40 Sichtschutzzaun Aus Kunststoff

40 Sichtschutzzaun Aus Kunststoff

sichtschutzzaun aus kunststoff

Sichtschutz für die Düker-Baustelle Deggendorf. Die Baustelle der Wasserversorgung Bayerischer Wald (Waldwasser) nimmt Formen an, damit ab Ende September bei der Bogenbachmündung zwei Wasserrohre unter der Donau hindurch auf die Fischerdorfer Seite gezogen werden können (DZ berichtete). Diese Düker aus Stahl werden in die Jahre gekommene Kunststoff-Rohre aus den 1960ern ersetzen. Eine Verbindung, die sich Waldwasser 2,5 bis 3 Millionen Euro kosten lässt. Gebohrt wird von der Fischerdorfer Seite aus. Die beiden Rohre sind jeweils 360 Meter lang und haben einen Durchmesser von 40 Zentimetern. Die neuen Leitungen unter dem Fluss so... Kostenfrei anmelden und weiterlesenDiesen Bericht können Sie als registrierter Nutzer kostenlos lesen. Ein Abo ist nicht nötig. Sie wollen einmalig die Ausgabe mit dem Bericht kaufen? Hier geht es zu der gewünschten Ausgabe im Online-Kiosk. Alle Werkstatt Tipps & Tricks Kaufberatung Die richtige Markise finden Die Markise richtig abspannen Markisenerweiterungen Upgrades mit Lichtern & Co. Reinigung und Pflegen der Markise Große Begeisterung und große Auswahl: Markisen erfreuen sich bei Reisemobilisten ungebrochener Beliebtheit. Das bestätigen auch die Ergebnisse der letzten promobil-Leserwahl. Dabei gaben 78 Prozent der Teilnehmer die Markise als wichtigstes Ausstattungsmerkmal für ihr nächstes Reisemobil an, gefolgt von einem großen Kühlschrank und einer Solaranlage. Und so fährt heute kaum noch jemand ohne sie. Schnell auf- und wieder abgebaut, punktet der Schattenspender mit einer enormen Flexibilität, die sich viele Camper wünschen. Während man an heißen Tagen sowieso am liebsten im Freien sitzt, besteht – für den Fall eines Wetterumschwungs oder eines längeren Aufenthalts auf einem Campingplatz – die Möglichkeit, mit passenden Modulen die Markise zum leichten Vorzelt zu erweitern. Dank verschiedener Größen, Farben und Montagearten haben Interessierte gleich mehrere Optionen. Zudem gibt es ein großes Angebot an praktischem Kleinzubehör. promobil zeigt, wie Camper ihre Markise sinnvoll optimieren und richtig nutzen. Denn bereits Johann Wolfgang von Goethe wusste: „Wo viel Licht ist, ist auch starker Schatten.“ Andreas Becker Ist an der Seite genügend Platz vorhanden, kann die Markise auch direkt an die Wand. 1. Kleines Markisen-Einmaleins Gerade an heißen Sommertagen erweisen sich Markisen als wahrer Segen: Sie spenden Schatten – und schützen bei leichtem Nieselwetter vor Nässe. Beim Spaziergang über den Stell- oder Campingplatz sind vor allen Dingen Kassettenmarkisen zu entdecken, deren Spanntuch samt Gestänge in einem Gehäuse untergebracht sind. Sie werden bei genügend Platz an der Aufbauwand oder je nach Bauart des Reisemobils auf dem Dach montiert. Bei abgerundeten Dachkanten empfiehlt sich letztere Variante. Spezielle Halteadapter werden gemeinsam mit der Markise an dem Camper angeschraubt und ermöglichen so den Anbau. Ein Dichtkleber sorgt bei der Wandmontage für zusätzlichen Halt. Zu den bekanntesten Herstellern in der Branche zählen Dometic, Fiamma und Thule. Deren Markisen sind zwischen 2,60 und 6,00 Meter lang. Sie alle bieten Produkte mit manuellem Kurbelgetriebe und Stützfüßen oder wahlweise auch mit Motorisierung an. Die Elektroversion eignet sich vor allem für Menschen, die nicht allzu lange an einem Ort verweilen und sich den Auf- und Abbau mit der Kurbel gerne abnehmen lassen wollen. Bestimmte Markisen wie die Thule Omnistor 5200 oder die Fiamma F45s, F45L, F65S, F65L und F80s können ab etwa 350 Euro auch noch nach dem Kauf mit einem E-Motor aufgerüstet werden. Der Sonnenschutz öffnet und schließt sich dann bequem per Knopfdruck über eine 12-Volt-Versorgung. Die Installation sollte dabei jedoch ein Fachmann übernehmen. Dometic und Fiamma haben auch freitragende Markisen im Angebot. Solche Vordächer ohne Stützfüße beinhalten, je nach Preisklasse, einen Windsensor, der bei aufkommenden Böen die Markise automatisch einfährt. Apropos Wind, der wird bei ausgefahrener Markise natürlich gefährlich – auch für das Fahrzeug: Bei starken Böen wirkt das Spanntuch wie ein Segel und kann entweder reißen oder gar gegen den Aufbau krachen und ihn beschädigen. Markisen spenden zwar Schatten, aber sonst wenig Schutz. Bei einem aufkommenden Unwetter deshalb nichts riskieren und die Markise vorsichtshalber einfahren. 5 Tipps für die Markise am Reisemobil Eine Markise nachträglich anzubringen ist kein Problem. Doch dabei die Zuladung des Reisemobils nicht außer Acht lassen. Eine typische Markise wiegt immerhin um die 30 Kilogramm. Vor der Montage an der Seitenwand beachten, dass das Gestänge der ausgefahrenen Markise eventuell mit der Aufbautür kollidieren könnte. Deshalb in ausreichender Höhe anbringen. Die Stützen beim Auskurbeln der Markise möglichst früh ausfahren und schräg abstellen. So wird vermieden, dass die Verankerungen der Markise in der Seitenwand beim Ausfahren überstrapaziert werden. Am einfachsten gestaltet sich der Aufbau zu zweit. Dann können die Stützfüße gleichzeitig auf etwa einheitliche Länge gebracht werden. Ansonsten drohen die Gelenke der Stützbeine bei stark ungleichen Winkeln zu brechen. Einen Fuß etwas höherstellen als den anderen. Das sorgt für ein leichtes Gefälle. So kann das Wasser bei Regen besser ablaufen. 2. Abspannen der Markise Bei Markisen gilt das Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Oder besser gesagt: Erst abspannen, dann entspannen. Sturmbänder schützen Markisen vor ihrem ärgsten Feind, dem Wind. Wobei diese Produktbezeichnung etwas irreführend ist, denn bei einem Sturm sollte das Spanntuch längst eingefahren sein. Dometic, Fiamma und Thule bieten für ihre Markisen Sets für rund 25 Euro an. Aber auch andere Firmen wie Peggy Peg haben Sturmbänder im Angebot. Das Prinzip ist bei allen nahezu identisch: Das Hold Down Side Strap Kit von Thule besteht aus zwei jeweils drei Meter langen schwarzen Gurten, zwei Spannfedern und Heringen. Je nach Markisenfabrikat wird am Gelenk der Stützfüße eine Öse angebracht. Darin greift ein S-Haken samt Spannleine. Alternativ wird ein passender Verbinder direkt in die Kederschiene eingefügt. Ein Hering verankert die Vorrichtung im Boden. Als Bindeglied zwischen Sturmband und Pflock dient eine Spiralfeder. Sie reduziert die auf das Spanntuch wirkenden Windkräfte und entlastet dabei das Gestänge der Markise. Boden und Jahreszeit beeinflussen die Wahl des richtigen Herings: Wiese, harter Lehmboden oder weicher Sand? Jeder Camper sollte sich im Vorfeld der Reise überlegen, an welchem Ort er sein Mobil abstellen möchte. Der Klassiker unter den Campern und in jedem Fachgeschäft zu finden: der T-Hering aus Eisen, der mit dem Hammer in den Boden eingeschlagen wird. Seine dünne, spitze und bis zu 40 Zentimeter lange Form machen ihn zum Allrounder. Günstiger und leichter sind Erdnägel aus Aluminium oder Kunststoff, wie beispielsweise von Wurmi. Für deren Schraubheringe benötigt es keinen Hammer, sondern einen Handschrauber mit Adapter. Zusammen mit einem Hakenclip wird der Wurmi in den Boden gedreht. Kostenpunkt für das Starterset mit 40 Schraubheringen: 59,95 Euro. Timo Großhans Die Schrauben des Owlpeg sind wahlweise 16 oder 30 Zentimeter lang. Für das Eindrehen in den Boden empfiehlt sich ein Akkuschrauber. Auf dem Markt bislang eher unbekannt: der Owlpeg. Das System besteht aus einer feuerverzinkten, vier Millimeter dicken Stahlplatte mit rechtwinkliger Lasche und drei Bodenschrauben mit einer Länge zwischen 16 und 30 Zentimetern. Die Schrauben haben eine Schlüsselweite von 19 Millimetern. Unterlegscheiben zwischen Schraubenkopf und Platte schützen vor Kratzern. Durch seine spezielle Konstruktion hält der Owlpeg extremen Kräften stand, wiegt allerdings auch deutlich mehr als seine Kunststoff-Kollegen. Entwickler Franz Weber empfiehlt, den Owlpeg mit Spanngurten