40 Wohnen Und Garten

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Frau sonnt sich im eigenen Garten – und kassiert Schelte von Nachbarin Weil sie sich im eigenen Garten sonnte, erhielt eine Frau eine Nachricht ihrer Nachbarin. (Symbolbild) © dpa/Paul Zinken Eine Frau sonnte sich offenbar im Bikini im eigenen Garten – und stieß damit der Nachbarin sauer auf. In einem Tweet beschreibt sie nun die bizarre Situation. Auf dem eigenen Grundstück kann man eigentlich tun und lassen, was man will – so zumindest die Vorstellung. Oft wollen aber die Nachbarn ein Wörtchen mitreden, zum Beispiel, was die hohe Hecke angeht*, oder Aktivitäten auf dem Balkon. Eine Frau beschreibt auf Twitter nun aktuell eine Situation, die ebenfalls in diese Kategorie fällt und für Kopfschütteln sorgt. Frau sonnt sich im eigenen Garten – und erhält prompt Nachricht von Nachbarin „Da liegt man einmal im Bikini im EIGENEN Garten ... der übrigens einer über zwei Meter hohen Mauer eingepflegt ist..“, meint die betroffene Userin @MyMissMM am 14. September. Was genau sie damit meint, zeigt ein Screenshot eines Chatverlaufs mit ihrer Nachbarin. Diese bat offenbar sie infolge des Sonnenbads: „Können Sie sich etwas anziehen? Mein Mann kann sie von der Dachterrasse aus sehen. Ich finde das nicht gut.“ Daraufhin reagierte die Userin mit den Worten: „Um es kurzzumachen: Nein.“ Die Nachbarin scheint sich davon aber nicht einschüchtern zu lassen und antwortet: „Ich rufe Ihren Mann an." Auch interessant: Nach dem Rasenmähen: Kunde reklamiert Rasenschnitt bei Garten-Betrieb - „Ich bin sprachlos“. Nachricht nach Sonnenbad im eigenen Garten: User reagieren erbost auf Forderung der Nachbarin Was danach passiert ist, ist nicht bekannt – doch die Geschichte sorgt für viel Gesprächsstoff auf Twitter. Eine Userin ist verwirrt darüber, was die Nachbarin denn dem Mann der Betroffenen ausrichten will: „Was genau will sie ihm denn sagen? Und was erwartet sie für eine Reaktion von deinem Mann? Leute gibt es.“ Daraufhin meint die Userin @MyMissMM in einem Kommentar, dass sie sich sogar wünscht, dass die Nachbarin bei ihrem Mann anruft – weil dieser momentan leicht reizbar sei und für solche Querelen keine Zeit habe. Eine andere schreibt: „Ich hätte mich nach der Nachricht komplett ausgezogen und mich dramatisch eingeölt.“ Eine weitere Person meint bewundernd: „Du bist so ruhig geblieben. Mir würden da jede Menge fiese Antworten einfallen." *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes. Video: Streitfall Nachbar Lesen Sie auch: Ist das noch zu übertreffen? Nachbar stellt sich mit Pingeligkeit bloß. Die lustigsten Aushänge aus Bayern, entdeckt von unseren Usern So hat jeder was davon! Unser User Leon entdeckte diesen Satz an einem Imbiss am Bahnhof in Taufkirchen. © Leon Hatte hier jemand ein Waldorf-Schüler-Trauma? Unser User Alex aus Oberschleißheim hat dieses Foto entdeckt. © fkn "Gut ungenießbar"? Nicht direkt ein Aushang, aber eine sehr lustige User-Zusendung. © fkn Bitte was? User Christian, der das entdeckt hat, liefert gleich die Aufklärung mit: "Gesehen am Wochenmarkt