40 Schones Fur Den Garten

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Walhorner besitzen den schönsten „Garten für die Artenvielfalt“ Walhorner besitzen den schönsten „Garten für die Artenvielfalt“ Von Albert Desenfants Veröffentlicht am 6.09.2020 um 18:02 Am Samstag wurden im Naturparkzentrum Botrange die Preisträger des Wettbewerbs „Gärten für die Artenvielfalt“ gekürt. Rund 40 Naturliebhaber hatten sich eingefunden, um dieser kleinen Feier beizuwohnen. Bereits zu Beginn dieses Jahres hatte der Naturpark Hohes Venn – Eifel einen Aufruf gestartet. Es ging darum, die Bevölkerung zur Förderung der Biodiversität zu sensibilisieren. Die Verantwortliche des Projektes, Florine Crutzen, hatte damit gerechnet, dass sich eine Handvoll Teilnehmer melden würde. Dass es dann jedoch 38 Garteninhaber waren, überraschte sie sehr: „Aus organisatorischen Gründen konnten wir nur 19 Anmeldungen berücksichtigen. Sie zeigte sich sehr angetan von den wunderbaren Gärten, die sie als Mitglied der Jury zu sehen bekommen hatte. Auch der frisch gebackene Direktor des Naturparkzentrums Botrange, Michael Guebel, äußerte sich mit Begeisterung zu den verschiedenen Naturgärten. „Wir haben tolle Projekte gesehen. Den einen oder anderen Garten werde ich noch einmal mit meiner Familie aufsuchen, um mir dort einige Ideen für meinen eigenen Garten zu holen“, so der Direktor augenzwinkernd. Ein kleiner Wellness-Bereich für den Garten Das Trampolin der Kinder hat ausgedient, sodass Platz für neue Ideen wie einen kleinen Gartenpool ist. Die vorhandene Sitzecke ist durch die kleine Mauer eng und wenig einladend. Für eine schöne Atmosphäre fehlen eine gemütliche Terrasse und eine blühende Bepflanzung. Vorschlag 1: Kleiner Wellness-Bereich im Grünen Die recht versteckt liegende Gartenecke eignet sich prima als Raum für eine Entspannungszone. Um sie weiter wirken zu lassen, wurde vom Häuschen bis zur Sichtschutzwand eine Betonplattenfläche angelegt und ein runder Pool darin eingelassen. Für ein lauschiges Wohlgefühl sorgt die Bepflanzung im Hintergrund. Die darin wachsenden Stauden benötigen einen halbschattigen Platz und blühen überwiegend im Hochsommer, wenn man eine Abkühlung im Wasser am nötigsten hat. Außerdem wurden – für einen schönen Rahmen rund um das Wasser – Pflanzen mit ansprechendem Laub gewählt: Die gelbgrünen Blätter mit den auffälligen roten Streifen gehören dem recht unbekannten Faden-Knöterich ‘Lance Corporal’. Er wuchert nicht und wird 60 bis 80 Zentimeter hoch. Das Kaukasus-Vergissmeinnicht ‘Dawson’s White’ hat handtellergroße, herzförmige Blätter mit einem schmalen, weißen Rand. Früher wurde der Frühlingsblüher unter der Bezeichnung ‘Variegata’ angeboten. Bei der Funkie handelt es sich um die kleine, blaugrüne ‘Blue Cadet’, die bei Schnecken nicht so beliebt ist wie andere Hostas und eine gelbe Herbstfärbung zeigt. Nach einem Bad im Pool kann man auf dem kleinen Holzdeck auf einer Gartenliege relaxen (die schmalen, platzsparenden Modelle sind von Fermob). Abends spendet eine moderne Gartenstehleuchte Licht, um lesen oder vielleicht sogar ein letztes Mal ins Wasser steigen zu können. Das erhöhte Holzdeck liegt rechts auf der alten Mauer auf, der weitere Unterbau wurde an die Höhe angepasst. Passende Pflanzen im MEIN SCHÖNER GARTEN-Shop Besuchen Sie die Webseite um dieses Element zu sehen. Vorschlag 2: Pool-Oase im erfrischenden Aqua-Look Entspannte Urlaubsstimmung kommt auch im zweiten Entwurf auf. Pastelltöne in Türkis, Mintgrün und Cremegelb tragen zur einladenden Wirkung bei, genauso wie die Kübelpflanzen mit ihrem