neuen Matrix Axess 600 DT hängt an der Wohnzimmerdecke ein elektrisch absenkbares Hubbett mit 1,9 mal 1,3–1,4 Meter Liegefläche. Wer sich damit arrangieren kann, darf sich an einer sehr üppigen Sitzgruppe mit Längsbänken, einer soliden Küche mit großem Kühlschrank und einem geradezu riesigen Badezimmer mit großer separater Dusche im Heck erfreuen. Dort findet sich auch ein stattlicher Kleiderschrank mit integrierten Schubladen über einem etwas schmalen, aber fahrradtauglichen Heckstauraum. Preis: 54.799 Euro. (+) riesige Sitzgruppe (+) große Küche (+) sehr üppiges Badezimmer (+) sehr geräumiger Kleiderschrank (+) passable Heckgarage (-) nur Hubbett als Bett (-) Citroën-Basis ohne Automatikoption Bürstner Lyseo M Das Thema Sprinter hat für Reisemobile viele Facetten. Bürstner verwendet den klassischen Leiterrahmen mit Heckantrieb und 143 PS für den Lyseo M und kombiniert ihn mit der mittelklassigen Lyseo-Baureihe. Das führt zum verhältnismäßig günstigen Grundpreis von 66.990 Euro. Wer allerdings die drei Pakete für eine standesgemäße Fahrerhausausstattung ordert, kann noch einmal knapp 7000 Euro drauflegen. Empfehlenswert wäre außerdem die Automatik. Ganz klassisch ist auch die einzige Alternative zum Einzelbettenmodell: Der Lyseo M 660 mit sieben Meter Länge. Das französische Bett lässt ihn innen größer wirken, kann aber maximal nur 1,34 Meter Breite bieten. Am Fenster über dem Bett verdeckt eine schicke Jalousie das simple Rollo. Liebevoller erscheinen da die Flaschenfächer in der überwiegend praktischen Küche. Auch das Bad erfüllt alle wesentlichen Ansprüche, so dass der 660 für Sprinter-Freunde einen guten Einstieg darstellt. (+) Stufenloser Boden (+) Gute Stehhöhe auch unterm Hubbett (+) Großzügige Sitzgruppe (+) Kleiner Wendekreis (+) Attraktive Extras fürs Basisfahrzeug (-) Teure Mercedes-Optionen (-) Langer Überhang (-) Schmale Spur (-) Flacher Heckstauraum Bürstner Lyseo TD 644 G Teilintegrierte mit Hubbett stehen beim Hersteller aus Kehl besonders im Fokus. Eine überraschende neue Variante ist der Lyseo TD 644 G. Er bietet eine gemütliche Hecksitzgruppe mit großem Quer-Hubbett darüber. Stoppt man es beim Absenken auf Lehnenhöhe und legt ein Zusatzmatratzenstück auf den Absatz im Heck – unter dem sich die Garage verbirgt –, kann man das Bett auch längs nutzen und hat einen besonders bequemen Zustieg. Möglich ist auch, zwei Doppelbetten übereinander aufzubauen. Zusammen mit den zwei Gurtplätzen im Heck wird der Lyseo TD 644 G so zum Vier-Personen-Mobil. Bad und separate Dusche stehen vorn quer hinter dem Cockpit. Preis: ab 62.190 Euro. (+) gemütliche Rundsitzgruppe, dennoch mit Heckgarage (+) großes, variables Hubbett (+) Funktions-Doppelboden (+) Küche mit Backofen (+) großes Raumbad (-) Heck wirkt etwas verbaut (-) schmale Garage Challenger 180 Eine Wohnlandschaft im Liner-Format auf nur sechs Meter Länge – das ist das wohl stärkste Argument für das neue Modell 180 von Challenger, der baugleich auch als Chausson 520 zu haben ist. Möglich wird diese Kombination durch ein 1,90 x 1,40 Meter großes Hubbett als Schlafgelegenheit. Auch sonst neigt der 180 eher zu Extremwerten als zu Ausgewogenheit. Das quer im Heck eingebaute Bad ist abgesehen von der gewöhnungsbedürftig blauen Beleuchtung ein echter Wellnessbereich. Darin ist auch der große Kleiderschrank untergebracht. Auch der Kühlschrank hat durchaus Format, während die Küche selbst etwas mager ausfällt. Wenig Platz blieb außerdem für das Außenstaufach im Heck. Der Grundpreis für den kurzen 180 liegt bei 49.790 Euro, wobei am VIP-Paket für 4000 Euro praktisch kein Weg vorbeiführt. (+) Handliche Außenlänge (+) Sehr üppige Sitzgruppe (+) Großer Kleiderschrank (+) Breites Bad mit separater Duschkabine (-) Kleiner Außenstauraum (-) Keine Schränke im Wohnbereich (-) Knappe Küche (-) Tiefe Vordersitze Dethleffs Pulse Classic Vor einem Jahr präsentierte Dethleffs den Pulse als bewusst modern gestaltete Baureihe mit reduziertem Holzdekor im Wohnraum. Jetzt stellt man ihr eine Classic-Variante zur Seite, die mehr auf traditionelle Gemütlichkeit setzt. Der Pulse Classic bekommt außerdem eine erweiterte Serienausstattung, jedoch eine geringere Auswahl an Grundrissen. Wir haben uns mit dem Dethleffs Pulse T 7051 DBM eine ausgesprochen wohnliche Variante angesehen. Im stufenlosen Wohnraum fühlt man sich schnell zu Hause. Ebenso im 1,60 Meter breiten Queensbett und dem solide abtrennbaren Raumbad. Trotz Plus an Holzdekor macht der Pulse keinen altbackenen Eindruck. Über die Sitzgruppe lohnt es sich allerdings nachzudenken. Bei gleicher Außenlänge von 7,41 Meter bietet Dethleffs den Pulse Classic auch als T 7051 DBL mit gemütlicheren Längsbänken an. Er ist überlegenswerte 1000 Euro teurer als der DBM für 62.999 Euro. (+) Abtrennbares Schlafzimmer mit breitem Queensbett (+) Gehobene Serienausstattung (+) Variable Höhe der Garage (+) Mehr als zwei Meter Stehhöhe (+) Breite Aufbautür (-) Schmaler Seitensitz (-) Serienmäßig nur 120 PS (-) Nur vorgehängte Fenster Etrusco V Als Zwillingsbruder der im Frühjahr vorgestellten Van-Modelle von Carado und Sunlight wäre der Etrusco V kaum eine größere Erwähnung wert. Doch bei der ersten Begegnung zeigt sich, dass er den deutschen Geschwistern in einem Punkt voraus ist: Der italienische Ableger bringt Schick und Charme mit sich. Erst recht wenn er wie im Fall des gezeigten V 6600 SB das Type-X-Paket für 399 Euro an Bord