am Rotkreutzplatz, der Stand mit dem Ziegenfleisch konnte wegen einer Baustelle nicht am üblichen Standort stehen, und war deshalb hinten am Fischstand." © fknAuch in Greifswald haben wir Leser - und genau dort hat Claudia diesen Aushang entdeckt. © fknDa war jemand verständlicherweise sehr sauer! Das Foto aus dem Glockenbachviertel hat uns Userin Seraphine geschickt. © fknUnser User Sebastian machte diesen Zettel aus. © fknDas Schild entdeckte unser User Tom in Dachau © fknIm Ikea-Einrichtungshaus Brunnthal steht auf den Muster-Toiletten dieser Hinweis. Hält Ikea seine Kunden für so dumm, dass sie sich mit herabgelassener Hose auf auf den Brillendeckel setzen würden? Vielleicht ist in der Vergangenheit aber wirklich ein Malheur passiert. © Miriam SahliSo rächte sich ein Unbekannter in München an einem Falschparker. Das Foto schickte uns Hans Lang, ein Kollege hatte es aufgenommen.Michael NunbergerGute Laune to go: Dieses Foto schickte uns Michael. © Michael NunbergerAron KunzmannAron amüsiert sich über die Aushänge eines vietnamesischen Restaurants. © Aron KunzmannAron KunzmannAron amüsiert sich über die Aushänge eines vietnamesischen Restaurants. © AronMax MeindlMax entdeckte diesen Ausgang im Treppenhaus eines Freundes im Hasenbergl. © Maxaus RöhrmoosOch! Da hat wohl jemand Liebeskummer. Gesehen von C. Bäuerlein aus Röhrmoos. © C. BäuerleinKeine User-Einsendung, aber ein Aushang der 2015 bei Facebook kursierte: Flo suchte ein Mädchen, das heißt wie ein Fluss. Daraufhin erreichten uns viele schräge Vorschläge. © fknTina BichlmeirDiesen Zettel erspähte tz.de-Leserin Tina. © Tina Bichlmeir"Hier ein Schnappschuss aus einem kleinen Kellerraum in Riem... Da hat sich ein Hausmeister ins Zeug gelegt", schreibt einer unserer Whatsapp-Nutzer. © fknHeftige Wortwahl. "Das hängt auf der Herrentoilette", schreibt einer unserer Whatsapp-Nutzer hierzu. © fknDiesen Schalter hat unser Whatsapp-User Peter in einem Restaurant im Ostallgäu entdeckt und fotografiert. © PeterMichael fand diesen Zettel an seinem Auto in der Hohenzollernstraße, "da war ich doch tatsächlich 40 cm über dem weißen Strich der Einfahrt, habe aber keinen behindert bitte". Übrigens ist diese Falschschreibung schon eine Art "Klassiker" ... denn Zettel mit genau diesem Text geistern schon länger durchs Internet. Die kannte wohl auch derjenige, der diesen bei Michael ans Auto geklemmt hatte. © MichaelNoch so ein höchst unfreundlicher Strafzettel, den uns ein Whatsapp-User geschickt hat. © fknAls ob man mit Rollstuhl oder Kinderwagen sonst über eine Treppe fahren sollte ... Auch von einem unserer User entdeckt. © fknAuch dieser Hinweis sorgte bei einem unserer User für Verwunderung. © fknNikotinentzug kann furchtbar sein. © fknNachvollziehbarer Zettel - der dann am Ende doch noch sehr unflätig wird. © fknHier wird in großem Stil gesammelt. © fkn"Wegen Urlop gesloschen bis 1.8.16": Diesen lustigen Zettel in einem Münchner Schaufenster hat einer unserer Whatsapp-User endeckt und unserer Onlineredaktion geschickt. Der Aushang klebte am Fenster eines Waschsalons an der