samt Ratsche zu benutzen. Ein Set aus Platte und drei Schrauben kostet rund 25 Euro. So wird die Reisemobil-Markise richtig abspannt Das Sturmband in die Kederschiene einführen oder das Sturmband über einen S-Haken in die passende Öse einhaken. Am anderen Ende des Gurts die Spiralfeder mit einem Hering verbinden. Den Gurt nach vorne abspannen und den Hering im schrägen Winkel mit einem Hammer in den Boden schlagen beziehungsweise mit einem passenden Tool einschrauben. Die Abspannung sollte immer vom Fahrzeug weg – und nicht parallel zum Reisemobil – erfolgen. Der Haken des Herings sollte von der Markise wegzeigen Das Sturmband festziehen. Auf der anderen Seite mindestens ein weiteres Band spannen und die Schritte eins bis drei wiederholen. Alternativen zum klassischen Hering Timo Großhans Das Multianker-2.0-Set bestehend aus zwei Saugnäpfen sollten Camper nicht auf Dekorkleber an der Wand drücken. Den passenden Untergrund können sich Camper nicht immer aussuchen. Gerade auf Stellplätzen sind harte Böden keine Seltenheit. Bei Asphalt hilft auch der beste Hering nichts. Eine Alternative zum klassischen Hering: der Multianker 2.0 mit seinen zwei Saugnäpfen. An der Seitenwand des Aufbaus montiert, passen die Stützbeine der Markise exakt in die Arretierung. Die Befestigungspunkte sollen jeweils 70 Kilogramm aushalten. Wer lieber ohne Sauger unterwegs sein möchte, sollte neben Abspannseilen die Markise zusätzlich direkt am Ende der Stützfüße über sogenannte Ankerplatten sichern. Eine Lösung für mehr Stabilität liefert Peggy Peg mit dem Fix & Go-System. Das Unternehmen aus dem Landkreis Kulmbach in Bayern hat sich auf die Fertigung von Schraubheringen spezialisiert. Peggy Peg verzichtet dabei auf den Einsatz von Stahl und setzt stattdessen auf Kunststoff oder Aluminium. Das spart Gewicht. Timo Großhans Durchgangsloch und Schäkel des Profiwurms sorgen für einen festen Halt der Füße. Der Stützfuß wird in die Ankerplatte gestellt und über einen Rastverschluss arretiert. Schraubheringe fixieren zusammen mit einer Kontermutter die Konstruktion zusätzlich im Boden. Auch Fiamma mit dem Kit Awning Plate und Wurmi mit dem Profiwurm für 34 Euro bieten zusätzliche Optionen für die Befestigung der Beine am Boden an. Wurmis Variante kommt ohne Platte aus und verbindet den Fuß direkt mit der Bodenschraube mittels eines Edelstahl-Schäkels. Gegen Windböen helfen außerdem Spannstangen und -arme. Letztere sind bei Thule-Markisen ab einer Länge von vier Metern bereits serienmäßig enthalten. Für kürzere Modelle gibt es Nachrüstmöglichkeiten für 32 Euro. Ein drittes Standbein in der Markisenmitte für 64 Euro erhöht zudem die Standfestigkeit. Bei Dometic gehört eine Spannstange ab einer Markisenlänge von vier Metern zum Serienumfang. Diese wird bei ausgefahrener Markise in die Mitte eingesetzt. Für kürzere Varianten können Besitzer auf eine Spannvorrichtung für 45 Euro zurückgreifen. Fiamma nutzt mit dem Rafter Pro ein ähnliches Prinzip aus zwei teleskopierbaren Profilen. Weitere Option: der Magicrafter, der parallel zum Kassettenkasten zwischen die Gelenke der Markisenarme gespannt wird, um die Querspannung zu verbessern. Kostenpunkt: 66,40 Euro. 3. Erweiterungen für die Wohnmobil-Markise Steht erst einmal die Markise, können Camper diese nach Belieben – und Wetterlage – mit passenden Seiten- und Frontteilen erweitern. Alle Markisenhersteller haben für ihre Produkte diverse Module im Portfolio, die vor Wind, Sonne und Regen schützen sollen. Die Montage geht schnell von der Hand. Die Frontplane des Sunblockers von Thule wird in die Kederschiene eingeschoben und über Spanngummis, Seile und Heringe befestigt, die bereits im Lieferumfang enthalten sind. Für die Seiten wird eine Stange aus Aluminium zwischen Gehäuse und Frontprofil gespannt. An dieser findet die Seitenwand ihren Halt. Der Sunblocker ist luftdurchlässig, dient sowohl als Sicht- und Sonnenschutz und passt zu allen Thule-Markisen. Auch Dometic und Fiamma haben mit dem Sunprotect beziehungsweise Blocker ähnliche Produkte im Sortiment. Alle liegen preislich bei rund 90 Euro. Mit dem Rollo + hat Dometic zusätzlich noch einen Sichtschutz für alle werkseigenen Wandmarkisen mit Stützfüßen im Angebot. In den Farben Weiß oder Grau und den Längen von 2,60 bis 4,00 Meter erhältlich, wird der in die Frontblende einmalig integriert und ist anschließend in der Höhe beliebig einstellbar. In Markisenvorzelten finden all diejenigen eine Lösung, die sich nach einem geschützten Raum sehnen. Die sind zwar im Hinblick auf andauernden Regen weniger robust als ein echtes Vorzelt, dafür aber deutlich leichter. Auch hier bleiben die Nutzer bei der Anwendung flexibel. Die modulare Erweiterung Privacy Room von Fiamma besteht beispielsweise aus zwei Seitenteilen und einem Frontteil. Je nach Wetter- und Stimmungslage lässt sich die Markise schließen oder öffnen. Das System nutzt dazu einen Keder. An der Seite werden die Profile über den sogenannten Fast-Clip zusammengeklemmt: eine Vorrichtung aus Aluminium, die als Verbindung zwischen Markisentuch und Seitenwand agiert. Ein Reißverschluss verbindet im Anschluss Front- und Seitenwand. Alle Elemente verfügen über ein Fenster mit Moskitonetz und bestehen aus wasserdichtem Vinyl. Auch Dometic mit dem Camproom und Thule mit dem Residence haben vergleichbare Exemplare im Angebot. Wer sein Vorzelt nach dem Kauf wohnlicher einrichten möchte, kann dieses mit Vorhängen noch optisch aufpeppen. Nahezu alle Hersteller haben passende Gardinen im Repertoire. Andreas Becker Beim Privacy Room von Fiamma (ab 1040 Euro) können selbst Fenster geöffnet werden. Auch Ganzzelte wie das Fiamma Privacy Ultra Light oder das Thule Quickfit können an die Markise gehängt werden. Diese Modelle sind einteilig, bestehen also nicht aus separaten Front- und Seitenpartien. Ihr Aufbau ist anspruchsvoller als bei den modularen Pendants, dafür sind sie resistenter bei schlechtem Wetter. Grund: Sie sind aus Ripstop, ein Material, das dank spezieller Webetechnik besonders reißfest ist. Über Bodenwannen verfügen die Markisenzelte in der Regel allerdings nicht. Wer dennoch eine passende Planesucht, wird im Fachhandel bereits ab 50 Euro fündig. Wandmodule für Kurbelmarkisen Dometic Sunprotec: 2,6 bis 6 Meter lang, Front ab 95 Euro, Seite ab 139 Euro Rainprotec (de Luxe): 2,6 bis 6 Meter lang, Front ab 89 Euro, Seite ab 195 Euro Rollo +: 2,6 bis 4 Meter lang, Front ab 289 Euro Fiamma Blocker: 2,85 bis 3,85 Meter lang, Front ab 90 Euro Blocker Pro/Side W Pro: 1,90 bis 5,35 Meter lang, Front ab 142 Euro, Seite ab 162 Euro Sun View Side: 2,10 bis 2,30 Meter lang, Seite ab 155 Euro Thule Sunblocker: 1 bis 4,80 Meter lang, Front ab 89 Euro, Seite ab 179 Euro Rainblocker: 1,27 bis 3 Meter lang, Front ab 114 Euro, Seite ab 194 Euro View Blocker: 2,25 bis 4,80 Meter lang, Front ab 99 Euro, Seite ab 194 Euro Tuhle Windscreen: Bis 3 Meter lang, Seite ab 184 Euro 4. Upgrade mit Lichtern, Krokodilen und Regenrinnen Camper haben noch weitere Möglichkeiten, ihre Markise upzugraden. Bei fehlendem Licht in den Abendstunden beginnt unter der Markise schnell die Sucherei. Hilfe liefern LED-Bänder. Alle Markisenhersteller haben inzwischen solche Lichtstreifen im Angebot. Die lassen sich entweder an den Gelenkarmen, an der Innenseite der Frontblende oder unten an der Kassette anbringen. Die Lichtquelle, etwa der Thule LED Strip ab 80 Euro, wird in eine spezielle Befestigungsschiene geklebt und dann an die Unterseite des Markisengehäuses montiert. Der Streifen lässt sich dabei an die Markisenlänge anpassen. Die Awning Arms LED von Fiamma haften dagegen direkt an den Gelenkarmen. Bei Dometic stehen optional schwarze und weiße Aluminiumprofile für die Unterseite der Markisenkassette zur Verfügung – es werde Licht! Neben der Beleuchtung gibt es weitere Features wie Einhängehaken, die sich mit einem Adapter in die Kederschiene der Frontblende einschieben lassen. Peggy Peg bietet hier mit dem Croc-Adapter im Zusammenspiel mit der Crocodile-Klemme eine praktische Lösung an, um etwa die Wäsche zum Trocknen aufzuhängen. Ein Viererset kostet 12,99 Euro, die Adapter 5,99 Euro. Timo Großhans Tipp: Die Regenrinne vor dem Ankleben gerade spannen. Beim Campingurlaub gilt das Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“. Ähnliches gilt für das Reisemobil. Oft bleibt zwischen Kassette und Fahrzeugwand – je nach Form des Halteadapters – ein kleiner Spalt, durch den bei Regen Wasser ablaufen kann. Die Folge: unschöne, graue Schmutzstreifen. Nachrüstbare Regenrinnen aus Polyvinyl sorgen für Abhilfe. Sie werden auf Länge geschnitten und mittels angebrachten Klebestreifens je nach Markisenkonstruktion unter, über oder hinter dem Gehäuse befestigt. Zum Aufkleben muss die Fahrzeugwand unbedingt sauber und trocken sein. Direkter Sonneneinfluss beim Kleben vermeiden, damit die Rinne dauerhaft hält und für einen zuverlässigen Regenablauf sorgt. 