40 Unkraut Im Garten Bestimmen

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Naturnahes Gärtnern: Ist das unnützes Unkraut - oder darf das bleiben? Haben Sie das Zeug zum umweltnahen Gärtner? Dazu gehört ein Stück weit Kontrollverlust und eine gewissen Unordnung. Was Gartenbesitzer wissen sollten. Omlolomeld Sällollo kll Oaslil eoihlhl hgdlll Ühllshokoos. Kmeo sleöllo lho slohs Hgollgiislliodl ühll kmd Smmedloa ook lhol slshddl Ooglkooos. Kloo Oohlmol dgiill amo eoimddlo. Smd hdl dmego Oohlmol? Kmd dmslo Omloldmeülell. Smd shlil Eghhksälloll mid oollsüodmelld Slüo ho hella Lmdlo ook klo Hllllo laebhoklo, dhok gbl bül khl Omlol dlel slllsgiil Shikhläolll. Sllmkl Hodlhllo hlmomelo dhl. {lilalol Kmd Elghila bül shlil Smlllohldhlell: Shlldme, Sgsliahlll, Khdlli ook Hllooolddli slklhelo ho Amddlo, geol slebimoel eo sllklo. Eoami Shikhläolll mo hell Oaslhoos gelhami moslemddl dhok ook kmell hihamlhdmel Dlllddelhllo shl Llgmhloellhgklo sol ühlldllelo, säellok kmd moslebimoell Hoilolslüo lell hmeoll slel. 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Zumal Wildkräuter an ihre Umgebung optimal angepasst sind und daher klimatische Stresszeiten wie Trockenperioden gut überstehen, während das angepflanzte Kulturgrün eher kaputt geht. Auch sonst gehen sie aus dem Kampf um Raum, Licht, Wasser und Nährstoffe oftmals als Gewinner hervor. Doch aus Sicht der Naturschützer überwiegen die Vorteile der Unkräuter im Garten: Nicht nur, dass viele der Pflanzen Nektar- und Pollenlieferanten sind. Insekten finden zwischen Wildkräutern Ruheplätze und Verstecke, Nistplätze und Überwinterungsorte. Wildkräuter fördern Bodengesundheit Der negativ belegte Begriff Unkraut lasse außer Acht, dass dahinter auch eine Nutz- oder gar Heilpflanze für den Menschen stecken kann, sagt Karla Paliege vom Naturschutzbund (Nabu). Auch zur Bodengesundheit können Wildkräuter beitragen. Sie bedecken kahle Stellen, beschatten den Boden und halten ihn besser feucht. Was ist nun die optimale Methode gegen Unkraut? Naturschützer plädieren zu mehr Gelassenheit und Unordnung. Vor allem sollte man auf Gift verzichten, auch wenn für den Privatgarten zahlreiche Herbizide synthetischen und natürlichen Ursprungs zugelassen und erhältlich sind. Doch für die Mittel gibt es gerade in diesem Bereich aus Sicht von Bernhard Rüb von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen nicht viele sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Viel hilft nicht viel "Nach dem Motto "viel hilft viel" kommt es häufig zu Fehlanwendungen und damit einhergehenden direkten Belastungen von Gewässern und Lebewesen", erklärt der Experte. Zumal die Unkrautvernichter keinen Unterschied zwischen Unkraut und Kulturpflanzen machen. Auf befestigten oder versiegelten Flächen ist der Einsatz von Herbiziden sowieso grundsätzlich verboten, da die Mittel bei Regen abgespült werden und in den Wasserkreislauf gelangen. Wer Unkraut entfernen will, dem rät Rüb daher zur mechanischen Entfernung mit Fugenkratzer und -bürste. Auch das Entfernen mit Hochdruckreiniger und Abflammgerät habe sich bewährt. Unkraut früh jäten Im Garten selbst ist die frühe Entfernung entscheidend. Hobbygärtner sollten Unkraut regelmäßig hacken und zupfen, um eine flächige Ausbreitung zu verhindern. Gut zu wissen ist auch, wie sich bestimmte Unkräuter verbreiten, sagt Harald Nonn von der Deutschen Rasengesellschaft. Geht das über Samen, sollte man die Blüten vor der Samenbildung abschneiden. Bei Wurzel-Wildkräutern wie Giersch, Schachtelhalm und Löwenzahn muss man zusätzlich graben: Ihre langen Wurzelausläufer müssen komplett aus dem Boden geholt werden, denn schon kleinste zurückbleibende Wurzelstücke treiben neu aus. "Es hilft, ständig hinterher zu sein und die Pflanzen möglichst komplett aus der Erde zu ziehen", so Nonn. Man kann den Unkräutern auch von Anfang an die Chance zum Treiben nehmen: "Um den Wildkräutern Angriffsfläche und Licht zum Keimen streitig zu machen, kann der offene Boden zwischen Nutzpflanzen mit Rindenmulch, Hackschnitzeln oder Stroh bedeckt werden", empfiehlt Buchautorin und Geo-Ökologin Sigrid Tinz. Eine dichte Bepflanzung und Bodendecker schaffen den gleichen Effekt. Einen dichten Rasen, der Wildkräuter unterdrückt, bekommt man im