40 Kiwi Im Garten

40 Kiwi Im Garten

kiwi im garten

Mandala im Gartenuniversum: Frauenfelds urbane Gärtner haben jetzt einen Pavillon aus Fichtenholz als Regen- und Sonnenschutz Regen- und Sonnenschutz: Im Gemeinschaftsgarten ist an zwei Wochenenden ein Holzpavillon entstanden. Zimmermann Falko Horn, Gartenkoordinatorin Katharina Portmann und Vereinspräsidentin Fiona Käppeli studieren die Pläne. Im Hintergrund der sich im Bau befindliche Pavillon. (Bild: Reto Martin) Die Natur liess sich nicht aufhalten auf dem 4500 Quadratmeter grossen Areal am Kanalweg. Die urbanen Gärtner dagegen mussten sich dem Coronalockdown beugen. Das Regime lautete: maximal fünf Gärtnerinnen und Gärtner insgesamt im Gemeinschaftsgarten, maximal eine Person pro Pflanzschnitz. Auch der Bau eines Pavillons in der Mitte des Gartenareals (in Sonnenstrahlenanordnung) des Vereins Offenes Gärtnern in Frauenfeld (Ogif) musste verschoben werden. Die urbanen Gärtner wollten eigentlich zu Saisonbeginn im März das Projekt an die Hand nehmen. Aber eben, Corona. Neu ein sechster Hochbeete-Standort Der Verein Offenes Gärtnern in Frauenfeld (Ogif) hat nebst dem Gemeinschaftsgarten noch zwei weitere Standbeine: das Saatgutzucht-Projekt Sagezu (Samengemeinschaftszucht) im Klösterligarten und das urbane Gärtnern mit Hochbeeten an verschiedenen Standorten in der Stadt. Bei zweiterem konnte diesen Sommer zu den bestehenden Standorten (Burstelpark, Schlossmühlestrasse, Murgplatz, Kappelerspielplatz und Lindenpark) am Lindenplatz ein sechster Standort in Betrieb genommen werden. Für den Unterhalt sind die Betreiber des Be-you-Cafés zuständig. Aus der Frauenfelder Bevölkerung sind zudem Vorschläge für Standorte im Oberkirch und in Huben eingegangen. Das Saatgut-Projekt im Rahmen einer Studie des Bundesamts für Landwirtschaft ist im Frühling 2018 gestartet. Dieses Jahr konnte erstmals mit eigenen Andenbeeren-Samen gearbeitet werden. Für nächste Saison gibt’s das erste eigene Knackerbsen-Saatgut. Zudem wird eine Snackgurken-Sorte kultiviert. (ma) www.facebook.com/ogifogif und www.offenesgaertnerninfrauenfeld.com Luftbild: Plan des Holzpavillons. (Bild: PD) Jetzt steht der Holzbau – nach zwei arbeitsamen Wochenenden. Am ersten Septemberwochenende fanden freitags Vorbereitungsarbeiten statt, Samstag und Sonntag wurde gewerkt. Vergangenen Samstag konnte das Projekt aus Fichtenholz einer Thurgauer Sägerei abgeschlossen werden. Pläne und Baueingabe hat Architektin Julia Riebel verantwortet, beim Bau war Zimmermann Falko Horb federführend. Lediglich die Fundationen hat eine Firma erstellt, in die Höhe wirkten pro Arbeitstag mindestens zehn Freiwillige, davon viele Handwerker. Ihr Lohn waren die Zmittage und Znachte von Ogif-Präsidentin Fiona Käppeli. «Die Zutaten kamen grossteils aus unserem Garten.» Der neue Pavillon im Frauenfelder Gemeinschaftsgarten. (Bild: Reto Martin) Es wären weder Nägel noch Schrauben nötig gewesen Der Bau ist in der Mandalatechnik erstellt worden. Das heisst: Das Holz wird ineinander verkantet, es wären weder Nägel noch Schrauben notwendig. «Aus Sicherheitsgründen haben sich unsere Spezialisten aber entschieden, die tragenden Elemente zu verschrauben.» Der Frauenfelder Gemeinschaftsgarten. (Bild: Reto