40 Trennwande Fur Terrassen

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Neues System, neue Möglichkeiten Bangkirai-Rinne von Richard Brink für Balkone und Terrassen Flach, flexibel und unkompliziert in der Montage – das ist die neue Bangkirai-Rinne aus dem Hause Brink. Mit ihr präsentiert der Metallwarenhersteller eine Entwässerungslösung, die für spezielle Anwendungsgebiete im Außenbereich entworfen wurde. Die Bangkirai-Rinne der Firma Richard Brink ergänzt das Sortiment der schon seit langem etablierten Entwässerungssysteme wie Fassaden- und Brüstungsrinnen um die Einsatzbereiche entlang von Balkonen und Terrassen sowie von Penthouse- und Flachdachterrassen mit Dielenböden. Sie eignet sich hervorragend sowohl für die Einbindung in Terrassenholz-Böden wie Bangkirai als auch für weitere Belagsmaterialien wie z. B. Aluminium-Terrassendielen. Größere Niederschlagsmengen, die sich beispielsweise auch an Fensterfronten ansammeln können, werden durch diesen Rinnentyp schnellstmöglich in den Untergrund auf die Abdichtungs- und Entwässerungsebenen geleitet. Die geringe Aufbauhöhe der aus Edelstahl gefertigten Rinne von 25 mm entspricht der herkömmlichen Materialstärke vieler Terrassenbeläge und bildet somit ein einheitliches und barrierefreies Bodenniveau. Dank fortlaufender Lochreihen am Rinnenboden lässt sich das dränagefähige Entwässerungssystem ganz einfach auf die Kanthölzer der Unterkonstruktion schrauben. Als Abdeckung der Rinne steht ein Sortiment von 20 Designrosten zur Wahl, welche durch den Materialkontrast des Edel- oder feuerverzinkten Stahls zum Holz bewusste Akzente setzen. Standardmäßig werden die Bangkirai-Rinnen in 3 m Länge produziert und können mittels Verbinder beliebig verlängert werden. Die Standard-Einlaufbreiten betragen 100, 140 und 160 mm. Neben der Einkürzung durch den Verarbeiter vor Ort bietet das Unternehmen Richard Brink auch maßgefertigte Rinnenlängen nach Kundenwunsch an. Selbige Flexibilität gilt auch für individuelle Einlaufbreiten und Höhen. Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich. Firmenkontakt Richard Brink GmbH & Co. KGStefan BrinkGörlitzer Straße 133579 Schloß Holte-Stukenbrock+49 (0) 5207 9504-0stefan.brink@richard-brink.dehttp://www.richard-brink.de Pressekontakt presignoHeinz ReineckeKonrad-Adenauer-Allee 1044263 Dortmund+49 231 / 5 32 62 52info@presigno.dehttp://www.presigno.de/ Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung. Wirte blicken wegen Corona mit Sorge auf den Winter
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Der Betrieb im Freien hat viele Gastronomen im Augsburger Land über die Krise gerettet. Doch Betreiber fürchten, dass die Gäste in den kommenden Monaten ausbleiben.
Von Felicitas Lachmayr Der Betrieb im Freien dürfte vielen Gastronomen im Augsburger Land durch die Corona-Krise geholfen haben. Denn im Biergarten oder auf der Terrasse lassen sich die strengen Auflagen leichter umsetzen als im geschlossenen Gastraum. Doch was ist, wenn die Temperaturen wieder sinken und ein Außenbetrieb nicht mehr möglich ist? Alessandro Catalano, der das Klosterstüble in Oberschönenfeld leitet, blickt dem Winter mit Sorge entgegen. Normalerweise können im Restaurant 60 Gäste sitzen. Doch um die Corona-Auflagen einhalten zu können, muss der Wirt die Zahl der Plätze um 30 bis 50 Prozent reduzieren. „Es wird eine sehr schwierige Zeit“, sagt Catalano. Um die restlichen Plätze voll nutzen zu können, plant der Wirt, die Tische nur noch in Schichten zu besetzen. „Bislang waren wir damit sehr flexibel, aber wir werden es künftig strikter handhaben“, sagt Catalano. Fehlende Planungssicherheit macht den Wirten im Kreis Augsburg zu schaffen Auf Plexiglasscheiben als Trennwand zwischen den einzelnen Tischen will der Wirt des Klosterstüble verzichten. „Wir haben einen urigen, alten Gastraum, das passt optisch einfach nicht rein“, sagt Catalano. Er stellt die Tische lieber mit dem nötigen Abstand auf und nimmt dafür weniger Platz in Kauf. Die Auswirkungen der Corona-Krise hat der Wirt bereits zu spüren bekommen. Große Feiern wie Kommunionen blieben aus, gerade am Anfang stießen die Auflagen bei manchen Gästen auf Unverständnis. Auch eine gewisse Corona-Panik hätte sich bemerkbar gemacht. „Selbst an einem grauen Tag wollten die Gäste lieber draußen sitzen“, sagt Catalano. Das lasse langsam nach. Doch die fehlende Planungssicherheit macht dem Wirt weiterhin zu schaffen. „Wir setzen auf unsere Stammgäste, aber die kommenden Monate werden eine Herausforderung.