Dreikampf, wie Nonn es nennt: Durch "Wässern und Düngen und Mähen" werden die Gräser gegen die Konkurrenz gestärkt. Zu häufiges und tiefes Mähen hat hingegen einen gegenteiligen Effekt. Service: Sigrid Tinz: Haufenweise Lebensräume: Ein Lob für mehr Unordnung im Garten, Pala-Verlag, 180 S., ISBN-13: 978-3895662706 © dpa-infocom, dpa:200819-99-226902/5 Rund um den Garten Wer Unkraut entfernen will, sollte ihm mit Fugenkratzer und -bürste zu Leibe rücken. Außerdem muss man es ständig jäten, sonst wächst es schnell wieder nach. (Foto: dpa) Was ist schon Unkraut? Das sagen Naturschützer. Was viele Hobbygärtner als unerwünschtes Grün in ihrem Rasen und den Beeten empfinden, sind oft für die Natur sehr wertvolle Wildkräuter. Gerade Insekten brauchen sie. Das Problem für viele Gartenbesitzer: Giersch, Vogelmiere, Distel und Brennnessel gedeihen in Massen, ohne gepflanzt zu werden. Zumal Wildkräuter an ihre Umgebung optimal angepasst sind und daher klimatische Stresszeiten wie Trockenperioden gut überstehen, während das angepflanzte Kulturgrün eher kaputt geht. Auch sonst gehen sie aus dem Kampf um Raum, Licht, Wasser und Nährstoffe oftmals als Gewinner hervor. Wildkräuter fördern Bodengesundheit Doch aus Sicht der Naturschützer überwiegen die Vorteile der Unkräuter im Garten: Nicht nur, dass viele der Pflanzen Nektar- und Pollenlieferanten sind. Insekten finden zwischen Wildkräutern Ruheplätze und Verstecke, Nistplätze und Überwinterungsorte. Der negativ belegte Begriff Unkraut lasse außer Acht, dass dahinter auch eine Nutz- oder gar Heilpflanze für den Menschen stecken kann, sagt Karla Paliege vom Naturschutzbund (Nabu). Auch zur Bodengesundheit können Wildkräuter beitragen. Sie bedecken kahle Stellen, beschatten den Boden und halten ihn besser feucht. Naturschützer plädieren zu mehr Gelassenheit und Unordnung. Vor allem sollte man auf Gift verzichten, auch wenn für den Privatgarten zahlreiche Herbizide synthetischen und natürlichen Ursprungs zugelassen und erhältlich sind. Doch für die Mittel gibt es gerade in diesem Bereich aus Sicht von Bernhard Rüb von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen nicht viele sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. „Nach dem Motto ,viel hilft viel‘ kommt es häufig zu Fehlanwendungen und damit einhergehenden direkten Belastungen von Gewässern und Lebewesen“, erklärt der Experte. Zumal die Unkrautvernichter keinen Unterschied zwischen Unkraut und Kulturpflanzen machen. Auf befestigten oder versiegelten Flächen ist der Einsatz von Herbiziden sowieso grundsätzlich verboten, da die Mittel bei Regen abgespült werden und in den Wasserkreislauf gelangen. Wer Unkraut entfernen will, dem rät Rüb daher zur mechanischen Entfernung mit Fugenkratzer und -bürste. Auch das Entfernen mit Hochdruckreiniger und Abflammgerät habe sich bewährt. Im Garten selbst ist die frühe Entfernung entscheidend. Hobbygärtner sollten Unkraut regelmäßig hacken und zupfen, um eine flächige Ausbreitung zu verhindern. Gut zu wissen ist auch, wie sich bestimmte Unkräuter verbreiten, sagt Harald Nonn von der Deutschen Rasengesellschaft. Geht das über Samen, sollte man die Blüten vor der Samenbildung abschneiden. Bei Wurzel-Wildkräutern wie Giersch, Schachtelhalm und Löwenzahn muss man zusätzlich graben: Ihre langen Wurzelausläufer müssen komplett aus dem Boden geholt werden, denn schon kleinste zurückbleibende Wurzelstücke treiben neu aus. „Es hilft, ständig hinterher zu sein und die Pflanzen möglichst komplett aus der Erde zu ziehen“, so Nonn. Man kann den Unkräutern auch von Anfang an die Chance zum Treiben nehmen: „Um den Wildkräutern Angriffsfläche und Licht zum Keimen streitig zu machen, kann der offene Boden zwischen Nutzpflanzen mit Rindenmulch, Hackschnitzeln oder Stroh bedeckt werden“, empfiehlt Buchautorin und Geo-Ökologin Sigrid Tinz. Eine dichte Bepflanzung und Bodendecker schaffen den gleichen Effekt. Zu häufiges Mähen hat negativen Effekt Einen dichten Rasen, der Wildkräuter unterdrückt, bekommt man im Dreikampf, wie Nonn es nennt: Durch „Wässern und Düngen und Mähen“ werden die Gräser gegen die Konkurrenz gestärkt. Zu häufiges und tiefes Mähen hat hingegen einen gegenteiligen Effekt..


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