hat. Diese Option mit den hellen Hängeschränken kann man sich leisten, denn für 39.644 Euro plus rund 3000 Euro für nützliche Pakete ist der Etrusco eine der günstigsten Einzelbettenvarianten auf dem Markt. Zudem zählt er zu den handlichsten Modellen dieser Art. Abgesehen von der kleinen Küche hat der V 6600 SB im Innern dennoch alles, was man braucht. (+) Sehr günstiger Grundpreis (+) Handliche Abmessungen (+) Geringe Durchfahrtsbreite (+) Lange Einzelbetten (+) Drei Kleider- und Wäscheschränke (-) Sitzbank tiefer als Fahrerhaussitze (-) Simple Rollos (-) Sehr kompakter Küchenblock Eura Mobil Contura 760 EF Wer für einen neuen Contura 760 EF mindestens 79.990 Euro ausgibt, könnte für diesen Preis unter zahlreichen Integrierten wählen – auch bei Eura Mobil. Doch es gibt eben einige gute Gründe für die Funktionalität des Original-Fahrerhauses von Fiat. Und so hat man sich bei Eura Mobil ins Zeug gelegt, um dieses Fahrerhaus bestmöglich einzubinden. Das ist außen wie innen optisch gut gelungen. Viel Tageslicht kommt hier nicht wie bei Integrierten über den Bug ins Innere, sondern über riesige Dachfenster. Tatsächlich nutzbarer Freiraum entsteht durch die Längsbänke im 760 EF. Dass darin noch Plätze mit Gurten stecken, sieht man den bequemen Sofas nicht an. Weiter hinten im Fahrzeug kann sich der Contura ohnehin jedem Vergleich mit großen Integrierten stellen. Das gilt für das Raumbad ebenso wie für die auch auf Großgewachsene ausgelegten Einzelbetten. Neben den – bei diesem Grundriss üblichen –Schränken unter dem Bett blieb zudem Raum für einen hohen, wenn auch nicht sehr breiten Kleiderschrank. Nur die Küche kommt ein wenig kurz. Immerhin verwandelt sich die aufgeklappte Abdeckung der Spüle in eine Erweiterung der Arbeitsfläche, damit mehr Platz entsteht. In Sachen Design und Technik übernimmt der Contura ohnehin viele starke Seiten des Eura Mobil Integra und damit auch den fast 20 Zentimeter hohen Doppelboden und eine Warmwasserheizung, was Winterurlauber freuen dürfte. Ein Leichtgewicht ist der Contura 760 EF daher nicht. Konsequenterweise sieht Eura Mobil von vornherein 4,5 Tonnen Gesamtgewicht und über eine Tonne Zuladung vor. Das gilt übrigens auch für das kürzere Einzelbetten-Modell 710 EB, das ab 76.990 Euro in der Preisliste steht. (+) Gut integriertes Fahrerhaus (+) Breite Sofas (+) Viel Tageslicht im Wohnraum (+) Kleiderschrank in Augenhöhe (+) Geräumige separate Dusche (+) Große Liegeflächen (+) Durchgehender beheizter Doppelboden (+) Hohe Garage (-) Trotz gehobenem Grundpreis Extra-Paket nötig (-) Kleiner Küchenblock (-) 760 EF zu schwer für die Zulassung als 3,5-Tonner. Eura Mobil Contura 760 QB Letzten Sommer kam der Contura zurück. Die traditionelle Top-TI-Baureihe von Eura Mobil profiliert sich mit zwei riesigen Dachfenstern, dem markentypischen Doppelboden und einer modernen Bordtechnikausstattung inklusive Warmwasserheizung. Mit schicker Einrichtung können auch Bad und Küche glänzen. Neben drei Einzelbettenvarianten ergänzt nun noch das Queensbettmodell 760 QB die Auswahl. Dank stattlicher Fahrzeuglänge von 7,71 Meter darf sich das Mittelbett auf 2,1 mal 1,5 Meter ausstrecken. Preis: ab 79.990 Euro. (+) viel Licht an der Sitzgruppe (+) edle Küche (+) schickes Bad (+) großes Queensbett höhenverstellbar (+) Doppelboden (+) Warmwasserheizung (-) Radkasten in Dusche (-) langes Fahrzeug Hobby Optima Ontour Edition V65 QC Von den vielgerühmten Alleinstellungsmerkmalen hat der neue Optima Ontour Edition V65 GQ gleich mehrere zu bieten. Zunächst ist er ein Komplettangebot, wie es auf dem Markt nicht viele gibt. Für faire 51.900 Euro sind nicht nur Navi und Markise dabei, sondern auch eine Sat- und TV-Ausstattung. Bleibt als sinnvolle Option fast nur der 140-PS-Motor für den Citroën Jumper. Ungewöhnlich ist beim V65 GQ ebenso das Queensbett in einem nur 2,16 Meter breiten Aufbau. Das verspricht bei einem Radstand von 3,80 Metern und sieben Meter Länge eine gute Handlichkeit. Doch wie klappt das mit dem Bett? Hobby beschränkt seine Breite auf noch akzeptable 1,40 Meter und ermöglicht so den bauarttypisch bequemen Zustieg von der Seite. Nach dem Aufstehen schiebt man die Liegefläche nach hinten und stellt sie am Kopfende auf, so dass man sich rund ums Bett besser bewegen kann. Eine Schiebetür macht den Eindruck eines richtigen Schlafzimmers komplett. Auch das Verhältnis zwischen der Höhe des Betts und der Garage darunter erscheint ausgewogen. Wegen des kompakten Aufbaus nehmen die übrigen Bereiche nicht mehr Platz ein als unbedingt nötig. Immerhin genügt der Raum für einen hohen Kühlschrank und ein nach praktischen Gesichtspunkten konzipiertes und hinreichend großes Bad. (+) Abtrennbares Schlafzimmer mit gut erreichbarem Bett (+) Breite Aufbautür (+) Nahezu vollständige Ausstattung (+) Günstiger Preis (-) Etwas beengter Durchgang zum Heck (-) Schmale Tischplatte (-) Keine USB-Steckdosen Hymer Tramp S 680 Der Tramp S ist die günstigste von drei Möglichkeiten, einen Hymer-Teilintegrierten auf Mercedes-Basis zu fahren. Er basiert auf dem Sprinter mit Vorderradantrieb und Originalrahmen und muss ohne Doppelboden auskommen. Trotzdem ist er recht gut für Wintereinsätze gerüstet, denn die Bordtechnik ruht in abgesenkten Unterflurfächern, die isoliert und beheizt sind. Die Baureihe ergänzt nun der Tramp S 680 mit Einzelbetten. Er gleicht dem zu Saisonbeginn gestarteten Grundriss 685, hat aber statt