40 Kleine Garten Gestalten Praktische Losungen

40 Kleine Garten Gestalten Praktische Losungen

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Lavendel, Zaubernuss, Pfeifenstrauch – So retten Profis Ihren Garten Irgendwann kommt dieser Moment in jedem Leben eines Hobbygärtners. Die seit Jahren gepflegten Pflanzen sind endgültig aus der Form geraten. Die Terrasse ist auf Dauer doch zu klein. Im Staudenbeet herrscht ein heilloses Durcheinander. Und dann ist da auch noch diese Trockenheit – eine Bewässerungsanlage müsste her. Doch wer wagt es schon, noch einmal neu anzufangen, wenn man schon viele Jahre mühsame Arbeit in das hauseigene Grün investiert hat? Die meisten Gärtner arbeiten ein halbes Leben lang mit den immer gleichen Formen und einer gleichbleibenden Gartenarchitektur. Die ein oder andere Staude wird ausgetauscht, ein paar Blumen umgepflanzt. Das hat meistens auch triftige Gründe, schließlich setzen Grundstücksform und die Bebauung enge Grenzen, was die Gestaltung angeht. Hinzu kommt an der ein oder anderen Stelle notwendiger Sichtschutz. Dennoch bleiben meistens genügend Flächen, auf denen sich experimentieren ließe. Nur – wie soll man es angehen? Unzählige Fachbücher zur Gartengestaltung sind auf dem Markt. Doch meistens handelt es sich eher um Ideensammlungen. Es gibt etliche Ratgeber für den kleinen Vorgarten, für den „Stadtgarten“, für den Natur- oder Schattengarten und hunderte von Werken rund um die Pflanzenkunde. Hilfreich für einzelne Projekte sind die Werke gewiss, etwa für ein neues Staudenbeet oder die Terrassengestaltung. Aber der eigene Garten insgesamt sieht eben doch meistens anders aus als in der literarischen Theorie. Ähnliches gilt für das halbe Dutzend digitaler Gartenplaner, die auf dem Markt sind. Baumärkte wie Obi oder Hornbach beispielsweise haben einfache Online-Ratgeber auf ihre Internetseiten gestellt. Wer sie ausprobiert, gerät allerdings auch dort schnell an gewisse Grenzen. Im Endeffekt handelt es sich um Produktratgeber, die die hauseigenen Terrassenmöbel, Beeteinfassungen und Pflanzensortimente an den Gärtner beziehungsweise den Hauseigentümer bringen sollen. Der Obi-Beete-Planer beispielsweise ist geradezu enttäuschend und zeigt nur einige Varianten einer winzigen Pflanzenecke neben einer Terrasse. Fachleute wollen sich nicht auf Gärten reduzieren Auch bei Gardena wird man fündig. Doch beim europäischen Marktführer für Gartengeräte wird man ebenfalls nicht zu einer neuen Ästhetik angeleitet, sondern landet in der hauseigenen Produktwelt. Dabei ist das Online-Planungstool von Gardena technisch gut gemacht. Nutzer können vorhandene Strukturen und Bepflanzungen einzeichnen um dann die optimale Bewässerung planen zu können, mit Gardena-Bewässerungsprodukten – in einer Detailtiefe, die andere Planer nicht bieten. Neue Ideen aber für die Gartengestaltung: Fehlanzeige. Wer einmal richtig von vorne anfangen möchte, sollte deshalb erwägen, einen professionellen Planer zu beauftragen. Das muss nicht teuer sein, es gibt preislich durchaus Abstufungen. Manche Gartenarchitekten oder Landschaftsarchitekten, wie sie sich offiziell bezeichnen, lassen sich auf einen Beratungstermin vor Ort ein. Meistens hat man dann schon nach zwei bis drei Stunden eine professionelle Skizze, eine neue Raumaufteilung sowie konkrete Gestaltungsthemen. Je Viertelstunde Beratung sollte man mit Kosten zwischen 25 und 30 Euro rechnen. Inklusive An- und Abfahrt kommen so 300 bis 400 Euro zustande. In Deutschland gibt es rund 7000 Landschafts- und Gartenarchitekten. Sie nennen sich meist nur Landschaftsarchitekt, weil sie nicht auf Gärten reduziert werden wollen. Und sie dürfen sich nur so nennen, wenn sie in einer der insgesamt 16 Architektenkammern registriert sind. Dort