40 Schaukel Fur Erwachsene Garten

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Neuer Bücherschrank im Hildegard-Garten "Dankbar sein für alles, was uns geschenkt wurde - die Blumen, die Kräuter, die Sonne, die Luft, unsere Freunde" - Diesen Dank bringen die Kinder zusammen mit ihren Erzieherinnen und dem Priester zum Ausdruck. Foto: Erhard Scholl '); console.log('%cregistered ', "font-weight:bold; color: #FF0000",'Textbreak1' ); SDG.Publisher.unregisterSlot('rectangle'); SDG.Publisher.registerSlot('regtangle', 'slot-textbreak-tbr1').load(); else { //Auskommentiert da container bereits im html erstellt wurde //document.write(''); console.log('%cNOTregistered', "font-weight:bold; color: #008000", 'Textbreak1'); SDG.Publisher.registerSlot('rectangle', 'slot-textbreak-tbr1').load(); Neben dem Bücherschrank steht eine Bank, wo man die Bücher gemütlich lesen kann. Mit dem gemeinsamn Vater-unser endete die Wort-Gottes-Feier. Jedes Kind bekam dann noch eine wunderbare Dahlienblüte mit nach Hause. "Die muss man aber gleich in eine Vase stellen", meinte ein Mädchen spontan. Es war zu spüren, dass das Kind gut für die geschenkte Blume sorgen will – ganz im Sinne der Heiligen Hildegard. Gerda Horitzky (78) pflegt eine Oase inmitten der Nordstadt „Für mich ist das hier eine Oase“, sagt Gerda Horitzky lächelnd. „Manchmal schaue ich aus dem Fenster in meinen Garten und denke: Ist das schön hier.“ Solche Sätze sind nichts Ungewöhnliches für Menschen, die auf dem Land leben oder zumindest ein ansehnliches Grundstück in der Vorstadt ihr Eigen nennen. Aber Gerda Horitzky wohnt nicht im grünen Dortmunder Süden, sondern in der Fritz-Reuter-Straße. Mitten in der Nordstadt. Ein kleiner Teich und jede Menge Erinnerungen Ihr Garten besitzt weder die Ausmaße eines Parks noch die Vielfalt eines Ökogartens. Stattdessen knapp 100 gepflegte Quadratmeter, ein Pavillon zum Verweilen, ein kleines Stück Rasen, ein Mini-Teich mit ein paar Goldfischen und jede Menge Erinnerungen. Und doch ist solch ein Stück Natur inzwischen etwas Besonderes im Quartier. Denn es gebe nicht mehr viele Anwohner in der Nachbarschaft, die der kleinen Parzelle hinterm Haus Beachtung schenken, sagt die engagierte Frau aus der Nordstadt, die vor 78 Jahren im Haus direkt nebenan das Licht der Welt erblickte. „Die meisten Gärten sind verkommen; es kümmert sich niemand mehr um sie. Das war früher anders.“ Ein Behelfsheim im Garten und Schweine im Keller Die Grundstücke hinter den Gebäuden waren damals vielfach geradezu lebensnotwendig - und das nicht nur, weil auf ihnen Gemüse angepflanzt wurde. „Mein Opa hat dort ein Behelfsheim für unsere Familie gebaut, weil unser Haus im Krieg zerbombt wurde“, erinnert sich Horitzky, „und im Keller des kaputten Hauses wurden Schweine gehalten.“
In ihrem hölzernen Gartenpavillon lässt die 78-Jährige keine Zweifel daran, wo ihre Heimat ist: die Nordstadt.

© Michael Schuh

Wenig später zog die kleine Gerda, die als erwachsene Frau lange Jahre für die CDU in der Bezirksvertretung und im Rat saß, mit ihren Eltern ein Haus weiter, wo sie heute noch lebt. Und natürlich hat ihr dortiger Garten nicht mehr den existenziellen Wert, den solch ein Stückchen Land in den Kriegs- und Nachkriegsjahren besaß. Vielmehr dient er heute der Entspannung und der Zerstreuung - eine Oase der Ruhe inmitten der Großstadt. „So schön wie heute war meinGarten noch nie“ Etwa eine Stunde verbringe sie im Sommer täglich mit der Pflege des grünen Areals, erzählt die eingefleischte Dortmunderin: „Beim Rasen mähen und beim Unkraut zupfen hilft mir ein junger Mann aus der Nachbarschaft.“ Doch auch für Gerda Horitzky bleibt ausreichend Arbeit übrig: Sie schneidet die Rosen, kümmert sich um Begonien, Hortensien und Geranien, sammelt das Laub ein oder gießt die Pflanzen, was aufgrund der heißen Sommer seit einigen Jahren zu den wichtigsten Aufgaben eines Hobbygärtners gehört. Und dieses Engagement ist von Erfolg gekrönt: „So schön wie heute war mein Garten noch nie.“
Die Schneewittchen-Figur gehört bereits seit den 1960er-Jahren zum Inventar des Nordstadtgartens.