“ Der Wirt hofft auch auf mehr Verständnis seitens der Gäste – gerade was die Reservierungen angeht. Schon im Normalbetrieb sei es schwierig, wenn ein Tisch für acht Personen bestellt ist und am Ende nur die Hälfte kommt. Das sei jetzt noch problematischer. Wirte im Augsburger Land bekommen die Folgen der Krise zu spüren Auch für Daniela Kugelmann, Betreiberin des Restaurants Gordion in Königsbrunn, hängt in den kommenden Monaten alles an der Planung. „Die Verlässlichkeit der Gäste ist mit Corona noch wichtiger geworden“, sagt sie. Kann eine Reservierung nicht eingehalten werden oder kommen mehr Gäste, sollten sie vorher Bescheid geben. Denn auch Kugelmann muss die Plätze im Gastraum von 100 auf 70 reduzieren, um die Abstandsregeln einhalten zu können. Sie setzt darauf, die Tische nur noch in festen Schichten zu vergeben und sie so doppelt zu belegen. „Der Sommer ist gut gelaufen, aber der Winter macht mir ein bisschen Angst“, sagt die Gastronomin. Viele Gäste hätten bereits angekündigt, nicht mehr zu kommen, wenn die Bewirtung nur noch drinnen stattfindet. Von der Corona-Krise getroffen wurde auch Reiner Staricha. Er hat das Gasthaus Deuringer Hof in Stadtbergen erst im August vergangenen Jahres eröffnet. „Der Lockdown hat uns fast das Genick gebrochen“, sagt der Wirt. Erst im August konnte er das Restaurant mit Biergarten wieder eröffnen. Seitdem laufe es sehr gut. In den drei Gasträumen haben bis zu 130 Gäste Platz. Um die Abstände einzuhalten, hat Staricha zwischen den Sitznischen Plexiglasscheiben angebracht und in einer Stube die Tische umgestellt. Zwar kann er jetzt rund 20 Plätze weniger anbieten, aber Staricha hofft, dass er so gut durch den Winter kommt: „Es muss klappen, das ist unsere letzte Chance.“ Ein Nachteil für die Wirte: Große Feiern fallen in diesem Jahr aus Optimistischer blickt Berta Kugelmann auf die kommenden Monate. Sie betreibt seit 49 Jahren das Gasthaus Hiltenfinger Keller in Hiltenfingen, das in drei Räumen Platz für 200 Gäste bietet. Noch würden die meisten Gäste draußen sitzen, denn viele seien vorsichtig geworden, sagt Kugelmann. Aber insgesamt laufe es gut. Sollte es für den Biergarten zu kalt werden, sei im Gastraum ausreichend Platz, um die Abstände einzuhalten. „Wir können ganz gut ausweichen“, sagt sie. Es werde nur noch jeder zweite Tisch besetzt, dafür aber teilweise zweimal belegt. Das meiste laufe über Voranmeldungen, so ließen sich die Tische gut einteilen. Einziger Nachteil: Größere Feiern müssen in diesem Jahr ausfallen. „Ich hoffe einfach, dass die Corona-Situation nicht schlimmer wird, dann kommen wir ganz gut durch“, sagt Kugelmann. Mehr zum Thema Gastronomie lesen Sie hier: Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.
Themen folgen Temperaturen sinken, Außenbereiche schließen – Wirte wappnen sich mit Trennwänden und Skihütten-Konzept Die Lindauer Gastronomen sind mit der Sommer-Saison zufrieden und angespannt wegen des Herbstes. Einige hoffen auf das Vertrauen der Einheimischen, andere auf den Einsatz von Heizpilzen. Khl Ihokmoll Smdllgogalo dhok ahl kll Dgaall-Dmhdgo eoblhlklo. Kgme mome mosldemool, sloo dhl mo khl hmill Kmelldelhl klohlo. Khl Dglsl hdl slgß, kmdd dhme Sädll slslo kll Emoklahl oosllo llho dllelo. Lhohsl Smdllgogalo sgiilo kmd Sllllmolo kll Lhoelhahdmelo slshoolo ook eimolo hlllhld hokhshkoliil Iödooslo. Moßllkla sgiilo dhl khl Moßlodmhdgo ho khl Iäosl ehlelo ook egbblo mob khl Llimohohd bül Elheehiel. „Khl dhok ho dlhl 2007 sllhgllo, ho moklllo Dläkllo dgsml ogme iäosll“, dmsl Emllhmhm Ellehme, Dellmellho kll Dlmkl. Khl Elheehiel sllklo kolme Smdbimdmelo hlllhlhlo ook elgkoehlllo kmhlh shli Hgeilodlgbbkhgmhk. 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