müssen sie ein entsprechendes Studium und mehrjährige praktische Erfahrung nachweisen. Nur selten haben sie selbst eine Gartenbaufirma, sondern beauftragen selbst eine, um ihre Entwürfe umzusetzen. Gartenarchitektenanbieter finden sich für jedes Bundesland auf www.bdla.de, der Website vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten. Dort sind auch Artikel versammelt, die als Beiträge von Fachleuten in der Regel verständlich und nachvollziehbar sind. Man kann aus jedem Garten etwas machen Der Schweizer Landschaftsarchitekt Dieter Kienast sagt es in Zeiten der Verdichtung, verbunden mit dem notwenigen Abbau von Kleingärtenkolonien, so: „Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum.“ Die Kosten einer Beratung sind in der „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure“ geregelt und ist in neun Phasen aufgeteilt. Die erste „kleine“ Beratung wird nach der Anfahrtszeit und dem Stundenlohn berechnet. Bei Baukosten unter 20.000 Euro netto sind die Honorare frei verhandelbar – in solchen Größenordnungen geht es aber auch eher um komplette Neuanlagen. Meist bringt der Gartenarchitekt Skizzen und Bilder mit, anhand der Beispiele werden Ideen und ein bis drei Varianten entwickelt und eine Kostenschätzung ist dabei. Beispiel: Werden für die Kosten einer Anlage 10.000 Euro veranschlagt, würde das Nettohonorar für den Gartenarchitekten mit Vollplanung etwa 5000 Euro betragen. Es geht aber auch günstiger, viele Gartenbesitzer beauftragen den Experten meist nur für ein oder zwei Leistungsphasen. Thilo Folkerts, ein aus Niedersachsen stammender Landschaftsarchitekt, hat ein Büro in Berlin. Er hat die Villa Massimo in Rom gestalten dürfen, liebt aber auch seit seiner Kindheit Gärten. „Man kann aus jedem Gartengrundstück mit der richtig gewählten Pflanzensetzung etwas machen“, sagt er. „Aber in unserer immer komplexer werdenden Welt wollen immer mehr Menschen den pflegeleichten Garten. Sie neigen zu robusten Pflanzen und Immergrün. Das hat auch unattraktiv wirkende Gärten zur Folge. Besser wären Moose, Farne, Gräser, Huflattich und Funkie. Letztere ist ein Liliengewächs mit großen Blättern, durch die parallel zahlreiche Adern verlaufen und aus denen Blüten in Trauben wachsen, bläulich oder weiß. Ein wunderschöner Anblick.“ „Blätter bringen nüchterne Leute zum Schwärmen“ Nach Folkerts Ansicht ist ein Gartenarchitekt dazu da, Gartenbesitzer zum Experimentieren zu bewegen. „Dazu ermuntere ich“, sagt er. „Wer eine Westlage hat, könnte Wein anpflanzen, bei Nordlage am besten Efeu. Bei Südlagen sollten es nicht nur Rosen und Lavendel sein, damit es nach Süden riecht. Es gibt auch Zaubernuss, Pfeifenstrauch oder Perückenstrauch, Weide, Spierstrauch oder Schmetterlingsflieder. In unserer Gartenkultur haben wir sechzig verschiedene Arten zur Auswahl, und Artenvielfalt ist gut für einen Garten.“ Naturaufklärer neigen gern zu ein bisschen Pädagogik. „Ob jemand ein großes Gartengelände besitzt oder nur Platz hat für drei Pflanzen auf dem Fensterbrett – das ist gleichwertig“, betont Folkerts. „Es stellen sich nur sehr verschiedene Fragen und die Kosten liegen weit auseinander. Doch wenn sich jemand um die Natur kümmert, ist das ein Wert an sich. Wer probiert, kommt auch an Grenzen, scheitert gar, aber der Effekt des Lernens darin ist großartig. Gärtnern heißt etwas wagen, es ist eine Lebensfunktion.“ 2018 wurde Thilo Folkerts zu einem Projekt gerufen. Eine Fabrik von 1890 mit Werkstätten und Büros in solider Backsteinziegelbebauung, aber auch drei kleinen Höfen im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wurde auf 3500 Quadratmetern zum Wohngrundstück umgebaut. „Ich sah Mauern und Gebäudeteile, eine spannende Abfolge enger Situationen“, erzählt er. „Mir war sofort klar, dass man den Außenraum von den Mauern her entwickeln muss.