Längsbänken und -küche eine L-Sitzgruppe und eine Winkelkombüse. Ganz pfiffig ist die schmale Garderobennische zwischen Kühlschrank und Bad. Eine separate Dusche haben beide. Preis: ab 63.990 Euro. (+) relativ günstiger Allrad-Campingbus (+) Längseinzelbetten auf nur sechs Meter Fahrzeuglänge (+) recht großes Bad (+) fein eingerichtete Küche (-) kleine, wenig gemütliche Sitzecke im Cockpit La Strada Nova EB Der hessische Hersteller ist als Campingbus-Spezialist bekannt. Nicht jeder weiß jedoch, dass La Strada auch eine ganz besondere Teilintegrierten-Baureihe im Programm hat, den Nova. Die außergewöhnliche Aufbaukonstruktion in Monocoque-Technik macht eine völlig freie Formgebung möglich, was der Hersteller dazu nutzt, das T-Modell optisch wie einen großen Campingbus aussehen zu lassen. Nun debütiert die dritte Generation, die an den aktuellen Sprinter angepasst wurde. Ein Ziel der Überarbeitung war, die Außenhaut weitgehend von optisch störenden Elementen zu befreien. Türen und Klappen werden darum von besonders aufwendigen, in die Wand integrierten Scharnieren gehalten. Außer an der Aufbautür sind weder Griffe noch Schlösser zu erkennen. Geöffnet und geschlossen wird per leichtem Druck auf die Klappe, verriegelt elektrisch per Fernbedienung. Um erstmals einen Einzelbettengrundriss zu verwirklichen, hat man die Kabine verlängert, insgesamt misst der neue Nova EB nun 6,99 Meter. Das Sahnehäubchen setzt den 1,89 und 2,00 Meter langen, bequemen Längsbetten das gebogene Panoramafenster in der Heckwand auf. Bad und Küche in der Ausbaumitte fallen kompakt aus, sind aber fein ausgestattet. Die L-Banksitzgruppe vorn kann wahlweise durch ein Sideboard mit TV-Fach oder einen zusätzlichen Seitensitz ergänzt werden. Preislich startet der Nova EB bei 100.930 Euro. Viele Extras bis hin zum Allradantrieb für die Sprinter-Basis sind zudem verfügbar. Der bekannte, kürzere Nova-M-Grundriss soll im Laufe des Jahres folgen. (+) schlanker, stabiler und nahtloser Monocoque-Aufbau (+) großzügiges Einzelbetten-Schlafzimmer (+) Bad mit separater Dusche (+) Sideboard oder Seitensitz wahlweise (+) zahlreiche Basisfahrzeugoptionen bis hin zum Allradantrieb (-) unhandlich langer Radstand (-) nur als 4,1-Tonner verfügbar (-) Absatz im Garagenboden stört beim Fahrradverladen LMC Element T 748 Große Seitenfenster lassen das Queensbett-Schlafzimmer im Heck des neuen, 7,41 Meter langen Element T 748 besonders luftig und opulent erscheinen. Ähnliches gilt aber auch für den zweiten Neuling, den rund 42 Zentimeter kürzeren T 608. Der hat ebenfalls eine separate Dusche, zu einem echten Raumbad wie im T 748 lässt sie sich aber nicht erweitern. Deutlich geräumiger zeigt sich in dem längeren Modell auch die Sitzgruppe mit zwei Längsbänken und großem Tisch. Die Stehhöhe erreicht üppige 2,12 Meter. Optional gibt es ein Hubbett. Preis: ab 56.790 Euro. (+) großzügiges Queensbett-Schlafzimmer (+) Raumbad (+) geräumige Längsbanksitzgruppe mit großem Tisch (+) 12 Jahre Dichtigkeitsgarantie (-) Küche ohne Arbeitsfläche (-) keine Fahrradgarage Roller Team Kronos 268 TL Öfter mal quer denken. Das dachte man sich wohl auch bei Roller Team, als man den Kronos 268 TL entwickelte. Die Italiener stellten das Queensbett hinten quer in den Raum und planten auch die Winkelküche samt Hängeschrank im Querformat, so dass in der Ecke Platz für eine von oben erreichbare Kompressorkühlbox entsteht. Die Sitzbank davor fällt ebenfalls breit aus, lässt aber kaum Platz für den seitlichen Sitz. Das Ergebnis verblüfft, lässt aber Zweifel aufkommen, ob anders wirklich besser ist. Durch den Quereinbau ist die nur 1,34 Meter breite Liegefläche weniger gut erreichbar als bei Queensbetten üblich. Raumbad und Küche gehen funktional in Ordnung, doch wird man den Eindruck nicht los, dass hier irgendwie zu viel auf 7,43 Meter Länge gepackt wurde. Teuer ist das aber nicht. Der 268 TL kostet ab 48.490 Euro. (+) Günstiger Preis (+) Breite Sitzbank (+) Zusätzliche Kompressorkühlbox (+) Für ein Queensbettmodell geräumige Heckgarage (-) Schmale Kleiderschränke (-) Wenig Platz rund ums Bett (-) Bank höher als vordere Sitze Roller Team Kronos 283 Clevere Ideen, um den begrenzten Raum effektiv zu nutzen, sind immer gefragt – und verbreiten sich oft schnell. Ein solcher Kniff kommt mit dem neuen Kronos 283 erstmals bei den günstigen Teilintegrierten an. Das linke Einzelbett ragt in Schlafstellung in die Dusche hinein. Um die Brausekabine aufbauen zu können, schiebt man das Bett nach hinten, dabei stellt sich das Kopfteil auf. So lassen sich ordentlich lange Einzelbetten (1,94/1,98 m) und eine separate Dusche auf 6,99 Meter Gesamtlänge unterbringen, ohne dass es an der Küche oder Sitzgruppe zwickt und zwackt. Preis: ab 40.399 Euro. Alle teilintegrierten Reisemobile 2020 promobil zeigt den großen Überblick an T-Modellen fürs Jahr 2020. Across Car Die spanische Marke hat ein breites Modellangebot von ausgebauten Kastenwagen über Alkovenmobile bis hin zu den Aero-Teilintegrierten. Letztere gibt es als Aero Compact auch in schlanker Van-Bauart. Die meisten Modelle basieren auf dem Fiat Ducato, es gibt aber auch Varianten auf Renault Master und VW Crafter. Adria Außen kompakt und innen großzügig – diesem Idealbild eines teilintegrierten Reisemobils versucht Adria mit der neuen Supreme-Linie seiner schmalen Vans wieder ein Stück näher zu kommen. Die Compact-Modelle messen außen gerade mal 