© Michael Schuh

Anschließend nimmt sie - je nach Wetterlage - an einem Tisch unter freiem Himmel oder in dem Holzpavillon Platz, den ihr Vater noch selbst baute: „Das muss so 1975 gewesen sein.“ Noch länger als der Pavillon gehören aber mehrere Gipsfiguren zum Inventar des Gartens: Rotkäppchen, Schneewittchen, eine Hexe sowie ein lachender Gartenzwerg. Und auch diese märchenhaften Gestalten besitzen, wie könnte es anders sein, ihre ganz eigene Geschichte. „Die Nordstadt ist meine Heimat. Ich wohne gerne hier.“ „Unserer Familie gehört schon lange ein Haus im Sauerland“, erzählt die Mutter von zwei Söhnen. „Auf einem Teil unseres dortigen Grundstücks betrieb früher ein Mann eine Märchenwiese; als er in den 1960er-Jahren damit aufhörte, haben wir einige Figuren mitgenommen, damit sie nicht weggeworfen wurden.“ Sie fanden an der Fritz-Reuter-Straße ein Zuhause, was für Gerda Horitzky ohnehin seit jeher gilt: „Die Nordstadt ist meine Heimat. Ich wohne noch immer gerne hier.“ Was sicherlich auch an den zahllosen Erinnerungen liegt, die sie mit ihrem Quartier verbindet. So hat die 78-Jährige nie vergessen, wie die Mutter ihr als Kind von einem jüdischen Nachbarsjungen erzählte, den Gerda Horitzky nie selbst kennenlernte. Es war die traurige Geschichte von „Siggi im Schlafanzug“, der eines Nachts von den Nazis mit einem Lkw abgeholt wurde und nie wieder auftauchte. Flucht nach Argentinien Diese Erzählung hat Gerda Horitzky nie vergessen und unlängst tatsächlich in Erfahrung gebracht, dass der Junge und seine Mutter offenbar nicht im KZ ums Leben kamen, sondern nach Buenos Aires fliehen konnten. Über einen Bekannten, der Beziehungen in die argentinische Hauptstadt pflegt, möchte sie nun herausfinden, ob Siggi noch lebt. „Er müsste heute 91 Jahre alt sein; theoretisch wäre das also möglich.“
Ein Blick aus dem Pavillon - ins Grüne.

© Michael Schuh

Aber der Garten ist nicht nur ein Ort der Erinnerungen, sondern auch des Austausches. Zweimal jährlich treffen sich dort die Hausbesitzerin und ihre Mieter zu Bier und Gegrilltem; Anfang Januar lädt Gerda Horitzky stets zum „Winterleuchten im Hinterhof“ ein: „Da kommen dann Menschen, die etwas in der Nordstadt bewegen; vom Pastor über den Quartiersmanager bis zum CDU-Mitglied.“ Zum Glühwein werden Bratwürstchen gereicht. Typisch Dortmund.
Sieben Goldfische leben in Gerda Horitzkys Gartenteich; einer von ihnen ist Klopsi.

