40 Mein Schweizer Garten

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Mein Nachmittag Dienstag 22.9. 16:20 - 17:10 NDR Thema des Tages: Essen im Krankenhaus. Wie gut ist es für die Patienten?; Ratgeber Recht: Täterschaft und Mittäterschaft; Garten: Alternativen zum Buchsbaum; Kochen mit Elli Neubert: Kartoffeln mit Kürbis und Orangenschmand Thema des Tages: Essen im Krankenhaus. Wie gut ist es für die Patienten? Eine Schweizer Studie hat jetzt gezeigt, dass das Essen in den Kliniken nicht immer den Heilungserfolg der Patienten begünstigt. Es fehlen Nährstoffe, Eiweiß und Ballaststoffe in den Mahlzeiten. Darum hat nun eine Hamburger Klinik die Ernährung für ihre Patienten mehr in den Fokus genommen und verteilt spezielle Aufbaukost zum Nutzen der Genesung. Dieses Thema der Sendung "Visite" stellt die Redaktionsleiterin Friederike Krumme vor. Ratgeber Recht: Täterschaft und Mittäterschaft Juristendeutsch ist oftmals schwer zu verstehen, vor allem dann, wenn Begriffe in ihrer Wertung oftmals nahe beieinander liegen. Ist jemand Täter oder doch nur Mittäter? Oder ist es Beihilfe? Und wann spricht man eigentlich von Anstiftung? Amtsrichter Björn Jönsson klärt auf. Garten: Alternativen zum Buchsbaum Buchsbaum ist bei Hobbygärtner*innen sehr beliebt, allerdings ist er auch sehr anfällig für Schädlinge. Ein Pilz kann die Pflanze befallen und absterben lassen, die Larve des Buchsbaumzünslers die gesamte Pflanze kahlfressen. NDR Fernsehgärtner Ole Beeker erklärt, was gegen die Schädlinge hilft und welche robusteren Alternativen sich anbieten. Kochen mit Elli Neubert: Kartoffeln mit Kürbis und Orangenschmand Elli Neubert serviert Kürbis mit Kartoffeln. Sie verwendet hierfür gekochte Drillinge, verfeinert mit Kümmel. Den dünn aufgeschnittenen Kürbis mariniert sie mit Orangensaft, Essig und Öl. Dazu reicht Elli Neubert mit Orangenschale angemachten Schmand. (Senderinfo) Moderation: Yared Dibaba Lasst mir meinen Garten! Über Geschmack muss man in diesem Fall nicht streiten: Reine Schottergärten sind kaum je ein schöner Anblick. Dennoch gibt es sie: Hausbesitzer, die es fertig bringen, dass ihr Garten grau statt grün aussieht. Zum ästhetischen kommt in solchen Fällen noch der ökologische Graus: Die Gärten werden heiss, sie sind ein Fluch für die Artenvielfalt. Trotzdem erstaunt es, dass Gemeinden jetzt mit dem Verbieten von Schottergärten beginnen. Einerseits ist das Einfamilienhaus der Rückzugsort des Schweizers par excellence. Was auf meiner Parzelle passiert, ist in der Regel Privatsache. Andererseits ist man sich heute viel bewusster als vor ein paar Jahren, welche Folgen diese Art der Gartengestaltung hat. Ist es dann tatsächlich gerechtfertigt, dass der Staat jetzt noch vorschreibt, wie die Bürger ihre Gärten zu gestalten haben? Er bezahlt ja schliesslich auch nicht den Gärtner, wenn das 75-jährige Ehepaar nicht mehr jäten kann und stattdessen lieber ein Steinfeld vors Haus stellt. Dass reguliert wird, liegt ganz im Umwelttrend. Was bisher verpasst wurde, wird jetzt bis ins Detail nachgeholt. Es wäre blauäugig, zu glauben, dass man das Regulieren so einfach aufhalten kann. Das ist Zeitgeist. Dabei gäbe es auch eine mildere Variante: mit Vernunft überzeugen. lucien.fluri@chmedia.ch Lasst mir meinen Garten! Warum man «Steinwüsten» stehen lassen sollte Über Geschmack muss man in diesem Fall nicht streiten: Reine Schottergärten sind kaum je ein schöner Anblick. Dennoch gibt es sie: Hausbesitzer, die es fertig bringen, dass ihr Garten grau statt grün aussieht. Zum ästhetischen kommt in solchen Fällen noch der ökologische Graus: Die Gärten werden heiss, sie sind ein Fluch für die Artenvielfalt. Trotzdem erstaunt es, dass Gemeinden jetzt mit dem Verbieten von Schottergärten beginnen. Einerseits ist das Einfamilienhaus der Rückzugsort des Schweizers par excellence. Was auf meiner Parzelle passiert, ist in der Regel Privatsache. Andererseits ist man sich heute viel bewusster als vor ein paar Jahren, welche Folgen diese Art der Gartengestaltung hat. Ist es dann tatsächlich gerechtfertigt, dass der Staat jetzt noch vorschreibt, wie die Bürger ihre Gärten zu gestalten haben? Er bezahlt ja schliesslich auch nicht den Gärtner, wenn das 75-jährige Ehepaar nicht mehr jäten kann und stattdessen lieber ein Steinfeld vors Haus stellt. Dass reguliert wird, liegt ganz im Umwelttrend. Lange wurden Umweltthemen von der Politik stiefmütterlich behandelt. Seit den letzten Wahlen ist die grüne Welle auf einem Höhepunkt. Was verpasst wurde, wird jetzt unter – tatsächlichem oder heraufbeschworenem - Zeitdruck bis ins Detail nachgeholt. Es wäre blauäugig zu glauben, dass man das Regulieren so einfach aufhalten kann. Das ist Zeitgeist. Dabei gäbe es auch eine mildere Variante: mit Vernunft überzeugen..


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