2,12 Meter Breite. Mit dem neuen großen Skyroof über dem Cockpit, der eleganten Möbellinie und den Längsbänken des neuen Supreme DL ist das Raumgefühl dennoch verblüffend üppig. Geradlinig modern präsentiert sich das Interieur. Fensterrahmen und Rollos verbergen sich elegant hinter Verkleidungen. In der Küche kommen Kompressorkühlschränke zum Einsatz – im DL sogar bis zu 151 Liter groß. Das kompakte Bad schafft Platz zum Duschen durch eine über die Toilette schwenkbare Waschtischwand. Trotz der überschaubaren Gesamtlänge von 6,88 Meter streckt sich eines seiner Einzelbetten im Heck auf 2,13 Meter. Adria Compact: 3 Grundrisse, ab 49.199 Euro Adria Coral: 5 Grundrisse, ab 53.499 Euro Adria Matrix: 6 Grundrisse, ab 51 999 Euro Ahorn Camp Die größte Änderung bei Ahorn Camp ist aktuell die Einführung der neuen Renault-Master-Generation. Das komplett neue Gesicht des Transporters verleiht auch den Reisemobilen einen frischen, bulligen Auftritt. Die Teilintegrierten dürfen mit 146- und 163-PS-Biturbo-Motoren kraftvoll unterwegs sein, müssen aber künftig auf eine Schalthilfe verzichten. Die Ahorn-Modellauswahl bleibt nahezu unverändert. Erneuert wurde der Möbelbau in der Topbaureihe Alaska. Gerundete Hängeschrankklappen mit hochwertigen Beschlägen halten ebenso Einzug wie neue Türen für Bad und Gang. Als zusätzliche Option gibt es bei den Teilintegrierten der Camp- und Canada-Serien ein Skyroof – und für alle Modelle Isofixösen an der Rückbank. Ahorn Camp Eco : 4 Grundrisse, Preise noch unbekannt Ahorn Camp Camp : 4 Grundrisse, Preise noch unbekannt Ahorn Camp Canada: 5 Grundrisse, Preise noch unbekannt Ahorn Camp Alaska : 3 Grundrisse, Preise noch unbekannt Bela Unter der Hausmarke vertreibt die Wohnmobil Outlet Factory (WOF) Teilintegrierte und Alkovenmobile aus zumeist italienischer Fertigung. Besonders interessant sind die teils sehr günstigen Preise, die unter 35 000 Euro starten. Abgedeckt werden die gängigen Grundrisse. Bürstner Die Küchen in vielen Modellen bekommen große, ausdrehbare Arbeitsplatten, individuell einteilbare Gewürzregale und Kaffeekapselspender. In die hübsch gestaltete Möbelfront neben dem Einstieg sind Bedienpanels, der Fernseher, Lichtschalter und vielerlei Ablagen vom Gläserfach bis zum Weinregal integriert. Besonders gelungen setzt diese Ausrichtung der komplett neue Bürstner Lyseo M um. Der Teilintegrierte baut auf dem Mercedes Sprinter mit Hinterradantrieb auf und bringt optional dessen zahlreiche Assistenz- und Multimediasystemesowie einen bärenstarken Sechszylinderdiesel und eine komfortable Wandlerautomatik mit. Bürstner bringt den Lyseo M in zwei Grundrissversionen auf den Markt – mit den in Deutschland beliebten Einzelbetten oder mit einem Längsdoppelbett im Heck. Beide Modelle sind knapp sieben Meter lang und können optional mit einem Hubbett über der Sitzgruppe ausgestattet werden. Zur Einführung ist der Lyseo M nur in der gut ausgestatteten Designvariante Harmony Line erhältlich, die bereits das Chassis- und Küchenpaket sowie die Ambientebeleuchtung enthält. Modellgepflegt geht der Lyseo TD in die Saison 2020. Neben der Heckgestaltung mit neuen Rückleuchten spendiert Bürstner dem TD größere Heckgaragen samt -türen. Das Interieur der insgesamt zehn Modelle strahlt in neuem Licht, unter anderem mit indirekten Leuchtstreifen an der überarbeiteten Unterseite des Hubbetts. Ein wesentliches Merkmal bleibt erhalten: der Doppelboden, der für einen stufenlosen Laufboden sorgt. Die vier Modelle der günstigen Lyseo-Time-T-Baureihe sowie zwei Lyseo Time I legt Bürstner in einer ungewöhnlich gut ausgestatteten Limited-Version auf. Bei den Teilintegrierten sind neben vielem mehr bereits die meisten der neuen Fahrassistenzsysteme des Fiat Ducato serienmäßig. Bürstner Travel Van : Teilintegrierte, 2 Grundrisse, ab 56.890 Euro Bürstner Lyseo Time T: Teilintegrierte, 4 Grundrisse, ab 53.990 Euro Bürstner Lyseo TD : Teilintegrierte, 10 Grundrisse, ab 56.290 Euro Bürstner Lyseo M: Teilintegrierte, 2 Grundrisse, ab 66.990 Euro Bürstner Ixeo T : Teilintegrierte, 4 Grundrisse, ab 66.890 Euro Bürstner Ixeo TL : Teilintegrierte, 2 Grundrisse, ab 65.690 Euro Carthago Die Chic C-Line Teilintegrierten gibt's 2020 anders als den Integrierten nur auf Fiat Ducato Basis. Dafür nutzt Carthago die Chance des neuen Fiats mit all seinen modernen Updates und bietet für die T-Modelle ein umfassendes Sicherheitspaket mit Notbrems- und Spurhalteassistent, Fernlichtassistent, Verkehrsschildererkennung, Regen- und Lichtsensor sowie Luftdrucksensoren für die Reifen. Die neue, optionale Lithium-Ionen-Bordbatterie ist 10 Kilo leichter und hat 90 Ah nutzbare Kapazität. Die kompakten, 3,5-Tonnen-schweren C-Tourer Teilintegrierten wurden in Details verbessert. Sie bekommen ab diesem Modelljahr ein Skyview-Dachfenster, der Dachhimmel ist mit Leder bezogen und ein Rahmen mit indirekter LED-Belechtung setzt das Fenster der Dachhaube und den Skyview-Fenster gekonnt in Szene. Außerdem wachsen die Wohnraum-Bildschirme in verschiedenen Modellen an. Das Modell T 150 QB hat eine ausziehbare TV-Wand mit Raumteilerfunktion. In den L-Sitzgruppen der T-Modelle befinden sich nun Schuhschrank-Auszüge. Carthago C-Tourer T: Teilintegrierte, 9 Grundrisse, ab 72.190 Euro Carthago Chic C-Line T : Teilintegrierte, 3 Grundrisse, ab 81.990 Euro Carado Mit dem T 338 präsentiert Carado einen neuen Grundriss mit Einzelbetten im Heck, Winkelküche