40 Vorgarten Neu Gestalten

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Ein neuer Sternenhimmel für die Jüngsten Kronach - Lichtdurchflutete Räumlichkeiten, ein stimmiges Farbkonzept, eine durchdachte Architektur: Der neue "Sternenhimmel" in der Seelmannstraße in Kronach präsentiert sich in einem modern-frischen "Outfit". Entstanden ist ein wunderbarer Ort für Kinder mit viel Platz zum Herumtollen, Spielen, Lachen und Lernen. Bereits Ende letzter Woche konnten die Kinder und Erzieherinnen, die im Ausweichquartier in der Max-Reger-Straße umgesiedelt waren, wieder Einzug halten. Im Coronabedingt kleinen Rahmen wurde am Dienstag die unter Trägerschaft der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Kronach stehende Kita ihrem Zweck übergeben. "Endlich ist die Zeit des Planens und Wartens sowie der Notlösungen vorbei", freute sich Pfarrer Achim Gerber - auch namens Dekanin Dr. Ulrike Schorn. Lange habe das Sprichwort "Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf" Gültigkeit besessen. Während es frühe viele "Miterzieher" gegeben habe, vertraue man heutzutage Erzieher-Persönlichkeiten in Krippen, Kindergärten und Schulen. Hierfür bedürfe es entsprechender Rahmenbedingungen, deren Schaffung gerade in diesem Falle viel Kraft, Zeit, Geld, Fantasie und wohl manchmal auch Nerven gekostet habe. Dies alles habe sich jedoch gelohnt, sodass man heute Eröffnung feiern könne; wenngleich leider ohne Kinderlachen und Kindergesang. Man hoffe jedoch sehr, dies 2021 bei einem "Tag der offenen Tür" nachholen zu können. "Kinder sind unsere Zukunft", bekundete Kronachs 2. Bürgermeister Michael Zwingmann, dass diese Investition gut angelegt sei. Der Kirchengemeinde dankte er für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. "Wir unterstützen gerne im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten", meinte er auch mit Blick auf den noch nicht fertiggestellten Garten. "Kinder brauchen Platz", appellierte Michaela Schneider von der Fachaufsicht für Kindertagesstätten beim Kreisjugendamt Kronach. Auch namens Landrat Klaus Löffler, der leider nicht anwesend sein konnte, galt ihr Dank allen, die sich für die Umsetzung des Ersatzneubaus eingesetzt hatten. Besonders freue sie sich, dass der Standort beibehalten werden konnte, habe es doch im Vorfeld hartnäckige Verhandlungen darüber, insbesondere im Hinblick auf die Schaffung neuer Krippenplätze, gegeben. Der Bedarf an Krippenplätzen werde sicherlich weiter steigen. Größten Respekt zollte sie dem Team, das lange Jahre mit Platzproblemen zu kämpfen gehabt habe. Die Glückwünsche der katholischen Kirchengemeinde übermittelte Pastoralreferentin Birgitta Staufer-Neubauer. Das Ausweichquartier stehe nicht lange leer, meinte sie angesichts des bevorstehenden Einzugs des katholischen Montessori-Kindergartens Dörfles, der ebenfalls einen Ersatzneubau erhält. "Endlich ist es geschafft", seufzte Vertrauensmann Ulrich Oßmann vom Kirchenvorstand. Die Zeitspanne von den ersten Überlegungen über die Planungen und Ausführungen bis zum Einzug habe nahezu fünf Jahre betragen. Große Anerkennung zollte er den Verantwortlichen des Architekturbüros H2M Kulmbach und allen bauausführenden Firmen für die - trotz schwieriger Rahmenbedingungen - Einhaltung des Einzugstermins zum neuen Kiga-Jahr. "Alleine hätten wir es nicht schaffen können", zeigte er sich dem Freistaat, der Stadt und dem Landratsamt Kronach, der Landeskirche sowie der Gesamtverwaltungsstelle Michelau für die Unterstützung - finanzieller Art wie auch mit "Rat und Tat" - sehr dankbar. Kiga-Leiterin Elke Schwarz sprach von einem "langen Ausharren unter nicht einfachen Bedingungen". Nun habe man einen schönen neuen Kindergarten mit den beiden Regelgruppen "Sterntaler" und "Sternschnuppen" für Kinder im Alter von 2,5 bis sechs Jahren sowie für zwölf Krippenkinder, den "Sternflitzern", für Kinder zwischen null bis drei Jahre. Besonders freue man sich über den großen Mehrzweck- wie auch Turnraum sowie die neue "Sternenküche", sprich den Speisesaal. Elternbeirats-Vorsitzende