40 Kleiner Bachlauf Garten

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Garten Reeh im Hamminkeln ist auch nach dem Umzug ein Hingucker „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, zitierten Manfred und Monika Reeh Hermann Hesse, als sie vergangene Woche zum ersten Mal nach ihrem Umzug wieder zu einer Lesung in ihrem Garten geladen haben. Nachdem sie jahrelang am Honigacker gewohnt und dort ihren Garten immer weiterentwickelt haben, sind sie nun in ein Haus etwas außerhalb vom Hamminkelner Stadtgebiet gezogen. „Anfang, Abschied, Aufbruch und Veränderung“ seien die Themen der Lesung gewesen, die damit auch auf den Neuanfang im neuen Garten anspiele, berichtet Monika Reeh. Vorgetragen wurden die Gedichte und Erzählungen auf einer Rasenfläche unter großen Birnbäumen, begleitet von der Musik einer Altflöte. Keine gelernten Gartenplaner Im März 2019 war die Familie Reeh in das Haus an der Kesseldorfer Straße eingezogen und hat sich seitdem einen neuen Garten angelegt. „Wir sind keine gelernten Gartenplaner“, betonte Monika Reeh. Ihre Planung sei eher intuitiv. Aus ihrem Garten am Honigacker, den sie bei offenen Gartenpforten auch der Öffentlichkeit präsentiert haben, hätten sie neben ihren Lieblingsblumen und den Sammlerstücken – beispielsweise den kleinen Figuren, die sie im ganzen Garten verteilt hatten – insbesondere Ideen und Erfahrungen mitgenommen.
Im Garten von Manfred und Monika Reeh an der Kesseldorfer Straße in Hamminkeln.

© Ann-Theres Langert

So haben sie wie zuvor einen kleinen Bachlauf angelegt, der vor der Terrasse entlangführt und verschiedene Vogelarten anziehen soll. Vor dem Wohnzimmerfenster sind Rosensträucher gepflanzt und auch ein kleiner Teich ist vor dem Haus angelegt. Bei Regen sei es immer schön, die Regentropfen vom Wohnzimmer aus auf der Wasseroberfläche aufkommen zu sehen, erzählt Monika Reeh. Ihnen sei es wichtig, auch etwas vom Garten zu haben, wenn sie innerhalb des Hauses seien. Ein Schwerpunkt in ihrer Planung des Gartens sei, die Sicht auf die Natur nicht „zuzupflanzen“, betont sie. So hätten sie die Möglichkeit, sich Fluchten zu schaffen, durch die sie beispielsweise im Sommer die Störche in ihrem Nest beobachten könnten, das nicht weit von ihrem Grundstück entfernt ist; dem Sonnenuntergang zuzuschauen oder die Bussarde oder Starenschwärme am Himmel zu sehen. Viel näher an der Natur Diese Weite hätten sie am Honigacker nicht gehabt, betont Reeh. Und das mache den Garten nun umso schöner. Sie seien in ihrem neuen Zuhause viel näher an der Natur, sagt sie. Neben den verschiedensten Vogelarten hätten sie bereits Besuch von Igeln, Hasen und Rehen gehabt. Für den Teil des Gartens, der bis jetzt noch nicht fertiggestellt ist, gebe es schon einige Ideen. So wollen sie beispielsweise eine Wildblumenwiese und einen größeren Teich anlegen. Weitere Überlegungen sind ein Schatten- und ein Baumgarten und auch ein kleiner Gemüsegarten soll auf dem Gelände seinen Platz finden. Dazu soll der alte Hühnerstall zu einem Gartenhaus umgebaut werden. „Wenn man das als Arbeit betrachtet, ist das schrecklich“, überlegt Reeh in Bezug auf den Zeitaufwand, den sie in den Garten investieren. Es mache ihr aber Spaß, an einem freien Tag „zeitlos vor sich hin zu werkeln“. Und das Gefühl, mit einem Bereich fertig zu werden, sei „besonders schön“. Serie Blühendes Meerbusch : Ein Paradies im Miniaturformat 25. August 2020 um 05:15 Uhr Wolfgang und Ingrid Sommer genießen die Zeit in ihrem Garten im Büdericher Süden. Foto: Angelika Kirchholtes Büderich Auf einem kleinen Grundstück im Büdericher Süden haben Wolfgang und Ingrid Sommer viele Ideen verwirklicht. Japanische Elemente, bunte Blumentöpfe und ein steinerner Bachlauf schaffen ein entspanntes Ambiente. Ein wahres Paradies haben sich Wolfgang und Ingrid Sommer auf ihrem gerade mal 260 Quadratmeter großen Grundstück geschaffen. Es grünt, blüht und plätschert, dass es eine Freude ist. Hier können die beiden Globetrotter die Natur genießen, wenn sie im Büdericher Süden in ihrem Eigenheim entspannte Wochen verbringen. Der Magier und seine Assistentin, im echten Leben ein Ehepaar, haben viel von der Welt gesehen. Rund 25 Jahre lang waren sie auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs und haben die Passagiere mit ihrer Show fasziniert. Dabei blieb ihnen genug Zeit, sich die Länder anzuschauen und die eine oder andere Idee für ihren heimischen Garten mitzubringen. „Früher hatten wir einen normalen Hausgarten mit Rasen. Aber das hat uns irgendwann nicht mehr gefallen“, erzählt Wolfgang Sommer. Zumal sie nicht ausreichend zuhause waren, um diesen auch zu pflegen. Daher entschlossen sich die Sommers vor 20 Jahren, einen Garten anzulegen, der etwas Besonderes ist, aber dennoch nicht zu viel Arbeit macht. Herausgekommen ist eine Oase, die sich in zwei Hauptareale aufteilt: In den japanischen Garten und in den mediterranen Teil. Bambus, Wacholder, japanischer Fächerahorn und ein Bonsai-Bäumchen gruppieren sich rechts von der Terrasse um einen kleinen Teich, in dem sich früher Kois tummelten. „Doch die sind zu groß geworden, und wir mussten sie verkaufen“, berichtet Sommer. Im Schatten der Gewächse ist ein chinesischer Keramik-Dachziegel zu sehen, auf dem ein kleiner Drachen thront. Eine japanische Steinlaterne ergänzt das Ambiente. Auf der anderen Seite des kleinen gepflasterten Weges, der sich durch den Garten schlängelt, ist die Natur des Mittelmeers zuhause. Lavendel, kleine Fächerpalmen und Gräser wachsen dort zwischen den großen Steinen, durch die ein Bachlauf fließt. „Morgens stellen wir ihn an und genießen das Geräusch des Wassers“, sagt Ingrid Sommer lächelnd. Das beruhige so schön. Mit viel Liebe fürs Detail hat sie auf Gartenausstellungen verschiedenste Deko-Gegenstände ausgesucht, die den Garten beleben sollen. Etwa einen Flamingo, drei Gänse aus Keramik und Figuren aus Metall.