und Dinette mit seitlichem Sitz – auf unter sieben Meter Länge. Genau 6,96 Meter misst der Teilintegrierte auf Ducato-Basis, dessen Anordnung im Inneren dank halbhohem Kleiderschrank zwischen Bett und Küchenblock einen freien Blick durch das komplette Reisemobil ermöglicht. Gleichzeitig können Urlauber die dadurch entstehende Ablage als Platz für die Kaffeemaschine nutzen. An der Oberseite der Sitzbankrückenlehne positionieren die Allgäuer eine USB-Steckdose. Ebenfalls neu: die Fensterverkleidung am Küchenblock im Design der Arbeitsplatte. Carado V : Teilintegrierte, 2 Grundrisse, ab 36.499 Euro Carado T: Teilintegrierte, 10 Grundrisse, ab 40.399 Euro Challenger/Chausson Die beiden französischen Schwesternmarken beweisen Mut mit der ungewöhnlichen Raumaufteilung im Teilintegrierten 338: Ein Hub-Queensbett im Heck, unter dem ein riesiges Badezimmer zum Vorschein kommt. Mit höhenverstellbarem Doppelbecken-Waschtisch und einem großen, klappbaren Spiegel. Ob der Grundriss allerdings viele Käufer finden wird, bleibt die große Frage. Bereits eine Fanbasis hat hingegen die letztes Jahr eingeführte Sitzgruppe – von Challenger Smart Lounge getauft – mit gegenüberliegenden Längssitzbänken und einem Hubbett auf sechs Quadratmeter Fläche. Ab dem Modelljahr 2020 kommt sie in allen teilintegrierten Modellen zum Einsatz. Zu den neuen T-Modellen gehört der Challenger 380, der sich mit 7,20 Meter Länge als Familienfreund anpreist. Das Doppelhubbett vorne ergänzen zwei Stockbetten hinten. Das obere ist ebenfalls ein Hubbett, sodass man die Heckaufteilung je nach Besatzung und Tageszeit variieren kann. Das Bad punktet mit einer edel wirkenden Viertelkreis-Duschkabine. Zwei weitere neue Teilintegrierte sind der superkompakte, nur sechs Meter lange 180er und der ebenfalls recht wendige, 6,40 Meter lange 250. Beide verzichten auf ein fest eingebautes Bett, das Smart-Lounge-Hubbett ist die einzige Schlafgelegenheit. Dafür erstreckt sich das Badezimmer im Heck über die gesamte Aufbaubreite. Dahinter findet sich ein Schrank, darunter der Außenstauraum. Im etwas längeren 250er ist der immerhin so groß, dass ein Fahrrad hineinpassen soll. Alle vier neuen T-Modelle können wahlweise auf Fiat Ducato oder Ford Transit bestellt werden. Die komplette Modellreihe ist laut Hersteller wintertauglich gemäß Normstufe 3, obwohl sie nur mit 4000-Watt-Heizungen ausgestattet ist. Compact : 6 Grundrisse, ab 47.490 Euro Medium : 5 Grundrisse, ab 50.990 Euro Maxi : 10 Grundrisse, ab 52.690 Euro Dethleffs Der überarbeitete Teilintegrierte Dethleffs Trend T 6757 hat eine trendige Loungesitzgruppe und kostet in der Basisversion 50.799 Euro. Genau 1000 Euro günstiger ist der ebenfalls neue T 6617 EB mit einer großen Garage unterhalb der beiden 1,84 beziehungsweise 1,95 Meter langen Einzelbetten. Die Küchenzeile auf der Beifahrerseite davor punktet ebenfalls mit viel Platz beziehungsweise Arbeitsfläche. Dass es nicht immer nur um Trends gehen muss, beweist Dethleffs mit dem Pulse Classic. Der bedient sich im Vergleich zum bisherigen, modernen Pulse-Interieur eines weniger progressiven Designs. Soll heißen: klassischer Möbelbau mit einem hellen, nussbraunen Dekor. Damit soll der Classic all diejenigen ansprechen, die es eher zeitlos mögen. Rein äußerlich werden Kenner kaum einen Unterschied zur bekannten Pulse-Reihe erkennen: Das abgerundete Heck bleibt auch dem Classic erhalten. Im Inneren verzichtet Dethleffs auf den beleuchteten Baldachin, trotzdem sorgt eine erweiterte Serienausstattung wie ein LED-Tagfahrlicht und das Ausstellfenster in der T-Haube für zusätzlichen Nutzen. Der Classic wird in den Grundrissen T 7051 DBM und EB als Teilintegrierter angeboten. Beide sind 7,41 Meter lang und verfügen über ein Bad mit separater Dusche. Die Pulse -Baureihe bekommt mit dem 7051 DBL und EBL ebenfalls zwei neue T-Grundrisse. Dethleffs Globebus: Teilintegrierte, Integrierte, 6 Grundrisse, ab 51 499 Euro Dethleffs Trend: Alkoven, Teilintegrierte, Integrierte, 23 Grundrisse, ab 48 799 Euro Dethleffs Pulse : Teilintegrierte, Integrierte, 12 Grundrisse, ab 56 499 Euro Etrusco Die junge Marke erweitert ihr Programm konsequent. Auf der Messe debütiert ein neuer Einzelbetten-Grundriss, den es als Teil- und Vollintegrierten geben wird. Der 6900 SB zeichnet sich, trotz moderater Länge (6,98 m), durch ein großzügiges Raumgefühl aus. Eura Mobil Bei den Teilintegrierten, die erst im vergangenen Jahr gründlich renoviert wurden, fällt ein neuer Grundriss auf: Der Eura Mobil 720 QF, der als Profila T oder mit Hubbett als Profila RS zu haben ist, wendet sich an die Liebhaber gehobener Wohnlichkeit. Durch sein Queensbett hat er nicht nur ein Schlafzimmer wie zu Hause. Ein Wohnbereich mit zwei breiten Sofas unterstützt in der vorderen Wagenhälfte die Behaglichkeit. Hinzu kommt eine mittige Küche mit einer Gesamtbreite von immerhin 1,20 Meter sowie ein Bad mit effektvoll beleuchteter Regendusche. Die Preise beginnen für den Profila T 7,20 QF bei 64.490 Euro. Als Überraschung für die Messe kündigt Eura Mobil eine Neuauflage des Contura an. Der Teilintegrierte für die Oberklasse übernimmt viele Einrichtungselemente aus dem Integra und basiert wie dieser auf einem Fiat mit Alko-Fahrgestell. Alternativ dazu kommt voraussichtlich aber auch der Mercedes Sprinter als Basisfahrzeug zum Einsatz. Activa One: Alkovenmobile, 5 Grundrisse, ab 53.990 Euro Profila T/RS : Teilintegrierte, 