“ Der Eigentümer des Objekts gab keine gestalterischen Vorgaben. Folkerts prüfte Bodenbeschaffenheit und wechselnde Lichtverhältnisse auf dem Gelände, „um zu wissen, welche Pflanzen zu setzen sind. Wir arbeiten vor allem mit Stauden und Gräsern, akzentuiert von wenigen Gehölzen.“ Eingesetzt wurden dauerhafte wintergrüne Pflanzen. „So kann es an diesem Standort schön blühen, aber die dauerhaftere Wirkung das Jahr über ist das Baumlaub. Die Blätter bringen selbst nüchterne Leute zum Schwärmen.“ Gemeint ist die Textur der Blätter und die unterschiedliche Form ihres Wuchses. Der Gartenarchitekt wollte unbedingt Reste alter Pflanzen an den Backsteinwänden bewahren. „Die haben wir trotz der aufwendigen Sanierung der Ziegeloberfläche behalten – ein Experiment, das gelang. An einer langen seitlichen Mauer pflanzten wir wilden Wein. Zweimal im Jahr sollte ein Gärtner mit Sachverstand eine Grundpflege der Anlage vornehmen, mehr ist nicht nötig. Die Gesamtgestaltung hat keine hohen Kosten verursacht.“ Dieser Artikel wurde erstmals im April 2019 veröffentlicht. Wertvolle Tipps für mehr Artenvielfalt im Garten Broschüre des Truz soll Gartenbesitzern am Tüllinger Hilfestellung leisten / Ratschläge sind aber auch überall sonst anwendbar. Der Tüllinger Berg ist der Hausberg der Gemeinden Lörrach, Weil am Rhein, Binzen und sogar der Schweizer Gemeinde Riehen. Hier auf dem Bergrücken ist die Nutzung vielfältig: Ackerbau, Grünland, der Wald und die Reben wechseln sich ab mit Streuobstwiesen und Kleingärten. Besonders die kleinen Gärten und Streuobstwiesen erfreuen sich großer Beliebtheit und sind zunehmend begehrt.Dabei führt der Freizeitdruck durch die Ausweitung der Gärten auf dem Tüllinger Berg zu einer großen Belastung für das seit Jahrzehnten unter Landschaftsschutz stehende Gebiet. Vor allem dann, wenn mehr und mehr Kleingärtner unerlaubt ihre Refugien erweitern. Denn generell ist eine Ausweitung von Gartenflächen mit den Schutzzielen des Schutzgebietes nicht vereinbar und nicht zulässig. Um den Bürgerinnen und Bürgern am Tüllinger Berg Hilfestellung zu bieten, hat das Trinationale Umweltzentrum (Truz) mit den Städten Weil am Rhein und Lörrach und dem Regierungspräsidium Freiburg eine Kampagne rund um das Thema Gärten am Tüllinger Berg gestartet. Bereits vor vielen Jahren haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Truz im Zuge einer Kartierung der illegal errichteten Bauten am Tüllinger Berg erkannt, dass Handlungs- und Aufklärungsbedarf herrscht. Auf der anderen Seite leisten die Gärten, die getreu den Vorgaben der Schutzgebietsordnung angelegt wurden und naturnah gestaltet werden, einen Beitrag für das Überleben von Insekten, Vögeln & Co. An diesen wertvollen Beiträgen, die Gärten am Tüllinger Berg leisten können, setzt die Aufklärungsarbeit des Truz und der Kommunen an. Deshalb gibt es seit kurzem eine Broschüre, die in den Rathäusern der beteiligten Kommunen ausliegt und von Mitarbeiterinnen des Truz auch vor Ort verteilt wurde. Die Broschüre gibt praktische Tipps für mehr Artenvielfalt, die am Tüllinger Berg und in anderen Gärten übernommen werden können. Wer wissen möchte, wie man Wendehals, Steinkauz, Schmetterlingen, Wildbienen oder Eidechsen und Igeln in seinem Garten helfen kann, der kann sich anhand der Broschüre informieren. Ein besonderes Augenmerk gilt den Hinweisen zu den strikten Vorgaben hinsichtlich der Bauten aller Art einschließlich Zäunen im Außenbereich. Deshalb ist vor einem Vorhaben im Garten dringend anzuraten, die Gemeindeverwaltung oder das Landratsamt Lörrach hinsichtlich der Zulässigkeit anzufragen. Um Fehlinvestitionen zu vermeiden, sollten Kaufinteressenten bebauter Grundstücke sich die Genehmigungen vorlegen lassen. Schmuck selbst gestalten – So geht’s wirklich
