40 Terrassengestaltung Mit Pflanzen

40 Terrassengestaltung Mit Pflanzen

terrassengestaltung mit pflanzen

Gartengestaltung am Losheimer Stausee folgt buddhistischen Vorbildern 9. September 2020 um 16:06 Uhr Der Seegarten am Losheimer Stausee ist als attraktive Ergänzung zur Wasserfläche gedacht. Foto: Marco Kany Losheim am See Der „Park der vier Jahreszeiten“ am Losheimer Stausee hat eine wichtige Ergänzung erfahren. Ein naturnaher Schaugarten gibt heimischen Pflanzen ein Zuhause und soll lehrreich für den Artenschutz werben. Honigbienen und Schmetterlinge finden sich ebenso ein wie Vögel. 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Die seit Jahren gepflegten Pflanzen sind endgültig aus der Form geraten. Die Terrasse ist auf Dauer doch zu klein. Im Staudenbeet herrscht ein heilloses Durcheinander. Und dann ist da auch noch diese Trockenheit – eine Bewässerungsanlage müsste her. Doch wer wagt es schon, noch einmal neu anzufangen, wenn man schon viele Jahre mühsame Arbeit in das hauseigene Grün investiert hat? Die meisten Gärtner arbeiten ein halbes Leben lang mit den immer gleichen Formen und einer gleichbleibenden Gartenarchitektur. Die ein oder andere Staude wird ausgetauscht, ein paar Blumen umgepflanzt. Das hat meistens auch triftige Gründe, schließlich setzen Grundstücksform und die Bebauung enge Grenzen, was die Gestaltung angeht. Hinzu kommt an der ein oder anderen Stelle notwendiger Sichtschutz. Dennoch bleiben meistens genügend Flächen, auf denen sich experimentieren ließe. Nur – wie soll man es angehen? Unzählige Fachbücher zur Gartengestaltung sind auf dem Markt. Doch meistens handelt es sich eher um Ideensammlungen. Es gibt etliche Ratgeber für den kleinen Vorgarten, für den „Stadtgarten“, für den Natur- oder Schattengarten und hunderte von Werken rund um die Pflanzenkunde. Hilfreich für einzelne Projekte sind die Werke gewiss, etwa für ein neues Staudenbeet oder die Terrassengestaltung. Aber der eigene Garten insgesamt sieht eben doch meistens anders aus als in der literarischen Theorie. Ähnliches gilt für das halbe Dutzend digitaler Gartenplaner, die auf dem Markt sind. Baumärkte wie Obi oder Hornbach beispielsweise haben einfache Online-Ratgeber auf ihre Internetseiten gestellt. Wer sie ausprobiert, gerät allerdings auch dort schnell an gewisse Grenzen. Im Endeffekt handelt es sich um Produktratgeber, die die hauseigenen Terrassenmöbel, Beeteinfassungen und Pflanzensortimente an den Gärtner beziehungsweise den Hauseigentümer bringen sollen. Der Obi-Beete-Planer beispielsweise ist geradezu enttäuschend und zeigt nur einige Varianten einer winzigen Pflanzenecke neben einer Terrasse. Fachleute wollen sich nicht auf Gärten reduzieren Auch bei Gardena wird man fündig. Doch beim europäischen Marktführer für Gartengeräte wird man ebenfalls nicht zu einer neuen Ästhetik angeleitet, sondern landet in der hauseigenen Produktwelt. Dabei ist das Online-Planungstool von Gardena technisch gut gemacht. Nutzer können vorhandene Strukturen und Bepflanzungen einzeichnen um dann die optimale Bewässerung planen zu können, mit Gardena-Bewässerungsprodukten – in einer Detailtiefe, die andere Planer nicht bieten. Neue Ideen aber für die Gartengestaltung: Fehlanzeige. Wer einmal richtig von vorne anfangen möchte, sollte deshalb erwägen, einen professionellen Planer zu beauftragen. Das muss nicht teuer sein, es gibt preislich durchaus Abstufungen. Manche Gartenarchitekten oder Landschaftsarchitekten, wie sie sich offiziell bezeichnen, lassen sich auf einen Beratungstermin vor Ort ein. Meistens hat man dann schon nach zwei bis drei Stunden eine professionelle Skizze, eine neue Raumaufteilung sowie konkrete Gestaltungsthemen. Je Viertelstunde Beratung sollte man mit Kosten zwischen 25 und 30 Euro rechnen. Inklusive An- und Abfahrt kommen so 300 bis 400 Euro zustande. In Deutschland gibt es rund 7000 Landschafts- und Gartenarchitekten. Sie nennen sich meist nur Landschaftsarchitekt, weil sie nicht auf Gärten reduziert werden wollen. Und sie dürfen sich nur so nennen, wenn sie in einer der insgesamt 16 Architektenkammern registriert sind. Dort müssen sie ein entsprechendes Studium und mehrjährige praktische Erfahrung nachweisen. Nur selten haben sie selbst eine Gartenbaufirma, sondern beauftragen selbst eine, um ihre Entwürfe umzusetzen. Gartenarchitektenanbieter finden sich für jedes Bundesland auf www.bdla.de, der Website vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten. Dort sind auch Artikel versammelt, die als Beiträge von Fachleuten in der Regel verständlich und nachvollziehbar sind. Man kann aus jedem Garten etwas machen Der Schweizer Landschaftsarchitekt Dieter Kienast sagt es in Zeiten der Verdichtung, verbunden mit dem notwenigen Abbau von Kleingärtenkolonien, so: „Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum.