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Führungen für Kinder auf dem Heiligenberg SEEHEIM-JUGENHEIM - Besondere Führungen für Kinder organisiert die Stiftung Heiligenberg, damit auch junge Besucher die Geschichte und die Geschichtchen rund um das Schloss Heiligenberg in Jugenheim kennenlernen können. Zuständig dafür ist Ellen Scholz, die bei diesen Rundgängen bewusst auf Jahreszahlen und langweilige historische Fakten verzichtet. Sie gibt stattdessen an Hand von Anekdoten und Schilderungen von früher Einblick in das Leben der Kinder vom Heiligenberg, das, so stellt sich bei Betrachtung der Unterlagen heraus, durchaus amüsant und abwechslungsreich war. Das ehemalige Badehäuschen, das Rehhäuschen und das Prinzessinnenhäuschen spielen dabei genau so eine Rolle, wie die weiträumige Parklandschaft rund um Schloss Heiligenberg. Mit dem neuen Angebot will die Stiftung Heiligenberg nicht nur Wissen an Sechs- bis Zwölfjährige vermitteln, sondern auch für Eltern die Möglichkeit schaffen, auf dem Heiligenberg in aller Ruhe eine Tasse Kaffee zu trinken, während ihre Kinder sonntags ab 14 Uhr für eine gute Stunde auf Entdeckungstour gehen. Nach wie vor im Angebot ist im Prinzessinnenhäuschen das Vorlesen für Kinder im Kindergartenalter. Selbstverständlich werden die Führungen unter Beachtung der Corona-Regeln durchgeführt. Informationen und Terminabsprachen gibt es bei Ellen Scholz, Telefon 06257-6 14 51 oder Mail ew.scholz@t-online.de. Spieländerung bei LOTTO 6aus49 - Für Spieler ist mehr drin Ab dem 23. September wird sich einiges ändern bei LOTTO 6aus49. Zum Beispiel steigt das Gesamtvolumen aller ausgeschütteten Gewinne um 20 Prozent. Foto: Schlag und Roy GmbH
Essen.  Ab 23. September ändert sich einiges – die Chance auf einen Millionengewinn wird größer. Die Lottospieler haben entschieden – LOTTO 6aus49 wird noch besser! Regelmäßig werden Kunden danach befragt, was sie sich wünschen, damit die Traditionslotterie modern und zeitgemäß bleibt. Und WestLotto hört zu, checkt die Optionen, sorgt für die attraktivsten Veränderungen. Wichtigstes Ergebnis der jüngsten Meinungsumfrage: Die Chance auf einen Millionentreffer wird sich deutlich vergrößern. Und zwar ab Mittwoch, dem 23. September. Dann ist die Aussicht besser als je zuvor, bereits mit Sechs Richtigen ohne Superzahl einen Millionengewinn zu erzielen. Und auch in der untersten Gewinnklasse ist mehr drin: Für Zwei Richtige plus Superzahl steigt der feste Gewinnbetrag von fünf auf sechs Euro. Weitere Änderungen: Bei LOTTO 6aus49 kommt es künftig schneller zu zweistelligen und höheren Jackpots. Die Jackpothöhe steigt dynamischer. Der Jackpot kann jetzt auf bis zu 45 Millionen Euro wachsen. Sobald diese Summe erreicht ist, wird der Jackpot garantiert ausgeschüttet und nicht mehr in der 13. Ziehung. Das sahen die Teilnahmebedingungen bislang vor, wenn bis dahin niemand Sechs Richtige plus Superzahl erzielt hatte. Das Gesamtvolumen aller ausgeschütteten Gewinne wird insgesamt um 20 Prozent steigen. Um dies zu ermöglichen, wird der Einsatz je Tippfeld von 1 auf 1,20 Euro angehoben.