Ramona Schultheiß würdigte die Art und Weise, wie das Team die Platzprobleme im Ausweichquartier gelöst habe. Jeden Tag seien die Mitarbeiterinnen drei Mal mit den Kindern rausgegangen und in Kronach unterwegs gewesen. "Für Kinder zu bauen, ist eine schöne, aber auch schwierige Aufgabe", erklärte Dimitra Papadimitriou vom Architekturbüro H2M auch namens ihrer - ebenfalls anwesenden - Kollegen Manuel Korndörfer, Bauleiter Bernd Pachale und Geschäftsführer Johannes Müller. Man habe versucht, eine moderne Kita zu entwerfen, in der sich die Kinder wohlfühlen, kreativ sein und ihre Persönlichkeiten entfalten könnten. Aus diesen Überlegungen heraus sei das "Spielkisten-Modell" entstanden, das sich in der Hoch-/Tiefoptik sowie der Holz-Außenverkleidung widerspiegle. Dabei seien die Gruppenräume durch die Nebenräume aneinander angegliedert und alle Räumlichkeiten mit dem großen Spielflur verbunden. In der neuen Kita können 62 Jungen und Mädchen optimal betreut und gefördert werden. Alle Räume befinden sich ebenerdig im Erdgeschoss. Neu ist ein separater Essensbereich. Der Krippen-Bereich für Kleinkinder entstand im hinteren Teil des Gebäudes. Leider konnte der 2010 neu gestaltete Garten nicht erhalten bleiben. Spätestens im neuen Frühjahr soll er jedoch wieder so schön werden wie vor dem Abriss. Der Ersatzneubau war mit rund 2,3 Millionen Euro veranschlagt. Der Kostenrahmen wurde weitgehend eingehalten. Die Schlüsselübergabe erfolgte aus Händen des Architekturbüros - mit einer Spende von 400 Euro - an die Kita-Leiterinnen Nicole Bätz und Elke Schwarz. Pfarrer Achim Gerber erbat den Segen Gottes für das Gebäude sowie für alle, die darin ein- und ausgehen. Individuell gestaltetes Paradies mit eigenem Farbkonzept Bei Mira Ignjic folgen sogar die Nutzpflanzen im Beet einem Farbkonzept: In diesem Jahr präsentieren sich Tomaten, Paprika, Zucchini und Kürbisse ganz in Gelb, die Himbeeren reifen im klassischen dunkelrot und Kirschen gedeihen in freundlichem hellrot. Im Ziergarten dominiert Weiß mit Pink als Hingucker. „Ich bin vermutlich die untypischste Schrebergärtnerin in unserem Verein“, lacht die stilbewusste Besitzerin einer Parzelle bei den Gartenfreunden Neuhermsheim-Ost. „Bei mir geht es nicht so bunt, kreativ oder wildwuchernd zu, mein Garten ist schlicht, ruhig und eher sachlich gestaltet. Das bringt Erholung und Entspannung für mich.“ Die Vertriebsmitarbeiterin einer Mannheimer Firma hat viele Kundenkontakte, flexible Arbeitszeiten und ist bisweilen abends oder auch am Wochenende im Dienst und schätzt ihren Garten als Oase der Ruhe sehr. „Ich wusste schon von Anfang an, dass ich hier von März bis Oktober viel Zeit verbringen möchte, und so habe ich Gelände und Haus konsequent nach meinen Vorstellungen umgebaut“, berichtet die Gartenbesitzerin. Das bedeutete eine komplette Renovierung innen, inklusive Fliesen-, Elektro-, Trockenbau- und Malerarbeiten. Außen wurden Waschbetonplatten herausgerissen, eine Terrasse gebaut, das Dach neu gedeckt, Pflanzen gesetzt und Rollrasen verlegt. Hilfreich zur Seite standen ihr vor inzwischen mehr als zehn Jahren Handwerker und Gärtner, Familie und nicht zuletzt hilfsbereite Gartennachbarn. Heute kommt Mira Ignjic täglich in ihren Garten, gießt, pflanzt, mäht den Rasen und ist dem Unkraut auf der Spur, aber das Zurückschneiden überlässt sie doch lieber den Fachleuten. Viel Platz für Gäste Das großzügig wirkende Häuschen ist mit einer modernen Küche und einem schicken kleinen Sofa ausgestattet. Im angrenzenden Schuppen finden nicht nur Gartengeräte Platz, sondern auch allerlei Utensilien, um Gäste zu bewirten. Einladungen an Familie, Freunde und die unmittelbaren Nachbarn sind ein wichtiger Bestandteil in Mira Ignjics Sommerhalbjahr: „ Ich koche und backe hier viel und gerne, der mobile Grill steht parat und für liebe Leute ist immer etwas zum Essen und zum Trinken im Vorrat.