40 Winter Im Kindergarten

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Gastronom besorgt: "Wie ein Betreuer im Corona-Kindergarten" Zu dieser E-Mail-Adresse ist kein ZDF-Konto vorhanden oder das angegebene Passwort ist falsch. Bitte wähle deine Anzeigename. Bitte trage eine E-Mail-Adresse ein. Diese Email-Adresse ist bereits bei uns registriert. Bist vielleicht bereits bei Mein ZDF angemeldet? Mailadresse bereits bekannt, bitte mit bestehendem Account einloggen und Kinderprofil anlegen Diese E-Mail-Adresse scheint nicht korrekt zu sein – sie muss ein @ beinhalten und eine existierende Domain (z.B. zdf.de) haben. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein. Das Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben enthalten. Das Passwort muss mindestens einen Kleinbuchstaben enthalten. Das Passwort muss mindestens einen Kleinbuchstaben enthalten. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens eine Zahl enthalten. Bitte stimme unseren Nutzungsbedingungen zu. Bitte stimme unserer Datenschutzerklärung zu. Bitte gib dein Einverständnis. 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Die Stiko betont, dass der Schutz der Bürger und die Entlastung des Gesundheitswesens am besten erreicht würden, wenn man nicht möglichst viele impfe – sondern die Impfquoten in den Risikogruppen deutlich erhöhe. Das heißt aber nicht, dass sie Personen außerhalb der Risikogruppen von der Impfung abrät. Impfung als Schutz für andereDem gegenüber stehen Aussagen von infektiologischen Fachgesellschaften. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie rät dazu, Kinder zu impfen. "Wir wissen, dass Kinder das Influenza-Virus maßgeblich übertragen", sagte Oberazt Johannes Hübner, der Vorsitzende der Gesellschaft, der Welt am Sonntag. In Zeiten der Corona-Pandemie gebe es neben den Risiken für die Gesundheit der Kinder eine gesellschaftliche Verpflichtung zum Schutz anderer. Auch für den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, Bernd Salzberger, spricht einiges dafür: "So werden etwa die Großeltern geschützt." Grippeviren würden oft in Schulen und Kindergärten grassieren. Wenn das Kind sie dort aufschnappe, könnte es Oma und Opa anstecken – die ein höheres Risiko haben. Mit Blick auf die öffentliche Gesundheit sei die Impfung eine sinnvolle Strategie. "Zumal sie in der Regel gut verträglich ist." Die Rolle des CoronavirusFür den Infektiologen Salzberger ist das Coronavirus ein Argument, um den Schutz der Kinder zu erhöhen: "Es können auch Corona und Grippe gleichzeitig auftreten und das ist keine gute Situation", sagt Salzberger. Die Stiko hingegen verweist darauf, dass es bislang keine Daten dazu gebe, dass eine gleichzeitige Infektion mit Grippe und dem Coronavirus besonders schwer verlaufe – deshalb ändere sie ihre Empfehlung nicht. In welchem Alter impfen?Laut Stiko ist eine Impfung ab sechs Monaten möglich. Mit Blick auf die Krankheit hält Salzberger die Impfung bei Kleinstkindern noch eher für angebracht als bei Fünf- oder Sechsjährigen. "Die Kleinen haben einen Grippevirus noch nicht gesehen und können durch eine erste Infektion richtig krank werden." Der richtige Zeitpunkt für den PieksAllgemein lautet die Empfehlung, sich Ende Oktober, Anfang November impfen zu lassen. Hintergrund ist, dass die optimale Schutzwirkung rund zwei Wochen nach dem Stich beginnt und nach drei Monaten langsam abnimmt, wie der Experte erläutert. Meist beginnt die Grippewelle Anfang des Jahres. Wer zahlt die Impfung?Normalerweise übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Impfung nur, wenn diese der Stiko-Empfehlung folgt. In Baden-Württemberg ist die Lage aber anders. Dort bezahlen die Kassen die Influenza-Impfung als freiwillige Leistung, so die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württembergs. Hintergrund: Die Grippeimpfung ist wirksam aber unpopulär Gefährlich ist es nicht – und doch ist die Zahl derer, die sich gegen die Grippe impfen lassen, stets niedrig. Dabei gibt es kaum jemanden, für den sich der Pieks nicht lohnt. Eine richtige Grippe ist etwas ganz anderes als eine Erkältung, auch wenn letztere manchmal "grippaler Infekt" genannt wird. In aller Regel ist er jedoch harmlos, ganz im Gegensatz zur Grippe, beziehungsweise Influenza. "Die Influenza ist eine potenziell schwere und tödliche Erkrankung", sagt Gerd Fätkenheuer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI). Im Winter 2017/2018 starben nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) allein in Deutschland mehr als 25 000 Menschen an der Krankheit. So schlimm ist die Influenza nicht jedes Jahr: 2017/2018 war die Grippewelle ungewöhnlich stark. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Krankheit nicht. Ein Grund dafür, dass die Impfung eine recht schlechte Akzeptanz in der Bevölkerung hat, ist die relativ niedrige Wirksamkeit. "Die Grippeschutzimpfung wirkt nicht zu hundert Prozent, nicht mal annähernd", sagt Fätkenheuer. Weil sich der Virus ständig ändert, kann es sein, dass der Impfstoff nicht mehr richtig zum Erreger passt. Deshalb wirkt die Impfung von Saison zu Saison mal mehr, mal weniger – weshalb man sich auch jährlich neu impfen lassen muss. Unter Idealbedingungen liegt die Schutzwirkung laut RKI bei etwa 80 Prozent. "Selbst mit 50 Prozent Wirkung wäre der Effekt für den Schutz der Bevölkerung aber riesig", sagt Fätkenheuer. Und: "Grundsätzlich ist die Grippeschutzimpfung ungefährlich", sagt Fätkenheuer. Kampf um sichere Luft im Corona-Winter - Rätseln über Regeln für Innenräume Berlin (Reuters) - Als in den Bundesländern die Schulen in der Corona-Zeit wieder öffneten, machten einige eine offenbar überraschende Entdeckung: Fenster in den oberen Stockwerken ließen sich nicht öffnen - weshalb einige Klassenräume angesichts der notwendigen Lüftung nicht nutzbar waren. In Nordrhein-Westfalen führte dies dazu, dass Bildungs- und Bauministerium im Eiltempo prüften, wo Fenster umgebaut werden müssen. Der Fall zeigt die Nervosität von Politik und Behörden vor dem nahenden Herbst: Fieberhaft versuchen sich alle, auf einen Winter in Corona-Zeiten vorzubereiten. "Denn wir wissen, dass Innenräume bei der Ausbreitung des Corona-Virus eine große Rolle gespielt haben und spielen", sagt Wolfgang Birmili, Innenraumhygiene-Experte des Umweltbundesamtes. Das gilt vor allem, seit die Forscher im Sommer immer mehr zu der Überzeugung kamen, dass das Corona-Virus eben nicht nur durch Tröpfchen übertragen werden kann, sondern auch durch sogenannte Aerosole, die sich in der Raumluft halten. Dies löste hektische Planungen bei allen Verantwortlichen für Innenräume aus - von Büros bis zu Kindergärten. Über Monate dominierten dabei Berichte über Ansteckungsgefahren durch Singen, Zugfahrten, Flüge, Familienfeiern, Gottesdienste und Sportveranstaltungen in Räumen die Debatte. Kinos und Theater leiden noch heute unter drastischen Restriktionen, während Flugzeuge mit Maskenschutz längst wieder stundenlang eng besetzt werden dürfen. Eine Studie der Berliner Charité gab nun Entwarnung zumindest für Bahnfahrer und -mitarbeiter - das Ansteckungsrisiko in den mittlerweile wieder gut gefüllten Zügen sei (mit Maskennutzung) geringer als befürchtet. Landesregierungen und Kommunen müssen bei den immer neuen Erkenntnissen über das nach wie vor weitgehend unbekannte Virus nachsteuern. Das führt in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern dazu, dass in den vergangenen Tagen neue Regeln für Sportveranstaltungen erlassen wurden. Angesichts der geringen Infektionszahlen werden dort schon an diesem Wochenende wieder tausende Fans in Fußballstadien zugelassen. Aber auch die Regeln für die Hallen wurden gelockert. In Nordrhein-Westfalen spricht die Landesregierung gerade mit den Amateurvereinen, um auch dort die Hallennutzung mit Zuschauern wieder möglich zu machen - bei scharfen Auflagen etwa für die Maskenpflicht. Der Druck zur Normalisierung wächst an allen Ecken und Enden - und gleichzeitig die Sorge vor dem Winter, in dem Menschen sich wieder stärker in Räumen aufhalten. Und von Kanzlerin Angela Merkel bis zu den Ministerpräsidenten haben alle betont, dass es keine Rückschläge etwa im Schulbetrieb geben dürfe. Also werden nun in vielen Schulen Fenster umgebaut, um eine regelmäßige Lüftung - möglichst alle 20 Minuten - zu ermöglichen. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin, wirbt im Reuters-TV-Interview für den Einsatz von Luftreinigungsgeräten, sogenannten Hepa Filtern oder H13/H14-Filtern. Das Umweltbundesamt empfiehlt bei Schulneubauten, gleich Entlüftungsanlagen mit einzubauen. Zudem wird an allen Ecken und Enden weiter geforscht und experimentiert. Das Berliner Ensemble sorgte mit dem Versuch einer Aerosol-Vernebelung zur Desinfizierung des Zuschauerraums für Aufsehen. Das Hermann-Rietschel-Institut verglich die Aerosole-Belastung in Kinosälen mit der in Büros. Das Fazit: Die mögliche Ansteckungsgefahr im Kino dürfte geringer als in vielen Büros sein - schon weil Besucher im Kino normalerweise nicht sprechen und selbst Infizierte deshalb weniger Corona-Viren ausatmen als in einem quirligen Bürobetrieb. Kino- und Theaterbesitzer hoffen nun auf eine Lockerung der strikten Regeln, die oft nur eine Nutzung von einem Viertel oder weniger Plätze zulassen. "Im Oktober wird die Innenraumlufthygiene-Kommission Aussagen zur Gefährdung in verschiedenen Typen von Innenräumen treffen, wobei mit Prognosemodellen verschiedene Aktivitäten berücksichtigt werden", kündigt Umweltbundesamt-Experte Birmili an. Dann wird es Aussagen geben, wie etwa die mögliche Virenbelastung in der Luft eines Fitness-Studios mit stark atmenden Sportlern im Vergleich zu einem Theater ist. Eine Neujustierung der Regeln für verschiedene Bereiche durch Bund und Länder könnte die Folge sein..


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