5. Reinigung und Pflege Jeder Urlaub geht einmal zu Ende. Was zu Beginn aufgebaut wurde, muss nun wieder zurück in die Tragetaschen oder in das Kurbelgehäuse. Bei Markisen, Vorzelt und Co. gilt: Pflege ist das A und O. Vor allen Dingen beim Markisentuch entscheidet eine regelmäßige Reinigung über dessen Langlebigkeit und Funktion. Folgende Tipps helfen. 5 Tipps für die Markisen-Pflege Die Markise nie nass aufrollen, ansonsten droht das Tuch zu schimmeln. Das gilt auch für die Front- und Seitenteile der Vorzelte. Bei Nässe den Stoff zu Hause noch einmal aufhängen und die Markise zum Trocken ausfahren. Nicht unter der Markise kochen. Dämpfe können das Markisentuch beschädigen und Fettflecken verursachen. Nadeln von Bäumen in südlichen Gefilden können auf die Markise fallen. Die Folge: Harzflecken. Eine dünne Plane aus dem Baumarkt bietet günstigen Schutz. Ansonsten helfen Spezialreiniger wie Baumharz-Entferner weiter. Hitze sorgt dafür, dass sich das Markisentuch ausdehnt und Falten schlägt. Deshalb den Sonnenschutz wenn möglich abends einfahren. Ansonsten das Tuch an einem kühleren Tag noch einmal auskurbeln. Das Tuch entfaltet sich dann von alleine. Sollte das Markisentuch durch spitze Gegenstände einen kleinen Riss erhalten haben, muss es nicht gleich ausgetauscht werden. Dometic, Fiamma und Thule haben Repartursets aus durchsichtigen Klebestreifen im Angebot, die auf das Tuch aufgeklebt werden. Preislich liegen alle Reparatur-Kits bei rund 20 Euro. 3 Tipps für die Markisen-Reinigung Mit einer Bürste das Markisentuch von grobem Schmutz sowie Ästen und Blättern befreien. Im Anschluss die ausgefahrene Markise mit Wasser befeuchten. Die Markise mit einem Schwamm reinigen. Die meisten Markisentücher bestehen aus Vinyl oder Acryl. Bei Ersterem können Gallseife oder Handwaschmittel verwendet werden. Bei Acryl nur Wasser. Mellerud bietet einen Spezialreiniger für Markisen und Polster an (ab 7,35 Euro). Die Markisenhersteller haben auch selbst eigene Reiniger im Angebot. Am Ende kann man das Tuch noch imprägnieren, um dessen wasserabweisende Funktion zu erhalten. Flecken auf dem Markisentuch nicht durch starkes Reiben oder Scheuern entfernen, sondern nur leicht abtupfen. Vogeldreck sollte zügig entfernt werden, da er Verätzungen hervorrufen kann. Frischwasser-Tankverschluss mit Wasserkupplung - Do-it-yourself-Tricks fürs Reisemobil © Ralf Herzog promobil-Leser Ralf Herzog hat im Zubehörhandel einen Tankverschluss mit Wasserkupplung für sein Wohnmobil erfolglos gesucht - und sich deshalb selbst einen gebaut. Günstig am eigenen Wohnmobil werkeln dank der promobil-Lesertipps: Immer wieder schicken uns Leser Ihre besten Tipps und Tricks, wie sie ihr Mobil verbessern. Hier geht's direkt zum nuesten Tipp "Frischwasser-Tankdeckel mit Wasserkupplung". Und hier finden Sie besten Do-it-Yourself-Tipps im Wohnmobil für die folgenden Bereiche: Sicherheit Fahrerhaus Stauraum Wohnkomfort Technik Wäschetrocknen Kurioses Handhabung Urlaubskomfort Rost Klimamanagement. 1. Sicherheit Sicherheit steht nicht nur bei Wertsachen ganz weit oben. Auch Flüssiggüter wie Kraftstoffe wollen vor Diebstahl bewahrt werden. Wo in den meisten Fällen die Autohersteller einen Riegel vorschieben, geschieht das bei AdBlue-Tanks nicht immer. Abhilfe schafft man sich hier am besten selbst. Sicherung für Adblue-Tank Ein promobil-Leser hat vor kurzem ein neues Reisemobil auf Peugeot-Basis mit Adblue-Technologie gekauft. Ein Ärgernis war für ihn, dass sich der Tankverschluss des Adblue-Tanks nicht abschließen lässt. Weil auch die Tankklappe nicht durch die Fahrertür gesichert ist, könnte jemand sehr leicht den Verschluss öffnen. Eine zugeschnittene Kunststoffplatte mit einem großen Loch und einer "Zunge" dient nun als Sperre, die ein Aufschrauben des Adblue-Verschlusses verhindert. Damit die Zunge einen sicheren Halt hat, musste in den blauen Deckel ein kleines Loch gebohrt werden. Die Größe des Rings ist so gewählt, dass er hinter den Dieseltankverschluss passt und nicht entfernt werden kann. 2. Nützliche Änderungen im Fahrerhaus Besonders im Sommer wird es im Fahrerhaus oft unangenehm: Die Sonne verhindert freie Sicht auf den Navi-Bildschirm und gebraten wird man von ihr auch noch. Findige Leser schaffen hier mit recht einfachen Erfindungen Abhilfe. Klimaanlagen-Entlüftung promobil-Leser Detlef Irle hat sich für zu Hause eine mobile Klimaanlage zugelegt, die er auch im Reisemobil verwenden möchte. Wohin aber mit der Abluft? Das Gerät passt perfekt zwischen Fahrer- und Beifahrersitz, die Abluft sollte also über eine der Seitenscheiben nach außen geleitet werden. Die Lösung fand Irle in einer Plexiglasscheibe (ca. acht Euro), in die zusätzlich eine Abluftklappe für eine Dunstabzugshaube (ca. zwölf Euro) eingesetzt wurde. Die Plexiglasscheibe entspricht in der Größe in etwa der oberen Halbform der Fensterscheibe, sodass sie sich mit Hilfe der Fensterheber zwischen Türrahmen und der Fensterscheibe fixieren lässt. Jetzt nur noch den Abluftschlauch anschließen – fertig. Ein Blendschutz fürs Navigationsgerät Was tun wenn die Sonne blendet? Wilfried Hintzmann aus Baunatal fährt einen Globecar Campscout FR, Baujahr 2014, auf Fiat Ducato. Der Monitor des eingebauten Naviceivers ist bei starker Sonneneinstrahlung nur noch schwer ablesbar. Ein Blendschutz für das Display musste her. Aus Pappe formte Wilfried Hintzmann zunächst eine Schablone, die in die Nuten an der Mittelkonsole zwischen Radioschacht und den danebenliegenden Luftauslässen passte. Dieses Pappmuster wurde dann auf eine 3-mm-Hartschaumplatte in der Farbe des Armaturenbretts übertragen. Angewärmt mit dem Heißluftföhn lies sie sich über ein abgerundetes Brett leicht in Form biegen. Die Konturen lassen sich mit einem Cuttermesser ausschneiden. Der Blendschutz wird mit Klebekautschuk in den Nuten beiderseits des Naviceivers fixiert.  