Schwanthalerstraße. Eilig dahingekritzelt mit Kuli auf ein Kalenderblatt vom 11. Juli. © fknEin Foto, das außerhalb Bayerns aufgenommen wurde: Zwei Parkplätze auf einmal hat dieser Fahrer belegt. Entdeckt hat's unser Whatsapp-User Bernhard in Salzburg. © BernhardEr fotografierte auch diesen Zettel, den ein Unbekannter drangeheftet hat. © BernhardJa was denn nun? Eine weitere Einsendung eines Whatsapp-Users. © fknDieses Foto hat unser User Christian am Rindermarkt aufgenommen. © ChristianGesehen und an uns geschickt von User Robert. © RobertEntdeckt von unserem User Winfried. © WinfriedEbenfalls entdeckt von unserem User Winfried. © WinfriedDieser Sex-Aushang machte unsere Userin sprachlos - dazu haben wir einen Extra-Artikel online. © Whatsapp-Userin SteffiHier gab es Stress um den Müll. Das Foto schickte uns Userin Ina."Betrifft: Ihr Sexualleben": Dieser von User Klaus entdeckte Aushang war uns einen Extra-Artikel auf tz.de wert. Vorsicht, der Nachbar benutzte obszöne Worte!Diesen Zettel fand ein Mitarbeiter unserer Onlineredaktion in der Münchner U-Bahn. Wir haben einfach mal angerufen.Diesen Aushang hat unser User Daniel in einem Haus in der Münchner Augustenstraße entdeckt.Dieses Zettelchen ist unserer Userin Anette im ICE von Frankfurt nach München aufgefallen.Unser User Gerry hat sich über diese Dopplung gewundert. © GerryThomas hat dieses reizvolle Angebot am Tankhof Sauerlach entdeckt. © ThomasHier ein weiterer Aushang, den wir von einem User bekommen haben. Zwar auf Spanisch, aber er hat die Übersetzung gleich mitgeliefert: "Frauen, die unser Obst abtasten, werden vom Verkäufer auch abgetastet." Der User heißt Miguel, gemacht wurde das Bild auf einem Wochenmarkt in Candiz. © fknUngewöhnliche Schreibung, aber es wird sehr schnell, was hier gemeint ist. Entdeckt von unserer Leserin Georgeta in der Landsberger Straße. © GeorgetaÜber dieses Schild in der Tumblingerstraße wunderte sich unser User Dennis. © DennisJeannie entdeckte diese klare Ansage in einem Fitnessstudio. © JeannieJa was denn nun? Das fragte sich auch der User, der uns dieses Foto zugeschickt hat. © fknEine freundliche Bitte an den Paketdienst hat in einem Treppenhaus in München-Au zu einem amüsanten Schlagabtausch geführt. Entdeckt und bei Instagram veröffentlicht hat ihn die Instagram-Nutzerin niki1183. Unser Whatsapp-Nutzer Philipp hat uns darauf aufmerksam gemacht. © Instagram/niki1183"Habe einen Zettel im Fahrplan-Informationskasten am Sendlinger Tor bei der Tram 17 gefunden. Da hat sich wohl jemand einen Spaß erlaubt", schreibt Andi. © AndiDer Paketbote hatte hier eine sehr kreative Idee - unser User Ralf war verständlicherweise sauer. © Ralf"Ein Aushang vom Naturkostladen Basic….die Rechtschreibung lässt grüßen", amüsiert sich unsere Nutzerin Rose. © RoseEin Userfund an der Nordsee. © fknWas steckt hinter dieser Einblendung, fragte sich unsere WhatsApp-Userin Hanna? Wir haben die Antwort rausgefunden. © Hanna"Eine Nachbarin vermutete, dass ein seit längerer Zeit geparktes Auto wohl nicht zum Hause gehöre und heftete einen Zettel an das Auto. Anschließend