* "); Weitere Infos finden Sie unter www.westlotto.de Keine Spielteilnahme unter 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen! Hilfe und Beratung unter: Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW - Telefon: 0 800-0 77 66 11 (kostenlos) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); Telefon: 0 800-1 37 27 00 (kostenlos) / Die Chance auf den Jackpot beträgt 1:140 Millionen; *zzgl. Bearbeitungsgebühr: unter anderem von derzeit 0,35 auf 0,50 Euro pro Ziehung. Die Teilnahme an zwei Ziehungen kostet dann beispielsweise 0,75 Euro statt 0,50 Euro. Coronavirus in Berlin : Berlin bekommt vom Bund 48 Millionen Euro Coronahilfe für Kitas Das Land Berlin erhält vom Bund rund 48 Millionen Euro für den Kita-Ausbau. Grundlage für die Förderung ist das in Folge der Corona-Pandemie beschlossene „Gesetz über begleitende Maßnahmen zur Umsetzung des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets“. (Mehr dazu unten im Newsblog.) Am Dienstag meldete die Senatsverwaltung für Gesundheit 109 Neuinfektionen – damit sind die Zahlen im Vergleich zum Vortag (85) gestiegen. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle lag mit 868 leicht über der Zahl vom Montag (855 Fälle). Eine weitere Person, die am Coronavirus erkrankt war, ist seit Montag gestorben. Die Zahl der Verstorbenen in Berlin liegt damit insgesamt bei 227. Die 7-Tage-Inzidenz der Erkrankten pro 100.000 Einwohner ist berlinweit am höchsten in Friedrichshain-Kreuzberg und liegt dort bei 35. Darauf folgen die Bezirke Mitte (28,8) und Neukölln (20) sowie Tempelhof-Schöneberg (19,7). Der Durchschnitt liegt in Berlin bei 14, bei 20 würde eine der drei Corona-Ampeln Gelb zeigen. Momentan stehen alle Ampeln auf Grün. [Behalten Sie den Überblick: Corona in Ihrem Kiez. In unseren Tagesspiegel-Bezirksnewslettern berichten wir über die Krise und die Auswirkungen auf Ihren Bezirk. Kostenlos und kompakt: leute.tagesspiegel.de] Berlin bekommt 48 Millionen Euro aus einem Bundes-Corona-Paket für Kitas Das Land Berlin erhält vom Bund rund 48 Millionen Euro für den Kita-Ausbau. Das teilte die Senatsbildungsverwaltung in einer Pressemitteilung mit. Grundlage für die Förderung ist das in Folge der Corona-Pandemie beschlossene „ Gesetz über begleitende Maßnahmen zur Umsetzung des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets“.  Insgesamt 20 Millionen Euro werden über neue Projektanträge vergeben. Bis zum 15. Oktober 2020 können Kita-Träger ihre Anträge bei der Senatsverwaltung einreichen. Gefördert werden Investitionen, die der Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze in Kitas und in der Kindertagespflege dienen und die im Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2021 begonnen werden.  Weitere 28 Millionen Euro werden über Projektanträge vergeben, die bereits auf einer Warteliste für das Berliner Landesprogramm zum Kita-Ausbau stehen. Es ist zu erwarten, dass diese Projekte in kurzer Zeit umgesetzt werden können.  "Die 48 Millionen Euro vom Bund sind eine sehr willkommene Unterstützung für den Kita-Ausbau in Berlin", sagt Senatorin Sandra Scheeres (SPD) . "Wir gehen davon aus, dass sich damit in den nächsten zwei Jahren weitere 2.400 Plätze realisieren lassen." 109 neue Corona-Neuinfektionen in Berlin – Alle Ampeln auf Grün In Berlin ist die Zahl der Corona-Infektionen am Dienstag um 109 Fälle gegenüber dem Vortag gestiegen. Damit seien seit Ausbruch der Pandemie 12 462 Infektionen mit Sars-Cov-2 nachgewiesen worden, wie am Dienstag aus dem Lagebericht der Gesundheitsverwaltung hervorging. Insgesamt sind seit dem Frühjahr 227 Berlinerinnen und Berliner im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit ist nach längerer Zeit ein Fall hinzu gekommen. Bei der vom Senat beschlossenen Corona-Ampel stehen nach wie vor alle drei Indikatoren (Reproduktionszahl, Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner/Woche und Auslastung der Intensivbetten) auf Grün . (dpa) Mehr Steuerausfälle in Brandenburg – Land muss neues Millionen-Loch bewältigenDie Corona-Krise droht, eine zusätzliche Lücke von fast einer halben Milliarde Euro in den Brandenburger Haushalt für das nächste Jahr zu reißen. 