“ Die Kosten einer Beratung sind in der „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure“ geregelt und ist in neun Phasen aufgeteilt. Die erste „kleine“ Beratung wird nach der Anfahrtszeit und dem Stundenlohn berechnet. Bei Baukosten unter 20.000 Euro netto sind die Honorare frei verhandelbar – in solchen Größenordnungen geht es aber auch eher um komplette Neuanlagen. Meist bringt der Gartenarchitekt Skizzen und Bilder mit, anhand der Beispiele werden Ideen und ein bis drei Varianten entwickelt und eine Kostenschätzung ist dabei. Beispiel: Werden für die Kosten einer Anlage 10.000 Euro veranschlagt, würde das Nettohonorar für den Gartenarchitekten mit Vollplanung etwa 5000 Euro betragen. Es geht aber auch günstiger, viele Gartenbesitzer beauftragen den Experten meist nur für ein oder zwei Leistungsphasen. Thilo Folkerts, ein aus Niedersachsen stammender Landschaftsarchitekt, hat ein Büro in Berlin. Er hat die Villa Massimo in Rom gestalten dürfen, liebt aber auch seit seiner Kindheit Gärten. „Man kann aus jedem Gartengrundstück mit der richtig gewählten Pflanzensetzung etwas machen“, sagt er. „Aber in unserer immer komplexer werdenden Welt wollen immer mehr Menschen den pflegeleichten Garten. Sie neigen zu robusten Pflanzen und Immergrün. Das hat auch unattraktiv wirkende Gärten zur Folge. Besser wären Moose, Farne, Gräser, Huflattich und Funkie. Letztere ist ein Liliengewächs mit großen Blättern, durch die parallel zahlreiche Adern verlaufen und aus denen Blüten in Trauben wachsen, bläulich oder weiß. Ein wunderschöner Anblick.“ „Blätter bringen nüchterne Leute zum Schwärmen“ Nach Folkerts Ansicht ist ein Gartenarchitekt dazu da, Gartenbesitzer zum Experimentieren zu bewegen. „Dazu ermuntere ich“, sagt er. „Wer eine Westlage hat, könnte Wein anpflanzen, bei Nordlage am besten Efeu. Bei Südlagen sollten es nicht nur Rosen und Lavendel sein, damit es nach Süden riecht. Es gibt auch Zaubernuss, Pfeifenstrauch oder Perückenstrauch, Weide, Spierstrauch oder Schmetterlingsflieder. In unserer Gartenkultur haben wir sechzig verschiedene Arten zur Auswahl, und Artenvielfalt ist gut für einen Garten.“ Naturaufklärer neigen gern zu ein bisschen Pädagogik. „Ob jemand ein großes Gartengelände besitzt oder nur Platz hat für drei Pflanzen auf dem Fensterbrett – das ist gleichwertig“, betont Folkerts. „Es stellen sich nur sehr verschiedene Fragen und die Kosten liegen weit auseinander. Doch wenn sich jemand um die Natur kümmert, ist das ein Wert an sich. Wer probiert, kommt auch an Grenzen, scheitert gar, aber der Effekt des Lernens darin ist großartig. Gärtnern heißt etwas wagen, es ist eine Lebensfunktion.“ 2018 wurde Thilo Folkerts zu einem Projekt gerufen. Eine Fabrik von 1890 mit Werkstätten und Büros in solider Backsteinziegelbebauung, aber auch drei kleinen Höfen im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wurde auf 3500 Quadratmetern zum Wohngrundstück umgebaut. „Ich sah Mauern und Gebäudeteile, eine spannende Abfolge enger Situationen“, erzählt er. „Mir war sofort klar, dass man den Außenraum von den Mauern her entwickeln muss.“ Der Eigentümer des Objekts gab keine gestalterischen Vorgaben. Folkerts prüfte Bodenbeschaffenheit und wechselnde Lichtverhältnisse auf dem Gelände, „um zu wissen, welche Pflanzen zu setzen sind. Wir arbeiten vor allem mit Stauden und Gräsern, akzentuiert von wenigen Gehölzen.“ Eingesetzt wurden dauerhafte wintergrüne Pflanzen. „So kann es an diesem Standort schön blühen, aber die dauerhaftere Wirkung das Jahr über ist das Baumlaub. Die Blätter bringen selbst nüchterne Leute zum Schwärmen.