29 Lampen Fur Garten

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Garten im Herbst Licht für grünes Wohnzimmer Bei der Auswahl des Standortes für kleinere und größere Feuer sollte unbedingt an die Tier- und Pflanzenwelt im Garten gedacht werden. "In der Nähe von Bäumen oder sogar darunter wäre ein Feuer fehl am Platz", betont Göckemeyer. "Funken und Abgase könnten die Baumkronen beschädigen." Auch von Sträuchern und anderen Pflanzen sollte man das Feuer fernhalten. Am besten ist ein freier Platz im Garten. "Aber bitte nicht direkt auf dem Rasen, der würde darunter absterben", sagt die Landschaftsarchitektin. Unerlässlich sind Steinplatten oder spezielle Funkenplatten unter dem Feuerkorb. Wer öfter Feuer machen oder sich einen festen Grillplatz im Garten bauen möchte, ist gut beraten, vorher beim Bauamt nachzufragen, ob eine Baugenehmigung notwendig ist. "Das ist bundesweit nicht einheitlich geregelt", erklärt Henze. So kann selbst das gelegentliche Entfachen von einem Lagerfeuer auf dem eigenen Grundstück untersagt sein. Zum Beispiel wegen langer Trockenheit oder beim Verbrennen von Laub, Strauchwerk oder Gartenabfällen. Auch auf Nachbarn sollte Rücksicht genommen werden, damit sie nicht durch Hitze, Rauch und Funkenflug belästigt werden. Für ein Lagerfeuer braucht man einen windgeschützten Platz mit festem Untergrund. Das Feuerholz wird in der Mitte in einer Feuergrube im Boden aufgeschichtet. "Rund um die Grube sollten in einiger Entfernung Steine verlegt werden, damit sich das Feuer nicht auf dem Boden ausbreiten kann", sagt Henze. Sie müssen unbedingt hitzebeständig sein wie Schamott, Sandstein oder Granit. Kalksteine wie Marmor sind dagegen keine gute Lösung, denn die könnten bei zu großer Wärme Risse bekommen oder sogar explodieren. Made in Bremen: Lampen von 8 Seasons Design Jochen Kurzke (links) und Tim Lachenmaier mit Leuchten für Garten und Terrasse, die sie in Hastedt produzieren. Jetzt stellen sie auch Leuchten aus Zuckerrohr her. (Frank Thomas Koch) Aus Zuckerrohr wird Rum hergestellt, Kraftstoff für Autos, Pappteller und Pappbecher für den Grillabend – und in Bremen seit neuestem Lampen für den Garten und den Außenbereich. In dieser Woche ist das Unternehmen 8 Seasons Design im Stadtteil Hastedt damit an den Start gegangen. Vertriebsleiter Jochen Kurzke sagt: „Der Rohstoff, aus dem wir die Leuchten herstellen, stammt von zertifizierten Zuckerrohrfeldern in Brasilien. Auf diese Weise wissen wir, dass für das Zuckerrohr keine Regenwaldflächen verschwinden.“ Mehr Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig – gerade bei dieser neuen Leuchtenmarke, wie es Geschäftsführer Tim Lachenmaier erläutert: „Um zu verdeutlichen, dass diese Leuchten in Bremen hergestellt werden, haben wir sie ‚Von Hastedt‘ genannt.“ Denn in Hastedt, in einem Hallenteil der Lloyd-Dynamowerke, hat das Unternehmen seinen Sitz. Hier entstehen auch die Outdoor-Lampen unter der eigentlichen Marke 8  Seasons  Design. Darauf sind sie schon ein wenig stolz. Kurzke sagt es so: „Wir verzichten auf die Produktion in China und stellen die Leuchten hier her.“ Für den Handel und die Verbraucher soll dies als weiteres Kaufargument dienen, wie der Vertriebsleiter ergänzt: „Immer mehr Menschen ist es wichtig, wie und wo etwas hergestellt wird und sie sind dafür durchaus bereit, entsprechend etwas mehr Geld zu zahlen.“ Mehr zum Thema Diese Bremerhavener Firma hilft, Beleuchtungskosten zu sparen Licht ist nicht gleich Licht. Diese Erkenntnis ist Voraussetzung, um zu verstehen, wie Conled aus ...  mehr » Gerade in den tiefsten Zeiten des Corona-Lockdowns konnte der Handel feststellen, wie sehr er von Asien abhängig ist. Bei 8  Seasons muss nicht erst ein Frachter die fertigen Leuchten in 40 Tagen von China nach Europa transportieren. Darüber hinaus gibt es einen weiteren Aspekt, der für Verbraucher von Bedeutung sein kann. Kurzke erklärt: „Bei uns ersetzt ein Container mit Rohstoffen insgesamt 22 Container Fertigware, die sonst aus Asien importiert werden muss. Dadurch haben unsere Lampen einen wesentlich geringeren ökologischen Fußabdruck.