Verbesserte Tachobeleuchtung Bei Frage und Antwort im Heft ging es um den schlecht ablesbaren Tacho, verursacht durch die Chromringe im Cockpit bei einigen Ducato-Modellen, deren Armaturenbeleuchtung nur bei eingeschaltetem Fahrlicht aktiv ist. Hierzu erreichten uns zahlreiche Leserbriefe. Zwei Leser konnten das Problem durch ein offizielles Software-Update bei Fiat beheben lassen. Die beliebteste Umgehung dieses Ärgernisses ist aber die Nutzung der genauen Geschwindigkeitsanzeige eines Navigationsgerätes. Ein Leser hat sich ein Head-up-Display nachrüsten lassen, das die Tachoinformationen in die Frontscheibe projiziert. Eine teure, aber gute Lösung, da der Blick nun immer auf der Straße bleiben kann. Zwei Leser haben sich eine Zusatzbeleuchtung eingebaut: Franz Pape hat sich im Elektrofachmarkt eine LED-12-V-Kennzeichenbeleuchtung für Anhänger bestellt und dazu einen Schalter mit Flachkabel sowie einen 12-V-Stecker besorgt. Ein dünnes biegsames Blech hat er so zugeschnitten, dass es so lang und doppelt so breit wie die Lampe ist. In dieses Blech bohrte er vier Löcher, zwei zur Befestigung der Lampe, die anderen beiden zum Anbringen des Blechs am Armaturenbrett. Positioniert wurde die Konstruktion links von der Tachoanzeige. Mit dem Kabelschalter hat er nun die Möglichkeit, die Lampe nach Bedarf zuzuschalten. Das Flachkabel hat er in den Spalten des Armaturenbrettes versteckt. Der 12-V-Anschluss erfolgt über die Steckdose in der Mittelkonsole. Mit dem Blech positionierte er die Lampe an der passenden Stelle, so dass die Lampe angenehm auf den Tacho scheint. Hans Huber hat die teilbeschatteten Instrumente mit zwei LEDs besser ausgeleuchtet. Dazu befestigte er die Leuchtdioden mit Araldite-Knetmasse auf der oberen Lenksäulenverkleidung direkt vor den Rundinstrumenten. Die Dioden müssen dabei jedoch über einen Vorwiderstand an die 12-V-Bordspannung angepasst werden. Inzwischen nutzt er allerdings lieber die digitale, displaygroße und kilometergenaue Geschwindigkeitsangabe auf dem Bildschirm seines Naviceivers. Hier lässt sich – so seine Erfahrung – die Tempoangabe viel schneller erfassen als beim Abschätzen des genauen Wertes zwischen den Zahlenangaben auf den Analoginstrumenten. Head-up-Display nachrüsten Dietmar Heidenfelder hat eine günstige Lösung zur Nutzung eines Head-up-Displays (HUD) im Fiat Ducato gefunden. Die im Foto dargestellte Installation eines HUD mit OBD2-Anschluss kostet nicht mehr als 20 bis 25 Euro im Elektronik-Fachhandel. Natürlich ist die Installation mit etwas Arbeit verbunden, das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Unter Sicherheitsaspekten und wegen der sehr guten Ablesbarkeit kann die Lösung überzeugen. Ganz bewusst hat sich Leser Heidenfelder dafür ein HUD mit nur wenigen Anzeigewerten, aber dafür großen, hellen Ziffern ausgesucht. Eigentlich reichen Tempo- und Drehzahlanzeige, auf die Temperaturangabe könnte er auch gut verzichten. Das HUD wurde so montiert, dass die Darstellung auf der Scheibe unterhalb des Hauptsichtbereiches liegt und nicht ablenkt. 3. Stauraum-Verbesserungen Auch bei noch so viel Stauraum im größten Reisemobil ist nicht immer für ausreichend Sicherheit und Ordnung gesorgt. Wenn Gläser und Flaschen bei einer rasanten Kurve nicht in Stücke zerbersten und die Küchenfächer nicht wie ein Schlachtfeld aussehen sollen, helfen die folgenden kleinen Verbesserungen unserer Leser. Auffangschutz im Badschrank Rüdiger Loos hatte in seinem Reisemobil immer das Problem, dass ihm nach der Fahrt beim Öffnen des Badezimmerschrankes die Utensilien entgegenfielen, weil die Rüttelkante an den Regalbrettern zu flach war. Daraufhin besorgte er im Baumarkt mehrere zwölf Millimeter starke Kunststoffstangen und sägte sie auf passende Länge. In eines der Stabenden schnitt er jeweils ein Vier-Millimeter-Gewinde und setzte an der anderen Seite einen vier Millimeter dicken Stahlstift ein. So konnten die Stangen in entsprechenden Bohrungen am Möbelkorpus fixiert werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und das Problem der herausfallenden Gegenstände ist preiswert gelöst. Insgesamt kostete die ganze Aktion etwa zwölf Euro. Arretierung für Schubladen Ein promobil-Leser hat ein einfaches Mittel gegen selbstständig öffnende Küchenschubladen während der Fahrt in Kurven ausgetüftelt. Die originalen Verschlüsse hielten den Kräften nicht mehr stand, Abhilfe schaffen jetzt mehrere Lederstücke (zum Beispiel von einem alten Gürtel) von je 15 Zentimetern Länge, die zwischen den Schubladen mittels Schrauben am Küchenkorpus befestigt sind. In die ausgeschnittenen Löcher an den herausstehenden Enden der Lederstücke passen Heißklebesticks, die die Schubladen in ihrer geschlossenen Position halten. Vor dem Öffnen werden die Sticks einfach herausgezogen und für die Fahrt wieder hineingesteckt. Kostenaufwand: etwa zehn Euro. Auszüge für Schrankfächer Leser Johannes Fischenich war es leid, in den Tiefen der Küchen-Schrankfächer zu kramen, und hat als Lösung ausziehbare Körbe eingebaut. Der Materialbedarf pro Exemplar: Ein Leichtmetallkorb in etwa der Größe des Schrankfachs, ein Paar Schubladenauszüge, vier Gewindeschrauben mit Muttern, ein Metallwinkel und Kabelbinder. In die Einlegeböden werden jeweils vier Löcher gebohrtund die Schubladenauszüge dann mit den Schrauben darauf befestigt. Mit Hilfe der Kabelbinder fixiert man dann die Körbe so auf den Auszügen, dass sie sich so weit wie möglich herausziehen lassen. Um ein Kippen der Einlegeböden bei vollem Auszug zu verhindern, werden sie abschließend mit einem Metallwinkel an der Seiten- oder Rückwand des Küchenkorpus befestigt. Flaschen sicher transportieren Leser Wilhelm Buchacher aus Sierndorf hatte auf seinen Reisen immer wieder Probleme damit, Glas- oder Kunststoffflaschen sicher zu transportieren. Abhilfe schaffte ein maßgeschneidertes Flaschenregal, das in die Sitztruhe unter der Rückbank seines Kastenwagens passt. Prinzipiell ist dafür aber auch jeder andere Stauraum geeignet, der hoch genug für die zu lagernden Flaschen ist. Und so geht‘s: zwei dünne Holzbretter auf das gewünschte Maß zusägen, anschließend mit Bohrer und Stichsäge die Kreise ausschneiden, durch die die Flaschen passen sollen. Die beiden Bretter dann mit Abstandsbrettchen verschrauben, damit die Flaschen nicht kippen. Eine Unterlegmatte aus Gummi schützt später vor Beschädigungen. Maßarbeit für Gläsersicherheit Zum stilvollen Reisen gehören Gläser aus echtem Glas. Diese Meinung vertritt zumindest promobil-Leser Dirk S. aus G. und macht einen Vorschlag zum Transport des zerbrechlichen Guts. Ein Staufach wurde mit einem doppelten Boden (Sperrholz/3 Zentimeter Abstand) versehen und die Querschnitte der zu verwendenden Gläser darauf angezeichnet. Die Löcher für die Gläser wurden so aus­geschnitten, dass sie einen sicheren Stand auf dem Staufachboden bekommen. Zum Schluss wurde die Platte wieder mit einer zum Möbeldekor des Mobils passenden Holzdekorfolie beklebt und das Ganze mit einer Leiste verblendet. Geschirr sicher transportieren Viele Reisemobilfahrer nutzen unterwegs das ausrangierte Porzellan-Geschirr statt der schnöden Campingausführung aus Plastik. Doch zum Schutz vor Bruch und Lärm müssen die Teller entsprechend gelagert werden. Weil auch promobil-Leser Klaus Weber aus Radolfzell die Hintergrundmusik aus dem Geschirrschrank störte, funktionierte er kurzerhand einen Abtropfständer aus Kunststoff zum Tellerhalter um. Diesen baute er fest in den Hängeschrank über der Küche ein. Seitdem hält sich der Geräuschpegel auch auf schlechten Straßen wieder in Grenzen. Schubladenbegrenzung promobil-Leser Wilfried Liebing hat es immer wieder geärgert, dass verschiedene Dinge, meist die flachen Deckel von Vorratsbehältern, aus den Schubladen nach hinten in den Schrank rutschten. Grund: Die Schubladenrückseiten sind bei seinem Fahrzeug flacher als die Fronten. Oft verschwanden die Dinge dann in den hintersten Schrankecken. Zum Bergen dieser Teile mussten zunächst alle Schubladen ausgebaut werden. Mit einem Stück kunststoffbeschichteter Presspappe aus der Baumarkt-Restekiste und drei Schrauben hat Herr Liebing dieses Problem gelöst und die Rückwand des Schubladenkastens erhöht. Die Materialkosten betrugen einen Euro, der Zeitaufwand pro Schublade rund eine Stunde. Zugang zum Sitzstaufach promobil-Leser Peter Gernitz hat sich das Staufach unter der Seitensitzbank in seinem Mobil mit wenig Aufwand von der Seite zugänglich gemacht. Die Klappe aus der Truhenwand aussägen und mit Klavierband am Boden befestigen, einen Möbelknopf anschrauben und oben eine Querstrebe zur Stabilisierung für den Ausschnitt. Daran wird ein Magnetverschluss angebracht und die Klappe hält. Jetzt kann er bequem von innen und in der Tür stehend Schuhe oder Sonstiges unterbringen. Die Fachböden aus Holz und Plexiglas dienen auch als Ladestation für die E-Bike-Akkus. Das Staufach bietet außerdem Platz für acht Paar Schuhe. Der Fachtrenner ist – für größere Gegenstände – zum Herausnehmen. Eigenbau-Schubladen promobil-Leser Heinz-Willi Köster