40 Wasserspiele Garten Naturstein

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Das Naturstein-Unternehmen Kamp hat einen privaten Showroom in Kempen 17. September 2020 um 16:47 Uhr Sabine und Andreas Kamp sowie Hündin Jule verbinden in ihrem Garten an der Tiefstraße 16 Arbeit und Freizeit. Foto: Reimann, Friedhelm (rei) Kempen. Das Naturstein-Unternehmen Kamp hat einen privaten Showroom an der Tiefstraße in der Kempener Altstadt.

Gärten, Steine, Kempen – das ist ein heikler Dreiklang geworden. Wie berichtet, will die Stadtverwaltung auf Basis von Vorschriften in Bebauungsplänen und Gestaltungssatzungen verstärkt gegen einbetonierte oder mit Kies bedeckte Vorgärten vorgehen. Und in Teilen Kempens, zum Beispiel im Gebiet „An der Kreuzkapelle“, geschieht das auch auch schon. Die Gestaltungssatzung für neue Baugebiete schreibt beispielsweise im Punkt 6 eindeutig vor: „Die Vorgärten sind wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen, zu begrünen und zu bepflanzen. Flächenversiegelungen sowie Kies- und Schotterbeläge sind  unzulässig. Ausgenommen hiervon sind die Hauszugänge sowie die planungsrechtlich zulässigen Flächen für Stellplätze und Nebenanlagen.“ Einen völlig anderen Weg der Stein-Gestaltung beschreiten Sabine und Andreas Kamp. Der Kempener Meisterbetrieb des aus Anrath stammenden Garten- und Landschaftsbauers und seiner Frau aus Vinkrath hat sich auf Natursteine spezialisiert. In einer Art privatem „Showroom“ hinter ihrem Wohnhaus an der Tiefstraße (Geburtshaus des Mundartdichters Heinz Mellen), können sie seit einigen Wochen bei Bedarf zeigen, wie sich vom Menschen geordnete Steine und Natur vertragen. „Die Trockenmauern halten ohne Mörtel, allein durch den Gegendruck der Beet-Erde“, erklärt Sabine Kamp, die eigentlich gelernte Verkehrskauffrau ist und daher auch die Büroarbeit im Unternehmen übernimmt. Info Infos Betrieb Gegründet hat Andreas Kamp seinen Betrieb vor 16 Jahren. Die Geräte wurden zunächst in einem renovierten Hühnerstall (in der Hahnenweide) gelagert. Heute befindet sich der Betriebshof am Hotsweg. Das Büro ist im Wohnhaus der Familie, zu der auch Tochter Amelie und Hund Jule gehören. Die botanisch genutzten Mäuerchen in dem kleinen Garten in der Altstadt erinnern an mediterrane Gärten oder Feldbegrenzungen in Irland oder Wales. Man erwartet fast, dass sich Eidechsen zeigen, um sich auf den von der Septembersonne erwärmten Steinen zu wärmen. Außer der Wasserschildkröten im – natürlich selbst gemauerten – Brunnen haben die Kamps zwar in ihrem Garten noch kein Kriechtier gesichtet, dafür schätzten aber Insekten und Spinnen die Unterschlupfmöglichkeiten zwischen den Steinen, so Sabine Kamp. Bei der Verarbeitung von Natursteinen als Bodenbelag, was der 46-jährige Galabauer mit einem Schmunzeln auch „Puzzlen für Fortgeschrittene“ nennt, wird die Fläche mit einer wasserdurchlässigen, offenporigen Fuge abgeschlossen, die eine Versickerung zulässt. Diese Arbeit ist zeitaufwändig. Wer bei seinem Garten vor allem auf die Kosten schaut, dürfte eher zu alternativen Gestaltungsmöglichkeiten greifen. „Kunden, die Natursteine anfragen, sind in den meisten Fällen keine jungen Eigenheimbesitzer, sondern möchten ihren Garten nach vielen Jahren umgestalten“, sagt Kamp. Er verweist auf die Langlebigkeit des Materials, dass er vom Unternehmen Baustoffe von Zydowitz in St. Tönis bezieht. „Es kann ruhig verwittern und sieht immer noch toll aus. Dann und wann muss lediglich eine kleine Ecke ausgebessert werden.“