“ Fast täglich kommt Neffe Milan auf einen Kaffee vorbei, kürzlich feierte man den runden Geburtstag der Mutter und mit Nachbarn trifft man sich regelmäßig reihum. Die Gartenfreundin gibt zu: „Am Anfang habe ich das Schrebergartendasein schon für etwas spießig gehalten, aber stattdessen erfahre ich hier Hilfsbereitschaft, Kameradschaft und die pure Erholung. Die Stimmung ist immer entspannt.“ Bedauerlich ist derzeit für sie nur, dass es keine Möglichkeit gibt, den Grünschnitt zu entsorgen. Die Kapazitäten vor Ort reichen bei weitem nicht aus. Da die Gartenabfälle beim Recyclinghof Im Morchhof nicht mehr angenommen werden, muss jeder quer durch die Stadt zum Kompostplatz auf der Friesenheimer Insel fahren. Abgesehen davon herrscht in Mira Ignjics Gartendasein aber eitel Sonnenschein und sie ist fest entschlossen, ihr kleines Paradies weiter zu hegen, zu pflegen und zu genießen. © Mannheimer Morgen, Donnerstag, 17.09.2020 Rummel, Rennbahn und „Kalinka“ : Der Neue Garten als sowjetisches "Disneyland" Potsdam - Oberst Pawel Skomorowski, Chef im Neuen Garten und in der Nummer 2 der beschaulichen Holländer-Häuser residierend, lauschte eines Spätsommertags 1953 staunend in den Hörer seines Feldtelefons: „Da, da, verstehe, wird geräumt“, mag er seinem Gesprächspartner in der Wünsdorfer Zentrale der Roten Armee (oder gar im Kreml?) den Befehl bestätigt haben: Jedenfalls ist es am Sonntag, am 6. September, exakt 67 Jahre her, dass das einst europaweit einmalige sowjetische „Disneyland“ wieder in deutsche Hand zurückgegeben wurde: Der Neue Garten, exakt vom 18. Juni 1945 an und damit bereits vor dem Beginn der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof von der Roten Armee genutzt, gelangte 1953 wieder in die sorgsame Obhut der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, der Vorläuferin der heutigen Schlösserstiftung. Es ist ein Stück bislang weitgehend unbekannter Stadtgeschichte dieses „englischsten“ unter den vornehmen Potsdamer Parks. Von 1945 bis September 1953 hing das russischsprachige Transparent über dem Eingang zum Neuen Garten in Potsdam. Die Inschrift...Foto: POTSDAM MUSEUM Seltsamerweise blieb diese achtjährige Herrschaft der Roten Armee über die Hohenzollern-Heiligtümer am Heiligen See auch für viele Alteingesessene unbekanntes historisches Terrain, obwohl man ja wusste, „dass in und um die Stadt bis zu 30.000 Soldaten und Offiziere stationiert waren“, wie Brandenburgs früherer Ministerpräsident Matthias Platzeck kürzlich in einer TV-Runde bemerkte. Er wohnte ganz in der Nähe des Neuen Gartens unweit der Glienicker Brücke. Große kyrillische Buchstaben Dabei war unübersehbar, was jahrelang über den backsteinernen Torhäusern zum Neuen Garten in großen kyrillischen Buchstaben stand: „Zentraler Park für Kultur und Erholung der Gruppe der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland“. Daneben hieß es triumphierend: „Unsere Sache ist richtig, wir haben gesiegt“ und „Es lebe die mächtige Sowjetunion“. Platz für den „Lunapark“, wie er jetzt hieß, gab es reichlich, keine Frage: Den meist jungen Soldaten mit dem Metall-Stern am Schiffchen und ihren Offizieren standen 102,5 Hektar einst herrschaftlichen Blumen-Flors, weite Auen, malerische Baumgruppen, das charmante Marmorpalais – und der gesamte Heilige See zur Verfügung. Zeitzeuge Ingbert Littmann mit einem Souvenir vom „Lunapark“. Foto: Sebastian Gabsch Über jene, für viele Potsdamer in ihrer bombardierten Stadt dunkle Zeit – samt 19.000 Wohnungslosen wegen der Armee-Einquartierung und zusätzlichen 15.000 Flüchtlingen aus den früheren Ostgebieten – weiß ein Zeitzeuge präzise Bescheid: Ingbert Littmann, 79 Jahre alt und seit 1947 im Haus Nummer 3 der schmucken Holländer-Galerie im Neuen Garten daheim: „Erst bei meinen Großeltern, später dann mit meiner Frau.“ Der spätere Polizist hat sie kommen und gehen sehen, „die kleinen Trupps – immer ein Offizier mit Pistole im Halfter und acht Soldaten –, die russischen Familien beim Sonntagsvergnügen im Park, die Schlangen vor den Karussells, das Badeleben am Ufer, die sagenhaften Feuerwerksnächte über dem See…“ Littmann wohnt seit 1947 in einem der Holländer-Häuser im Neuen Garten.Foto: Sebastian Gabsch Die Rote Armee nahm den von Peter Joseph Lenné gestalteten Park gleichsam in Besitz: „Deutsche durften nicht mehr hinein“, erzählt Littmann. „Manchmal mussten auch die wenigen deutschen Bewohner für zehn Tage verschwinden, wenn es hohen Besuch gab. Wen sie dennoch erwischten, musste zur Strafe im Cecilienhof Kartoffeln schälen!