hat einen Hymer Tramp CL 678. Zwischen der Aufbautür und dem Beifahrersitz befindet sich eine Sitzbank für zwei Personen mit Stautruhe darunter. Die Bank dient unterwegs auch als Ablage von Zeitungen und Ähnlichem, sodass es immer umständlich war, an den Inhalt der Truhe zu kommen, zumal der Deckel so montiert war, dass immer eine Hand benötigt wurde, um ihn festzuhalten. So entstand die Idee, aus der Truhe zwei Schubladen zu machen. Diese laufen jeweils auf sechs kleinen Bockrollen, die von unten in die Schubladen eingelassen sind. Beide Schubladen sind mit jeweils einem Schloss festzusetzen, damit sie nicht während der Fahrt herausrollen. Halter für Warntafel promobil-Leser Peter Deckenbach hat sich eine Transportlösung für die Warntafel für überstehende Ladung, wie man sie zum Beispiel in Italien oder Spanien braucht, ausgedacht. Er hat die untere Hecktürverkleidung seines Malibu-Kastenwagens demontiert, um daran einen Halter zu befestigen. Aus einer flachen und einer eckigen Holzleiste aus dem Baumarkt hat er je zwei "L-Schienen" zusammengeleimt. Diese werden dann so auf der Hecktürverkleidung oben und unten mit Montagekleber fixiert, dass die Warntafel leicht von der Seite eingeschoben werden kann. Als zusätzliche Sicherung sind die Aufnahmeleisten jeweils mit drei Schrauben von hinten verschraubt. So reist das Schild immer aufgeräumt mit. Utensilo aus Jeans Rainer Krummeich hatte eine kreative Idee, wie er im Schlafbereich seines Reisemobils eine Ablage in Griffhöhe für kleine Gegenstände wie zum Beispiel Handy, Lesebrille und Taschenlampe schaffen könnte. Dazu ging er unter die Schneider, zerschnitt eine alte Kinderjeans, nähte sie um und befestigte sie mit Powerstrips an der Wand. Praktischer Schuh-Butler Klaus Dobadka hat das Schuhchaos gestört, das immer im Eingangsbereich seines Reisemobils herrschte. Die Lösung ist genauso simpel wie gut. Er hat einfach zwei passende Spanngummis mit Haken besorgt. Danach wurden vier Ösenschrauben an der Seitenwand des Schranks befestigt und die Spanngummis dort eingehängt. Dahinter klemmte Herr Dobadka noch ein zugeschnittenes Stück Bodenschoner aus dem Möbelhaus. Dieses kann, wenn nötig, noch mit zwei Schrauben fixiert werden. Und schon stehen die Schuhe nicht mehr im Weg herum. Die Kosten bleiben überschaubar: vier Ösenschrauben (ca. 20 Cent), zwei Spanngummis (ca. 3 Euro), ein Stück Bodenschoner, 100 x 120 mm (ca. 20 Euro). Die Einbauzeit beträgt rund 1,5 Stunden, wobei die meiste Zeit für das genaue Zuschneiden des Bodenschoners nötig ist. 4. Angenehmes Wohnen Entspannung im Urlaub ist für viele das A und O. Von Werks aus sind allerdings nicht immer alle Wohnmobile optimal auf Komfort eingerichtet. Blendende Lichter bei Nacht, winzige Treppenstufen oder zu niedrige Toilettensitze können allerdings durch einfachste Hilfsmittel verbessert werden. Toilettensitz erhöhen Leser Nick Pleintinger aus Gilching musste sich nach der Hüftoperation seiner Frau etwas einfallen lassen. Nach dem Eingriff konnte sie die Toilette im gemeinsamen Reisemobil nicht mehr benutzen. Die Sitzhöhe war einfach zu niedrig. Da weder im Zubehör- noch im Sanitärfachhandel eine Lösung zu finden war, kam Pleintinger die Idee, eine Poolnudel als Auflage zu verwenden und so den Toilettensitz zu erhöhen. Die Schwimmhilfe aus Polyäthylenschaum ist flexibel und kann einfach auf das gewünschte Maß geschnitten werden. Am Sitz wird sie mit Kabelbindern fixiert. Dafür muss der Sitzring jedoch angebohrt werden. Nach dem Entfernen der Schwimmnudel bleiben also Löcher, und es muss für Ersatz gesorgt werden. Blendschutz fürs Nachtlicht Muschelgriffe als Abdeckung: Die kleinen LED-Lämpchen, welche in immer mehr Reisemobilen an Podeststufen als wegweisendes Nachtlicht dienen, schützen zwar effektiv vor Stolperfallen, leuchten manchmal aber doch zu grell und blenden. Leser André Streckwaldt hat dafür eine simple, aber wirkungsvolle Lösung gefunden: Damit das Licht der Lämpchen nicht mehr in alle Richtungen strahlt, hat er sie einfach mit Muschelgriffen überdeckt, die eigentlich als Griffe für Schubladen gedacht sind. Für die Befestigung reichen zwei Schrauben. Der Griff wirkt wie eine Blende in Sichtrichtung, lässt das Licht aber weiterhin auf den Fußboden strahlen. Oft stehen verschiedene Designs und Farbgebungen zur Wahl, so dass sich was optisch Passendes finden sollte. Vom Treppchen ins Bettchen Zum Komfort fester Heckbetten gehören auch Ein- und Ausstieg. So mancher Wohnmobilbesitzer legt ihr noch einmal selbst Hand an, wie dieses Beispiel zeigt. Für einen jüngeren Wohnmobilentwickler mögen zwei kleine Stufen genügen. Doch viele Mobilurlauber sind ältere Menschen. Wie Die­ter Schütte , der von der Lösung in seinem Fahrzeug nicht sehr begeistert war. Mit wenig Aufwand zimmerte er zwei breite Stufen, die gleichzeitig als Stauraum dienen. Die Tür zur Heizung wurde um knapp 25 Zentimeter gekürzt. Für Reparaturen am Ofen kann die untere Stufe durch Lösen von zwei Schrauben einfach wieder entfernt werden. 5. Technische Upgrades Einfache, technische Kniffe und Basteleien sind wahres Balsam für das Seelenwohl. Wenn ein einfacher Trick die Sorge um einen nicht ganz schließenden Verschluss des Außenstromanschlusses nimmt oder die Fahrräder doch noch sicher in der Heckgarage verstaut werden können, kann der Urlaub entspannt losgehen. PC-Ventilator unterstützt den Kühlschrank Kein Vereisen mehr im Kühlschrank: Leser Gerhard Grün hat sich darüber geärgert, dass die Kühlrippen des Absorber-Kühlschranks seines Mobils im Sommerbetrieb nach einer Woche vereisen. Die Lösung fand er in einem PC-Ventilator (100 x 100 mm), den er mit einem Schutzgitter und zwei Haltewinkeln über die Kühlrippen steckte. Strom bekommt der Ventilator über eine dünne Leitung, die durch das Türgummi läuft und außen mit einem kleinen Schalter verbunden ist. Der Ventilator ist für 24 Volt Gleichspannung ausgelegt, läuft aber auch auf zwölf Volt und dabei sogar leiser. Mit dem Einbau des Umluftventilators ist auch nach drei Wochen Dauerbetrieb im Hochsommer kein Eisansatz zu sehen. Auch der Temperaturregler kann deutlich zurückgedreht werden. Magnetverschluss für Außenstromanschluss Leser Thomas Middelstorb hat sich eine Lösung für ein Problem ausgedacht, das viele Reisemobil-Besitzer kennen. Oft passiert es, dass beim Außenstromanschluss der Verschluss der Abdeckklappe beschädigt wird. Die Klappe schließt dann nicht mehr zuverlässig und flattert zum Beispiel während der Fahrt auf und ab. Eine neue Klappe ist als Ersatzteil in der Regel nicht verfügbar und ein Austausch des kompletten Stromanschlusses ist kostspielig. Damit die Klappe wieder ordentlich schließt, hat Herr Middelstorb jeweils zwei Magnete an die Klappe und den Kunststoffrahmen der Steckdose angeklebt. Logischerweise so, dass sie sich gegenseitig anziehen. Wenige Tage nach der Einsendung dieses Tipps schickte uns Leser Karlheinz Lochner eine ganz ähnliche Variante: Er bohrte auf Höhe der unteren Befestigungsschrauben des Stromanschlusses zwei Löcher in den Deckel und klebte dort zwei Magnete ein, die beim Verschließen folglich an den beiden Schrauben "haften". Markisen-Halterung an der Außenwand Leser Max Brunner war es an vielen Stellplätzen aus diversen Gründen nicht möglich, die Stützen der Markise im Boden zu verankern. Andererseits scheute er davor zurück, für die Anbringung der mitgelieferten Wandhalter die nötigen Bohrungen in die Seitenwand zu setzen. Abhilfe leisten nun zwei Glasheber mit Vakuumtechnik und ein paar Schrauben. Die Original-Wandhalter der Markise schraubte er einfach auf die Handgriffe der Glasheber, die dann bei Bedarf an der Außenwand festgesaugt werden. Damit die Saugnäpfe sicher halten, sollten die Gummiauflagen und die entsprechenden Bereiche der Wand zuvor mit einem feuchten Lappen gereinigt werden. Auf diese Weise werden auch Kratzer an der Außenwand vermieden. Günstige Glasheber gibt es schon ab ca. 10 