Martin) Das sagt Käppeli. Der Pavillon könne nötigenfalls wieder zerlegt und anderswo aufgebaut werden. Wände gibt es keine, später könnten Sonnensegel ein Thema werden. Das Dach schliesst nicht rundherum. Einen Teil des Sonnen- und Regenschutzes soll eine dichte Kiwi-Pergola sicherstellen. «Ein Witterungsschutz gehörte schon vergangenes Jahr zum Start der ersten Saison im grossen Gemeinschaftsgarten zum Plan», sagt Käppeli. Später habe man sich gegen ein Pagodenzelt aus Plastik entschieden und «für etwas, das in den Garten passt». Die Finanzierung des Baus hat die Zürcher Paul-Schiller-Stiftung vollumfänglich übernommen. Der Frauenfelder Gemeinschaftsgarten. (Bild: Reto Martin) Derweil kehrt im Gemeinschaftsgarten schon bald wieder Ruhe ein. Im Oktober findet für die Aktiven noch ein letzter Gartentag statt. Es wurde mit zwei weiteren Beeten und damit neu 3800 Quadratmetern Pflanzfläche gestartet. Die eine Neufläche ist mit Blumen belegt, die andere als Gemeinschaftsbeet mit Kürbissen. Vor dem Lockdown konnte ein Gartentag stattfinden. Danach habe Gartenkoordinatorin Katharina Portmann die anfallenden Arbeiten optimal auf die mittlerweile 60 Aktiven verteilt. Mit Kind und Kegel würden sich teilweise bis zu hundert Personen im Garten aufhalten, sagt Käppeli. «Nun haben wir einen Aufnahmestopp für Aktive beschlossen.» Nur wenn Personen austreten, können neue Gärtner mitwirken. Denn der Gemeinschaftsgedanke sei wichtig, aber bei mehr als 60 Aktiven fürchte man, dass sich die Leute untereinander teils gar nicht kennen würden. Daran seien auch die pandemiebedingt ausgefallenen Gartentage schuld. Der Frauenfelder Gemeinschaftsgarten. (Bild: Reto Martin) Ein Garten für die Seele Heidi Lutter mag es, im Garten Dinge einfach auszuprobieren. Foto: Marlies Wiedenhaupt Pfingstrosen, Phlox und Frösche, Rosen, Rucola und mehr – im Garten von Heidi Lutter darf vieles wachsen und gedeihen. Schon am Eingang zur Kirche empfing die Gäste eine Wasserschale mit Rosenköpfen und Schwimmkerzen sowie eine Bodenvase mit rosa Rosen und gelb blühendem Frauenmantel, dazu Zebragras und grüne Zweige. Drinnen an den Bankreihen kleine Rosensträußchen, am Taufbecken ein Strauß mit gelb blühendem Goldfelberich und schließlich auf dem Altar zwei Sträuße mit roten und rosafarbenen Pfingstrosen plus Frauenmantel. So war die Uberger Kirche geschmückt, als die neue Pastorin Dorothea Lindow dort offiziell in ihr Amt eingeführt wurde. Die Blumen hatte Kirchensängerin Heidi Lutter in ihrem eigenen Garten gepflückt.„Das war ja im Juni, als es hier in Hülle und Fülle blühte. Da fiel es gar nicht auf, dass ich für die Kirchendekoration so viel abgeschnitten habe“, erzählt Heidi Lutter beim Rundgang durch den Garten an ihrem Haus in Neukirchen. Die Passionsblume ist ein wahrer Kletterkünstler. Foto: Marlies Wiedenhaupt „Als mein Mann Frank und ich vor 37 Jahren hierhergezogen sind, haben wir mit einer Blumenwiese angefangen.