CELLE. Gibt es ein schöneres Hobby, als kreativen Schmuck selbst zu gestalten? Für viele handelt es sich dabei bislang nur um einen frommen Traum. Dabei sind lediglich wenige Schritte notwendig, um bald selbst einen Eindruck von dieser Art des Handwerks zu bekommen. Die wichtigsten Schritte, um sich selbst an die ersten Schmuckstücke wagen zu können, nehmen wir hier in diesem Artikel unter die Lupe. Die richtige Motivation mitbringen An erster Stelle steht bei der eigenen Herstellung von Schmuck wie so oft die richtige Motivation. Wer sich selbst in die Welt des Schmucks begeben möchte, der braucht zu diesem Zweck jede Menge Motivation. Mit viel Geduld müssen bisweilen sehr kleine Details bearbeitet werden. Nur wer sich richtig mit dieser Aufgabe identifiziert, verfügt über die notwendige Ausdauer. Das Vorhaben will aus dem Grund stets gut überlegt sein. Auf der anderen Seite kann die notwendige Energie auch aus dem Moment heraus entstehen. Sobald sich zeigt, dass ein individuelles Prachtstück geschaffen werden kann, erledigen sich die nächsten Schritte oft wie von selbst. Dabei dürfte auch der Stolz, für einen Ring oder eine Kette ganz selbst verantwortlich zu sein, einen großen Teil beitragen. Die richtige Ausrüstung Weiterhin ist nun noch die passende Ausstattung notwendig, um sich ans Werk machen zu können. Wer Schmuck selber machen möchte, findet inzwischen auch im Internet die passenden Goldschmiedewerkzeuge. So kann für einen fairen Preis genau das Zubehör erworben werden, welches für die nächsten Schritte wirklich benötigt wird. Welches Werkzeug am Ende benötigt wird, hängt in erster Linie von den verwendeten Materialien ab. Wer sich in Richtung von Metallen begeben möchte, ist auf andere Dinge angewiesen, als im Bereich des Lederschmucks. Sofern das Hobby beibehalten wird, erweitert sich der Kreis der genutzten Werkzeuge ohnehin Schritt für Schritt. Es lohnt sich deshalb, etwas Geld in die Hand zu nehmen und für eine solide Grundausstattung zu sorgen. So steht den ersten kleinen Erfolgen an der Werkbank eigentlich nichts mehr im Wege. Gemeinsam lernen an der Volkshochschule Professionelle Schmuckdesigner lernen über viele Jahre, ehe sie dazu in der Lage sind, gängige Schmuckstücke zu produzieren. Wie ist es also für Einsteiger möglich, sich selbst die notwendigen Techniken beizubringen? Zu diesem Zweck stehen heute zum einen im Internet viele Anleitungen zur Verfügung. Einige von ihnen sind von wirklich hoher Qualität, sodass sich ein genauer Blick lohnt. Wer eher autodidaktisch veranlagt ist, kann auf diese Weise schnell die Hinweise in die richtige Richtung bekommen. Auf der anderen Seite gibt es auch in der Region eine so rege Nachfrage, dass inzwischen regelmäßig Kurse an der Volkshochschule angeboten werden. Diese bieten die Möglichkeit, sich gemeinsam mit anderen in dieses so spannende Feld vorzutasten. Besonders für die professionelle Anleitung lohnt es sich in jedem Fall, selbst mit einer Anmeldung an den Start zu gehen. Gemeinsam werden dann über ein paar Wochen erst die Grundlagen an praktischen Beispielen erarbeitet. Anschließend ist jeder der Teilnehmer selbst dazu in der Lage, die verschiedenen Techniken ganz nach den eigenen Vorstellungen zum Einsatz zu bringen. Mit Spaß und Leichtigkeit kann dieses so spannende Feld dadurch erschlossen werden. Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ist dieser namentlich in dem Beitrag nicht explizit erwähnt, so kann dieser bei der Redaktion angefragt werden. Bildrechte werden, wenn bekannt, gesondert aufgeführt. Allgemeinbilder zur Untermalung stammen in der Regel von: Celler-Presse.de oder Pixabay.com.

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