2021 müsse im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai zusätzlich mit Mindereinnahmen von rund 490 Millionen Euro gerechnet werden, sagte Finanzministerin Katrin Lange (SPD) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Potsdam. Sie sprach von „sehr dramatischen“ Auwirkungen . Wie das ausgeglichen werde, müsse die Koalition gemeinsam beraten - möglich seien weitere Kredite oder andere Maßnahmen . Im Entwurf für den Haushalt 2021 hatte die Regierung auf Basis der Mai-Steuerschätzung ein Einnahmeninus von 510 Millionen Euro errechnet. Dies verdoppelt sich jetzt fast. (dpa) Brandenburgs AfD-Fraktion fordert Untersuchungsausschuss zu Corona-PolitikDie Brandenburger AfD-Landtagsfraktion will einen Untersuchungsausschuss zur Prüfung des Umgangs der Kenia-Koalition mit der Corona-Krise beantragen. Die Einschränkung der individuellen Freiheit der Gesellschaft seien extrem gewesen und seien es immer noch, sagte der Abgeordnete Lars Hünich am Dienstag in Potsdam. „Wir glauben, dass die Maßnahmen nicht gerechtfertigt sind.“  Er zweifelte an, dass es auf mehreren Ebenen eine „valide Risikoeinschätzung“ der Pandemie gegeben habe. Es habe aus seiner Sicht zu wenig Tests gegeben. Seine Fraktion fordert schon länger ein Ende der Beschränkungen. Die rot-schwarz-grüne Landesregierung hatte stets betont, dass sie die Einschränkungen auch auf Grundlage wissenschaftlicher Analysen trifft und genau abwägt. (dpa) Senat beschließt Bußgeld für Gastwirte von bis zu 5000 EuroGastwirten, die sich nicht darum kümmern, Name und Telefonnummer ihrer Gäste festzuhalten, drohen in Berlin künftig Bußgelder. Das hat der Senat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur bei seiner Sitzung am Dienstag beschlossen. Je nach Schwere der Verstöße können bis zu 5000 Euro fällig werden. Gäste , die die sogenannte Dokumentationspflicht auf die leichte Schulter nehmen und zum Beispiel falsche oder unvollständige Angaben machen, riskieren ein Bußgeld zwischen 50 und 500 Euro. Noch einmal strengere Regeln beim Infektionsschutz für die Gaststätten während der Corona-Krise hatte der Senat bereits Anfang September festgelegt. Danach sind inzwischen auch die Gäste in der Pflicht. Außerdem müssen Gastwirte die Pflicht zum Erfassen von Gästedaten wie Name, Telefonnummer, Anschrift oder E-Mail-Adresse und Anwesenheitszeit ihrer Gäste unabhängig davon beachten, ob diese drinnen sitzen oder draußen. Die Regelungen sind verschärft worden, nachdem es in Berlin immer wieder Kritik gegeben hatte, Gastwirte und Gäste gingen mit der Dokumentationspflicht zu lässig um. Der Bußgeldkatalog soll nun entsprechend angepasst werden. (dpa) Berlins Schulen sollen CO2-Messgeräte bekommen CO2-Messgeräte sollen den Lehrern in Berliner Schulen künftig erkennen helfen, wann es Zeit zum Lüften ist . Das ist während der Corona-Pandemie umso wichtiger, weil häufiges Lüften als Maßnahme empfohlen wird, das Risiko zu senken, sich mit dem Covid-19-Virus zu infizieren. „Wenn der CO2-Gehalt in der Raumluft steigt, verfärbt sich die Anzeige von Grün über Gelb auf Rot “, sagte Martin Klesmann, Sprecher der Senatsbildungsverwaltung, der „Berliner Morgenpost" über die Funktionsweise der Messgeräte. Spätestens bei Gelb-Rot sollten die Fenster geöffnet werden, möglichst auch die