7/8 Grundrisse, ab 61.490 Euro Contura: Teilintegrierte, 2 Grundrisse, Preise noch unbekannt Fleurette Typisch für die französische Marke sind kompakte Teilintegrierte. Mit dem Discover ist aber auch eine Integrierten-Reihe vertreten, die um den 74 LJG ergänzt wird. Er kombiniert Längssitzbänke mit Einzelbetten. Für die Messe hat Fleurette zudem eine Überraschung im Gepäck: ein Reisemobil mit Aufstelldach. Forster Wer einen Teilintegrierten sucht, wünscht üblicherweise auch eine feste Liegefläche. Deshalb fehlt in kompakteren T-Modellen der Platz für eine üppige Sitzgruppe. Doch ab sofort gibt es eine Ausnahme: Der Forster T 649 HS hat neben der gängigen Halbdinette im Bug ein U-förmiges Sofa im Heck. Lästige Umbauten braucht man dennoch nicht zu befürchten, denn die Liegefläche senkt sich vor dem Schlafengehen elektrisch von der Decke – ohne dass zuvor Polsterteile bewegt werden müssen. Bemerkenswert erscheint außerdem der trotz Hecksitzgruppe passable Außenstauraum und die Tatsache, dass auch der T 649 HS ein typischer Forster ist: Mit einem Grundpreis von 49 490 Euro und sechseinhalb Meter Länge bleibt er zurückhaltend. Ebenfalls neu bei den Teilintegrierten: der T 741 EF mit Längssitzbänken und Einzelbetten. Das Außen- und Innendesign übernimmt er wie alle Forster T vom Sondermodell der abgelaufenen Saison, dem 4Fans. Das gefiel den Käufern offenbar so gut, dass man die Farben und Formen auch gleich auf die beiden anderen Baureihen übertragen hat. Forster T: Teilintegrierte, 9 Grundrisse, ab 45.990 Euro Frankia Eine wichtige Neuheit von Frankia ist der Neo aus der M-Line. Er zeigt erstaunlich viele Ähnlichkeiten mit dem Campingbus Yucon. Auch er basiert auf dem neuen Sprinter, tritt mit 3,5 Tonnen und 74.900 Euro in einer ähnlichen Gewichts- und Preisklasse an, hat das gleiche Bad und identische Möbeloberflächen. Verwechslungen sind dennoch ausgeschlossen. Der Neo ist ein Teilintegrierter auf einem Mercedes-Alko-Chassis mit Frontantrieb. Wie alle aufgebauten Frankia hat er einen doppelten Boden und große Staufächer. Dennoch setzt er sich von den bekannten Modellen deutlich ab. Sein Aufbau ist schlanker und flacher; er hat Alu-Wände und eine breite Heckklappe mit eigenständigen Leuchten. Für den M-Line T 7400, den großen Teilintegrierten auf Mercedes Sprinter, sind nun fünf Assistenzsysteme lieferbar. Die Alkoven der F-Line auf Fiat-Chassis können jetzt auch mit diversen elektronischen Helferlein aufgerüstet werden. Frankia M-Line: Teilintegrierte, Integrierte, 10 Grundrisse, ab 111.500 Euro Herman Leicht und sehr stabil sollen die Aufbauten des slowenischen Herstellers Herman sein, denn sie bestehen aus Sandwichplatten mit Carbonfaser-verstärktem Kunststoff. Daraus entstehen die Royal-Sport-Kabinen in drei Modellen für gängige Pick-ups. In Düsseldorf ganz neu präsentiert wird der Grand-Royal-Teilintegrierte, auf Basis des Mercedes Sprinter. Hobby Hobby baut sein Angebot an Teilintegrierten aus. Ganz neu: die Einsteiger-Baureihe Optima Ontour. Der Name Ontour kennzeichnet bei Hobby üblicherweise die günstigeren Varianten. In der Klasse unter 50.000 Euro Grundpreis positioniert der Hersteller 2020 den neuen Optima Ontour. Er geht mit vier Grundrissen an den Start. Zwei besitzen ein Längsdoppelbett, der T 65 HFL hat zudem ein Hubbett. Die beliebten Einzelbetten finden sich im 7,08 Meter langen T 65 GE. Mit ganzen sechs Schlafplätzen ist der T 65 HKM für Familien konzipiert. Der für Teilintegrierte ungewöhnliche Grundriss hat Stockbetten im Heck, im vorderen Bereich flankiert eine Längsbank die klassische Dinette, die zumDoppelbett umgebaut werden kann. Darüber hängt ein Hubbett. Nicht mit dem Optima Ontour zu verwechseln ist der zu Beginn des Jahres vorgestellte Optima Ontour Edition. Anders als die übrigen T-Modelle von Hobby zeichnet er sich durch den nur 2,16 Meterbreiten Aufbau aus. 2020 kommt ein dritter Grundriss hinzu. Im Heck des 6,99 Meter langen V 65 GQ lockt ein 2,00 mal 1,40 Meter großes Queensbett. Insgesamt acht weitere Grundrisse finden sich in der Baureihe Optima, die in den Versionen De Luxe und Premium erhältlich ist. Bereits der De Luxe weist eine weitgehende Vollausstattung aus, unter anderem inklusive 140-PS-Motor, Naviceiver und Markise. An Designaffine wendet sich die Premium-Variante mit ihrer prägnanten Heckpartie. Auch das Innendekor verleiht dem Teilintegrierten eine besonders edle Note. In dieser Ausstattung kommt etwa der T 65 GE Premium auf 67 080 Euro Grundpreis und ist damit 715 Euro teurer als die entsprechende De-Luxe-Version. Einige Aufteilungen gibt es sowohl als De Luxe als auch als Premium, die beide auf dem Fiat Ducato basieren. Hobby Optima Ontour : ab 48.850 Euro Hobby Optima Ontour Edition : ab 51.600 Euro Hobby Optima De Luxe : ab 64.965 Euro Hobby Optima Premium : ab 67.080 Euro Hymer Die Tramp-Modelle GL, CL und SL, allesamt auf Fiat basierend, weichen dem neuen Tramp S. Der Teilintegrierte ist der erste frontgetriebene Sprinter mit Original-Mercedes-Chassis im Hause Hymer. Dadurch sollen dem 3,5-Tonner mehr Zuladungsreserven bleiben. Verzichten muss man allerdings auf einen Doppelboden. Wer sich für die Basismotorisierung entscheidet, bekommt 143 PS und außerdem Annehmlichkeiten wie die schlüssellose Zündung. Für mehr Sicherheit und Fahrkomfort sorgen teils optionale Assistenzsysteme wie Seitenwind-, Fernlicht- oder Spurhalteassistent. Hymer