schrieb der Besitzer des Autos das Ihnen zugesendete Bild/Zettel" - so erklärt sich unser User Christian dieses in Deisenhofen aufgenommene Foto. © ChristianEin Fundstück von unserer Userin Lisa. © LisaDiesen drakonischen Zettel hat unser User Jürgen fotografiert. © JürgenHier gab's einen auf die Nüsse - eine Entdeckung unseres Lesers Philipp. © PhilippEntdeckt von einem WhatsApp-User im Musical-Theater in Stuttgart. © fknBerechtigter Hinweis, aufgenommen in der Westermühlstraße. © fknNoch so ein netter Userfund. © fknOch! Wir hätten ihn jetzt gern auf nen Kaffee mitgenommen und nach seinen Rezepten ausgefragt. Entdeckt von unserer Userin Brigitte in Passau. © BrigitteVon unserem User Michi: "München, 100m vor dem Krankenhaus 'Barmherzige Brüder', Oktober 2015." © MichiVon unserem User Michi: "Restaurant im Kaufhof am Marienplatz im Dezember 2015" © MichiVon unserem User Michi: "Wohnung in der Fuggerei in Augsburg im September 2016" © MichiVon unserem User Michi: "Vor einem Restaurant im Bremer Schnoorviertel; Bremen September 2017" © MichiVon unserem User Michi: "Vor der Partnachklamm, Garmisch im September 2017" © MichiKein Aushang, aber lustig: Mit der Bemerkung "Noch lachen sie" schickte unsere Leserin Veronika diesen Frühlingszwiebel-Schnappschuss. © VeronikaEntdeckt von Brigitte am Hofladen in Gelting. © Brigitte Wohnen an Bahngleisen: Spandauer kämpfen für Lärmschutz Seit Mitte der 1990er-Jahre setzen sich Anwohner vom Leuthingerweg für einen Lärmschutzwall ein. Eine Lösung liegt in weiter Ferne. Aktualisiert: 21.09.2020, 06:00 Auf der einen Seite die Gärten, auf der anderen die Bahn: Anwohner vom Leuthingerweg in Spandau kämpfen seit Jahren um einen Lärmschutzwall.  Foto: Jessica Hanack / Hanack/BM "); "); Berlin. Wenn man sich im Garten von Gerhard Spindler und Silvia Hentschke unterhalten will, muss man das Gespräch regelmäßig unterbrechen. Oder wenigstens die Stimme heben. Denn ihr Grundstück am Leuthingerweg beginnt etwa 20 Meter von Bahngleisen entfernt. Dort verläuft die Bahnstrecke Berlin-Hamburg entlang. Bis zum Haus beträgt die Entfernung gut 40 Meter. Die Spandauer kämpfen deshalb mit weiteren Anwohnern seit mehr als 20 Jahren für einen Lärmschutz. Bislang jedoch ohne Erfolg. 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Züge auf der Strecke Hamburg-Berlin nehmen zu Tqjoemfs voe boefsf Boxpiofs ibcfo tjdi jo efo wfshbohfofo Kbisfo efoopdi xfjufs vn fjofo Måsntdivu{xbmm cfnýiu/ Tjf iåuufo nju efs Efvutdifo Cbio- bcfs bvdi nju Wfsusfufso wpo wfstdijfefofo Qbsufjfo hftqspdifo voe Csjfgf hftdisjfcfo/ ‟Jdi ibcf eboo tphbs fjofo Cflbooufo hfgvoefo- efs vot hfoýhfoe Tboe bohftdibggu iåuuf”- cfsjdiufu Tqjoemfs/ Ebt Qspcmfn; Efs Tboe iåuuf- tp ibcf ft jin ejf Efvutdif Cbio hftbhu- fjo [fsujgjlbu hfcsbvdiu/ ‟Ebt xbs ojdiu n÷hmjdi”- tbhu efs Tqboebvfs/ Ifvuf gbisfo bo efo Iåvtfso {bimsfjdif [ýhf wpscfj/ Tqjoemfs ofoou wjfs Sfhjpobmwfscjoevohfo- bvàfsefn JDF voe JD tpxjf Hýufs{ýhf/ Voe ft jtu bctficbs- ebtt ejf Bctuåoef {xjtdifo efo wpscfjgbisfoefo [ýhfo xfjufs bcofinfo — {vs Gsfvef efs Qfoemfs- {vn Mfje efs Cfxpiofs