“ Deutsche Wächter ohne Uniform hätten am Eingang kontrolliert. „Jeder russische Besucher musste 50 Ost-Pfennige zahlen – so viel kosteten auch die Fahrgeschäfte – es war nichts umsonst“, erinnert sich der Pensionär und erzählt, als sei es gestern gewesen: „Die Saison begann immer mit einem Riesen-Fest am 1. Mai. Tagsüber ging es um 10 Uhr los, um 21 Uhr musste jeder Besucher das Gelände verlassen haben.“ Zwei Karussels, ein Riesenrad Treudeutsch-bürokratisch war montags immer „Schließtag“. Für die Besucher, die sich täglich zu Hunderten und Aber-Hunderten bei „Kultur und Erholung“ amüsierten und picknickten, gab es eine Fülle vergnüglicher Abenteuer: „Zwei Karussells, ein Riesenrad – einmal flog eine Gondel bis ins Gebüsch, aber es war nichts passiert – Schießstand mit Luftgewehren und Plastikblümchen, Haut den Lukas, Autoscooter, ein Kraftmesser, Bühnen mit Musik und Conférenciers“, zählt Littmann auf. Alles betrieben von Schaustellern, die von der Roten Armee aus der Sowjetischen Besatzungszone, kurz SBZ, herbeizitiert wurden. Besonders exotisch: „Eine komplette 400-Meter-Radrennbahn aus Beton mit überhöhten Kurven. Sie lag nordwestlich vom Palais“, erinnert sich Littmann. Wer genau hinschaut, erkennt heute noch im Gras den oberen Rand der Bahn. Diese deutsche Familie betrieb das Riesenrad während der Nutzung des Neuen Gartens durch die Rote Armee.Foto: privat Der Autor dieses Textes erinnert sich, dort selbst noch auf seinem „Renner“ mit seinem Klassenkameraden Karl-Gustav Illmer auf der urigen, leicht holprigen Piste gestrampelt zu haben. Aber erst, nachdem Schüler der Helmholtz-Grundschule über Tage das Unterholz des Parks von Tonnen verrotteter Äste und Blätter hatten säubern müssen – die Bilanz jahrelanger Nicht-Bekümmerung. Im Park fehlte es an nichts: Für Erfrischungen mit Limonade, Bonbons, Keksen und Gebäck standen zwei Kioske neben dem Marmorpalais bereit – hinter dem ein martialischer T-34-Panzer hervorlugte. Im Palais selbst tanzte, trank und turtelte das Offizierskorps. Aus der Kellerküche roch es verführerisch: „Als Kinder gingen wir hin, nur um den Bratenduft zu erleben“, sagt Littmann. Auf dem Riesenrad von Walter Berger aus Treptow vergnügten sich Offiziere und Soldaten im Neuen Garten.Foto: privat Dieses erste „Disneyland“ Europas verzeichnete noch weitere Eigenheiten: Des Nachschubs für das Offizierscasino wegen grasten nahe Cecilienhof fünf Milchkühe. „Bewacht von vier Wächtern, betreut von einer Magd“, erzählt Littmann. Der Legende nach soll das Quintett den Begriff „Vergnügungspark“ durchaus wörtlich genommen haben. Auch auf dem Heiligen See war einiges los. An der Treppe unterhalb des Marmorpalais’ ließen sich Boote mieten. Von der Gotischen Bibliothek her rauschten Mini-Dampfer bis in den Jungfernsee hinein. Und an Musik fehlte es wahrlich nicht: „In den Baumkronen hingen überall Lautsprecher mit dem Programm von Radio Moskau.“, sagt Littmann. Ob „Kalinka“ oder das Lied von den Moskauer Nächten mit ihrem berühmten „Podmoskownyje Wjetschera“ – für Sing und Sang war im Neuen Garten gesorgt. Die Gentlemen vis-à-vis in der britischen Militärmission, die später Wolfgang Joops „Wunderkind“-Villa wurde, hörten nichts ab, sondern mit. Andere Zeiten Nach der Rückgabe an die DDR brachen für den Neuen Garten bekanntlich dunklere Zeiten an. Für den Bau der Mauer wurden große Teile des Gartendenkmals buchstäblich dem Erdboden gleichgemacht. Doch auch diese Epoche ist zum Glück seit 30 Jahren vorüber. Die Spuren des Todesstreifens sind längst beseitigt, der Besucher findet im Neuen Garten wieder Romantik pur – und verwunschene Eckchen zum Verweilen..


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