“ Kaum noch vorstellbar, wenn man an den Beeten entlangschlendert, wo eine üppig blühende cremefarbene Rispenhortensie den Hintergrund bildet für die nicht minder blühfreudige rosa Rose „Fairy“. Wo blauer Rittersporn, gelber Sonnenhut und weiße Margeriten blühen und eine pinkfarbene Staudenwicke die hölzerne Grundstücksbegrenzung dekoriert. Als mein Mann Frank und ich vor 37 Jahren hierhergezogen sind, haben wir mit einer Blumenwiese angefangen. Heidi Lutter „Mir gefällt auch die Kombination aus weißer Ramblerrose, rosa Rose und Blutpflaume sehr gut“, schwärmt die 59-jährige gelernte Krankenschwester, die es bunt gemischt mag. „Ich habe kein festes Konzept, sondern immer wieder an verschiedenen Stellen etwas angestückt. Manchmal möchte ich gern etwas optimieren, hier und da kleine Ecken schaffen, farblich etwas ändern, weil es vielleicht nicht so gut koordiniert ist. Aber es muss nicht unbedingt sein – durcheinander ist auch schön. Letztlich ist ein Garten ja eine Never Ending Story. Und zu steril darf es für mich nicht sein.“ Lavendel ist ein guter Begleiter von Rosen – und offenbar auch von Werkzeug. Foto: Marlies Wiedenhaupt In dem Zuhause ihrer Kindheit habe Garten zwar eher Nutzgarten bedeutet und sei „auch mit Arbeit wie etwa Unkrautjäten verbunden“ gewesen, „aber im Gras sitzen, Erbsen naschen und Blumenkränze aus Gänseblümchen binden – das sind schöne Erinnerungen“, sagt Heidi Lutter. Ebenso wie die Mittagsblumen. „Als ich mal die Saat entdeckt habe, musste ich sie unbedingt kaufen und hier aussäen.“Die Mittagsblumen haben in dem blühenden Stück Natur ihren Platz bekommen, wie – neben den erwähnten Rosen, Pfingstrosen und dem Frauenmantel – auch Schleierkraut, Phlox und Fetthenne, Lupinen, Bartnelken, verschiedene Gräser und vieles mehr. „Der Garten ist für mich eine Oase, die meiner Seele guttut. Hier finde ich Ruhe und einen Rückzugsort, an dem ich zu mir selbst komme“, erzählt Heidi Lutter, die seit mehreren Jahren pflegende Angehörige von Demenzkranken berät und zu dem Thema auch Kurse im Niebüller Krankenhaus gibt. „Ich bin sehr dankbar, dass ich diesen Platz hier direkt vor der Haustür habe.“Einen Platz mit drei Terrassen, die das Ehepaar Lutter je nach Sonnenhunger oder Schattenbedarf nutzt. „Schön ist auch, dass man immer wieder einen anderen Blickwinkel hat. Und wir essen möglichst oft draußen; wenn es kühl ist, zieht man eben eine Jacke an.“ Letztlich ist ein Garten ja eine Never Ending Story. Und zu steril darf es für mich nicht sein. Heidi Lutter Vieles im Garten entsteht in Gemeinschaftsarbeit. „Ich habe schon mal überlegt, ein Extra-Beet nur für Dahlien anzulegen. Aber dann hörte ich quasi schon meinen Mann sagen: Oh, jetzt hat sie wieder eine Idee!“, erzählt die 59-Jährige lachend. Doch das Paar ist ein gutes Team. „Die Rosen zum Beispiel sind mehr oder weniger meins, aber mein Mann liegt auch häufig auf den Knien, um die Beete von Unkraut zu befreien.“Im Garten gibt es zudem ein vor zwölf Jahren angelegtes „Silberhochzeitsbeet“. „Da haben wir das reingepflanzt, was wir damals geschenkt bekommen haben, zum Beispiel eine pinkfarbene Rose, und haben es immer erweitert.“ Attraktive zweifarbige Rose
