37 Treppe Bauen Garten

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Biallos Ratgeber : Mit einer klugen Planung Kosten senken 22. September 2020 um 12:16 Uhr Während des Lockdowns in der Corona-Pandemie hat sich dieses Jahr besonders deutlich gezeigt, dass ein eigener Garten ein Stück Lebensqualität ist. Foto: dpa/Annette Riedl Aachen Wer einen Garten anlegen oder umgestalten möchte, kann mit einem rechtzeitigen Einkauf viel Geld sparen. Zunächst muss aber geklärt werden, welche Wünsche das private Grün erfüllen soll. Ein eigener Garten ist ein Stück Lebensqualität. Das hat sich in diesem Jahr besonders während des Lockdowns in der Corona-Krise gezeigt. Seine Gestaltung sollte deshalb mit der gleichen Sorgfalt wie Haus oder Wohnung geplant werden. Egal ob Neuanlage oder Veränderung: Zunächst muss geklärt werden, welche Wünsche das private Grün erfüllen soll. Die Möglichkeiten sind vielfältig und mit den Ansprüchen steigen natürlich auch die Kosten. Budget festlegen: Beim Neubau eines Hauses darf man bei der Berechnung des nötigen Kredits die Außenanlagen nicht vergessen. Sie gehören zu den Baunebenkosten und belaufen sich nach den Erfahrungen von Gartenplanern bei der Ausführung durch Fachfirmen auf zwölf bis 18 Prozent der Bausumme oder 40 bis 100 Euro je Quadratmeter Außenfläche. Darin enthalten sind alle befestigten Flächen wie Hauseingang, Zufahrt und Terrasse, die Einfriedung des Grundstücks mit Zaun oder Hecke sowie die Bepflanzung mit Bäumen, Sträuchern, Stauden und Rasen. Ist das zur Verfügung stehende Budget nicht so hoch, gibt es einige Stellschrauben, um die Kosten zu senken. Rechtzeitig planen: Nicht nur für die Kredit­aufnahme ist die rechtzeitige Gartenplanung wichtig. Es können dadurch auch Kosten gespart beziehungsweise unnötige vermieden werden. Das trifft vor allem auf größere Erdbewegungen zu – etwa für Beleuchtung, Bewässerung oder die Anlage eines Teichs. Denn während der Bagger, der nach der Fertigstellung des Hauses den Humus verteilt, Gräben für elektrische Kabel oder das Loch für einen Teich schnell nebenbei aushebt, kann das später zu kostenintensiver Handarbeit ausarten. Sparpotenzial bei der Bepflanzung: Bei der Bepflanzung des Gartens lässt sich jede Menge Geld durch gutes Timing sparen. Denn vom Spätherbst bis zum Frühjahr gibt es Rosen, Sträucher und Heckenpflanzen als sogenannte Wurzelware, das heißt, die Pflanzen werden ohne Erde und Topf verkauft und sind so bis zu viermal günstiger als Containerware. So kostet etwa eine Ligusterpflanze bei der Baumschule Horstmann wurzelnackt 1,77 Euro, als sogenannte Topf- oder Containerware 9,52 Euro. Bedenkt man, dass man für eine dichte Hecke vier Pflanzen pro Meter benötigt, lassen sich hier je nach Bedarf einige Hundert Euro sparen. Eigenleistung: Viele Arbeiten bei der Neu- oder Umgestaltung eines Gartens wie Roden, Umgraben, Planieren oder Rollrasenverlegen setzen keine Spezialkenntnisse voraus und lassen sich selbst erledigen. Dagegen sollte man Arbeiten, bei denen Fehler teuer werden könnten, wie Stützmauern, Treppen oder Schwimmteich, lieber Fachfirmen mit entsprechender Garantie überlassen. Den Staat an den Garten-Kosten beteiligen: Im Rahmen des sogenannten Handwerkerbonus können 20 Prozent vom Arbeitslohn und den Kosten für Anfahrt und Maschinenmiete von bis zu 6000 Euro von der Steuer abgezogen werden. Um weitere 4000 Euro lässt sich die Steuerlast drücken, wenn für die Pflege des Gartens 20.000 Euro aufgewendet wurden (haushaltsnahe Dienstleistung). Beim FC Rennertshofen stehen die Zeichen auf Grün
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Nicht nur der Rasen wächst auf der neuen Sportanlage des FC Rennertshofen. Auch das neue Sportheim nimmt Gestalt an. Bis zum ersten Anstoß auf dem Spielfeld wird es aber noch ein wenig dauern.