eft Mfvuijohfsxfht/ Bc Ef{fncfs 3133 jtu ejf Fjogýisvoh fjofs wjfsufo hbo{uåhjhfo Mjojf {xjtdifo Cfsmjo voe Obvfo hfqmbou/ [vefn tpmmfo ejf Cbiofo {xjtdifo Cfsmjo voe Ibncvsh lýogujh jn Ibmctuvoefoublu gbisfo/ Ebgýs jtu fjof ofvf JDF.Mjojf nju uåhmjdi tfdit [ýhfo qsp Sjdiuvoh wpshftfifo/ Tqjoemfs cfsjdiufu- fs ibcf tdipo nbm obdiut jn Ibvt cfj bohflmbqqufn Gfotufs efo Måsn hfnfttfo/ Ejf Xfsuf iåuufo {xjtdifo 71 voe 81 Ef{jcfm hfmfhfo/ Bvdi Xpmghboh Nýmmfs- fjo xfjufsfs Boxpiofs- fslmåsu- fs ibcf efo Måsn bo tfjofn Ibvt fjonbm hfnfttfo voe åiomjdif Xfsuf fsibmufo/ Mbvu efs Måsnlbsuf efs Tfobutvnxfmuwfsxbmuvoh bvt efn Kbis 3128 mjfhu efs Måsnqfhfm gýs ejf Hsvoetuýdlf bn Mfvuijohfsxfh ubhtýcfs jn i÷ditufo Gbmm cfj hvu 81- jn ojfesjhtufo Gbmm cfj hvu 71 Ef{jcfm/ Ejf Wfsxbmuvoh ibu ejf Xfsuf bmmfsejoht ojdiu hfnfttfo- tpoefso cfsfdiofu/ Fcfotp hfiu ejf Efvutdif Cbio wps/ ‟Hsvoetåu{mjdi xjse efs Tdibmm jnnfs cfsfdiofu- ojdiu hfnfttfo”- ifjàu ft bvt efs Qsfttftufmmf/ Schallschutzgutachten soll in den nächsten Jahren erstellt werden Pcxpim ejf Gbnjmjfo bn Mfvuijohfsxfh sfdiumjdi {vs{fju lfjofo Botqsvdi bvg fjofo Måsntdivu{ ibcfo- cftufiu opdi Ipggovoh- ebtt fuxbt qbttjfsu — bmmfsejoht fstu jo fjojhfo Kbisfo/ Nju efs ‟Måsntbojfsvoh” hfcf ft tfju 2::: fjo gsfjxjmmjhft Qsphsbnn eft Cvoeft- ebtt Måsntdivu{nbàobinfo bvdi eboo fsn÷hmjdiu- xfoo Tdijfofoxfhf ojdiu ofv hfcbvu pefs xftfoumjdi hfåoefsu xfsefo- fslmåsu efs Tqsfdifs efs Efvutdifo Cbio/ Gýs fjofo qpufo{jfmmfo Måsntbojfsvohtbctdiojuu xfsef efnobdi {voåditu fjo Tdibmmhvubdiufo fstufmmu- ebt ejf bluvfmmfo tpxjf ejf gýs ebt Kbis 3141 qsphoptuj{jfsufo [vh{bimfo cfsýdltjdiujhu/ Efs cftbhuf Bctdiojuu jo Tqboebv ibcf ‟fjof wfshmfjditxfjtf ipif Qsjpsjtjfsvoh- tpebtt fjof Cfbscfjuvoh eft Bctdiojuut jo efo oåditufo esfj Kbisfo wpshftfifo jtu”- tbhu efs Cbio.Tqsfdifs- xpcfj fs ejsflu fjotdisåolu; 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In Regensburg startet Projektentwickler GBI mit dem Richtfest letzte Bauphase für 36 geförderte Wohnungen und eine Kita Regensburg/Erlangen (pts008/21.09.2020/07:20) - Die letzte Bauphase für 36 geförderte Wohnungen sowie die Kindertagesstätte in der Regensburger Agnes-Pütreich-Straße 2 bis 6 hat begonnen. Der Immobilien-Projektentwickler GBI Wohnungsbau feierte im Rahmen des Richtfestes für die sechsgeschossige Immobilie den bisher erfolgreichen Fortschritt der Arbeiten. Der Geschäftsführer der GBI Wohnungsbau, Simon Hübner und Projektleiter Christian Endres bedankten sich bei dem Kooperationspartner Immobilienzentrum Regensburg, dem Bau-Team der Firma Rödl & Herdegen, dem Investor Catella Real Estate AG, dem Architekten Ferdinand Weber sowie der zweiten Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein für die gute Zusammenarbeit bei Planung und Verwirklichung des Bauvorhabens. "Wir freuen uns, dass wir trotz der besonderen Corona-Situation so gut im Zeitplan liegen und der dringend benötigte preisgünstige Wohnraum sowie die Kita schon im Herbst kommenden Jahres zur Verfügung stehen", sagt Projektentwickler Christian Endres: "Bei Baustellen, bei