Foto: Marlies Wiedenhaupt In Gemeinschaftsarbeit ist die Kräuterspirale ebenso entstanden wie das Hochbeet aus Holzpaletten. Umrahmt von Kapuzinerkresse und Ringelblumen gedeihen dort Erdbeeren, Borretsch und Mangold, Rucola und Rote Bete, Sellerie, Salat und Schmelzkohlrabi. „Beim Kohlrabi haben wir uns ein bisschen verschätzt, wie groß der wird.“ Und das sei auch das Schöne am eigenen Garten: „Man kann rumprobieren wie man möchte“, freut sich Heidi Lutter. Dass die Kiwi – ein Geschenk von einer Freundin – noch nie Früchte getragen hat, löst bei ihr keine Gärtnerdepression aus, sondern eine Art heitere Gelassenheit. „Sie ist schön grün, und die Amseln bauen darin ihre Nester. “ Ob Vögel, Igel oder die Frösche im kleinen Gartenteich – „sie dürfen alle gern hier hausen“, versichert sie.Und wie kam es nun, dass eine Neukirchener in der Uberger Kirche singt? „Eine Freundin spielt die Orgel in der Uberger Kirche für deutsche und dänische Gottesdienste und singt mit mir gemeinsam seit vielen Jahren im Neukirchener Kirchenchor. Irgendwann sagte sie: Komm doch mal mit, die suchen eine deutsche Kirchensängerin. Das habe ich getan, und ich wurde gleich sehr nett von der Uberger Kirchengemeinde aufgenommen und durfte fortan dort singen.“In diesen mittlerweile regelmäßigen grenzüberschreitenden Einsatz ist sie also „reingerutscht. Ich mache das gerne und habe inzwischen auch Aufgaben des Kirchendieners übernommen.“ Wozu auch das Schmücken der Kirche – etwa mit Blumen – gehört. Der Winter naht: Ist es sinnvoll, Eichhörnchen zu füttern? © Thomas Warnack/dpa Eichhörnchen brauchen für den Winter Vorräte, um in der kalten Jahreszeit genug Futter zu haben (Symboilbild). Ist die Nussernte nach einem heißen, trockenen Sommer klein und gibt es wenig Bucheckern oder Baumsamen, können Eichhörnchen im Herbst nicht genügend Nahrung für den Winter sammeln. Der ein oder andere möchte den niedlichen Nagern deshalb helfen. Doch ist es sinnvoll, Eichhörnchen zu füttern oder ihnen Wasser zu geben – und wie kann man den Tieren im Notfall helfen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Gilt das Eichhörnchen in Europa als bedroht? Die Populationsgröße sei stark vom Nahrungsangebot abhängig, informiert die Deutsche Wildtierstiftung auf ihrer Webseite. Grundsätzlich gelte das Eichhörnchen aber in Europa nicht als bedroht. Feinde hätten keinen großen Einfluss auf die Bestände. „Schlimmer ist der zunehmende Verlust von alten Laub- und Mischwäldern, der zu einem Rückgang der Population beitragen kann.“ Eichhörnchen brauchen nämlich vor allem ältere Bäume, die die Nager mit Samen und Knospen versorgen. Eine starke Konkurrenz für das Europäische Eichhörnchen ist das Grauhörnchen. Diese Art ist anpassungsfähiger und robuster. „Die größte Bedrohung geht jedoch von einem Pocken-Virus aus, den die Grauhörnchen in sich tragen und gegen den sie selbst immun sind. Infizieren sich Eichhörnchen damit, werden ihre Abwehrkräfte schleichend lahmgelegt. Meist verläuft die Krankheit tödlich“, heißt es bei der Deutschen Wildtierstiftung. In Deutschland gibt es bisher keine Grauhörnchen, doch in Großbritannien hat das Grauhörnchen die Europäischen Eichhörnchen fast komplett verdrängt. Ist es sinnvoll, Eichhörnchen zu füttern? Ob Eichhörnchen im diesem Herbst durch die heißen Sommertage zu wenig Nahrung finden, lasse sich nicht pauschal sagen, erklärt Silvia Teich vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu) auf Anfrage dieser Zeitung. „In einigen Regionen Deutschlands gibt es sogar eher viele Baumsamen in diesem Jahr. Davon profitieren Eichhörnchen.