Von Manfred Dittenhofer Was ein bisschen Grün ausmacht. Plötzlich ist aus der Großbaustelle ein Spielfeld geworden. Natürlich fehlen noch die Linien. Trotzdem kann man sich nun die neue Sportanlage des FC Rennertshofen mit drei Fußballplätzen schon sehr gut vorstellen. Ein wenig Zeit aber wird noch vergehen, bis der erste Anstoß auf dem Hauptspielfeld erfolgen kann. Die Bauarbeiten sind bestens im Zeitplan, wie Vereinsvorsitzender Andreas Czerny berichtet. Eigentlich war der Baubeginn des neuen Vereinsheims erst in diesem Sommer vorgesehen. Da aber für die Gestaltung der Außenanlagen Humus benötigt wurde, beschloss man, den Aushub für das Vereinsheim im Dezember 2019 früher als geplant vorzunehmen, um die Anfahrt von Humus zu sparen. Da die Baugrube den Winter aber nicht unbeschadet überstanden hätte, schlug die Baufirma wegen der milden Witterung vor, gleich mit der Bodenplatte zu beginnen. Und so folgte Stein auf Stein. Und Eigenleistungsstunde auf Eigenleistungsstunde. Der Rasen in Rennertshofen braucht nun Zeit „Wir sind in der glücklichen Lage, dass viele unserer Mitglieder in den Handwerksbetrieben arbeiten, die die Ausschreibungen für die Gewerke am Bau gewonnen haben. So konnten wir viele eigene Arbeitsstunden einbringen.“ Andreas Czerny organisiert diese Eigenleistung. Die Firmen sagen, wie viele Helfer sie brauchen, und der Vorsitzende spricht dann die Vereinsmitglieder mit den nötigen Kenntnissen an. „Das funktioniert prima. Und genauso prima funktioniert unser vereinsinterner Bauausschuss. Die Zusammenarbeit ist konstruktiv und einfach gesagt super.“ Das Gesicht der Sportanlage ist nun deutlich zu erkennen. Die Randsteine für die Zufahrt und die über 100 Parkplätze sind gesetzt. Die Spielfelder sind angelegt und der Spezialrasen, der Anfang September gesät wurde, sprießt munter. Der Sportrasen wurde vorgekeimt gesät. Bereits nach wenigen Tagen lugten die Halme aus der Erde. Inzwischen wurde der Rasen schon das erste Mal gemäht. Aber Joachim Kalweit bittet um Geduld. „Um die Strapazierfähigkeit zu stärken, braucht der Rasen nun Zeit.“ Kinderspielplatz wird mit Crowdfunding finanziert Der Polier der Spezialfirma für Sportstättenbau, Garten Moser aus Essingen, kann kein Datum für den ersten Anstoß nennen. „Wir sind da sehr darauf angewiesen, wie sich der Winter entwickelt.“ Kalweit und seine vier Mitarbeiter sind für den gesamten Außenbereich zuständig. Und das sind nicht nur ein Hauptspielfeld, ein Jugendfußballplatz und ein Trainingsfeld. Dazu gehören auch die Zufahrt, der Parkplatz und ein 44 auf 33 Meter großes Oval, das im Winter als Eislauffläche genutzt werden kann. Am Vereinsgebäude entsteht zudem ein Kinderspielplatz, der mittels Crowdfunding finanziert wird. Der Verein sammelt das Geld für die Spielgeräte über Spenden und die Raiffeisenbank Neuburg-Rain verdoppelt jeden gespendeten Euro. Czerny hofft, auf diese Art insgesamt 8000 Euro zusammenzubekommen. Das Sportgelände wird rund 2,5 Millionen Euro kosten Auf dem Vereinsheim prangt in großen Lettern der Vereinsname. Auf der Tribüne werden rund 40 Sitzplätze zur Verfügung stehen. Im Innern des Vereinsheimes ist bereits die Haustechnik installiert. Der Innenausbau läuft auf Hochtouren. Aus den drei Heim- und zwei Gästekabinen im Keller werden die Spieler durch einen Spielertunnel zum Hauptspielfeld gelangen. Über den Kabinen im Keller befindet sich der Gastraum, rund 100 Quadratmeter groß und barrierefrei erreichbar. Mittels einer Trennwand ist er in zwei Hälften unterteilbar. So kann die eine Hälfte auch als Gymnastik-raum genutzt werden. Im Vorstandsbüro mit Fenstern zu allen Spielfeldern wird der Platzsprecher zukünftig den Überblick über die Spiele haben. Im kommenden Jahr feiert der Verein 75-jähriges Bestehen Rund 4500 Arbeitsstunden haben die Vereinsmitglieder bereits in den Bau investiert. Czerny rechnet mit Kosten für das Gebäude in Höhe von einer knappen Million Euro. Damit würde man unter den geschätzten 1,1 Millionen Euro bleiben. Insgesamt ist das Sportgelände mit 2,5 Millionen Euro veranschlagt. Da der Verein seine alte Heimat wegen der Veräußerung des Grundstücks räumen musste, übernimmt die Marktgemeinde die Kosten zum Großteil. Außerdem rechnet Czerny mit rund 700.000 Euro an Fördergeldern. Ein Großprojekt für den Verein, das in einem bedeutenden Jahr seinen Abschluss finden wird. „Nächstes Jahr feiern wir Einweihung und unser 75-jähriges Bestehen. Wenn unsere Mannschaft dann vielleicht noch aufsteigen würde...“ Da kommt der Fußballer in Andreas Czerny ins Schwärmen. „Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre, die Treppen aus der Kabine würde ich gerne hochlaufen.“ Lesen Sie dazu auch:
Themen folgen Der Mahlsdorfer Eberhard Griebsch (74) feiert den runden Geburtstag seiner Schildkröte „Bertha“ „Ich habe Bertha versprochen, dass sie in die Zeitung kommt, wenn sie 60 wird“, sagt Eberhard Griebsch. Dieses Versprechen hat er hiermit gehalten. Bertha ist eine Europäische Sumpfschildkröte. Sie begleitet den 74-Jährigen aus Mahlsdorf, seit er sie zu seinem 14. Geburtstag von seinem Neffen geschenkt bekommen hat. Gemeinsam haben die beiden seitdem viel erlebt, wie Griebsch bei einem Besuch in seinem Garten erzählt. „Heute stehen Europäische Sumpfschildkröten unter Artenschutz. Damals waren sie noch frei zu kaufen“, sagt er. Im Gegensatz zu manchen Artgenossen sind Europäische Sumpfschildkröten keine Pflanzenfresser. Eberhard Griebsch musste deshalb lebende Mehlwürmer besorgen und Fisch in Häppchen zerkleinern. Es habe da einen Laden an der Jannowitzbrücke gegeben. Dort musste er sich nach seinem Geburtstag erst einmal schlaumachen, denn viel wusste er nicht über die Tiere. „Die Ernährung war mir nicht ganz klar.“ Beim Futter nicht wählerisch Seine Bertha bekomme nur das Beste, betont Griebsch. Das sind Filetstücke. Auch Regenwürmer, Schnecken oder Kellerasseln findet sie schmackhaft. Besonders wählerisch scheint sie nicht zu sein. „Einmal ist eine kleine Meise ins Becken gefallen. Die hat Bertha so schnell zerpflückt, dass ich gar nicht reagieren konnte.“ Das Becken mitsamt einem kleinen Springbrunnen hat er extra für sie gebaut. Seit 1977 steht es in seinem Garten. Darin schwimmen auch ein paar Goldfische. „Wenn einer von ihnen schwächelt, ist Bertha sofort da“, scherzt er. Waschbär biss Bertha ein Bein ab Einmal aber wurde die Schildkröte selbst ins Visier genommen. Ein Waschbär hatte es auf sie abgesehen. „Er hat Bertha aus dem Becken geholt, ihr ein Bein abgebissen und ihr den Schwanz verkürzt.“ Danach musste Griebsch seine treue Begleiterin das erste Mal in eine Tierklinik bringen. Als Konsequenz baute er eine Schutzvorrichtung ein, mit der er Bertha über Nacht in einer Höhle im Becken einschließen kann. Auch nach sechs Jahrzehnten steht der Senior gern am Beckenrand, um Bertha zu beobachten. Lange Zeit hatte er Zweifel, ob er sich bei der Pflege wirklich korrekt verhält. Ein Tierarzt konnte diese jedoch ausräumen. Er habe ihm gesagt: „Herr Griebsch, Sie haben Bertha jetzt seit so vielen Jahren. Das bedeutet, dass Sie alles richtig gemacht haben.“ Große Tierliebe Generell seien alle Tiere, um die er sich in seinem Leben gekümmert hat, alt geworden. Dazu gehörten eine Katze, Wellensittiche, Meerschweinchen, Hamster und Tauben. Heute ist nur noch Bertha übrig, neben einem sprechenden Papagei, den Eberhard Griebsch in seiner Werkstatt herumfliegen lässt. Der gelernte Tischler, der sich später als Möbelrestaurator selbstständig machte, ist auch ein Tüftler. Vieles in seinem Haus, zum Beispiel auch die in die obere Etage führende Treppe, hat er selbst gebaut. Es dauert nicht mehr lange, dann muss er Bertha aus dem Becken holen und in seinen Keller bringen, wo konstant zehn Grad Celsius herrschen. Von Oktober bis März/April hält sie dort ihren Winterschlaf. Griebsch bereitet dafür ein Gefäß mit Wasser vor, das er dann ab und zu durch frisches ersetzt. In ihren 60 Jahren sei Bertha nie krank gewesen. Sorge um Legenot Allerdings hatte er immer wieder mal Angst um sie, wenn sie Eier gelegt hat. Dabei kann es zu einer Legenot kommen, was bedeutet, dass die Eier im Körper verbleiben. „Die vergiften dann den Körper und müssen manchmal sogar operativ entfernt werden“, erklärt er. Bei Nichtbehandlung kann eine Legenot tödlich enden. Ungefähr zehn Eier pro Jahr sind es bei Bertha, die einst nur so groß wie ein Zwei-Mark-Stück war und heute immerhin so groß wie eine Hand ist. „Ich kenne Bertha länger als meine Frau“, sagt Griebsch. Bis zu 80 Jahre könne sie alt werden. Er hoffe aber nicht, dass seine Schildkröte ihn überleben wird..


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