Euro. Fahrradhalter für die Heckgarage Leser Hermann Kremer hat für die Heckgarage seines Reisemobils eine kostengünstige Transportlösung für Fahrräder mit abnehmbaren Vorderrädern gebaut. An der Vorderachse werden die Bikes an zwei, der Gabelbreite angepassten Holzböcken gehalten. Diese sind mittig durchbohrt und mit Gewindestäben (10 x 150 mm) versehen, die beidseitig mit Muttern ‚ fixiertsind. Die Gabelenden der Räder werden für den Transport auf die Stäbe gesetzt und mit Unterlegscheiben sowie weiteren Muttern gesichert. Die Gabelböcke und die etwas größeren Halterungshölzer für die Hinterräder sind jeweils auf einerstabilen Sperrholzplatte festgeschraubt. Die Räder stehen somit stabil. Verzurrgurte sichern sie beim Transport zusätzlich ab. Trick für Dachmontagen Bei der üblichen Sandwichbauweise liegen die besten Montagepunkte für Dachaufbauten dort, wo im Sandwich Holzstreben zur Stabilisierung verlaufen. Wie man diese findet, zeigt ein Tipp von Leser Wolfgang Kiebel . Am frühen Morgen schlägt sich die Luftfeuchte als Tau auf dem Dach nieder; vor allem dort, wo die Fläche gut isoliert und deshalb außen kälter ist. Die Holzarmierung zeichnet sich wegen ihrer Wärmeleitfähigkeit jetzt deutlich ab. Mit einem Wachsstift markiert man nun die entsprechenden Montagestellen. Echt clever, findet promobil. Verbessterter Fliegenschutz bei Kastenwagen Axel Mothes stellte bei der Fliegenschutztür seines Kastenwagens einen gravierenden Nachteil fest: Sie passt sich der Rundung des Schiebetürausschnitts nicht wirklich bündig an und schließt folglich nicht vollständig. Bald war er es leid, dass fliegende Plagegeister trotz Mückentür sein Fahrzeug heimsuchten, und ersann eine einfache, aber wirkungsvolle Verbesserung. Die Lösung war eine selbstklebende Dichtungsleiste mit Fell anstelle von Schaumstoff. Eingeklebt in die Nut der Karosserie, verbinden sich die Haare mit der Leiste am Fliegengitter. Die Leiste kostet lediglich ein paar Euro und es gibt sie mit verschiedenen Felllängen. Seitdem bleibt er von den lästigen Blutsaugern verschont. 6. Wäschetrocknen leicht gemacht Auch auf Reisen bleibt man vor ihr nicht verschont: Wäsche. Bietet sich die Gelegenheit eine Waschmaschine zu nutzen, sollten auch entprechende Vorrichtungen zum Trocknen der nassen Klamotten zur Hand sein. Einfache Lösungen werden hier vorgestellt. Heckträger wird zum Wäschetrockner  Leser Gerhard Mittmannsgruber hat seine Fahrräder gegen neue E-Bikes getauscht und transportiert diese nun lieber in der Garage als auf dem Heckträger. Der Träger kann somit fortan zuhause bleiben, die Halterungen an der Heckwand bekommen bei ihm aber eine neue Aufgabe: Er montierte daran einen ausziehbaren Wäschetrockner. Dazu wurden zwei schmale Streifen Alu-Riffelblech an einem Ende so umgebogen, dass sie in die oberen Halterungen eingehängt werden können. An die anderen Enden kommen Gummipuffer aus dem Baumarkt. Spanngurte fixieren zudem die Konstruktion nach unten. Noch die Halteschienen des Wäschetrockners angeschraubt, und schon kann dieser eingeschoben und genutzt werden.  Trockenfach für kalte Tage Wohin mit den feuchten Handschuhen, fragte sich Leser Lothar R. oft im Winter auf Tour. Schließlich fand er die Lösung: ein flaches Trockenfach im Kleiderschrank über der Heizung. Dazu fertigte er den unteren Schrankboden neu aus Sperrholz und versah ihn mit einer großen vergitterten Öffnung. Den Originalboden, der für den unteren als Muster diente, hob er rund fünf Zentimeter an. Um das Fach bequem zugänglich zu machen, bekam der obere Boden noch eine kleine Klappe. Ist die Heizung im Bettkasten oder einer Sitzgruppe platziert, ist der Einbau eines solchen Fachs sicher etwas aufwendiger. Aber auch bei Kombiheizungen klappt das in der Regel. 7. Dinge, auf die (fast) keiner kommt Einfach ist oft die beste Lösung. Wie einfach sich manche Probleme lösen lassen, zeigen die nächsten Lesertipps. Von Kaffemaschinen-Verstauung über Regenrinnen bis zum eigenen Bartresen ist alles dabei. Kaffeemaschinen-Halter aus Allzweckplatte oder... Petra und Wilfried Müller aus Hohen Neuendorf waren es leid, ihre Kaffeemaschine immer abbauen zu müssen, wenn es mit dem Reisemobil wieder auf die Straße ging. Die Lösung ist eine abnehmbare Fixierung an der Spülabdeckung mittels Spiegelhalterklammern. Dazu wird die Kaffeemaschine mit einer Bauallzweckplatte aus Kunststoff verschraubt. An die unteren Seiten der Platte werden dann vier Klammern mit Schrauben und Hutmuttern befestigt – in Fahrtrichtung mit Federmechanismus, gegenüber ohne. Jetzt kann die Kaffeemaschine auch während der Fahrt an ihrem Platz bleiben und bildet mit der Glasabdeckung der Spüle eine Einheit. Wird die Spüle benötigt, kann die Platte einfach ausgehängt werden. ... ein Regalbrett für die Kaffeemaschine Ein ähnliches Problem hatte Klaus Herrmann . Er suchte in seinem Carado T 132 einen geeigneten festen Platz für eine Kaffeemaschine. Fündig wurde er an der halbhohen Trennwand zwischen Küchenblock und Heckbett. Hier konnte er ein Regalbrett so befestigen, dass keine Bohrungen oder Beschädigungen an den Möbeln nötig waren. Dazu verwendete er zwei verstellbare Winkel aus dem Baumarkt, die dort als Heizungszubehör verkauft werden. Die Winkel werden so ineinandergeschoben und mit einer Schraube fixiert, dass sie die Trennwand einklemmen. Die Kaffeemaschine wurde mit einer Flügelschraube darauf befestigt. An der Rückseite montierte Herrmann zudem mit zwei kleinen Winkeln noch eine Rückwand als Spritzschutz zum Bett. Regenrinne verhindert Traufe an Aufbautür Ganz gleich ob die Markise nun ein- oder ausgefahren ist, bei Leser Dieter Sowinski stand bei Regen der Eingang immer im Wasser. Eine Dachrinne aus Kunststoff schaffte Abhilfe. Diese ist im Baumarkt für unter fünf Euro für ein Meterstück erhältlich und kann auf die erforderliche Länge zugeschnitten werden. Die Regenrinne nun mit der Außenfalz zwischen die Markise und die Außenwand des Aufbaus schieben, bis sie von alleine hält. Weitere Fixierungen sind (für die Nutzung im Stand) nicht notwendig. Das Wasser fließt nun am Einstieg vorbei und hält diesen trocken. Günstige Abtropfwanne Eine platzsparende Abtropfwanne hat Michael Gadow aus Reinbek für die Küche in seinem Reisemobil entwickelt. Dafür besorgte er sich zunächst eine viereckige Duscheinlage aus dem Sortiment eines großen schwedischen Möbelhauses (Kosten: 3,99 Euro) sowie vier Druckknöpfe, die im Baumarkt oder einem Fachgeschäft für Nähbedarf erhältlich sind. Ein Druckknopf besteht aus jeweils zwei Teilen, die an den Mattenseiten in unmittelbarer Nähe der Ecken angebracht werden. Hierfür wird eine spezielle Zange benötigt. Führt man die Druckknöpfe zusammen, entsteht so eine Wanne, die sich prima zum Abtropfenlassen des frisch gespülten Geschirrs eignet. Vor dem Verstauen die Druckknöpfe lösen und die Matte einrollen. Schicker Bartresen promobil-Leser Patrick Brosch hat für sein Wohnmobil mit Winkelküche einen abnehmbaren Tresen zum Aufstecken auf die Rückwand der Sitzbank gebastelt. Alles, was er dazu brauchte, war ein Buchenbrett (ca. 800 x 300 mm), vier Winkel, eine Handvoll Schrauben (4,5 x 20) und selbstklebende Filzgleiter. Mit einer Stichsäge hat er die Platte zunächst optisch ansprechend zugesägt, danach die Ecken mit einem Schleifgerät ordentlich abgerundet. Abschließend wurden die vier Winkel an der Unterseite so befestigt, dass beim Aufsetzen auf die Rückwand zwei Winkel auf jeder Seite anliegen. Aufgeklebte Filzgleiter auf den Kontaktflächen der Winkel schützen die Rückwand beim Aufsetzen und Abnehmen der Platte vor Kratzern. Wasserschlauch clever und günstig verstauen Der Tipp von Leser Alexander Haidbauer ist zwar sehr simpel, dafür umso effektiver. Er ist in dieser Form zwar nur für Kastenwagen auf Ducato-Basis geeignet, aber auf andere Modelle anpassbar. Unser Leser vermisste in seinem Pössl ein stets griffbereites Fach für den Wasserschlauch und entdeckte die Lösung bei Ikea in Form der großen blauen Einkaufstaschen. Von den vier Schlaufen der Tasche können die beiden kürzeren passgenau über den inneren Entriegelungsgriff der Hecktür gezogen werden. Tüte und Schlauch baumeln somit unter dem Lattenrost des Heckbetts und sind von außen schnell und einfach zu erreichen. Der Schlauch kann zur Not auch nass eingelagert werden. Die Tüte wird bei Bedarf einfach gereinigt oder ausgetauscht. Kosten: 50 Cent.  