“ So arbeiten in Bremen-Hastedt nahe dem SWB-Kraftwerk gut 25 Mitarbeiter für 8  Seasons. In der einen Ecke der Halle werkeln große Maschinen. Sie drehen sich an ihren Enden um mehrere Achsen. „Hier werden gerade die Rohkörper der Leuchten gegossen“, sagt Lachenmaier. Das erfordere etwas Zeit, damit der Hohlkörper, in den ja anschließend das Leuchtmittel kommt, gleichmäßig geformt ist. Leuchten in jeder Farbe Direkt daneben sieht es ein wenig aus wie in einem bunten Bällebad – allerdings in wesentlich größeren Dimensionen. Hier stehen die Rohkörper fast höher als eine Person in den Farben Weiß, Rot, Blau und Grau. Lachenmaier sagt: „Eigentlich können wir die Leuchten in jeder Farbe herstellen, die gewünscht ist.“ So experimentieren sie auch mit Farben. In einer Ecke steht eine Leuchte in einem warmen Gelb. „Die geht nach Dortmund. Von dort hatten wir eine Anfrage“, erläutert Vertriebsleiter Kurzke. Auch darin sehen er und der Geschäftsführer den Vorteil des Unternehmens: „Wir können auch kleine Auflagen herstellen – ganz so, wie es der Kunde wünscht.“ Mit dem Wunsch geht es nach nebenan in die Produktion, um dies entsprechend umzusetzen. Auch da seien die kurzen Wege von Vorteil. „Da können wir schneller als andere sein. Und es gibt kein langes Hin und Her um den richtigen Farbton, das können wir direkt bei uns klären und laufen mal eben in die Produktion rüber“, sagt Kurzke. Außerdem gibt es bei 8  Seasons auch Mitarbeiter, die bei der Entwicklung des Designs am Computer behilflich sind. Doch unter den Bestellungen können auch Aufträge von namhaften deutschen Großmärkten sein. Wenn das der Fall ist, können die Maschinen auch schon mal länger laufen. Es zeigt aber die Flexibilität des Unternehmens: Das will Dienstleister für jeden Kunden sein, unabhängig davon, wie groß die Auflage für eine Leuchte mit individuellen Wünschen ist. Mehr zum Thema Made in Bremen: Serviceportal Immorow Ein Serviceportal für Versicherungen und Energie Das Unternehmen Immorow des Bremers Akin Ogurol ist ein Serviceportal für Versicherungen und ...  mehr » Geschäftsführer Lachenmaier hätte vor fünf Jahren nicht gedacht, dass er mal in Bremen Leuchten produzieren würde. Das habe sich alles so entwickelt. Geboren ist der 40-Jährige in Wuppertal und aufgewachsen in Aachen. „Mein Vater hat sich darauf spezialisiert, bei soliden Unternehmen mit Potenzial einzusteigen, die in Schieflage geraten sind.“ So war es auch sein Vater Sepp Lachenmaier, der vor drei Jahren die Lloyd Dynamowerke (LDW) übernahm. Die Familie war wiederum in die 8  Seasons  Design GmbH in Eschweiler bei Aachen eingestiegen. Da war dann die Frage, wie es mit dem Unternehmen weitergehen soll. Also entschlossen sich die Lachenmaiers vor zwei Jahren, freien Platz in den LDW-Hallen für eine eigene Produktion zu nutzen und investierten in die entsprechenden Maschinen. Tim Lachenmaier zog außerdem von Aachen nach Bremen und fühlt sich nun in der Hansestadt pudelwohl: „Ich finde es sehr angenehm, morgens mit dem Fahrrad von Habenhausen über die Weser zur Arbeit nach Hastedt zu radeln und abends wieder zurück. Für das Wasser konnte ich mich immer schon begeistern.“ Auf der anderen Seite kann das für die Mitarbeiter von 8  Seasons bedeuten, dass es in der Zukunft für den Betriebsausflug vielleicht auch mal zu einer Karnevalssitzung ins Rheinland gehen kann – wenn dies nach der Corona-Pandemie irgendwann wieder möglich sein sollte. Aus 8  Seasons ist nun ein Bremer Unternehmen geworden. Seit April ist es in der Hansestadt im Handelsregister eingetragen. Sterne zählen zu den beliebtesten Lampenformen, die in Hastedt hergestellt werden. Besonders häufig werden sie in die Schweiz verkauft. (Frank Thomas Koch) Designrechtlich geschützt Die Marke „Von Hastedt“ zeigt auch, dass sich die Macher nicht weiter ausruhen wollen. Allerdings kann sich schon jetzt sehen lassen, wo die Leuchten vom Bremer Stadtteil überall hingehen. Sehr beliebt als Form ist der Stern in allen Größen, der auch designrechtlich geschützt ist. Und wer dabei an den Schlager „Einen Stern, der Deinen Namen trägt“ denkt, liegt nicht ganz falsch. Tim Lachenmaier sagt: „Wir liefern viele kleine Sterne in die Schweiz. Die sind dort ein beliebtes Geschenk zur Geburt eines Kindes.