33 Seitenwande Fur Terrassenuberdachung

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In Bad Abbach soll weiter kräftig gebaut werden. Foto: Christophe Gateau/picture alliance/dpa x3Cscript type='application/javascript'>sas.cmd.push(function() {sas.call('std', {siteId: 64569,pageId: 496711,formatId: 53270,target: 'mzPID=21029;artID=1941253'););x3C/script>"); Anzeigex3Cscript type='application/javascript'>sas.cmd.push(function() {sas.call('std', {siteId: 64569,pageId: 496711,formatId: 28293,target: 'mzPID=21029;artID=1941253'););x3C/script>");

Nachbarn äußern Bedenken zum Lückenschluss in Bad Abbach. Sie fürchten Verkehr und die Verschattung ihrer Grundstücke.
Von Gabi Hueber-Lutz

20. September 2020

17:18 Uhr

x3Cscript type='application/javascript'>sas.cmd.push(function() {sas.call('std', {siteId: 65307,pageId: 507216,formatId: 28613,target: 'mzPID=21029,artID=1941253'););x3C/script>");

Bad Abbach.Für die freie Fläche zwischen Goethestraße, Kühbergstraße, Thomas-Mann-Straße und Theodor-Storm-Straße hat das Bauleitplanverfahren begonnen. Hier werden 34 Wohneinheiten entstehen. In einem ersten Schritt bearbeitete der Bau- und Planungsausschuss die Stellungnahmen der Bürger und der Träger öffentlicher Belange. Anwohner der Thomas-Mann-Straße äußerten Bedenken, dass ihr Grundstück verschattet werden könnte, andere Nachbarn monierten, dass hier jetzt nicht mehr die Erschließungsstraße verlaufe, sondern gleich die Bebauung beginne. Es sei natürlich gewöhnungsbedürftig, eine Bebauung neben sich zu haben, wenn man bisher auf eine grüne Wiese geschaut habe, sagte Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald. Dass dieses Areal bebaut werden wird, habe aber schon festgestanden, als die Häuser in der Thomas-Mann-Straße errichtet wurden. Aus Peisinger Ärger lernen Die Höhe der angrenzenden Garagen sei außerdem reduziert worden und eine Begrünung dieser Garagendächer sei nun vorgeschrieben. Nicht einverstanden waren die Ausschussmitglieder auch mit dem Einwand des Landratsamtes, das wollte, dass Gärten höhengleich ineinander übergehen. Die Erfahrung im neuen Peisinger Baugebiet habe gezeigt, dass das Ärger verursache. Festgelegt wurde aber eine Mindestgröße der Grundstücke, um zu verhindern, dass „Tiny Häuser“ auf Mini-Parzellen entstehen. Einstimmig beschloss das Gremium, dass die Planung nun erneut ausgelegt wird. x3Cscript type='application/javascript'>sas.cmd.push(function() {sas.call('std', {siteId: 64569,pageId: 496711,formatId: 29241,target: 'mzPID=21029;artID=1941253'););x3C/script>"); Eine zukunftsweisende Planung für eine Wohnanlage stellten Timo Traeger und Architekt Johannes Schmucker vor. Auf dem rund 2100 Quadratmeter großen Hanggrundstück Zur Steinballe 17 in Lengfeld möchten sie sieben Häuser bauen, die „energieschonender, grüner und nachhaltiger“ seien als andere, wie Traeger sagte.

Sowohl Dächer als auch Seitenwände sind intensiv begrünt, so dass nach der Bebauung die Begrünung hier umfangreicher sei als auf dem jetzt unbebauten Grundstück. Die Gremiumsmitglieder standen der außergewöhnlichen Planung grundsätzlich positiv gegenüber, auch wenn sie die Kompaktheit der Anlage teilweise in Frage stellten und eine Reduzierung der Häuser forderten. Ganz klar müsse dem Bauherrn auch sein, dass vom Stellplatzschlüssel nicht abgewichen werde. Dem Bauherrn wurde in Aussicht gestellt, dass die Planung grundsätzlich befürwortet werden könnte, und er in diese Richtung weiterarbeiten kann. Zu massives Projekt am Fuchsweg Eine Abfuhr erteilte der Ausschuss hingegen den Überlegungen zu dem Grundstück Fuchsweg 1. Auf rund 1700 Quadratmetern möchte ein Bauherr hier vier Reihenhäuser und ein Mehrfamilienhaus errichten. Der Antrag auf Vorbescheid wurde mit 7:2 Stimmen abgelehnt. Zu massiv und problematisch in der Zufahrt, war die Meinung der Mehrheit. Mehr Aktuelles aus Bad Abbach lesen Sie hier.