Kabel sauber verstauen promobil-Leser Werner Hebbecker hat es gestört, dass die beiden Adapterkabel, um Trommel, Fahrzeug und Landstromanschluss zu verbinden, immer wieder verheddert im Stauraum lagen. Beim Anblick eines Besteckkorbs einer ausrangierten Geschirrspülmaschine kam ihm die Idee: Mit ein paar kräftigen Schnitten mit dem Teppichmesser und dem Einsatz eines Seitenschneiders wurde der Korb auf das richtige Maß getrimmt, und schon hatten die beiden Kabel ihren Platz gefunden und stehen künftig "mit einem Griff" sauber aufgeräumt zur Verfügung! Gießkanne gegen Keime Die einfachen Lösungen sind doch oft die besten. promobil-Leser Joachim Welzel hat einen Tipp, wie das Trinkwasser garantiert frisch in den Tank kommt. Nachdem er mehrmals beobachtet hatte, wie Wohnmobilisten auf dem Stellplatz unbekümmert ihre Toiletten mit dem Trinkwasserschlauch reinigten und nachkommende Kollegen diesen dazu benutzten, sich mit frischem Trinkwasser zu versorgen, stieg er wieder auf die gute alte Gießkanne um. Der grüne Klassiker wird natürlich ausschließlich zum Wassertanken benutzt. Die Kanne passt in jedes Staufach, und Probleme mit verschiedenen Schlauchanschlüssen gibt es auch nicht. Windschürze selbst gebaut promobil-Leser Horst Geers hat es immer wieder gestört, dass es für Wohnmobile keine passgenauen Bodenschürzen gibt. Deshalb kam er auf die Idee, selbst eine anzufertigen. Benutzt hat er dazu eine festere Gewebeplane (180g/m2, ca. 20 Euro) und diese passgenau zugeschnitten. Die Ränder wurden mit doppelseitigem Klebeband versehen und dann umgeklappt. So entsteht eine schöne und saubere Kante. Die bereits vom Hersteller eingeschlagenen Ösen an der Unterseite dienen zur Befestigung mit Zeltheringen am Boden. Zur Fixierung der Bodenschürze am Fahrzeug dienen Saugnäpfe (40 mm mit Gewinde M4, ca. 15 Euro), im Abstand von ca. 50 cm angebracht. Die individuelle und passgenaue Bodenschürze kann schnell montiert und auch wieder entfernt werden. Kühlschranktür-Bremse Inge Schmalzgruber hatte ein Problem, das wohl viele Reisemobilisten kennen: Wenn sie mit beiden Händen etwas aus dem Kühlschrank entnehmen wollte, schwenkte die Kühlschranktür stets bis zum Anschlag auf. Dadurch entweicht viel kalte Luft, und schon bei leichtem Schrägstand des Mobils werden die Scharniere der Tür belastet, was sie jedes Mal geärgert hat. Deshalb kam sie auf die Idee, eine "Kühlschranktür-Bremse" zu installieren. Dazu benötigt man zwei Saughaken oder Saugknöpfe mit etwa 40 Millimeter Durchmesser (Kostenpunkt: weniger als zehn Euro) und eine circa 30 Zentimeter lange Schnur. Am besten eignet sich Angelschnur, da diese dünn und belastbar ist. Es geht aber auch jede andere Schnur. Die Saughaken werden an der Innenseite der Tür und an der Kühlschrankwand angebracht. Die Schnur so abmessen, dass sie dem gewünschten Türöffnungswinkel entspricht, an den Saughaken befestigen – und fertig ist die Kühlschranktür-Bremse. Witziger Wäschesammler promobil-Leser Bernhard Schlicker hat es gestört, dass er keinen vernünftigen Platz zum Verstauen der Schmutzwäsche in seinem Fahrzeug hatte. Im Sanitärraum fand er eine freie Ecke, um einen stabilen Wäschesammler einzubauen. Im Baumarkt kaufte er dafür eine sogenannte Eurobox mit Deckel. In eine der schmalen Seitenwände sägte er eine Öffnung, durch die man nun die Wäsche in die Box werfen kann. Die Kunststoffkiste wurde mit einer Rundkopfschraube und entsprechenden Haken an der Sanitärraumwand befestigt. Die Box lässt sich zum Entleeren so jederzeit aus der Halterung nehmen. Danach verkleidete Herr Schlicker die Konstruktion – nicht ohne Humor – mit dem Bild einer Waschmaschine. Alternativ könnte man natürlich auch Stoff, Filz oder eine dünne Sperrholzplatte als Verkleidungsmaterial verwenden. 8. Einfachere Handhabung Manch eine Vorrichtung macht auf Reisen alles nur schwerer. Einen Frischwassertank mit nassem Verschluss zu öffnen zum Beispiel. Damit solche Vorhaben fortan einfacher von den Händen gehen, gibt es diese Tipps von unseren Lesern. Unterlegkeile verbessern Leser Hanns-Jörg Köhler hat sich eine kleine, aber wirkungsvolle Verbesserung für grifflose Unterlegkeile zum Nivellieren von Reisemobilen auf Unebenheiten ausgedacht. Da die Keile vom Gewicht der Fahrzeuge oft in den Untergrund gedrückt werden und sich dann nur noch mit hohem Kraftaufwand wieder entfernen lassen, kam Herrn Köhler die Idee, eine Schlaufe an den Keilen zu befestigen, um sie so leichter greifen und tragen zu können. Hierfür nahm er circa 20 Zentimeter lange Stücke eines Rollobands, stanzte an den Enden zwei Löcher hinein, formte das Band zu einer Schlaufe, bohrte passende Löcher in die Keile und befestigte die Schlaufen mittels Schlossschraube, Unterlegscheibe und Mutter. Rutzschutz für Auffahrkeile Ulrich Schmid hatte beim Ausrichten seines Reisemobils auf glatten Untergründen häufig das Problem, dass die Auffahrkeile vor den Rädern wegrutschten und so ein präzises Auffahren schwierig war. Um Abhilfe zu schaffen, hat er seine Auffahrkeile leicht modifiziert. Dazu erweiterte er an der Auffahrkante der Keile ein vorhandenes Loch und verknotete daran ein kurzes Stück robusten Seils. Beim Auffahren wird das Seil vor die Räder gelegt. Wenn man nun auf die Keile fährt, steht das Rad zunächst auf dem Seil und verhindert dann zuverlässig das Wegrutschen der Keile. So öffnet sich der Frischwassertank einfacher Otto Berkemeier hatte häufig Probleme damit, den Verschlussdeckel des Frischwassertanks zu öffnen. Ein Aufsatz Marke Eigenbau schafft nun Abhilfe. Wichtigste Komponente ist ein gerades, rund 10 cm langes und circa 9 cm breites Verbindungsrohr aus dem Baumarkt, das durch Bohren, Sägen und Schneiden mit einem scharfen Messer an der Unterseite drei Aussparungen bekommt. Diese sollten so groß sein, dass das Rohr in die Griffmulden des Verschlussdeckels passt. An das andere Ende des Rohrs werden zwei gegenüberliegende Löcher gebohrt. Durch diese kann man zum Beispiel einen Schraubendreher einführen, der nun wie ein Hebel auf den Verschlussdeckel wirkt und das Öffnen effektiv erleichtert. Tankverschluss fürs Frischwasser Ralf Herzog hat im Zubehörhandel einen Tankverschluss mit Wasserkupplung für sein Wohnmobil erfolglos gesucht. Also hat er selber einen gebaut. Der Tankdeckel wurde dazu mit einem ½-Zoll-Holzbohrer mittig durchbohrt, eine ½-Zoll-Tankdurchleitung mit Dichtung durchgesteckt und von außen ein Reduzierstück (¾ Zoll auf ½ Zoll) aufgeschraubt. Nun kann ein ¾-Zoll-Wasserhahn-Schlauch-Verbinder aufgeschraubt und der Schlauch mittels Gardena-Kupplung angeschlossen werden. Während der Fahrt ist der Anschluss mit einer ¾-Zoll-Blindkappe dicht verschlossen. Bleibt die in den Foren oft diskutierte Frage der Be- bzw. Entlüftung des Tanks beim Befüllen. Das ist kein Problem, denn die Frischwassertanks haben in aller Regel eine Überlauföffnung, durch die auch die verdrängte Luft entweichen kann. Der Tank muss ja schließlich auch beim Wasserverbrauch im Fahrzeug wieder mit Luft gefüllt werden, um einen Unterdruck im System zu vermeiden. Schluss mit dem Toilettenschleppen So eine randvoll gefüllte Toilettenkassette kann schon mal zum Transportproblem werden. Das bis zu 20 Kilogramm schwere Ding zieht einem auf dem Weg zur Entsorgungsstation die Arme mitunter ganz schön lang. promobil-Leser Kurt Gansen reduziert das Problem wesentlich. Eine schlichte Konstruktion macht seine Cassette zum Rollcontainer und das Entsorgen zum Spaziergang. Gansen verband einige Aluprofile mit Blindnieten zu einem stabilen, kleinen Achsrahmen und versah diesen seitlich mit zwei Transportrollen. Der Spanngurt, mit dem die Cassette auf das Fahrgestell geschnallt wird, dient gleichzeitig als Leine zum Tragen und Ziehen. Bei Nichtgebrauch lässt sich die leichte und kompakte Transporthilfe Platz sparend in einem Staufach unterbringen. 