Vom Naturstein allein könnte das Kamp-Team, das noch zwei festangestellte Gesellen umfasst, nicht existieren. Angeboten werden auch die „klassischen Galabau-Arbeiten“ wie Grünpflege, Betonsteinpflasterungen, Rollrasenverlegung, Gehölzschnitt und Teichbau. „Ein paar schöne Baustellen mit Natursteinen gibt es pro Jahr“, so Sabine Kamp, die sich auch um naturnahe, insektenfreundliche Bepflanzung und Staudenberatung für jeden Standort kümmert. „Oft kann man auch ohne bautechnische Maßnahmen einem bestehenden Garten mit einer neuen Bepflanzung ein völlig neues Gesicht verleihen“, empfiehlt die 44-Jährige. Immer wichtiger werden, so das Duo, durch den Klimawandel auch Bewässerungsanlagen, die richtig abgestimmt und fachgerecht eingebaut sogar Wasser sparen, im Vergleich zum Wässern mit dem Gartenschlauch. Insgesamt kommt das Gros der Aufträge aus dem Kreis Viersen, doch auch in Düsseldorf, Mönchengladbach oder Neuss ist man tätig. Hausverwaltungen und Privatleute rufen das Ehepaar Kamp. Viele sind Stammkunden. „Bei unserem allerersten Kunden haben wir kürzlich mal wieder gearbeitet“, sagt Sabine Kamp. Fund : Ein Meteorit im Garten? In einem Berliner Kleingarten liegt jahrelang ein Stein. Hinter einem niedrigen Maschendrahtzaun ruht er auf einem Koniferenstumpf. Jahrelang geht ein Nachbar daran vorbei und beäugt den Stein, der anders aussieht als die anderen. „Nun lass doch“, sagt die Ehefrau. Doch der Nachbar lässt nicht. Was, wenn die Gartennachbar dort, ohne es zu wissen, einen Außerirdischen drapiert hat? Könnte das hier nicht ein Teil eines Meteoriten sein? Ein Feuerschweif am Himmel, ein Knall. Treten Meteore mit einer Geschwindigkeit von 15 Kilometern pro Sekunde in die Erdatmosphäre ein, verglühen sie meist oder fallen unbemerkt irgendwo ins Wasser. Schätzungen von Experten gehen davon aus, dass weltweit im Jahr 19.000 Brocken aus dem All bei uns landen. 14 wären das pro Jahr heruntergerechnet im Bundesgebiet. Der Entdecker des Kleingarten-Steins will nicht, dass sein Name in der Zeitung steht. Wenn dies wirklich ein Meteorit ist, wie Hans Müller, so nennen wir ihn, glaubt, könnte das Begehrlichkeiten wecken. Nur unter dieser Bedingung erzählt er, wie er sich schließlich doch ein Herz fasste und die Parzellennachbarn auf den Stein ansprach. „Er war viel schwerer, als man vermuten würde“, erinnert Müller sich. Als er einen Erdbeermagneten vom Kühlschrank an den Stein hielt, erweist er sich als leicht magnetisch. Auf der Seite des Instituts für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ist eine Checkliste für potentielle Meteoriten veröffentlicht. Müller beantwortet alle Fragen mit „Ja“. Seit die Nachbarn, auf deren Grundstück der Stein lag, im Internet von Meteoritenjägern gelesen haben, die für besonders schöne Stücke hohe Beträge ausgeben, liegt der Stein nicht mehr hinter dem Maschendrahtzaun, sondern in der Laube. „Vielleicht müsst ihr bald einen Tresor kaufen“, scherzt Müller.  Im Naturkundemuseum hat Dr. Ansgar Greshake seit 23 Jahren wöchentlich mehrere solcher Anfragen.  Menschen schicken Fotos und Steine und immer schwingt die Hoffnung auf einen Volltreffer mit. Greshake ist der Kurator der Meteoritensammlung im Hause, international gefragter Experte auf dem Gebiet der Klassifikation von Meteoriten. Dr. Ansgar Greshake ist ein international gefragter Experte in Sachen Meteoriten. Dieser vermeintliche Meteorit ist leider ein irdisches Produkt,  wahrscheinlich aus einer Gießerei. Foto: Berliner Kurier / Gerd Engelsmann  In seiner gesamten Zeit hat er noch nie einen Meteoritenfund eines Privatmannes auf diesem Wege zu Gesicht bekommen. „Meteoritewrongs, wie sie auch genannt werden, machen die große Masse aller verdächtigen Funde aus“, sagt er. Greshake hat in seinem Büro im Museum eine Sammlung von falschen Meteoriten, der älteste von 1902. Meist werden im Berliner Raum Geschiebe, also in der Eiszeit per Gletscher aus Skandinavien kommende Brocken, verwitterte Sandsteine oder Feuersteine von der Ostsee fälschlich für Meteorite gehalten. Auch technische Produkte aus Stahlwerken und Gießereien, Schlacken, die in Baugruben verfüllt oder im Wald verklappt wurden, sorgen immer wieder für Verwechslungen. Ansgar Greshake kann meist schnell aufklären. „Aber lieber zu viel bringen und untersuchen als zu wenig“, sagt er.  Auch Hans Müllers Stein erweist sich unter den Augen des Experten als technisches Produkt aus einem Hochofen. Um dies zu bestimmen muss Greshake noch nicht einmal die Elektronenstrahlmikrosonde anwerfen, die auf dem Computer Bilder auswirft, die an Hirnscans erinnern. Ein kurzer Blick genügt und der Traum vom Sensationsfund ist ausgeträumt.  Krefeld: Ein Garten, der immer blüht 4. September 2020 um 16:20 Uhr An der „Himmelstreppe“ plätschert es ruhig dahin und sorgt für ein Gefühl der Ruhe und Frische. Foto: Jochmann, Dirk (dj) Krefeld Der Gartens des Hospizes am Blumenplatz ist für eine fünfstellige Summe aus Spenden der Krefelder Bürgerschaft und Industrie umgestaltet worden war.