In Mindelheim kann man jetzt Hornissen beobachten
Plus

Der Mindelheimer Naturlehrgarten ist dank Bettina und Jan-Eric Ahlborn um eine Attraktion reicher. Wer sie dieses Jahr noch sehen will, sollte sich aber beeilen.
Von Sandra Baumberger Wer auch immer den Begriff „bienenfleißig“ geprägt hat, wusste vielleicht nicht, dass Hornissen mindestens genauso arbeitsam sind. Beobachten kann man das im Erlebnisbereich des Mindelheimer Naturlehrgartens, wo kürzlich zur Freude der beiden Unterallgäuer Wespenberater Bettina und Jan-Eric Ahlborn ein Hornissen-Staat in den Lehrstand eingezogen ist. Ein altes Nest, Modell-Hornissen und umfangreiche Info-Tafeln rund um das Leben der streng geschützten Insekten waren dort schon seit Längerem zu sehen und zeigten unter anderem, wie die Hornissen ein Nest bauen, wie so eine Hornissen-Hochzeit aussieht, wie sich aus einem Ei eine Arbeiterin entwickelt und wovon die Tiere leben. Doch nun muss man nur zwei Fensterläden öffnen, um – hinter einer Glasscheibe – den 300 bis 400 Tieren ganz gefahrlos bei der Arbeit zusehen zu können. Unermüdlich krabbeln sie über die Außenhülle ihres Nestes, das Tag für Tag größer wird. Gerade kommt wieder eine, eine dicke Kugel aus zerkauten Holzfasern in ihren Mundwerkzeugen, und klebt aus dem Material eine weitere papierdünne Schicht an das Nest. „Jede Linie ist ein Arbeitsgang. Die bauen sich ein richtiges Klima-Holzhaus“, erklärt Jan-Eric Ahlborn. Er hatte deshalb gehofft, eines der hiesigen Holzbauunternehmen für das Projekt gewinnen und den Beobachtungsstand zusammen mit dessen Auszubildenden bauen zu können. Weil er von den Betrieben aber keine Antwort erhielt, schraubten Walter Feil, der Betreuer des Naturlehrgartens, und Wolfgang Frei das Grundgerüst schließlich selbst zusammen, Jan-Eric Ahlborn kümmerte sich um den „Ausbau“ – und schließlich auch um die Hornissen: Er siedelte sie aus München um, wo sie sich unter den Dachplatten eines Hauses eingenistet hatten und wegen Sanierungsarbeiten weichen mussten. Mit einem umgebauten Staubsauger hat er die Tiere eingesaugt und die Waben, die bei den Arbeiten noch nicht zerstört worden waren, vorsichtig abgelöst und in dem Schaukasten in Mindelheim wieder aufgehängt. Schon bald verlassen die Hornissen-Königinnen den Schaukasten im Mindelheimer Naturlehrgarten Den Tieren scheint der Umzug nicht geschadet zu haben: Die Königin hat – als ihr Staat aus Arbeiterinnen pompös genug war – inzwischen auch Eier gelegt, aus denen Männchen und junge Königinnen geschlüpft sind, die man derzeit noch im Schaukasten beobachten kann. Schon in wenigen Wochen werden sie allerdings ausfliegen und sich in Komposthaufen, Baumhöhlen. Holzstapeln oder ähnlichem einen Platz für den Winterschlaf suchen. Während sie – von einem natürlichen Frostschutzmittel geschützt – dem neuen Jahr entgegenschlummern, werden es der alte Staat und seine Königin nicht mehr erleben: Letztere stirbt im Laufe des Herbsts und ihre fleißigen Arbeiterinnen, die als einzige Wespen auch nachts aktiv sind, haben ohnehin nur eine Lebenserwartung von rund vier Wochen. Schicht für Schicht vergrößern die Hornissen ihr Nest im Schaukasten. Ob der Beobachtungsstand auch im neuen Jahr wieder mit lebenden Tieren besetzt ist, ist deshalb noch ungewiss: Die ausfliegenden jungen Königinnen, die