“ Und mit schwarzem Stift landet dort dann durchaus der Vorname des Kindes auf dem leuchtenden Stern. Lachenmaier und Kurzke hätten nichts dagegen, wenn von ihren Leuchten aus Zuckerrohr vielleicht einige auch den Weg zurück von Bremen nach Brasilien finden – damit es auch am Zuckerhut nie dunkel wird. Mehr zum Thema Made in Bremen: Planenhersteller Neubauer Planen nach Maß Die Bremer Planenherstellungsfirma Neubauer ist ein Familienbetrieb, der auf Vielfalt setzt und ...  mehr » Sophias MUT Lichtverschmutzung: INTERREG-Projekt informiert über Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt Nachtaktive Insekten orientieren sich meist am Licht der Sterne. Durch Straßenlaternen und private Beleuchtung finden sie sich schwerer zurecht. Oft sterben Insekten bei Schwirrflügen um Kunstlicht oder verbrauchen dabei Energie, die ihnen später für die Fortpflanzung oder Bestäubung fehlt. Ein Großteil der Pflanzen ist jedoch auf nächtliche Bestäubung angewiesen. Andere nachtaktive Insekten hemmt künstliches Licht. Sie bleiben ruhig sitzen und warten auf die Dunkelheit. Ohne zu wissen, dass diese unter einer Straßenlaterne nicht kommt. Tagaktive Insekten beeinflusst das künstliche Licht ebenfalls. Sie sind länger aktiv und verbrauchen mehr Energie. Da Insekten ein Teil der Nahrungskette sind, bedeutet ihr Verschwinden auch das Sterben anderer Arten. Vögel stört die Lichtverschmutzung gleichermaßen. Zugvögel brauchen den Sternenhimmel als Wegweiser und das Tageslicht zur Nahrungssuche. Immer wieder werden Vögel durch künstliches Licht von der Flugbahn abgelenkt. Dabei müssen sie sich auf den langen Routen ihre Kräfte einteilen. Auch Fledermäuse sind betroffen. Die sowieso bedrohten Tiere fliegen durch künstliche Beleuchtung später aus ihren Quartieren. Dadurch bleibt weniger Zeit zur Nahrungssuche. Fledermäuse finden außerdem immer weniger natürliche Aufzuchtsmöglichkeiten für ihre Jungen und weichen daher zum Beispiel auf beleuchtete Kirchtürme aus. Bei einigen Arten ist die Entwicklung der Jungtiere durch Kunstlicht verzögert. Das kann dazu führen, dass Jungtiere bis zum Winterschlaf noch nicht ausgewachsen sind und weitere Pflege brauchen. Sogar die Unterwasserwelt ist heller als früher – besonders am Ufer. Das lenkt Fischwanderungen ab oder verhindert, dass frisch geschlüpfte Meeresschildkröten das Wasser finden. Folgen für Bäume und Blumen Pflanzen passen ihren Stoffwechsel dem Lauf der Jahreszeiten an. Sie orientieren sich an Tages- und Nachtzeiten. Stadtbäume bekommen so früher Blätter und werfen ihr Laub später ab. Das kann die Bäume erschöpfen. Wiesenblumen, die nächtlicher Beleuchtung ausgesetzt sind, bilden weniger und später Blüten. Das ist schlecht für die Weitergabe ihrer Samen. Richtig beleuchten Die entscheidende Frage ist: Ist diese Menge an nächtlichem Licht wirklich nötig? Nach Schätzungen der „International Dark-Sky Association“ entstehen jährlich weltweite Stromkosten von drei bis sieben Milliarden US-Dollar für unnötige Beleuchtung. Dazu kommen 21 Millionen Tonnen an CO2. Doch was ist richtige Beleuchtung? Ganz grob: „Unnötige Beleuchtung, Blauanteile und streuendes Licht minimieren“, sagt Dr. Julia Freund. Also: Nur das beleuchten, was wirklich Beleuchtung braucht. Am besten schwach und von oben. Systeme, die nur zu einer bestimmten Zeit aktiviert sind oder Bewegungsmelder haben, sind Alternativen. Genauso Reflektoren an Hauswänden. Dekogegenstände, die nachts im Garten leuchten, passen nicht zu einem naturnahen Garten, erklärt Dr. Julia Freund. Auch bei der Innenbeleuchtung sollte möglichst wenig Licht nach draußen gelangen. Eine Stunde vor dem Schlafengehen ist indirektes und gedimmtes Licht besser. Das heißt: Handy oder Fernseher aus. Auch wenn sich der Blauanteil vieler Geräte filtern lässt, „schaut man trotzdem direkt in eine Lichtquelle, was sich massiv auf den Biorhythmus auswirkt.“ Eine Alternative: „Abends draußen die Sterne beobachten“, empfiehlt die Expertin. So bekommt jeder ein Gespür für die Nacht. Noch ist der nächtliche Bayerische Wald ein dunkler Fleck auf der Karte. Das beizubehalten, ist die Aufgabe des INTERREG-Projekts. Vorträge, Ausstellungen und ein geplanter Sternenpark sollen die Menschen für Lichtverschmutzung sensibilisieren. Damit die Nacht nicht zum Tag wird. Alle bisherigen Teile von Sophias MUT gibt es zum Nachlesen hier..


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