“ Gemeint ist die Textur der Blätter und die unterschiedliche Form ihres Wuchses. Der Gartenarchitekt wollte unbedingt Reste alter Pflanzen an den Backsteinwänden bewahren. „Die haben wir trotz der aufwendigen Sanierung der Ziegeloberfläche behalten – ein Experiment, das gelang. An einer langen seitlichen Mauer pflanzten wir wilden Wein. Zweimal im Jahr sollte ein Gärtner mit Sachverstand eine Grundpflege der Anlage vornehmen, mehr ist nicht nötig. Die Gesamtgestaltung hat keine hohen Kosten verursacht.“ Dieser Artikel wurde erstmals im April 2019 veröffentlicht. ISU zeichnet fünf Stauden-Neuheiten aus Epimedium 'Sunny and Share' ©&nbspVillier Vaste Planten V.o.f.i.c.m. Compass Plants BV Für den Neuheiten-Award 2020 der Internationalen Stauden-Union (ISU) reichten acht Züchter 53 Staudenneuheiten zur Aufpflanzung im Botanischen Garten in Prag ein. Im August bewertete ein internationales Gremium von Staudenexperten die Stauden und vergab den ISU-Award 2020 an die folgenden fünf Neuheiten. Im Botanischen Garten Prag pflegte und begutachtete das Team um Petr Hanzelka die Pflanzen über ihre Wachstumsphase und bewertete diese mit weiteren 11 Staudenexperten aus verschiedenen europäischen Ländern im August abschließend. Neben dem Neuheitenwert, der Standfestigkeit, dem Habitus und der Blütenfülle wurde auch die Widerstandsfähigkeit besonders eingeordnet. „Diese ausgezeichneten Stauden ragen aus dem breiten Spektrum der Sorten klar heraus und wir erwarten, dass sie unser Angebot langfristig bereichern“, fasste der Vorsitzende der ISU-Sichtungskommission, Jonas Bengtsson, Schweden, das Ergebnis zusammen. Die Internationale Stauden-Union hat sich zum Ziel gesetzt, langlebige Stauden zu prämieren, die eine spannungsreiche Gartengestaltung auch durch sehr unterschiedliche Pflanzenhöhen ermöglichen. Bengtsson dankte dem Botanischen Garten in der tschechischen Hauptstadt für die sehr gute Betreuung und Kooperation. Ausgezeichnet wurden folgende Stauden: Andropogon gerardii 'Darkhawks' BLACKHAWKS Züchter: Henk de Jong, CNBDieses Gras ist ungewöhnlich dunkellaubig und bildet mit vielen Stauden einen schönen Kontrast im Beet. Sie wird bis zu 150 cm hoch und die Blüten sind von Juli bis September burgunderrot. Die Blätter beginnen mit einer tiefgrünen Ausfärbung und verblassen zu lila-schwarz. Diese Grassorte bevorzugt einen sonnigen Standort. Nepeta 'Bokratune' Neptune Züchter: Vitroflora Grupa ProducentówDiese Nepeta-Sorte bleibt niedriger und kompakter als andere Nepeta dieser Art. Sie wächst ca. 70 cm hoch und gut verzweigt mit starken Stielen, die nicht auseinanderfallen. Die Staude blüht reich von Juni bis Juli in einem dunkelblau-violetten Farbton. Wenn die Blüte vorbei ist, geben die dunklen Ähren weiterhin Farbe. Die Blätter haben ein frisches Grün. Die Sorte bevorzugt eine sonnige Position in normalem Gartenboden, der nicht zu trocken sein sollte. Silphium terebinthinaceum 'Moa Ven Toh' Züchter: Spruyt Select GCV'Moa Ven Toh' ist stabiler und anmutiger als die üblichen Sorten der Art. Die Blätter sind lang und herzförmig, das Laub wird nur etwa 30 cm lang. Von August bis September blüht die Staude in Gelb-orange an der Spitze eines 250 cm hohen, eleganten Stiels. Es bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in normalen bis feuchten Böden. Epimedium 'Sunny and Share' Züchter: Villier Vaste Planten V.o.f.i.c.m. Compass Plants BVDie kleinen grünen Blätter sind schön mit Bronzetönen gesprenkelt und das Laub ist im März-April mit gelben Blüten bedeckt. 'Sunny and Share' produziert eine unglaubliche Anzahl kurzer Blütenspitzen mit kleinen gelben Glocken. Diese Sorte ist eine der am längsten blühenden Epimedien und bringt oft bis in den Hochsommer hinein Blüten hervor. Sie bedeckt den Boden weitreichend – in fünf Jahren haben Einzelpflanzen einen breiten, immergrünen Teppich gebildet. Die Blätter werden um 25-30 cm hoch, mit den Blüten wächst die Sorte auf 30-35 cm. Sie bevorzugt einen guten lehmigen Boden in sonniger bis zu lichter Schattenlage. Dicentra spectabilis 'Cupid' Züchter: Henk de Jong, CNBDie Sorte 'Cupid' blüht von April bis Juni mit blassrosa Blüten. Sie wächst in sonniger bis halbsonniger Lage in gutem Gartenboden. Die Pflanze ist kompakt, die Blätter werden ca. 60 cm hoch und die Blüten ca. 80 cm..


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