“ Studien haben nachgewiesen, dass der Eichhörnchenbestand selbst von massiver Zufütterung nicht profitiert, erklärt der Nabu. Vor allem im Winter hätten es die Nager schwer, Futter zu finden, heißt es von der Naturschutzorganisation WWF. Bei starkem Bodenfrost gelangen die Eichhörnchen nicht an ihre vergrabenen Vorräte. Sinnvoller als zu füttern, sei es im Garten fruchttragende Sträucher wie Haselnusssträucher anzupflanzen, dies sei nachhaltiger als die Fütterung. Schadet es den Nagern, wenn sie gefüttert werden? „Eichhörnchen zu füttern, ist in keiner Weise schädlich für die Tiere. Eine Gewöhnung an ausschließlich diese Fütterungsstelle findet nicht statt“, informiert der Verein „Eichhörnchen Schutz“. Die Nager könnten ganzjährig gefüttert werden. Laut WWF ist es vor allem in der Stadt gut, wenn Eichhörnchen gefüttert werden, weil es weniger Nussbäume, Buchen oder Haselnusssträucher gebe. Wer die Tiere füttert, müsse aber beachten, dass sie in Städten Gefahren wie Katzen oder dem Straßenverkehr ausgesetzt sind. In der Stadt ziehe es viele Eichhörnchen laut Nabu in die Siedlungen, weil sie dort ein gutes Nahrungsangebot fänden. Wie und was sollte ich den Nagern füttern? In Gärten und Parkanlagen kann man Eichhörnchen Futter wie Wal- und Haselnüsse, Sonnenblumenkerne und Mais oder spezielle Futtermischungen anbieten. „Dazu eignen sich Futterautomaten mit einem Fenster und einer Klappe. Durchs Fenster sehen die Eichhörnchen was im Angebot ist und die sich selbst schließende Klappe, die das Eichhörnchen problemlos selbst öffnen kann, verhindert, dass andere Interessenten das Futter holen“, sagt Teich. Auch Sonnenblumenkerne, Karottenstücke, ungezuckerter Zwieback, Wassermelone, Apfelstücke, Weintrauben und Kiwi können laut dem Verein „Eichhörnchen Schutz“ gefüttert werden. Ganz wichtig sei es aber, den Tieren viel frisches Wasser anzubieten. Der WWF warnt davor, dass ebenerdige Futterstellen für Eichhörnchen gefährlich seien, weil gerade Jungtiere von Katzen gejagt werden könnten. Wer im Garten genügend Platz hat, sollte mehrere Futterstellen anbieten – auch große Vogelhäuser sind geeignet, heißt es beim WWF. Wichtig sei es aber, die Futterstellen regelmäßig zu reinigen. Der Boden von Vogelhäusern könne mit Zeitungspapier ausgelegt werden. Denn: „Futterstellen bergen immer das Risiko der Krankheitsübertragung zwischen den Tieren“, so Silvia Teich vom Nabu. Wie erkenne ich ein Eichhörnchen in Not? Ist ein Eichhörnchen leicht einfangbar, benötigt es Hilfe, informiert der WWF. Eichhörnchen, die Menschen hinterher laufen, sind meist Jungtiere in Not. Wer einen hilflosen Nager findet, sollte sich unter der Notrufnummer des Vereins „Eichhörnchen Schutz“ melden. Dort werden deutschlandweit Adressen von Pflegestellen und Auffangstationen vermittelt. Als Erste Hilfe – vor allem für Jungtiere – ist eine Flüssigkeitszufuhr wichtig. Den Tieren darf nie Kuhmilch gegeben werden. Bis sie in einer geeigneten Pflegestelle sind, kann man den Nagern Honigwasser oder verdünntem Fencheltee geben. Die Flüssigkeit muss handwarm sein und tröpfchenweise verabreicht werden. Unterkühlte Jungtiere müssen vorsichtig aufgewärmt werden – zum Beispiel mit den Händen. (rha).


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