Am Ende steht ein Oleander, der im Sommer voller Blüten ist. Weitere Farbtupfer bilden die vielen Blumentöpfe, die die Eheleute jedes Jahr neu mit unterschiedlichen Sommerblumen bepflanzen. Sie stehen gleich neben der Sitzecke, die sich im hinteren Bereich des Gartens befindet. Ein Perspektivwechsel, der je nach Sonnenstand neue Einblicke schafft. Ein Insektenhotel und eine Vogeltränke locken die Tiere herbei. „Wir haben auch schon einen Igel gesehen“, erzählt Wolfgang Sommer. Das Ehepaar ist froh, dass sich die Arbeit in ihrem Garten in Grenzen hält: „Einmal im Jahr kommt ein Gärtner, um die Pflanzen zurückzuschneiden. Ansonsten müssen wir nur gießen.“ Naturgarten-Plakette für Familie Lohneis Familie Lohneis war eine der ersten, die sich an der Initiative "Bayern blüht - Naturgarten" beteiligte und nun auch die Bestätigung erhielt, dass sie ihren Garten nach den Kriterien des naturnahen Gärtnerns bewirtschaftet. Landrat Christian Meißner, der auch Vorsitzender des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege ist, überreichte Betty Lohneis die erste Naturgarten-Plakette im Landkreis. Hof und Garten sind seit vielen Jahren die Passion des Ehepaars in der Haselbachstraße in Unterneuses. Sogar in den vielen Kübeln und Töpfen wird durch eigenen Kompost verbesserte Gartenerde verwendet und auf zugekaufte, torfhaltige Erden verzichtet. Das ist eines der Kriterien, die einen "Naturgarten" ausmachen, ähnlich wie der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel oder chemisch-mineralische Düngung. Darüber hinaus hat der Lohneis-Garten eine große Vielfalt an Lebensräumen zu bieten: ein Nutzgarten, in dem Blumen wie Dahlien, Sonnenhüte, Sonnenblumen und Cosmeen zu finden sind, auch große Kletterrosen an den Fassaden, Beerensträucher, Kürbisse und Obstbäume. Sogar ein kleiner Bachlauf und verschiedene Nisthilfen für Insekten und Vögel fehlen nicht. Da fiel dem Zertifizierungsteam des Kreisverbandes die Entscheidung leicht, dem Garten das Prädikat "Naturgarten" zu auszustellen. Landrat Meißner zeigte sich sehr erfreut, dass sich viele Landkreisbürger auf den Aufruf hin gemeldet haben. Er wertete dies als Signal, dass sich Gartenbesitzer bewusst sind, dass sie einen guten Beitrag zur Artenvielfalt leisten können. Unter der Regie von Kreisfachberater Michael Stromer werden die gemeldeten Gärten nach und nach besucht. Nähere Informationen finden sich auf der Homepage des Kreisverbandes, www.landespflege-lichtenfels.de, oder auch auf den Seiten des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege. red.


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