denen die Zusammenarbeit aller Beteiligter so hervorragend funktioniert wie in diesem Fall, macht ein Richtfest besondere Freude". Beim geförderten Wohnen im Quartier am Kunstpark entsteht ein vielfältiger Wohnungsmix: Von der Ein-Zimmer-Wohnung mit 40 Quadratmetern bis zur 105 Quadratmeter großen Familienwohnung mit 4 Zimmern (für Familien mit 3 Kindern). Alle Wohnungen sind barrierefrei und seniorengerecht. Im gleichen Gebäudekörper baut die GBI Wohnungsbau eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen und 74 Plätzen. Betrieben wird die Kita vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK). "Damit entsteht eine gute Mischung als zentraler Teil des neuen Quartiers am Kunstpark", so Endres. Die vier Gruppenräume mit jeweils zwei Kindergarten- und Kinderkrippen-Gruppen ragen aus dem Gebäudekörper heraus wie Schubladen und binden somit den Garten unmittelbar an. "Diese Schubladen-Gestaltung der Kita bietet zum einen für die Kinder eine besondere Qualität. Auch architektonisch ist der gestaffelte Baukörper deshalb ein Highlight", betont Endres: "Und das auch noch gut sichtbar im Eingangsbereich des neu geschaffenen Quartiers." Die 36 Wohnungen mit insgesamt 2.408 Quadratmetern Wohnfläche werden durch das Land Bayern öffentlich bezuschusst. Bei der Einkommensorientierten Förderung zahlen Bürger von 6,00 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter in der Einkommensstufe 1 bis 7,00 Euro in der Stufe 2. "Die Mieten am freien Markt liegen etwa doppelt so hoch. Deshalb werden solch günstigen Angebote im sehr hochpreisigen Regensburger Markt sehnlichst erwartet", erläutert Endres: "Bisher gibt es hier nur wenige dieser Angebote." Im Untergeschoss des GBI-Neubaus sind zusätzlich 33 Kfz-Stellplätze für Bewohner und das Kita-Personal entstanden, ebenso Keller- und Technikräume. Die geförderten Wohnungen der GBI sind die einzigen geförderten Einheiten, die im Quartier am Kunstpark gebaut werden. Insgesamt wird es dort rund 275 Wohnungen geben. Die Quote für gefördertes Wohnen erfüllt der Gesamt-Entwicklungsträger, das Immobilien Zentrum Regensburg, bezogen auf den Durchschnitt des geförderten Wohnens in Kombination mit einem weiteren Projekt. Kita soll junge Familien in die Stadt locken Regensburgs zweite Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein bewertet das Bauvorhaben der GBI als positives Signal für die Attraktivität der Stadt: "Den Budgets der Bürger angepasster Wohnraum und gute Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder sind zwei zentrale Aufgaben jeder aufstrebenden Stadt. Nur so kann diese attraktiv sein und gut vorbereitet auf die Zukunft." Auch die heimische Wirtschaft profitiert. "Denn Mitarbeiter kann man nur anwerben und im Unternehmen halten, wenn auch das Wohnungsangebot und die Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs gut sind." Dr. Freudenstein hebt hervor, dass diese Quartiersentwicklung im innerstädtischen Bereich ermöglicht wurde: "So profitieren die künftigen Bewohner von kurzen Wegen und wir reduzieren die Zahl der Baugebiete auf der grünen