Blattschmuck. Dezente, graue Bodenplatten zieren die Terrasse, frisch überarbeitet und geweißt wurde die gemauerte Wand. Praktisch: Die Technik für den Pool verschwindet darin. Eine zusätzliche Ablage hält das eingebaute Regal bereit. Das niedrige Mäuerchen bleibt erhalten, bekommt ebenfalls einen Anstrich und trennt den Sitzplatz vom Badebereich. Auflockerung bringt das Staudenbeet auf der Rückseite. Kübelpflanzen wie Feuer-Palme, Elefantenohr, Freiland-Fuchsie und Kängurupfote bereichern in der Saison das Gartenzimmer mit ihrem Flair. Überwintert werden die kälteempfindlichen Pflanzen dann aber an einem kühlen, frostfreien Platz im Haus. Eine angenehme Abkühlung hält der quadratische Mini-Pool bereit, der nur 2,1 x 2,1 m groß ist und speziell für kleine Gärten konzipiert wurde. Auch wenn er nicht zum Schwimmen geeignet ist, für eine Erfrischung reicht es allemal. Eingerahmt wird er von Palmen, die am Rand stehen, auch die Freiland-Fuchsie ‘Whiteknight’s Pearl’ fühlt sich hier wohl und bringt bis Oktober zartrosa Blüten hervor. In der hinteren Ecke findet sogar noch eine Dusche Platz. Hier sind die gleichen Bodenplatten verlegt wie auf der Terrasse. Davor präsentiert sich ein weiteres Beet, in dem Weiße Königs-Lilien, Herbst-Anemonen, Weiße Hainsimse und Grünes Purpurglöckchen wachsen. Im Juli verströmen die prächtigen Blüten der Königs-Lilie einen süßen, vanilleartigen Duft. Sie erreichen eine Höhe von etwa 1,40 Meter. Als Sichtschutz zum Nachbarn fiel die Wahl auf einen naturbelassenen Holzzaun mit Querlatten. Auch das alte Gartentürchen wurde durch ein Tor ersetzt, das nun von einer kleinen Holzpergola eingerahmt wird. Diese ist begrünt mit dem kletternden Wald-Geißbart ‘Graham Thomas’, der von Mai bis in den Hochsommer hinein blüht und seinen hübschen, cremegelben Flor zur Schau trägt. Die Liege auf dem Rasen lädt nach dem Planschen zum Entspannen und Träumen ein. Newsletter abonnieren und Pflanzpläne herunterladen So stimmst du dich auf den Herbst ein Wenn die Blätter gelb, orange oder braun von den Bäumen fallen und es merklich früher dunkel wird, ist es Zeit, sich auf den Herbst einzustellen. Mit der richtigen Vorbereitung werden die nächsten Monate farbenfroh, gemütlich und richtig lecker! Wenn sich die Blätter färben, ist der Herbst da. (Symbolbild: Getty Images) Mehr Wenn am 22. September der kalendarische Herbst beginnt, ist das auch der Startschuss für eine besonders schöne Jahreszeit. Noch sind die Temperaturen angenehm, die Natur zeigt sich in den schönsten Farben und das eigene Zuhause wird zum gemütlichen Rückzugsort.  Die Garderobe anpassen Damit das klappt, solltest du in den eigenen vier Wänden zunächst klar Schiff machen. Dazu gehört zum Saisonwechsel vor allem das Umsortieren oder Ausmisten des Kleiderschranks. Also weg mit den Sommerklamotten und her mit den kuscheligen Pullis, Schals, Strumpfhosen und Übergangsjacken. Am besten nutzt du die Zeit auch gleich, um Sachen, die du zum Beispiel den ganzen Sommer über nicht getragen hast, ganz auszusortieren. Auf einmal ist wieder Platz im Schrank und die ausrangierten Kleidungsstücke kannst du entweder spenden und damit noch etwas Gutes tun, oder sie weiterverkaufen und sogar noch ein bisschen Geld damit verdienen. Solltest du nicht sowieso schon welche haben, sind Gummistiefel auf jeden Fall eine lohnende Investition. In bunt oder mit schönen Mustern versehen machen sie auch an Regentagen gute Laune und du bist für Ausflüge ins Freie gerüstet.  