Tramp S: 2 Grundrisse, ab 64.990 Euro Hymer ML-T: 4 Grundrisse, ab 67.990 Euro Hymer Exsis: 10 Grundrisse, ab 57.490 Euro B-Klasse MC: 10 Grundrisse, ab 69.990 Euro Ilusion Voll auf Teilintegrierte setzt der spanische Hersteller Ilusion. Die beiden Baureihen Irius und XMK bauen auf dem Citroën Jumper auf. In der XMK-Reihe gibt es aktuell drei neue Grundrisse, alleine zwei davon sind ungewöhnliche Familienmodelle mit Etagenbetten im Heck und Hubbett über der Sitzgruppe. Der XMK 760 ist 6,99 Meter lang, der 590L bleibt dagegen knapp unter sechs Meter. Kabe Mit nordischer Gelassenheit optimieren die Kabe-Konstrukteure ihre Modelle von Jahr zu Jahr meist nur behutsam in einigen Details, so geschehen auch bei den T-Modellen. Classic: 7 Grundrisse, Preise noch unbekannt Royal: 20 Grundrisse, Preise noch unbekannt Knaus Knaus bietet als einziger Hersteller ein Head-Up-Display für Fiat-Wohnmobile an. Neu ist auch das BWT-Wasserfiltersystem, das serienmäßig in alle 2020er-Modelle eingebaut wird und dafür sogen soll, dass man das Wasser aus dem Frischwassertank bedenkenlos trinken kann. Einen guten Deal macht man auch mit dem Platinum-Sondermodell. Die Innenbilder des hier gezeigten Sky TI veranschaulichen das helle und modern wirkende Interieur. Die Serienausstattung dieser Modelle umfasst unter anderem einen Beifahrer-Airbag, Fahrerhaus-Klimaanlage, Insektenschutztür, Navi, Tempomat, Truma-iNet-System und vieles mehr. Sechs ganz unterschiedliche Grundrisse zwischen 6,43 und 7,52 Metern gibt es. Knaus Live TI/Wave : ab 51.990 Euro Knaus Van TI/TI Plus : 4 Grundrisse, ab 58.170 Euro Knaus Sky TI/Wave : 9 Grundrisse, ab 60.710 Euro Knaus Sun TI: 7 Grundrisse, ab 68.660 Euro Laika Kosmo: Campingbusse, Alkovenmobile, Teil- und Vollintegrierte, 12 Grundr., Preise noch unbekannt Ecovip: Teil- und Vollintegrierte, 18 Grundr., Preise noch unbekannt Kreos: Teil- und Vollintegrierte, 12 Grundr., Preise noch unbekannt LMC LMC räumt sein Reisemobilprogramm gründlich auf. Der neue Element bildet jetzt das Fundament des Angebots. Der Element verzichtet auf Experimente und stellt die beliebtesten Grundrisse bereit: Einzelbetten oder Queensbett, jeweils mit 6,98 oder 7,41 Meter Länge und optionalem Hubbett über der Sitzgruppe. Ein wenig Extravaganz leistet sich der Element aber durch sein Möbeldekor mit Hochglanzflächen ohne Holz-Look an den Hängeschränken. Hinzu kommt ein besonderes Augenmerk auf praktische Lösungen, wie etwa eine breite Aufbautür und Garderobenfächer im Einstieg. Zum Saisonstart stehen zunächst die beiden Varianten mit Einzelbetten bereit. Bleibt noch der Grey Selection zu erwähnen, der als letztes Reisemobil noch im münsterländischen Stammwerk von LMC gebaut wird. Als limitiertes Sondermodell bietet er eine reizvolle Kombination aus elegant grauem Fahrerhaus, traditionellem LMC-Aufbau und bewusst modernen Möbeln. LMC Element : 4 Grundrisse, ab 54.790 Euro LMC Comfort : 10 Grundrisse, Preise noch unbekannt LMC Grey Selection : 1 Grundriss, ab 59.900 Euro Malibu Lediglich im Detail hat Malibu für 2020 die Teilintegrierten überarbeitet. Blenden aus Kunstleder hinter dem Seitensitz und aus Plexiglas an der Küchenwand werten die Einrichtung auf. Optional gibt es nun außerdem einen leichten Lithium-Akku mit Batteriecomputer und App. Die Preise steigen deutlich. Die Teilintegrierten etwa werden um mehr als 2500 Euro teurer. Malibu T : Teilintegrierte, 7 Grundrisse, ab 65.350 Euro Mobilvetta Nun zeigt auch der neu aufgelegte Krosser, wie ein moderner Hubbett-Teilintegrierter eben auch aussehen kann: mit yachtartig edlem Look und Wellness-Dusche vor dem Queensbett im Heck. Doch bei Mobilvetta legt man neben der Optik auch Wert auf Technik und Praxistauglichkeit. Der doppelbödige Aufbau beherbergt nicht nur die Wasseranlage frostsicher, sondern bietet auch zusätzlichen Stauraum, der teils von außen, teils von innen erreichbar ist. Über den Tellerrand hinausgeschaut hat man bereits bei der Konzeption. Die Plattform teilt sich der Krosser nämlich mit dem neuen Granduca der Trigano-Schwestermarke Roller Team. Mobilvetta Kea: 6 Grundrisse, Preise noch unbekannt Mobilvetta Krosser : 3 Grundrisse, Preise noch unbekannt Notin Der älteste Reisemobilhersteller Europas führt Teilintegrierte und Integrierte im Angebot, die zumeist auf dem Fiat Ducato basieren. In der Serie Excel findet man zudem aber auch weiterhin extravagante Modelle mit Mercedes-Sprinter-Fahrgestell. Pilote Die Grundrisse der Teilintegrierten von Pilote decken nahezu alle gängigen Betttypen und Längen ab. Da schien es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Warum nicht einmal ohne festes Bett planen? Ergebnis ist der P 696 D, der das Thema Schlafen dennoch ernst nimmt. Sein Hubbett misst 2,00 x 1,60 Meter und fällt damit größer aus als viele feste Schlafgelegenheiten. Die Einstiegshöhe liegt bei nur 80 Zentimetern. Tagsüber benötigt das Bett keinen Platz, wovon nicht zuletzt das Wohnzimmer profitiert. Hier können Paare schon einmal fünf Gäste einladen. Will man zu viert übernachten, muss man die Längsbänke umbauen und das Hubbett höher positionieren. Deutlich fühlbar wird der Platzvorteil auch im Einstiegsbereich und erst recht im Bad mit separater Dusche. Dort sind außerdem große Schränke untergebracht, die das Heck gleichzeitig zum Ankleideraum machen. Unter den Schränken befindet sich eine vollwertige Heckgarage. Pilote Pacific: 10 