neue Staaten gründen, sind nicht ortstreu und suchen sich gerne ein eigenes Plätzchen für ihren „Palast“. Doch vielleicht muss ja wieder ein Staat umgesiedelt werden oder es entdeckt doch eine Königin den Schaukasten für sich. Gucklöcher an der Seite des Hornissen-Beobachtungsstands gewähren einen Blick auf die "Landebahn" Zu hoffen wäre es, denn die Einblicke, die er bietet, sind einfach zu faszinierend. So kann man durch mehrere verglaste Gucklöcher in einem hohen Holzzaun rechts neben dem Schaukasten auch einen Blick auf die „Landebahn“ und das Einflugloch der Hornissen werfen. Die könnten den Zaun zwar problemlos überfliegen, ängstigen muss sich trotzdem niemand: „Hornissen sind nicht aggressiver als Hummeln“, erklärt Jan-Eric Ahlborn, der noch mit einem weiteren Vorurteil aufräumt: „Dass sieben Hornissen einen Menschen töten und drei ein Pferd, ist einfach Quatsch.“ Das Gift einer Biene sei zehnmal stärker. Um ihm gefährlich zu werden, müssten ihn schon 1000 Hornissen gleichzeitig stechen. Bei einer Staatsgröße von meist um die 400 Tieren ist das jedoch quasi unmöglich. Durch verglaste Gucklöcher in der Seitenwand des Hornissen-„Freigeheges“ können kleine und große Besucher die Landebahn der Insekten beobachten. Dass man gestochen wird freilich nicht: Wie alle Wespen mögen es auch ihre größten Vertreter nicht, wenn man ihrem Nest und der „Einflugschneise“ zu nahe kommt. Und wenn sie sich dann mit ihrem Stachel gegen den Eindringling wehren, ist das – das weiß Jan-Eric Ahlborn aus leidvoller Erfahrung – richtig schmerzhaft. Zum einen, weil der Stachel größer und dicker ist als etwa der einer Biene, und zum anderen, weil das Gift einen größeren Schmerzreiz auslöst. Reger Flugbetrieb herrscht am Einflugloch hinter dem Schaukasten. Vielleicht lässt der sich ja etwas leichter ertragen, wenn man weiß, dass Hornissen als natürliche Schädlingsbekämpfer wertvolle Dienste leisten: 60 Hornissen können in einer Stunde mehr als 200 Fliegen erbeuten. Daneben gehören auch die Raupen des Eichenprozessionsspinners zu der Beute, mit der sie ihren Larven füttern. Die Erwachsenen sind dagegen Vegetarier und bevorzugen Nektar – und sind damit auch als Bestäuber wichtig. Ebenfalls beliebt ist Fallobst, während sie sich für menschliche Genüsse – anders als zwei der zwölf in Deutschland heimischen Wespenarten – nicht erwärmen können. „Die Hornisse wird niemals lästig am Tisch“, beteuert Jan-Eric Ahlborn, der mit dem Beobachtungsstand das schlechte Image der Hornissen gerne kräftig aufpolieren würde. Verdient hätten es sich die „bienenfleißigen“ Tiere allemal. Lesen Sie auch:
Themen folgen Sharkoon ELITE SHARK CA300T – Neues Premium-Gehäuse für anspruchsvolle Gamer (Auszug aus der Pressemitteilung) Pohlheim, 17. September 2020 – Sharkoon Technologies, global agierender Anbieter für qualitativ hochwertige und leistungsstarke PC-Komponenten und Peripherie, stellt mit dem CA300T ein neues Gehäuse aus der Premium-Serie ELITE SHARK vor. Wie die anderen Gehäuse der Reihe ist der massive ATX-Tower auf eine ansprechende Präsentation hochwertiger High-End-Hardware ausgelegt. Ermöglicht wird das durch einen Korpus aus Metall, zwei Seitenteilen aus gehärtetem Glas sowie durchdachte Installationsmöglichkeiten. Solides Gehäuse mit eleganter Optik Für den eleganten