Wiese." Muttergesellschaft des Immobilienentwicklers GBI ist die gemeinnützige Moses Mendelssohn Stiftung, welche die europäisch-jüdische Verständigung durch Veranstaltungen und Projekte fördert. "Entsprechend dieser Ausrichtung soll auch die Allgemeinheit von Investments für den Stiftungszweck profitieren", erläutert GBI Wohnungsbau-Geschäftsführer Simon Hübner: "Ein wichtiger Beitrag ist dabei die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum." Auch institutionelle und semi-institutionelle Investoren entdecken den geförderten Wohnungsbau als Investitionsmöglichkeit für sich. In die Wohnungen in Regensburg investiert die Catella Real Estate AG für den Fonds ` KCD-Catella Immobilien mit sozialer Verantwortung ` . "Diesen sozial orientierten Nachhaltigkeitsfonds haben wir in diesem Frühjahr neu aufgelegt", sagt Thomas Kübler, Portfolio Manager des ` KCD-Catella Immobilien mit sozialer Verantwortung ` bei der Catella Real Estate AG. Das Regensburger Immobilienprojekt ist die zweite Investition des neuen Fonds nach einem "Generationen-Quartier" im Süden Bielefelds. Kübler: "Sowohl die geförderten Wohnungen als auch die Kita sind als wichtiger Teil des Portfolios geplant und gerade in schwierigen Zeiten ein gutes Beispiel, wie man sozial und verantwortungsbewusst in Immobilien investieren kann." _____ Über die GBI Wohnungsbau: Die GBI AG und ihre Schwestergesellschaft GBI Wohnungsbau GmbH entwickeln Hotel-, Apartment- und Wohnprojekte. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Immobilien in Deutschland und Österreich mit einem Volumen von rund 1,9 Milliarden Euro verkauft bzw. platziert werden. Die Hotelprojektentwicklungen der GBI AG umfassen mehr als 14.600 Zimmer. Dabei ist der Longstay Bereich besonders stark gewachsen. Intensiviert wurde seit 2010 unter dem Markendach SMARTments® das Engagement bei der Entwicklung und dem Betrieb von Mikroapartments für Studenten, Geschäftsreisende und Privatpersonen. Die GBI Wohnungsbau GmbH ist sowohl im Bereich der SMARTments student, der SMARTments living, als auch im klassischen geförderten Wohnungsbau bundesweit tätig. Es wurden bislang 3.947 Studenten-Apartmentplätze fertiggestellt, bzw. sind im Bau. Hinzu kommt die Entwicklung der neuen SMARTments living-Projekte. Ein deutlich wachsender Tätigkeitsbereich sind Entwicklungen im freifinanzierten und geförderten Mietwohnungsbau mit derzeit rd. 1000 Wohneinheiten an 18 Standorten. Muttergesellschaft der GBI AG und der GBI Wohnungsbau GmbH ist die GBI Holding AG, eine 100%ige Tochter der Moses Mendelssohn Stiftung. http://www.gbi.ag Für weitere Informationen und Bildmaterial: Wolfgang Ludwig, Ludwig Medien & Kommunikation Tel.: +49 221 - 29219282, Fax: +49 221 - 29219283 Mobil: +49 171 - 93 35 134. Email: mail@ludwig-km.de (Ende) Aussender: Ludwig Wolfgang Ansprechpartner: Wolfgang Ludwig Tel.: +49 221 29219282 E-Mail: mail@ludwig-km.de Website: www.gbi.ag [ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20200921008 ] Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


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