Super bequem und stylisch: Dieser Pullover darf in keiner Herbst-Garderobe fehlen Raus in die Natur Im Sommer zieht es die meisten von uns nach draußen, aber wer gerne lange spazieren geht, wird den Herbst lieben. Die Luft ist angenehm frisch, aber nicht zu kalt, das Licht an schönen Tagen ein Traum, die Farben sowieso. Die Bewegung tut gut, macht den Kopf frei und alleine, mit Haustieren, Freunden oder der Familie Spaß. Außerdem bringt Bewegung den Kreislauf in Schwung und stärkt die Abwehrkräfte.  Alles mit Kürbis Kürbisse gibt es in allen möglichen Formen und Farben und es gibt kaum eine andere Pflanze, die mehr für den Herbst steht. Die selbst geschnitzte Kürbislaterne steht zu Halloween an, für das leckere Fruchtfleisch gibt es unzählige Rezepte von der Kürbiscremesuppe bis zum Kürbisbrot und selbst die Kerne sind im Backofen geröstet lecker zum Knabbern oder Pimpen deines Salats oder Müslis. Wer mag, kann sich aus Espresso, warmer, geschäumter Milch und einer Mischung aus Gewürznelken, Ingwer- und Zimtpulver, die mit einem Schuss Agavendicksaft vermengt wird, einen Kürbis-Latte-Macchiato machen. Und wem davon nichts zusagt, kann seine Wohnung immer noch mit ein paar Zierkürbissen schmücken.  Leckereien mit Äpfeln Vor allem der Herbst ist auch die Zeit der neuen Äpfel, die jetzt regional frisch gekauft werden können und viel besser schmecken, als nach monatelanger Lagerung. Wer kann, pflückt selbst und genießt die Frucht in allen möglichen Varianten: Als selbstgemachte Marmelade oder Kompott, als klassischen Apfelkuchen oder Crumble, als alkoholfreien Punsch aus Saft mit Zimt und Bio-Orangen-/oder Zitronenschalen oder in der alkoholischen Variante mit Calvados.  Äpfel schmecken jetzt besonders aromatisch. (Symbolbild: Getty Images) MehrFeuer machen Das gemütliche Licht und die abstrahlende Wärme eines Feuers sind genau das, was einen schönen zu einem sehr schönen Herbsttag machen kann. Wer dann, nicht nur für Kinder, noch Marshmallows, Stockbrotteig oder Würstchen zum Aufspießen dabeihat, ist stimmungs- und jahreszeitenmäßig perfekt gerüstet.  Weiterlesen Deko macht Laune Nuss-Braun, Hagebutten-Rot, Kürbis-Orange und Chrysanthemen-Gelb sind die Farben des Herbstes, die du dir entweder in Form von Naturalien ins Haus holen kannst oder in farblich passenden Accessoires wie Kissen, Decken, Lampen, Laternen oder Kerzen. Einen schönen Herbstkranz für die Tür findest du auf dem Markt oder im Blumenladen und wer gerne bastelt, kann sich auch selbst einen zusammenstellen.  Der Herbst steht vor der Tür: Elegante Herbst-Deko für unter 20 Euro Alles zur Entspannung Bei vielen Menschen, gerade solchen, die im Sommer die meiste Zeit draußen und unterwegs verbringen, ist der Herbst auch die Zeit der Entschleunigung. Und genau die kannst du zelebrieren, indem du dir die richtige Wohlfühlausstattung zum Beispiel in Form von duftenden Badeölen oder einer Sammlung an verschiedenen Tees zulegst. Für verregnete Wochenenden sind natürlich auch ein paar gute Bücher oder ein neues Hobby wie Stricken oder Häkeln empfehlenswert, mit dem du auch gleich ein paar Accessoires für Herbst und Winter selbst machen kannst.  Den Weg für den nächsten Frühling bereiten Wer einen Garten hat, sollte diesen nicht nur winterfest machen und am besten ein paar Blätterhaufen für Igel und Insekten übrig lassen, sondern auch schon an den nächsten Frühling denken. Die Zeit vor dem ersten Bodenfrost ist genau die richtige, um Narzissen-, Tulpen- oder Hyazinthenzwiebeln zu setzen und im Frühling die bunte Farbenpracht genießen zu können.  VIDEO: So kommt man gut durch die dunkle Jahreszeit.


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