und massiven Gesamteindruck des CA300T sorgt die Verwendung hochwertiger Materialien. Die Seitenteile bestehen aus gehärtetem Glas, Oberseite des Gehäuses ist aus solidem Metall gefertigt und die Frontblende verfügt über einen Rahmen aus geschliffenem Aluminium. Durch ein geometrisch geschnittenes Muster erhält die Front zudem ein leicht futuristisches Design, das durch drei hinter der Blende sitzende RGB-LED-Lüfter beleuchtet wird. Über die Software kompatibler Mainboards mit einer Pinbelegung von 5V-D-Coded-G oder 5V-D-G lassen sich die LEDs aller Lüfter gezielt ansteuern. Seitlich platzierte I/O-Blende mit RGB-Beleuchtung Ein besonderes Detail, wodurch sich das CA300T nicht nur von anderen Sharkoon-Gehäusen sondern auch von den meisten anderen Gehäusen auf dem Markt abhebt, ist die versetzte und mit RGB-Beleuchtung versehene I/O-Blende. Anstelle einer Platzierung an der Oberseite der Front wurde die I/O-Blende rotiert und seitlich angebracht. Dadurch sind die Bedienelemente und Anschlüsse vor allem gut zu erreichen, wenn der Tower auf dem Tisch stehen präsentiert wird. Neben den gängigen Anschlüssen für Audio und USB verfügt das CA300T zudem über einen USB-C-Anschluss. Konstanter Luftfluss für optimale Kühlung Für einen durchgehenden Airflow sind im CA300T drei RGB-LED-Lüfter in der Front sowie ein RGB-LED-Lüfter an der Rückseite bereits vorinstalliert. Die Frontblende ist mit einem Mesh-Gitter versehen, wodurch ausreichend Luft ins Gehäuse fließen kann. Dank der offenen Gehäuseoberseite mit perforierter Abdeckung bietet das CA300T ausreichend Raum für weitere Lüfter oder Radiatoren. In der Front können 420-mm-Radiatoren eingebaut werden, während in der Oberseite Radiatoren von bis zu 360 Millimetern Einzug finden. Die drei 120-mm-RGB-LED-Lüfter in der Front lassen sich zudem durch größere Exemplare mit einem Durchmesser von 140 Millimetern austauschen. High-End-Hardware im Rampenlicht Um die verbauten Komponenten ansprechend präsentieren zu können, ist das CA300T mit gleich zwei Seitenteilen aus gehärtetem Glas ausgestattet. Diese sind auf der Oberfläche frei von sichtbaren Schrauben, da sie mit wenigen Handgriffen leicht im Rahmen des Gehäuses eingehängt werden. Auf der linken Seite ist das Glas vollständig durchsichtig, wodurch sich ein kompletter Einblick ins Innere des Gehäuses und die darin verbaute Hardware ergibt. Das rechte Seitenteil ist am unteren Ende schwarz getönt, um den dahinter liegenden Netzteil-Tunnel zu verbergen. SSDs mit RGB-Elementen oder imposante HDDs kommen dennoch voll zur Geltung. Auf der Seite befindet sich zusätzlich noch ein aufklappbares Fach in dem Kabel verstaut und somit verborgen werden können. Für große Komponenten geeignet Der Innenraum des CA300T ist großzügig bemessen und mit einem durchdachten Layout für komplexe Systeme und große Hardware versehen. Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 42,5 Zentimetern kommen genauso unter wie 24 Zentimetern lange Netzteile oder 16,5 Zentimeter hohe CPU-Kühler. Weiterhin können in dem massiven Gehäuse auch bis zu sieben 2,5-Zoll oder vier 3,5-Zoll Festplatten einziehen. Preis und Verfügbarkeit Das ELITE SHARK CA300T ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 149,90 Euro erhältlich..


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