Tür, damit Durchzug entsteht. Mit dem Ende des Sommers nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass die Fenster in Schulen regelmäßig geöffnet werden. Die Kohlendioxid-Messgeräte sind den Angaben zufolge kaum größer als ein Wecker. Die Anschaffung laufe über die Senatsbildungsverwaltung. Kosten und Anzahl der C02-Messgeräte, die jede Schule bekommen soll, sind noch offen. Laut Bildungsverwaltung bekommt aber nicht jeder Klassenraum ein eigenes CO2-Messgerät ; infrage kommen etwa besonders große Lerngruppen oder Räume, die sich schlecht lüften lassen. Tom Erdmann, Vorsitzender der Berliner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), begrüßte den Einsatz der Geräte. „Ich halte das für eine gangbare Möglichkeit“, sagte er der Zeitung. Aber besser wäre natürlich, sie in größerer Anzahl zu haben, „am besten in jedem Klassenzimmer“. Landeselternsprecher Norman Heise schätzt das ähnlich ein:  „Warum kann man das nicht flächendeckend machen?“ Dagegen ist der Einsatz von Luftreinigern mit Luftfiltern noch nicht sicher. An einigen wenigen Berliner Schulen startet nach Angaben der Bildungsverwaltung ein Pilotprojekt mit Hepa-Filtern , die auch Viren aus der Luft entfernen sollen. Wie effektiv das sei, müsse zunächst getestet werden, sagte der Sprecher der Senatsverwaltung. Die Zahl der belastbaren Studien zu dem Thema sei überschaubar. (dpa) Corona-Fall an Grundschule in Waidmannslust: Nur betroffenes Kind und Sitznachbar in Quarantäne geschickt Das Virus, die Infizierten und die Angst - immer wieder fragen Lehrer, Kollegen, Nachbarn eines Betroffenen: Hätte wir nicht alle auf das Coronavirus getestet werden müssen?  Am Montag wurde bekannt, dass es in der Salvator-Grundschule in Waidmannslust vergangene Woche einen Corona-Fall gegeben hat. Der betroffene Junge blieb Zuhause in Quarantäne, das Gesundheitsamt Reinickendorf schickte seine Fachleute an die Schule mit angeschlossenem Hort. Derjenige Mitschüler, der Sitznachbar des infizierten Jungen war, wurde ebenfalls in die Quarantäne geschickt. Mehr passierte nicht. Das wunderte Erzieher und Lehrer, auch Eltern sollen sich besorgt gemeldet haben. Den Tagesspiegel erreichten entsprechende Berichte. Demnach sitzen im Hort 70 Kinder beim Essen zusammen, ohne Masken, ohne Mindestabstand. Das Gesundheitsamt hätte dennoch keinen Grund gesehen, die Einrichtung vorübergehend zu schließen oder Kinder und Personalzu testen. Solle das Amt etwa dafür sorgen, mutmaßt ein Mitarbeiter in einer E-Mail an den Tagesspiegel, dass die Schulen offen bleiben? Der zuständige Amtsarzt, Patrick Larscheid, sagte dazu auf Anfrage: Man habe durchaus berücksichtigt, wie infektiös das Kind war – und sich die Lage in Schule und Hort genau angesehen. Nicht jeder Betroffene sei unter jeder Bedingung so ansteckend, dass ganze Schulen geräumt werden müssen. Aus dem Einzelfall in Waidmannslust könne man aber keine Regel ableiten . In einem anderen Fall im Bezirk, berichtet der Reinickendorfer Amtsarzt, habe man in diesen Tagen nicht nur eine ganze Klasse, sondern auch Lehrer in Quarantäne geschickt. (Hannes Heine) 95 Neuinfektionen – R-Wert im erhöhten Bereich bei 1,15 Am Montag meldete die Senatsverwaltung für Gesundheit 85 Neuninfektionen . Die Zahl der aktiven Corona-Fälle lag mit 855 leicht unter der Zahl vom Sonntag (864 Fälle). Der Reproduktionswert, der angibt, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt, liegt aktuell bei 1,15 und damit wieder im erhöhten Bereich. Liegt er drei Mal in Folge über 