© Michael Schuh

Einige Gäste sind bei all diesen Veranstaltungen stets mit von der Partie: die sieben Goldfische im Gartenteich. „Sie haben alle Namen“, sagt die Frau aus der Nordstadt und zeigt lachend auf das kleine Gewässer. „Der Dicke heißt Klopsi. Und daneben das ist Klara, die Mutter der Kleinen.“ Mehh ageeh! Warum Schaukeln nicht nur Kinder glücklich macht Kinder schaukeln aus Spass und weil es ihnen gut tut. Auch Erwachsene sollten das Schaukeln nicht lassen, weiss die Wissenschaft. Das Schaukeln erfreut sich unter Kindern grosser Beliebtheit. Doch auch Erwachsenen täte es gut. Bild: Marco Govel, Plainpicture Am Anfang ist es anstrengend, die Schwerkraft zieht nach unten, die Beine zappeln in der Luft, der Oberkörper wippt hin und her. Doch dann plötzlich bekommt die Sache Schwung, mit jedem Mal Hin und Her geht es höher und leichter. Die Haare beginnen zu flattern, die Zehenspitzen fliegen und dann ist er da, dieser kurze Moment der Schwerelosigkeit. Die Schaukel bleibt an ihrem höchsten Punkt einen kurzen Moment stehen, im Bauch kribbelt es, die Glückshormone fluten den ganzen Körper... und Klick, das perfekte Foto ist im Kasten, die nächste Dame wartet schon im luftig-bunten Kleidchen auf ihren Einsatz. Schaukeln fürs Foto: Im Schaukelpark «Swing Bali» warten 13 Schaukeln darauf für 35 Dollar perfekt inszeniert zu werden. Ljubaphoto / E+ Was für Daheimgebliebene aussieht wie ein Traum aus Exotik, Entspannung und Kindheitserinnerungen kostet 36 Dollar Eintritt und nennt sich «Bali Swing». Der Park auf der indonesischen Insel bietet 13 Schaukeln, die bis zu 78 Meter über dem Dschungel schwingen. Doch es geht weniger ums Schaukeln als darum, das perfekte Foto zu schiessen. Das Resultat kann man dann tausendfach auf Bilderplattformen wie Instagram anschauen. Schaukeln für Erwachsene ist dort gerade das nächste grosse Ding. Frauen schwingen im Bikini über das karibische Meer, Männer fliegen an Seilen tarzangleich über Flüsse, ganze Familie wippen in Estland auf Dorfplätzen. Schaukeltrophy und Schaukelspots in der Schweiz Auch hiesige Touristiker haben das ästethische Marketingpotenzial der Schaukeln entdeckt. Thurgau Tourismus hat letztes Jahr zu einer Schaukeltrophy geladen, in Adelboden suchte man die schönste Schaukel der Region und im Tessin stehen seit diesem Sommer Riesenschaukeln. Tessiner Riesenschaukel-Projekt Der Mensch schaukelt gerne, dafür sind allein die vielen schönen Dialektwörter für diese Bewegung Zeuge: Ritseile, seilirite, plampe, giigereize, gireizlä, schwinge oder schwengge. Und Müslüm hat vor einigen Jahren völlig zu Recht mit «La bambele» einen grossen Hit gelandet. «Am Anfang waren ja die Menschen am Bambele, drum lass alles la bambele», singt er darin. Daran liegt viel Wahres. Wer je in einem Affenhaus war und dort die Schimpansen an ihren Seilen und Autoreifen schwingen sieht, versteht, dass Schaukeln etwas Archaisches ist. Wir Menschen müssen schaukeln, weil es uns entspannt, glücklich und sogar besser macht. Denn Schaukelbewegungen regen das Gleichgewichtsorgan an und damit die motorische Entwicklung. Der Grund dafür ist das sogenannte Vestibularsystem. Dieses sitzt im Innenohr und enthält Rezeptoren, die Bewegung, Beschleunigung und Verlangsamung, Drehung und Vibrationen empfinden. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass dieses System nicht nur unser Gleichgewicht steuert, sondern bei der Koordination anderer Sinnesreize, etwa dem Sehen, eine grosse Rolle spielt. Die mit dem Vestibularorgan verbundenen Nervenbahnen sind bereits beim etwa 20 Wochen alten Ungeborenen im Mutterleib funktionstüchtig. Offenbar braucht das System von diesem Augenblick an ständige Reize, um sich entwickeln zu können. Wir wissen das alle instinktiv. Darum wiegen wir weinende Babys, darum klingt jeder Mutter, jedem Vater noch Jahrzehnte später das «Mehh agehh» ihrer schaukelnden Kinder im Ohr. Das hat alles seinen Sinn: Denn das Auf und Ab, das Beschleunigen und Bremsen bringen das Gleichgewichtssystem in Aufruhr und trainieren es für seine lebenswichtigen Aufgaben, uns zu koordinieren. Es braucht dafür keine Achterbahnen, keinen Bungee Jump, es braucht dafür nur einen Baum, zwei Seile und ein Brett. Fertig ist das Beste aller Spielzeuge, die Relaxing Zone, das Gedankenkarrussell. Möbelhersteller springen auf den Bambele-Trend auf Als der Designer Philippe Starck vor einigen Jahren gefragt wurde, warum er eine Schaukel für Erwachsene entworfen habe, antwortete er: «Eine Schaukel ist das Konzentrat aller wunderbaren Dinge dieser Welt: die Leichtigkeit der Schwerkraft, die Zuverlässigkeit der Zentrifugalkraft, die Lebendigkeit der Balance, die vierte Dimension der Gefahr, die Höhe der Aussicht.» Dass Schaukeln nicht nur aufregend sein kann, sondern auch entspannend, nutzen Hersteller von Outdoormöbeln für ihre Kollektionen. Es reicht nicht in einer Lounge mehr zu liegen als zu sitzen. Um richtig zu entspannen, müssen heute auch ausgewachsene Menschen geschaukelt werden wie Kinder. Schön kontrolliert den Boden unter den Füssen verlieren, einfach la bambele. Hängematten, schwebende Körbe, hängende Lesehöhlen sind Objekte dieser Sehnsucht. Der gute alte Schaukelstuhl wird auch gerade wiederentdeckt. Denn seine sanften Wiegebewegungen haben nicht nur eine beruhigende Wirkung, sondern machen sogar Schmerzmedikamente überflüssig. Das ergab eine amerikanische Studie bei Bewohnern eines Altenpflegeheims. Und so schliesst sich der schaukelnde Kreis – von der Wiege bis ins Altersheim. Dazwischen sollten wir es mehr wie die Esten machen. Denn in Estland ist Schaukeln eine Art Volksbrauch. Beim Kiiking, wie es auf Estnisch genannt wird, kommen grosse Schaukeln aus schweren Holzbalken zum Einsatz, auf denen bis zu zehn Personen im Stehen miteinander schwingen. Höher und höher, gegen die Schwerkraft und den Alltag anschaukeln, bis man beinahe den Himmel berührt und es im Bauch kribbelt wie beim Start eines Flugzeugs..


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