9. Urlaubskomfort Für Privatsphäre und Entspannten Urlaub mit dem besten Freund des Menschen sorgen die Tipps in der Kategorie "Urlaubskomfort". Wenn die Hunde frei herumflitzen können und man den Blicken der Nachbarn einen Riegel vorschieben kann, dann ist Urlaub einfach einfach. Freiheit für Vierbeiner Zum Thema "Tiere im Mobil” erreichte uns ein Tipp von Tina und Uwe . Wenn die beiden auf Reisen gehen, sind auch ihre zwei kleinen Terrier an Bord. Damit die Hunde den Urlaub nicht nur an der Leine verbringen, hat die Familie ein Welpengehege angeschafft, das sich je nach Platzgröße variabel installieren lässt. Der Aufbau dauert rund 15 Minuten. Herrchen und Frauchen erspart das eventuellen Ärger mit weniger tierlieben Nachbarn. Und außerdem müssen sie so nicht permanent auf die Racker aufpassen. Sichtschutz an der Wohnmobil-Markise Einen schicken und zugleich wirkungsvollen Sicht- und Sonnenschutz zur Befestigung an der Markise von Wohnmobilen hat Petra Schneider entwickelt. Dafür hat sie sich zwei Vorhangschals mit großen Ösen besorgt – höchstwahrscheinlich aus einem bekannten schwedischen Möbelhaus. An die Enden ohne Ösen hat sie ein Kederband angenäht und die Vorhänge dann einfach in die Kederschiene der Markise eingezogen. Durch die Ösen kann man die zweckentfremdeten Vorhänge wunderbar fixieren – entweder mit einem Klettband an den Markisenstangen oder mit Haken in den Boden. Da der Sichtschutz zweiteilig ist, kann er mittig geöffnet und nach Wunsch in der Führung verschoben werden. Upgrade für die Faltverdunklung promobil-Leser Franz Schmidl hat sich immer wieder über die eingedrückte Faltverdunkelung des Fensters am Querbett seines Kastenwagens geärgert und dafür eine feine Lösung gefunden: Man nehme eine etwa 20 cm breite, leicht dehnbare Stoffbahn, deren Länge der doppelten Breite des Fensters entspricht. Die beiden Enden zusammennähen, dann die unteren Verschraubungen des Rollokastens lösen und das Stoffband von unten über die Seitenführungen ziehen. Verkleidung wieder festschrauben, fertig. Die Faltverdunkelung wird dann nur noch bis zu der Stoffbahn heruntergezogen. Im unteren Teil schützt diese den Innenraum gegen Licht und Einsicht. Kopf und Kissen können sich nun völlig entspannt gegen das Fenster drücken. 10. Abhilfe gegen Rostringe Unbeliebt, schnell da und schwer zu entfernen sind sie: Rostringe. Wenn die Gasflaschen älter werden, leidet meist der Grund auf dem sie stehen und wird durch Rostringe verunstaltet. Wie man mit einfachen Hausmitteln dagegen vorgehen kann, erfahren Sie hier. Schutz vor Rostringen mit Schläuchen... Für Leser Hans Remmer Janssen aus Wittmund sind Rostringe, die Gasflaschen mit der Zeit im Flaschenkasten hinterlassen, ein echtes Ärgernis. Sie sehen nicht nur unschön aus, sie lassen sich auch nur schwer wieder beseitigen. Um den Verschmutzungen nachhaltig vorzubeugen, hat sich der Reisemobilist eine ebenso clevere wie simple und darüber hinaus auch noch kostengünstige Lösung einfallen lassen: Man nehme ein Stück alten Gartenschlauch, trimme ihn auf eine Länge von etwa 94 Zentimeter – was dem Umfang einer 11-kg-Gasflasche entspricht – und schneide ihn mit einem Cuttermesser der Länge nach auf. Jetzt nur noch über die runde Bodenkante der Flasche stülpen und Rostringe sind künftig Geschichte. ...oder Rohrisolierung Michael G. sorgte sich ebenfalls um die Sauberkeit in seinem Gaskasten. Nur mit Mühe fand er neuwertige Tauschflaschen ohne Rostansatz am unteren Ende. Fast alle Tauschflaschen waren alt und abgenutzt, meist muss man halt nehmen, was man bekommt. Die Folge: Rostflecken auf dem Bodenblech des Gaskastens. Wer den Reif am Boden der Flasche mit einem Stück Rohrisolierung einpackt, hat das Problem gelöst. Außerdem schont der Schaumstoff die Oberfläche des Gaskastens, so dass auch hier die Rostgefahr reduziert wird. Zu kaufen gibt es die grauen Schaumstoffröhren im Baumarkt für rund einen Euro pro Meter. 11. Klima-Management Zu heiß, zu kalt – man hat es nicht leicht auf Reisen mit dem Wohnmobil oder Campervan. Wie man es sich zumindest ein bisschen angenehmer gestalten und die persönliche Komfort-Temperatur erreichen kann, wird hier gezeigt. Fleecedecken als Isolierung promobil-Leser Andreas Münster fand ein Mittel um eintretender Kälte an den Hecktüren seines Kastenwagens vorzubeugen: Dazu nähte er zwei schwere Fleecedecken gedoppelt zusammen – oben mit einem Hohlsaum, um eine Gardinenstange (Ø ca. 20 mm) einführen zu können. Entsprechende Träger für die Stange wurden möglichst nah an den innenliegenden Fahrzeugecken montiert. Damit man die Decken um die Ecken der Matratze entlang der Außenwand hineinstecken kann, ist ihr Maß in der Breite einige Zentimeter größer als das des Türausschnitts. Fertig ist eine gemütliche und wirksame Isolierung. Die Fleece-Isolierung könnte man auch, die Größe der beiden Türen berücksichtigend, halbieren. Heizmatten fürs Bett Leser Andreas Ahls aus Xanten hasst offenbar Kälte und wird in seinem Reisemobil für die Nachtruhe gerne von einem warmen Bett empfangen. Seine Lösung: die Zweckentfremdung handelsüblicher Nachrüstsitzheizungen aus dem Kfz-Zubehörhandel – in seinem Fall bestehend aus Carbon-Matten mit Reglern zur Einstellung der Heizkraft, die einfach zwischen Matratze und Spannbetttuch eingeschoben werden. Die Verkabelung hat Ahls in ein selbst gebasteltes Sperrholzkästchen installiert, das ohne weitere Befestigung zwischen die beiden Längseinzelbetten seines Mobils passt. Sicherung und Schalter dazwischen – fertig. Einfach zwei bis drei Minuten vor dem Zubettgehen einschalten und es wird kuschelig warm. Schluss mit heißer Luft Bei einem Wohnmobil mit höher gelegenem Schlafplatz (Alkoven, Hubbett) kann es dort zu einem Hitzestau kommen. Ein promobil-Leser nutzt zur Abhilfe einen besonders leisen Computer-Lüfter, dem er eine Aufhängung verpasst hat, mit der der Ventilator in die gewünschte Richtung gedreht werden kann. Die Stromversorgung (12 Volt) samt Schalter besorgt ein angelötetes Kabel. Dann werden noch Ösen zum Aufhängen angebracht und der Lüfter an der Vorhangschiene aufgehängt. Der Ventilator ist so leise, dass er die ganze Nacht durchlaufen kann. Er erzeugt einen leichten Luftstrom, der für ein besseres Schlafklima ausreicht. Der Stromverbrauch ist minimal. Dachlüftung aus PC-Ventilatoren Andreas Krauch suchte nach einem Mittel gegen die sommerliche Hitze in seinem Reisemobil. Eine Aufgabe, die seiner Beschreibung nach recht einfach mit neun leistungsstarken PC-Lüftern zu lösen war. Diese werden über eine Fernbedienung ein- und ausgeschaltet. Ebenso lässt sich die Leistung der 12-Volt-Lüfter über eine Fernbedienung stufenlos einstellen. Die warme Luft wird durch die offene Dachluke nach draußen gedrückt, die frische Luft kommt durch die Fenster nach. Zwei Aluschienen erlauben das mühelose Einschieben (und Entfernen) des Lüfterquadrates unter der Dachluke. >>> Ihr DIY-Lesertipp für promobil Haben Sie auch einen nützlichen Hinweis, eine originelle Idee oder eine kleine Erfindung rund um das Reisemobil? Dann schicken Sie uns Ihren Tipp. Als kleines Dankeschön bekommen Sie für jeden veröffentlichten Beitrag ein kleines Präsent. Gefragt sind vor allem Verbesserungen, die sich mit überschaubarem Aufwand selbst durchführen lassen. Ihrer genauen Beschreibung sollte auch ein Foto beiliegen. Senden Sie Ihren Lesertipp bitte an Redaktion promobil, Stichwort: Lesertipp, 70162 Stuttgart, oder an lesertipp@promobil.de Galerie: Wohnkabine im Military-Look - Crawler TRC 735 (2021) auf MAN (Promobil).


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