1,1, zeigt die erste Corona-Ampel Gelb an. Am Sonntag lag der Wert allerdings noch bei 1,07, daher steht sie bisher noch auf Grün. Auch die beiden anderen Corona-Ampeln zeigen Grün an : Die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 14,9. Sie ist seit Mitte Juli kontinuierlich angestiegen, befindet sich allerdings noch unter der kritischen Schwelle von 20 – dann würde die zweite Ampel Gelb zeigen. In den Bezirken sieht die Lage mitunter ganz anders aus: In Friedrichshain-Kreuzberg liegt der Wert bei 30,0 . Damit hat der Bezirk Mitte überholt, wo der Wert längere Zeit berlinweit am höchsten lag. Mitte befindet sich mit einer Inzidenz von 25,4 mittlerweile auf Platz drei, am zweithöchsten ist sie in Neukölln (28,8) . Nach wie vor benötigen Covid-19-Patienten wenige der Plätze auf Berliner Intensivstationen, am Montag waren es 1,3 Prozent . 28,5 Prozent der Kapazitäten auf Intensivstationen sind frei. Senat berät über Bußgelder für Gaststätten und Berlins Finanzen Schärfere Regeln für Gaststätten beim Erfassen von Gästedaten hat der Senat schon vor zwei Wochen beschlossen, bei seiner Sitzung am Dienstag (10 Uhr) berät er über das Thema Bußgeld . Gastwirte sind inzwischen verpflichtet, Kontaktdaten ihrer Gäste zu notieren, egal ob die drinnen sitzen oder auf der Terrasse. Wie hoch das Bußgeld sein soll, wenn sie dagegen verstoßen, ist noch in der Diskussion. Im Gespräch ist eine Spanne von 50 bis 5000 Euro , je nach Schwere der Verstöße. Der Bußgeldkatalog müsste dann entsprechend angepasst werden. Noch zwei weitere Themen der Senatssitzung drehen sich ums Geld: Das eine ist die Finanzplanung des Landes Berlin für die Jahre 2020 bis 2024. „Die Corona-Pandemie macht Bund und Länder ärmer“, hatte die Finanzverwaltung erst am Freitag mitgeteilt, als die Daten der aktuellen Steuerschätzung für Berlin präsentiert wurden. Bei den Steuereinnahmen gibt es bis mindestens 2024 erhebliche Ausfälle , die der Finanzsenator einkalkulieren muss. Und dann berät der Senat auch über den zweiten Nachtragshaushalt 2020 . Den Entwurf dafür hat er bereits Ende Mai beschlossen. Danach hat sich das Abgeordnetenhaus damit befasst. Jetzt geht es darum, eine Reihe von Ergänzungen vorzunehmen. Dabei muss etwa der Beschluss der Abgeordneten berücksichtigt werden, bereits mit dem ersten Nachtragshaushalt Kredite in Höhe von sechs Milliarden Euro aufzunehmen. Anpassungen sind auch wegen des in der Zwischenzeit beschlossenen Konjunkturpakets des Bundes nötig. (dpa) Bisher rund 300 Bewohner von Pflegeheimen mit Coronavirus infiziert In Berlin sind bislang in 75 Pflegeheimen Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Das Virus wurde bei 297 Bewohnern und 168 Mitarbeitern festgestellt, wie die Gesundheitsverwaltung am Montag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. 64 Bewohner sind demnach gestorben und 217 genesen . Von den Mitarbeitern sind 147 genesen. Am Freitag war erneut ein Fall in Berlin-Schöneberg bekannt geworden. Weil sich Mitarbeiter einer dortigen Einrichtung in häuslicher Quarantäne befinden, mussten fünf Bewohner verlegt werden. So soll ihre Versorgung sichergestellt werden. (dpa) Mehr Betrugsfälle bei Corona-Soforthilfen in Brandenburg  Das Landeskriminalamt in Brandenburg geht 56 möglichen Betrugsfällen bei der Beantragung von Corona-Soforthilfen nach. Insgesamt gehen die Ermittler von einer Schadenssumme von rund 437 000 Euro aus, wie das Innenministerium am Montag bestätigte. Zuvor hatte die Zeitung „Märkische Allgemeine“ (Montag) berichtet. Bis Ende Juni waren es nach Ministeriumsangaben sieben Verfahren . Damit stieg die Zahl stark an. Insgesamt liegen den Ermittlern demnach 151 Verdachtsmeldungen vor. Die Ermittlungen richteten sich auch gegen Personen, die nicht in Brandenburg lebten, sondern beispielsweise in Berlin (15), Nordrhein-Westfalen (4) und Bayern (1). Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug oder betrügerischer Beantragung von Soforthilfe . Auf die Betrugsfälle war die ILB durch die Überprüfung von Unterlagen aufmerksam geworden. Die Soforthilfen wurden auf Antrag hin Ende März an Unternehmen und Solo-Selbstständige ausgezahlt. Insgesamt erhielten nach Angaben der ILB mehr als 63 000 Unternehmen und Selbstständige die Hilfen. Insgesamt wurden rund 76 000 Anträge gestellt. Antragsberechtigt waren gewerbliche Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten, Angehörige der Freien Berufe und Solo-Selbstständige, die eine Betriebs- beziehungsweise Arbeitsstätte in Brandenburg haben. Die Hilfen waren gestaffelt nach Betriebsgröße und lagen bei 9000 bis 60 000 Euro . (dpa) „Maske auf. Sonst Lokal zu“Mit Werbesprüchen möchte der rot-rot-grüne Senat die Berliner zur Einhaltung der Corona-Maßnahmen ermuntern. Die Kampagne haben Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) und Christian Andresen vom Dehoga-Verband zusammen mit Visit.Berlin ausgedacht und sie am Montag vorgestellt.  Mehr dazu lesen Sie in diesem Text von Bernd Matthies: Tagesspiegel | Bernd Matthies Die Senatswerwaltung für Wirtschaft hat auf ihrem Twitter-Account die Bilder der Kampagne geteilt: Ministerin zieht positive Bilanz nach Schulstart in Corona-Zeit Nach gut einem Monat Schule unter Corona-Bedingungen in Brandenburg hat Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) eine überwiegend positive Bilanz gezogen . „Die Rückmeldungen nach vier Wochen sind gut. Es gibt vereinzelte Schulschließungen und Quarantäne für einzelnen Klassen. Damit haben wir gerechnet“, sagte Ernst am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Über die Maskenpflicht in den Schulgebäuden und Horten, auf den Gängen und in Mensen gebe es vereinzelt auch Diskussionen . „Aber wir setzten auf die Vernunft .“ Die Schulen hatten nach den Sommerferien im regulären Betrieb geöffnet. Die Masken in Schulgebäuden - nicht aber im Unterricht und Pausenhof - wurden nach zwei Tagen Unterricht zur Pflicht. (dpa) Nach Corona-Ausbruch: Senioren aus Heim verlegt   Weil sich mehrere Mitarbeiter eines Pflegeheims in Schöneberg nach einem Coronavirus-Ausbruch in häuslicher Quarantäne befinden, wurden fünf Bewohner in ein anderes Haus verlegt . Das sagte der Sprecher der Gesundheitsverwaltung, Moritz Quiske, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Mit dem Schritt soll die Versorgung der Bewohner sichergestellt werden. In dem Schöneberger Pflegeheim hatten sich 15 Bewohner und sechs Mitarbeiter infiziert . Einige von ihnen kamen in ein Krankenhaus. Der Betreiber der Einrichtung habe in Absprache mit dem Gesundheitsamt entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet - wie die Quarantäne der positiv Getesteten , hieß es von der Gesundheitsverwaltung. Der Fall war am Freitag öffentlich geworden . Die Berliner Feuerwehr schrieb am Freitagnachmittag auf Twitter, dass insgesamt sieben Personen aus zwei Pflegeheimen mit akuten Atemwegserkrankungen in Kliniken gebracht wurden. Laut einem Sprecher handelt es sich bei dem zweiten Heim um eine Einrichtung in Berlin-Mitte. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat es bundesweit etliche Covid-19-Ausbrüche in Pflegeheimen und Todesfälle bei Bewohnern gegeben. (dpa) Senatorin Kalayci sieht steigende Infektionszahlen mit SorgenBerlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci sieht bei der Corona-Pandemie keinen Grund zur Entwarnung . Die international drastisch steigenden Infektionszahlen machten ihr Sorgen , sagte die SPD-Politikerin dem RBB-Inforadio am Montag. „Auch in Deutschland haben wir seit Wochen stabil steigende Infektionszahlen.“ Das gelte ebenfalls für Berlin. Große Sorgen mache ihr auch, dass gerade bei den Jüngeren die Infektionszahlen in den vergangenen sieben Tagen sehr hoch gewesen seien. Bei jüngeren Covid-19-Patienten gebe es zwar weniger Todesfälle , und es sei auch seltener eine intensivmedizinische Behandlung nötig. Junge Menschen könnten aber Superspreader sein und die Infektion in die Breite bringen, sagte Kalayci. „Von anderen Ländern wissen wir, dass es sich ganz schnell ändern kann, dass auch die Älteren dann schnell erreicht werden“, warnte die Senatorin. „Wenn einmal die Infektionen aus dem Ruder laufen, wird es auch schwieriger, die Älteren zu schützen.“ (dpa) 32 Schüler, Eltern und Lehrer an Potsdamer Grundschule müssen in Quarantäne An einer Schule in Potsdam gibt es einen Corona-Fall. Eine Schülerin wurde positiv auf das Virus getestet. Das Testergebnis sei am Samstag an das Gesundheitsamt übermittelt worden, teilte die Stadt am Sonntag mit. Insgesamt wurden demnach 32 Kontaktpersonen des Mädchens ermittelt , darunter Schüler und deren Eltern sowie Lehrer der betroffenen Grundschule „Max Dortu“. Sie müssen in Quarantäne und sollen am Dienstag auf das Coronavirus getestet werden. Die Schülerin hatte zuletzt am Donnerstag die Schule besucht. Die Ergebnisse aus dem Labor des Klinikums Ernst von Bergmann werden am Mittwoch erwartet. (dpa) R-Wert bei 1,07 – immer noch extrem viele aktive Corona-FälleBerlin meldet am Abend 15 neue Corona-Infektionen und 864 aktive Erkrankungen. Die Zahl der aktiven Fälle ist damit zwar immer noch sehr hoch , im Vergleich zum Sommer - Rekordwert der vergangenen Tage aber etwas gesunken: am Freitag waren es noch 911 Fälle, so viele wie seit Ende April nicht mehr.  Insgesamt zählt Berlin 12.268 Corona-Infektionen und ist damit bundesweit die Stadt mit den meisten bestätigten Fällen. München liegt mit knapp 10.000 auf dem zweiten Platz. Der Reproduktionswert im Vier-Tages-Schnitt ist von 0,81 leicht gestiegen und liegt jetzt bei 1,07 . Die Corona-Ampel für diesen Indikator steht auf Grün, genau so wie die beiden anderen Berliner Corona-Ampeln.  Pro 100.000 Einwohner infizieren sich wöchentlich 14,1 Menschen mit dem Virus – erst wenn der Wert über 20 liegt, springt diese Ampel um. Die meisten wöchentlichen Neuinfektionen werden erneut in Friedrichshain-Kreuzberg gemeldet, am Sonntag waren es dort sechs.  Statt Neuköllner Hasenheide: Corona-Raves verlagern sich an den Stadtrand Die illegalen Raves, die seit den Einschränkungen der Berliner Clubszene regelmäßig in den Parks der Stadt stattfinden, verlagern sich offenbar immer mehr an den südöstlichen Stadtrand. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden in der Nacht mehrere nicht angemeldete Veranstaltungen in Treptow-Köpenick kontrolliert und teilweise aufgelöst. Der Polizei zufolge wurden dort Getränke ausgeschenkt und mit einer professionellen Anlage mit Stromaggregat Musik gemacht. Der Veranstalter einer Party in Rahnsdorf sei ermittelt worden und habe wegen des Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung eine Anzeige erhalten.  