In der einen Ecke eine überdachte Sitzgruppe vor einer Klinkermauer. Daneben ein rundes Pflanzenbeet, umfasst mit einem Weg, von dem mehrere Pfade abführen. Betonsteinplatten bilden den Boden der Strecken innerhalb des etwa 400 Quadratmeter großen Gartens des Hospiz am Blumenplatz, der bis ins den Frühsommer für eine fünfstellige Summe an Spenden aus der Krefelder Bürgerschaft und Industrie umgestaltet worden war. Jede Menge Natursteine in den Randbereichen, ein paar Skulpturen, Hochbeete, ein Brunnen und ein Abschnitt, der den Namen „Garten der Erinnerung“ trägt, runden das grüne Gesamtbild ab. Neben der „Himmelstreppe“, einem Wasserspiel des Bildhauers Franz-Josef Vanck, finden sich Sitzbänke und Stahlsockel, in denen Gedenksteine der im Heim Verstorbenen aufbewahrt werden, die nicht von den Angehörigen abgeholt wurden. Niemand soll vergessen werden. Das war auch ein Anliegen des Hospiz-Leiters Alexander Henes gewesen. Eine Sonnenuhr im Garten hat eigens der Mann einer Verstorbenen als Andenken gewidmet. Eine Holzbank spendete eine Frau aus Amerika als Dankeschön. Info Geschichte Garten Der Garten im Hospiz wurde 2005 geplant und entworfen. 50 Friseure aus Linn hatten damals die Aktion „Abschnitt“ gestartet und legten mit dieser Spende den finanziellen Grundstock. Das Konzept entwickelte Doris Törkel, damalige Leiterin des Grünflächenamtes. Barbara Schröder setzte als Landschaftsarchitektin die Vorgaben um. 2008 war der Garten fertig. Der Erholungsort auf dem Grundstück des Hospiz war seit 2005 entstanden und 2008 fertiggestellt, musste im vergangenen Jahr renoviert werden. Schäden in der unterirdisch verlegten Elektrik und Unebenheiten in den gepflasterten Wegen waren der Auslöser. Das Befahren mit Rollbett- und Stuhl war erschwert. Heute bietet der Garten noch mehr Nutzungsmöglichkeiten. „Unsere Gäste und Angehörigen genießen die Zeit an der Luft. Wir haben den hinteren Bereich deutlich aufwerten können“, sagt Henes. „Sterben ist ein Teil des Lebens“, steht auf einer Werbefahne der Einrichtung. Diesem Leitspruch hat sich das Konzept verpflichtet. Die Menschen sollen an ihrem Lebensabend so viel Freude wie möglich verspüren. Im Grünen, in einem Garten, der das ganze Jahr über blüht und duftet – auch das war im Entwurf festgehalten worden. Bis zu 300 Pflanzenarten sind daher dort zu sehen, sagt Landschaftsarchitekt Pieter Schwarze. So das Mönchskraut, das sich erst im Spätherbst richtig entfaltet. Jedoch auch Dauerblüter wie Rosen, nebst Lavendel, Zaubernuss, Schnee-Heide, Magnolien oder Azaleen, an anderen Stellen Rittersporn, Geranien oder Schwertlilien. „Wir wollten unseren Gästen schöne Momente im Garten schaffen“, sagt Henes, „mehr Wertschätzung für das letzte Zuhause zukommen lassen.“ Viele Pflanzen waren schon im alten Garten zu sehen gewesen, der seit Herbst 2019 umgebaut wurde. Der Schnurbaum wie auch die Hainbuchenhecke wurden erhalten, die vom Künstler Caco einst gestifteten Apfelbäume umgepflanzt. Das Wasser im Garten als „Lebensbrunnen“, wie es Bürgermeisterin Karin Meincke ausdrückte, stand auch ganz oben auf der Wunschliste. Einen Wasseranschluss gibt es nun an der Gartenmauer. Und an der „Himmelstreppe“, einer Kaskade, plätschert es ruhig dahin und sorgt für ein Gefühl der Ruhe und Frische. Eine Figur steht auf der obersten Treppenstufe. Bildhauer Vanck: „Die Treppe ist ein verbindendes Element. Es geht um Lebenswege, es kann auch die Karriereleiter sein. Es gibt aber auch Wege, die geht man immer allein. Aber hier ist eine Begleitung, die die Menschen stützt.“

In der Mauer sind nun auch Scheiben eingebaut, die für Durchblick, Transparenz, stehen. „Die Blicke sind nach innen und außen möglich“, sagt Karin Meincke: „Es ist ein Ort der Bürgerschaft. Viele sagen dazu auch ‚unser Hospiz‘. Der Sterbende ist mitten in Krefeld noch eingebunden ins Leben.“ Roland Besser, Vorsitzender der Hospiz-Stiftung, nennt die Umgestaltung einen großen Erfolg: „Er wird von den Gästen voll und ganz angenommen.“.


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