Grundrisse, Preise noch unbekannt PLA/Giottiline Nachdem die beiden italienischen Marken PLA und Giottiline von der französischen Rapido-Gruppe übernommen wurden, tut sich einiges in der Toskana. Erstes sichtbares Zeichen der Veränderung: Das PLA-Werk wird gerade in zwei Stufen modernisiert und deutlich vergrößert. Außerdem sollen beide Marken künftig miteinander verschmelzen – PLA nur noch als Hersteller hinter der Marke Giottiline auftauchen. In einigen Ländern passiert das bereits aktuell – in Deutschland bleiben die Vertriebswege aber vorerst noch getrennt. Eins sind sich beide Marken aber schon jetzt bei der neuen, gemeinsamen Einsteigerserie Siena. Die günstigen Teilintegrierten und Alkovenmodelle zeigen sich als adrette Überarbeitung der bisherigen Happy-Modelle von PLA. Dank verstärkter Konstruktion tragen die Garagenböden aber ab jetzt bis zu 300 Kilogramm. Neu dabei sind zudem je ein kompaktes A- und T-Modell unter sechs Meter Länge. Giottiline Siena: 9 Grundrisse, Preise noch unbekannt Giottiline Therry : 6 Grundrisse, Preise noch unbekannt Protec Mit dem Q18 Vario und dem Q18 Classic zeigt der Spezialist aus Bayern gleich zwei seiner High-End-Mobile mit Slide-Out. Das eine Modell soll eher elegant auftreten, mit lackierten Kunststoffteilen am Basisfahrzeug. Das andere wird im Adventure-Look vorgestellt. Für Hundebesitzer zeigt Protec eine neue, variable Heckgarage, in die der Vierbeiner auch von innen gelangt. Rapido In fast allen Teilintegrierten von Rapido besteht die Sitzgruppe inzwischen aus Längsbänken. Hier verbesserte man die Konstruktion, um die Bänke einfacher zu vollwertigen Gurtplätzen in Fahrtrichtung umbauen zu können. Es werden keine zusätzlichen Teile mehr benötigt. Neu ist zudem ein Zweiflammkocher mit mehr Platz für größere Töpfe und Pfannen. Auf Wunsch kann aber weiterhin ein Kocher mit drei Brennern eingebaut werden. Ebenfalls durchdacht: die neue Coming-Home-Funktion, die beim Entriegeln der Schlösser über die Fernbedienung auch gleich das Außenlicht einschaltet und die Trittstufe ausfährt. Außerdem ist ab Modelljahr 2020 der Schacht für die WC-Kassette reinigungsfreundlich ausgekleidet. Sieht man von Detailverbesserungen an den 7,20 Meter langen Modellen mit Queensbett ab, standen die Kompakten bei der Weiterentwicklung der Grundrisse im Vordergrund: 656 F und 856 F ersetzen die 650er-Modelle Rapido Serie 6 F : Teilintegrierte, 5 Grundrisse, ab 56.600 Euro Roller Team Grundlegend neu aufgelegt haben die Italiener zudem die Topbaureihe Granduca. Die drei teilintegrierten Modelle sind nun erstmals mit einem durchgängigen, 19 Zentimeter hohen Doppelboden ausgestattet und zeigen sich auch im Innern fein ausstaffiert. Roller Team Kronos : 27 Grundrisse, Preise noch unbekannt Roller Team Zefiro: 27 Grundrisse, Preise noch unbekekannt Roller Team Granduca : 3 Grundrisse, Preise noch unbekannt Rimor Als traditioneller Ford-Partner nutzt Rimor den Schwung, den der neue Transit mitbringt, für eine komplett neue Baureihe mit dem verheißungsvollen Namen Evo. Dafür wurde die Aufbautechnik weiterentwickelt. Dach und Wände werden neuerdings mit gerundeten Aluprofilen verbunden, die auch die Schrauben elegant verdecken. Neue Kunststoffteile für die T-Haube über dem Fahrerhaus und am Alkoven sorgen für eine dynamische Erscheinung. Aber auch der Innenausbau zeigt sich in einem neuen, wertig-modernen Look. Aktuelle Grundrisstrends flossen etwa beim Teilintegrierten 66 Plus in Form von Längsbänken ein. Überdies findet auch die Hecksitzgruppen-Tradition der Marke beim Evo Widerhall, als TI-Modell 77 Plus mit sogar gleich zwei Sitzgruppen und Hubbetten – vorn und hinten. Rimor Seal : 12 Grundrisse, ab 44.895 Euro Rimor Evo : 6 Grundrisse, ab 45.593 Euro Rimor Super Brig : 6 Grundrisse, ab ca. 62.000 Euro Sunlight Ein schwarzmetallic-farbenes Fahrerhaus verleiht dem Sondermodell der XV-Teilintegrierten T 68 und T 69 L einen sportlichen Auftritt. Unterstützt wird dieser Eindruck durch eine flügelförmige, mattschwarze Beklebung, die das silberne Glattblech der Außenwände ziert. Sunlight T-Modelle : 10 Grundrisse, ab 40.399 Euro Sunlight XV-Edition : 6 Grundrisse, ab 41.999 Euro Swift Letztes Jahr haben die Briten die Toscane-Baureihe neu aufgestellt. Die Teilintegrierten teilen sich in die komfortablen 700er-Modelle mit Warmwasserheizung und die preisgünstigeren 600er auf. Zum Standard gehört so oder so ein komplett holzfreier Aufbau. Weinsberg Bei den Weinsberg-Teilintegrierten wurde der Cara-Compact und sein farbenfroher Ableger Edition-Pepper überarbeitet. Im Innenraum ist die neue Generation an der Teilleder-Polstervariante Malabar erkennbar. Fürs Exterieur gibt es 2020 eine neue T-Haube über dem Fahrerhaus, die aus faserverstärktem Polyurethan im sogenannten LFI-Verfahren (Langfaserinjektion) hergestellt wird und besonders leicht, stabil und robust sein soll. Beim neu gestalteten Heckleuchtenträger versprechen zudem Voll-LED-Rückleuchten bessere Sichtbarkeit und Langlebigkeit. Weinsberg Cara-Compact : 2 Grundrisse, ab 51.990 Euro Weinsberg Cara-Loft : 4 Grundrisse, ab 46 790 Euro Weinsberg Cara-Suite : 4 Grundrisse, ab 51.370 Euro Wingamm Das Markenzeichen des italienischen Herstellers sind Teilintegrierte mit formschönen Monocoque-Aufbauten. Erstmals präsentiert wird das Modell Oasi 690 Twin, ein Einzelbetten-Grundriss mit Heckgarage..


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