Die Clubs sind geschlossen – und jetzt? Wie Berlin auch in der Coronakrise zahlreiche Feiernde anzieht. Tagesspiegel | Andreas Hartmann In einem Waldgebiet in Friedrichshagen beendete die Polizei eine illegale Party mit  Teilnehmerzahlen im hohen zweistelligen Bereich . In Oberschöneweide hatte sich am Samstag eine Gruppe in vergleichbarer Größe gegenüber dem Kraftwerk Rummelsburg getroffen. Dort stellte die Polizei zwei  Strafanzeigen gegen Jugendliche wegen Körperverletzung  aus. Einen Grund dafür, warum die illegalen  Musikveranstaltungen  sich  möglicherweise in den Ostteil Berlins verlagert  haben, nannte die Polizei nicht. Im Hochsommer hatte es mehrfach Polizeieinsätze aus ähnlichem Anlass  zum Beispiel in der Hasenheide in Neukölln  gegeben. Dort haben an diesem Samstag bis Mitternacht Polizei und Ordnungsamt kontrolliert und Parkbesucher auf die  Einhaltung der Corona-Regeln hingewiesen.  Zwischenfälle habe es dabei nicht gegeben. (dpa) Steigende Zahlen, aber wenige schwere Erkrankungen  Trotz der steigenden Zahl von Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist die Zahl der Intensivpatienten in der Berliner Charité überschaubar. „Wir haben aktuell zehn Patienten in unseren Intensivstationen“, sagte Charité-Vorstandschef Heyo Kroemer der „Berliner Morgenpost“ (Sonntag). „Diese zehn Patienten sind aber alle schon seit der ersten Infektionswelle bei uns. Wir sehen bisher keine neuen Intensivfälle .“ Die gängigste Erklärung sei, dass die Neuinfizierten im Durchschnitt jünger seien als in der ersten Welle . „Ein weiteres Argument könnte sein, dass es inzwischen mehr Erfahrungen gibt, wie Corona-Patienten zu behandeln sind“, sagte Kroemer. „Die älteren Menschen sind offenbar durch konsequentes Maskentragen und Kontaktvermeidung besser geschützt als im Frühjahr. Aber voll inhaltlich verstanden ist das nicht.“ Trotz dieser Entwicklung ist Kroemer skeptisch, ob das für weitere Lockerungen der Corona-Auflagen spreche. „Diese Abwägung ist wirklich schwer zu treffen“, sagte er. „Wenn wir uns hinsichtlich der Infektionszahlen anderer Länder wie etwa die USA anschauen, wie viele Menschen dort in den Krankenhäusern liegen und sterben, dann kann man zu der Überzeugung kommen, dass der Mittelweg, den wir in Deutschland gehen , nicht unvernünftig ist.“ (dpa) Die aktuellen Infektionszahlen  In Berlin sind am Samstag 38 Neuinfektionen und 903 aktive Coronavirus-Fälle gemeldet. Die Zahl der Neuinfektionen ist im Vergleich zu Freitag (126) gesunken. Allerdings sind am Wochenende nicht alle Bezirksämter besetzt, weshalb positiv ausgefallene Tests in der Statistik nicht auftauchen könnten.  Mittlerweile sind seit Beginn der Pandemie 12.253 Infektionen mit dem Coronavirus bekannt. Davon gilt die große Mehrheit als genesen , 226 Patienten sind in Zusammenhang mit dem Virus verstorben.  Alle drei Berliner Corona-Ampeln stehen auf Grün. Der Reproduktionswert , der angibt, wie viele Menschen ein Infizierter durchschnittlich ansteckt, liegt bei 0,81 und damit unter der kritischen Schwelle von 1. Pro 100.000 Einwohner infizieren sich wöchentlich 14,6 Menschen mit dem Virus – erst bei 20 schaltet die Ampel für diesen Faktor auf Gelb um. Auf den Intensivstationen ist die Lage entspannt: Lediglich 1,2 Prozent der zur Verfügung stehenden Behandlungsplätze für Covid-Patienten ist derzeit belegt.  Weitere Beiträge.


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